Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu ihm gegangen und habe auch mit ihm Sex gehabt, ohne mich zu waschen. Ich glaube, dass er es wusste, aber er wollte die Wahrheit nicht wissen. Der Geruch der Affäre klebte überall an mir und da sein gutes Stück viel größer und dicker war, war meine Vagina schon geweitet. Dies habe ich mehrmals erlebt.

Einmal hatte ich im Wald extrem harten Sex mit einem attraktiven Typen und danach traf ich jemanden, den ich wirklich mochte und das ganze Lustsekret lief während unseres Treffens aus mir raus. An einem anderen Tag, als ich meinen Schwarm wiedertraf, habe ich zuvor einen harten Deepthroat gegeben. Jedenfalls sah ich wirklich bitchig aus: Minirock, Strumpfhose zerrissen, Schminke verlaufen, Haare zerzaust. Mit diesem Schwarm habe ich es mir anständig vermasselt. Zu meinen herausragendsten Techtelmechtel gehören:

Einige Typen, auf die meine Freundinnen abgefahren sind. Wenn eine meiner Freundinnen sich in jemanden verguckt hat, habe ich mich an ihn rangemacht und ihn verführt. Dies gab mir einen Machtrausch und ein Gefühl von Überlegenheit. Der minderjährige Cousin meiner besten Freundin. Dies gab mir einen ganz besonderen Kick. Es ist ein geiles und erhabenes Gefühl, so tief in die Familie einzudringen. Eine Weile lang traf ich mich mit wohlhabenden Internetbekanntschaften. In dieser Zeit schlief ich mit zahlreichen Millionären. Hier war auch der älteste meiner Sexpartner. Er war 64 und ich 20. Ich liebe alte Männer, aber er stank leider abscheulich.

Fetischisten, an die ich mich erinnere: ein Exhibitionist, der darauf stand, wenn ich ihm in den Mund uriniere sowie ein Schminkfetischist. Ich hatte einen Dreier mit 15 und unzählige ONS. Nach der Trennung von meinem Ex hatte ich Sex mit seinen Freunden. Gegen Ende meiner Sexkarriere verkehrte ich mit einem berühmten Guru. Ich erwartete mir irgendwie etwas Außergewöhnliches, aber es war sehr basic und auch er stank grauenhaft.

Ein einschneidendes Erlebnis hatte ich im peruanischen Regenwald. Ich lernte einen waschechten Indianer kennen. Er war klein, braun, sexy und relaxed. Ich mochte ihn auf Anhieb und er machte mich extrem scharf. Er führte mich durch den Dschungel und er war ein echter Wilder. Dann geschah es. Der Indianer hat mich so dermaßen extrem hart rangenommen! Ohne Worte! Der kleine Typ hatte solch eine Kraft. Er besorgte es mir wirklich so hart, dass ich schrie. So etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat mich durchgenommen, als würde er gleich sterben und es wäre der letzte Sex seines Lebens. Ich war zutiefst geschockt. Dieser Akt hat mich sehr verändert. Ich kann mich bei weitem nicht an alle erinnern. Schon gar nicht an die Namen oder Gesichter. Ich habe sie auch nicht gezählt. Es ist schwierig alles nachzuvollziehen. Es waren so viele ONS.

Ich fühlte mich nie schlecht, als ich mehrgleisig fuhr. Es macht mich extrem scharf. Manchmal hatte ich jeden Tag einen anderen. Die verbotene Frucht schmeckt mir eben am Besten. Ich liebe es, mit Männern zu spielen und ich bin keinem Mann treu. Ich weiß, dass dies unmoralisch klingt, aber von Treue halte ich einfach nichts. Ich habe nun fast zwei Jahren keinen Sex gehabt, weil ich glaubte, schon zu verdorben zu sein. Ich möchte mich aufsparen für den Richtigen, aber trotzdem wünsche ich mir mein promiskuitives Leben zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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Meine Mitschüler mochten mich nicht

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Rache Falschheit Schule Hannover

Als ich (m/23) in der sechsten Klasse war, bot unsere Schule Kurse an, die nach dem Unterricht stattfinden sollten. Dazu gab es einen Zettel, den die Eltern unterschreiben sollten, ich wollte nirgends teilnehmen, meine Eltern sahen das anders, da sie dachten, dass ich später Pluspunkte auf dem Zeugnis erhalten würde. Sie kreuzten den Kurs "Gartenarbeit" an. Lustlos ging ich jeden Montag nach dem Unterricht in den Garten, ich war der Jüngste, denn der Großteil bestand aus Jugendlichen, die man lieber meidet und durch ihr Fehlverhalten bestraft wurden. Die Jugendlichen waren im Alter von sechzehn und mir körperlich überlegen, sie machten sich ständig über mich lustig, schubsten mich herum oder warfen meinen Rucksack über den Zaun. Manchmal verfolgten sie mich auch und riefen: "Geh zurück nach Asien, bevor wir dir deine Augen noch weiter aufschlitzen!" Als Zwölfjähriger hatte ich natürlich Angst, denn ich bekam mit, wie brutal diese Jungs waren.

Der zuständige Lehrer interessierte sich nicht dafür und wenn einer der Jugendlichen mitbekam, wie ich mich beschwerte, lauerten sie mir nach dem Kurs auf. Selbst, wenn sie den Kurs schwänzten, warteten sie an der Bushaltestelle auf mich, um mir eine Abreibung zu verpassen. Dabei hatte ich ihnen nichts getan. Ich hatte jeden Tag Angst, ihnen zu begegnen, denn nach einiger Zeit war ihnen der Kurs nicht genug, einmal sind drei von ihnen auf dem Schulhof zu mir gekommen, haben mich in eine dunkle Ecke gezerrt und mich getreten, bespuckt und mich mit ihrem Essen beworfen. Meine Eltern glaubten mir nicht und dachten, ich würde Aufmerksamkeit suchen, selbst, als ich ihnen die Kratzer auf meinem Arm zeigte, hörte ich nur, dass ich mir das alles ausgedacht hätte.

Meine Freunde wendeten sich auch von mir ab, da sie Angst hatten, ebenfalls von den Älteren belästigt zu werden. Nun zu meiner Beichte: als ich an einem Montag wieder in dem Kurs war, saßen wir alle in einem Klassenzimmer. Da es draußen regnete, sollten wir schriftliche Aufgaben erledigen. Der zuständige Lehrer war krank, weshalb ab und zu eine Lehrerin ins Zimmer kam und nach uns sah. Als die anderen wieder anfingen, mich zu beleidigen, nahm ich meinen Mut zusammen und stand auf. Ich fing an, sie zu provozieren, denn ich hatte eine Idee. Sie gingen darauf ein und wurden aggressiv, einer schubste mich. Ich tat so, als wäre ich mit dem Kopf gegen die Tischplatte geknallt und legte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Plötzlich war es ganz still und einer fragte doch tatsächlich, ob alles okay wäre. Als die Lehrerin ins Zimmer kam, eskalierte die Situation und die anderen bekamen riesigen Ärger. Ich musste abgeholt werden, da ich behauptete, starke Schmerzen zu haben. Auch meine Eltern glaubten mir endlich und zeigten die Jugendlichen wegen Körperverletzung an.

Beichthaus.com Beichte #00040423 vom 05.10.2017 um 20:13:27 Uhr in Hannover (7 Kommentare).

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Randalierer im Hotel

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Aggression Trunksucht Gewalt Arbeit München

Ich (m/23) habe vor einem Jahr in einem Hotel gearbeitet. Es war im Dezember, viele Kollegen hatten sich krankgemeldet. Mein Chef bat mich, eine Nachtschicht einzulegen. Ich stand also stundenlang gelangweilt an der Rezeption, es kamen kaum Gäste. Der Höhepunkt war ein schmutziger, seniler, alter Sack, der mir unfreundlich erklärte, dass er auf die Toilette müsse und sich gleich in der Empfangshalle erleichtern würde. Anschließend bezeichnete er mich als reisfressenden Schlitzaugen-Sklave. So nicht, dachte ich mir, setzte ihn vor die Tür und informierte ein paar Kollegen. Der alte Sack randalierte noch vor der Tür, verschwand dann aber plötzlich. Sollte mir recht sein.

Ein Kollege löste mich ab, endlich konnte ich eine Pause machen und Kaffee trinken. Während ich mich mit den anderen unterhielt, kam der Kollege zurück. Er meinte nur, dass sowieso keine Gäste mehr kommen würden und er keine Lust hätte, blöd herumzustehen. Dann ging er weg, kam aber kurz darauf mit Gläsern und einer Flasche Absinth zurück. Ein Glas kann nicht schaden, hatten wir dumm grinsend gesagt und die Flasche geöffnet. Aus einem Glas wurden mehrere und mir wurde klar, dass ich den Absinth unterschätzt hatte.

Völlig benebelt schleppten wir uns in die Empfangshalle, warum, weiß ich nicht mehr. Wir lachten, bis ein Gast einchecken wollte. Durch den Alkohol konnte ich nicht mehr klar denken, ich wurde plötzlich wütend. Der Gast hatte schon graue Haare und Falten, mein Gehirn schien ihn als den pöbelnden Alten zu identifizieren, der mich beleidigt hatte. Der Gast war sehr verwirrt, als er nur Betrunkene vorfand. Bevor er fliehen konnte, sagte ich zu meinem Kollegen, dass das der Kerl war, der in die Empfangshalle scheißen wollte. Kurzerhand sprintete er zur Eingangstür, um diese zu versperren. Der Mann war ganz irritiert und fragte, wo er denn hier gelandet wäre. Als er mit der Polizei drohte, rannte ich auf ihn zu, riss ihm die Jacke vom Körper und rannte davon. Er verfolgte mich und war für sein Alter sehr fit, ich hängte ihn ab und versteckte mich in einem der Aufzüge. Dann fuhr ich in die letzte Etage, öffnete ein Fenster und warf die Jacke hinaus. Ohne Jacke hätte er keinen Grund mehr, um mich zu verfolgen, so die Theorie.

Erleichtert fuhr ich wieder nach unten und bemerkte die Rangelei zwischen dem Gast und dem Kollegen, der heldenhaft die Eingangstür verteidigt hatte. Ich musste ihm helfen! Schnell rannte ich auf den Mann zu und warf ihn zu Boden, er sah mich mit geweiteten Augen an und brüllte mich an, seine Worte habe ich nicht im Kopf, eine Liebeserklärung war es sicherlich nicht, denn im Anschluss verpasste er mir eine blutige Nase. Durch die Lautstärke waren nun auch andere Gäste und die nüchternen Mitarbeiter aus der Küche aufmerksam geworden. Sie halfen dem völlig verstörten Gast. Wir haben unsere Jobs verloren und ich zog um. Heute arbeite ich wieder in einem Hotel. Ich habe mir geschworen, nie wieder Alkohol zu trinken. Der Gast tut mir bis heute leid und hätte ich seine Adresse, würde ich ihm einen Brief schicken und mich entschuldigen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040344 vom 22.09.2017 um 14:43:04 Uhr in München (17 Kommentare).

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Wie ich Rudi mit Pornos rächte

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Österreich

Ich (w/28) habe mit ca. 12 Jahren einen Babyhasen bekommen. Wir lebten damals am Land und hatten hinter unserem Haus ein Feld. Ich ging mit meinem Babyhasen öfter hinters Haus und setzte ihn in ein Barbieauto und kutschierte ihn herum. Ich zog das Barbiegefährt an einer Schnur und der Babyhase blieb sitzen und genoss es sichtlich, in so einem geilen rosa Gefährt zu sitzen. Eines Tages dachte ich mir, ich lasse den Hasen frei. Es war ein Feldhase und er tat mir leid. Als ich ihn freilassen wollte, wollte er nicht gehen, rannte kurz weg und kam zu mir zurück. Dann boxte er mich mit seinen niedlichen Pfötchen. Ich war echt berührt davon und nahm ihn wieder hoch. Zu Hause hatte er plötzlich irgendwelche Anfälle und sein Kopf verdrehte sich. Er starb. Ich war sehr traurig und mein Stiefvater meinte, dass er wohl gespritzen Löwenzahn hinter dem Haus gegessen hatte. Ich weinte den ganzen Tag lang.

Am nächsten Tag brachte mir mein Stiefvater eine Brieftaube um mich zu trösten und um mich abzulenken. Sein Name war Rudi. Er sah aus wie eine gewöhnliche Taube. Er gurrte und war am Anfang sehr scheu. Ich hängte ihm ein Schulfoto von mir in den Käfig. Am nächsten Tag ging ich mit ihm raus und hatte sein Bein an eine Wollschnur gebunden, damit er nicht wegflog, aber die Natur genießen konnte. Auch er tat mir nach einiger Zeit leid und ich wollte Ihn freilassen. Traurig, aber in der Hoffnung, dass er sein Leben in Glück und Freiheit leben konnte, ließ ich ihn fliegen. Er flog aber nicht mehr weg. Er flog mit mir zur Bushaltestelle, einkaufen und egal wohin ich ging, er flog mir nach. Wenn im Sommer die Tür offen war, flog er ins Haus - das nervte meine Mutter sehr, denn er schmiss mit seinen Flügeln alles runter. Da mein Stiefvater teilweise auch Bauer war, hatten wir im innenhof auch einen Anhänger mit Weizen. Rudi badete oft darin und er fühlte sich wie Dagobert Duck. Wir waren sehr dicke und ich liebte Rudi. Manchmal hatte es meine Mutter in der früh eilig und Rudi saß am Zaun und kackte die Torschnalle zum Öffnen des Tors an. Ich fand das immer witzig, denn sie ärgerte sich immer und musste zurück, um die Hände zu waschen. Als ich reiten ging (der Stall war in der Nähe von meinem Haus) war Rudi immer dabei. Er beobachtete uns und wenn ich meinen Arm ausstreckte, versuchte er zu landen.

Jetzt zum eigentlichen Teil der Geschichte: Ich hatte einen kleinen, fetten, gemeinen Nachbarn, der immer eifersüchtig auf mich und meinen Prachtvogel war. Er hatte keine Freunde. Eines Tages war Rudi nicht aufzufinden, also ging ich ihn suchen. Ich suchte ihn stundenlang, bis ich ihn auf dem Feld verletzt am Boden liegen sah. Ich brachte ihn heim und mein Stiefvater meinte, die Verletzung sei von einem Luftdruckgewehr. Rudi starb noch diese Nacht. Ich war wirklich sehr traurig, es war so einzigartig und er war mir so ans Herz gewachsen. Ich wusste, dass es mein Nachbar gewesen sein musste, denn er gab mal damit an, dass sein Vater ein Luftdruck Gewehr besaß. Wütend, wie ich war, überlegte ich mir, was ich tun soll. Mit 12 Jahren kommen einem natürlich nicht die besten Ideen. Ich nahm von meiner Mutter eine Schachtel Zigaretten und von meinem Stiefvater ein paar Pornohefte. (Ja, ich wusste, wo er sie versteckt hatte). Ich schrieb auf einen Zettel: "Deine tägliche Bestellung. Leider warst du gerade nicht zu Hause, deswegen habe ich sie über den Zaun geworfen." Tja, dafür bitte ich um Absolution, denn danach habe ich ihn den ganzen Sommer nicht mehr gesehen. Um Rudi tut es mir leid. Ruhe in Frieden Rudi.

Beichthaus.com Beichte #00040337 vom 21.09.2017 um 09:52:16 Uhr in Österreich (11 Kommentare).

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Liebe ist nicht exklusiv

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Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w/24) habe den Verdacht, dass mein Partner (23) mich betrügt. Wir wohnen nicht zusammen und sind beide Schichtarbeiter - d. h. an Zeit und Gelegenheiten mangelt es ihm nicht. Er ist bisher der einzige Mensch, den ich je geliebt habe und ich habe in den letzten zwei Jahren mehr für ihn getan als ich je für jemand anderen tun würde, und er sagt, er empfindet genauso. Dass ich bisher die Erste sei, die er aufrichtig liebt und dass er nie wieder eine andere will. Er ist auch sehr leidenschaftlich und liebevoll. An Sex, so oft wie es geht, mangelt es auch nicht.

Also hätte ich ja eigentlich keinen Grund zum Verdacht, aber: Er ist extrem fixiert auf sein Handy. Er hat es immer an seinem Körper und legt es niemals weg. Wenn ich es mal in der Hand hatte, hat er es mir sofort weggerissen, wenn er mir was darauf zeigt, gibt er es auch nicht aus der Hand. Wenn ich mit dem PC was am Handy machen soll, sitzt er mit Argusaugen davor. Wenn er es nicht beaufsichtigen kann (zum Beispiel beim Duschen oder Schlafen) macht er es aus. Und wenn ich mal drauf schaue, wenn er gerade in WhatsApp ist, macht er sofort mit dem Daumen das Display aus. Zudem löscht er einmal pro Woche alle Chats, angeblich damit der Speicher nicht zu voll wird. Einmal habe ich einen fremden Frauennamen sehen können und gefragt, wer das ist und er meinte, das sei nichts Wichtiges. Als ich ihn dann gebeten habe, es mir zum Beweis zu zeigen, wurde er zickig und hat es verweigert.

Also habe ich etwas Unmoralisches getan. Ich habe mal nachts sein Handy genommen und geschaut. Etwas Eindeutiges habe ich nicht lesen können bisher, aber er schickt extrem viele Kuss-Smileys und Herzen an andere Frauen und bei einer schien er wohl bei einem Onlinespiel eine Wette gewonnen zu haben, wo er im Chat dann als Belohnung Fuß- und Ausschnittbilder verlangt hat.

Bei einem anderen Chat von vor einer Woche habe ich, weil er regelmäßig löscht, nur zwei Tage lesen können. Sie haben Bilder ausgetauscht (er halb nackt) und sich verabschiedet mit "Bis dann schöner Mann" - "Bis dann schöne Frau", gefolgt von Smileys mit Herzaugen. Ich bin wie gelähmt, als ob ich einen Stein im Magen hätte. Seine Liebe ist also nicht exklusiv? Ich muss rausfinden, ob er sie auch fickt. Ich habe mir ihre Nummer dummerweise nicht notiert. Aber was dann? Ich habe Angst, dass der einzige Mensch, den ich je geliebt habe und der mir je Orgasmen geschenkt hat, mir mein Herz bricht.

Beichthaus.com Beichte #00039795 vom 28.05.2017 um 00:34:43 Uhr (20 Kommentare).

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