Besuche bei einem alten Schulfreund

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Lügen Selbstsucht

Ich (m/29) muss auf diesem Weg auch etwas beichten. Es war Freitag, 20:00 Uhr. Wie oft an einem Freitag, liehen ich und meine Freundin uns einen Film aus der hiesigen Videothek aus. So auch diesem Freitag. Knapp eine Woche zuvor hatte sich meine Freundin den Knöchel verstaucht und bat mich, doch dieses Mal ohne sie einen Film auszusuchen. Gesagt, getan. Ich parkte meinen Golf vor der Videothek und ging hinein. Kurze Zeit später kam eine Frau, völlig aufgelöst in die Videothek und stürmte zur Kasse. Um es kurz zu fassen: Die Frau, die übrigens wirklich bildhübsch war, ist gegen mein Auto gefahren. Toll. Naja, ich bin in solchen Situationen immer eher entspannt und tue mein Bestes, um die Situation so sauber zu beenden wie möglich. Ich folgte der Frau (23) also nach draußen und wir betrachteten die ganze Sache. Ich machte ein paar Fotos und wollte eigentlich schon die Polizei anrufen, als sie mich hektisch darum bat, die Polizei aus dem Spiel zu lassen und mir regelrecht das Handy aus der Hand riss. Sie erzählte mir, dass es das Auto ihres Vaters sei und sie kein Geld hätte, weil sie Studentin ist. Der übliche Kram halt.

Erst dachte ich, sie will mich übers Ohr hauen und die Zeche prellen. Aber was sie dann sagte, hat mich wirklich aus den Socken gehauen. Das werde ich nie wieder vergessen und zitiere wörtlich: "...naja so sieht es halt aus. Ich darf dieses Auto versicherungstechnisch nicht fahren und mein Vater bringt mich um, wenn er das erfährt. Ich bin Studentin und habe einen scheiß Nebenjob in einem scheiß Restaurant. Ich würde dir gerne vorschlagen, diese Situation etwas anders, unkonventioneller, zu regeln. Intimer." Sie hörte sich ungelogen an, wie eine dieser Frauen aus den Werbungen nachts auf 9Live. Und sah auch ein wenig so aus. Ehrlich gesagt tat sie mir auch wirklich leid, wie sie da so stand im Dunkeln, ganz verzweifelt und ich bin auch nur ein Mann. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich nahm das Angebot an. Wir fuhren also zu ihr und "lösten das Problem." Etliche Zeit später stieg ich wieder in mein Auto. Ich war nun schon mehr als eine Stunde weg und es war kurz nach halb zehn. Ich raste nach Hause, wo meine Freundin bereits wütend auf mich wartete.

Da ich meine Freundin kenne, besorgte ich auf dem Weg Blumen bei der Tanke, entschuldigte mich und sagte, ich hätte einen alten Schulfreund in der Videothek getroffen. Sie reagierte sich ab, umarmte mich und wir guckten gemeinsam den Film. Es stellte sich jedoch heraus, dass es nicht bei dieser einen Nacht blieb. Ich besuchte die geheimnisvolle Fremde am nächsten Tag und "traf wieder einen alten Schulfreund". Daraus entwickelte sich nach zwei Monaten eine regelrechte Affaire. Das Ganze geht mittlerweile drei Jahre so. Meine Freundin ist mittlerweile meine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00024983 vom 24.10.2008 um 15:15:58 Uhr (32 Kommentare).

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In einer WG teilt man alles!

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Diebstahl Selbstsucht WG Ostalb

Ich (m/19) lebe in einer WG in Süddeutschland, wo ich studiere. Ich habe gerade geduscht und mich ausgiebig im Bad ausgetobt. Ich habe den Rasierer meines Mitbewohners benutzt, um mir die Schamhaare zu rasieren. Auch habe ich die Mundspülung meiner anderen Mitbewohnerin benutzt und des Weiteren ihren Fön missbraucht. Auch das After-Shave durfte natürlich nicht fehlen. Ich fühle mich gerade Pudelwohl und finde das auch nicht schlimm, wenn ich mir diverse Sachen ausleihe um mich zu pflegen.

Beichthaus.com Beichte #00024970 vom 20.10.2008 um 10:20:25 Uhr in Ostalb (23 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Kotzorgie im Elektronikmarkt

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Peinlichkeit Trunksucht Ekel

Ich (m/19) habe gestern Morgen, nach einer durchzechten Nacht, bei M*dia-Markt in so eine Papiertüte gekotzt, die man zum Fotoentwickeln benutzt. Anschließend habe ich sie in den Container für die Fotos geworfen und bin schnell verschwunden. Das Ganze ist mir unglaublich peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00024968 vom 19.10.2008 um 22:06:46 Uhr (17 Kommentare).

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Fußpilz für alle!

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Boshaftigkeit Ekel Rache

Ich (w/26) war vor ein paar Tagen in einem Hallenbad und irgendein unhygienischer Mensch hat mir dort seine Bazillen angehängt. Jetzt habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Fußpilz, die Haut schuppt sich zwischen den Zähen und es juckt wie Hölle. Seitdem ekelt es mich nur noch, meine Gedanken kreisen um die ekelhaftesten Szenarien! Weil mich das so ärgert, bin ich heute ausgiebig Shoppen gewesen und habe Barfuß Markenschuhe anprobiert.

Beichthaus.com Beichte #00024955 vom 15.10.2008 um 18:00:06 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein onanierender Arbeitskollege

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Ekel Peinlichkeit Masturbation Kollegen

Ich muss echt was loswerden. Ich finde meinen Arbeitskollegen abartig. Was wirklich eben vor zwei Minuten vorgefallen ist, veranlasst mich, zu beichten. Ich komme frühzeitig aus meiner Mittagspause ins Büro zurück und erwische ihn dabei, wie er versucht, krampfhaft unauffällig seine Hose wieder zuzumachen und sein T-Shirt runterzuzerren. Das ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich ihn dabei erwische, wie er sich einen runterholt. Er geht davon aus, dass ich es nicht bemerke, weil er immer so tut als wäre nichts gewesen und einfach munter drauf losquatscht, wenn ich mich hingesetzt habe. Und ich könnt fast kotzen. Er sitzt mir genau gegenüber und ich kann genau in seinem Gesicht verfolgen, wenn er manchmal im Internet irgendwelche Pornoseiten ansieht und sich daran ergötzt. Das ist so widerlich. Ich habe auch schon seine Schamhaare auf seiner Tastatur gefunden. Wenn er mal nicht da ist und ich an seinen PC muss, bedecke ich die Maus immer mit Küchenrolle, weil es mich so furchtbar ekelt. Sein Bildschirmschoner besteht aus Tausenden Bildern von nackten Frauen. Ich schäme mich, wenn Leute ins Büro kommen, die Bilder bemerken und peinlich berührt reagieren. Mir fehlen für so viel Sauerei die Worte. Unser Chef, der widerum sein Vater ist, toleriert die offensichtlichen Bilder auf seinem Rechner, weil er sich wohl nichts weiter dabei denkt. Ich finde aber, dass solche anzüglichen Sachen absolut nichts auf Arbeit verloren haben und Privatsache sind. Meine Beichte: Ich bekomme es nicht hin, meinen Kollegen anzuschreien, wie pervers ich ihn finde, weil mir selbst alles so peinlich ist. Hilfe!

Beichthaus.com Beichte #00024953 vom 15.10.2008 um 13:09:23 Uhr (24 Kommentare).

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