Total reingefallen

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Drogen Dummheit Geld Frankfurt

Ich und ein guter Freund von mir wollten mit ca. 15 Jahren unbedingt Gras rauchen. Wir hatten ein wenig Erfahrungen gesammelt, mit Leuten wo wir mal ziehen durften. Aber selbst etwas gekauft oder "alleine" konsumiert hatten wir nicht. Wir suchten also nach jemanden der uns etwas besorgt, das ging erstaunlich schnell. Für 50 Euro konnten wir dann bei einem übergewichtigen, schwitzigen Typen im Unterhemd, der auch noch bei seinen Eltern unterm Dach lebte einkaufen (kein Scherz). Als wir bei ihm klingelten, kam er runter und bat uns leise zu sein, seine Eltern wären zu Hause. Er nahm das Geld, ging wieder hoch und schmiss uns ein kleines Alu-Bällchen aus dem Fenster. Zufrieden machten wir uns dann auf den Weg zum Schrebergarten meiner Mutter. Nachdem wir es uns mit Snacks gemütlich gemacht hatten, packten wir unser Alu-Bällchen aus. Sofort stellten wir fest, dass es unglaublich stark nach Pizza roch. Wir wussten beide, so sollte es nicht aussehen und riechen. Also begutachteten wir die Mischung und fingen an Gras-Bestandteile zu fantasieren, so entschieden wir das Zeug zu rauchen. Wir hatten die komplette Gewürzmischung geraucht und probierten einen Trip zu erkennen. Neben einen Placeboeffekt (den wir dann auch selbst einsahen), hatten wir die teuerste fertig Gewürzmischung unseres Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00042032 vom 11.02.2020 um 19:34:21 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Dere Kampf mit sich selbst für Anerkennung und Erfolg

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Drogen Sucht Gesundheit Düsseldorf

Hiermit beichte ich (w) das Geheimnis meines Erfolgs. Ich habe mein Abitur als Jahrgangsbeste mit 17 bestanden und mein Jura-Examen mit Prädikat als eine der Besten des Jahrgangs abgeschlossen. Ich arbeite in einer Top-Kanzlei und promoviere gleichzeitig zum Dr. Und das mit 27 Jahren. Mein Jahresgehalt ist fast doppelt so hoch wie das meines Vaters.

Ich habe eine schöne, großzügige Wohnung ganz für mich allein und fahre ein schickes Auto. Wie ich das geschafft habe? Seit ich 16 war nehme ich Amphetamine und andere Substanzen, um meine Leistung und Konzentration zu steigern. Während ich in den ersten Jahren nur in wichtigen Lern- und Prüfungsphasen zu chemischen Mitteln gegriffen habe, kann ich mich inzwischen kaum noch an einen Tag erinnern, an dem ich komplett nüchtern war.

Die Substanzen ermöglichen es mir, auch nach einem langen Arbeitstag noch an meiner Doktorarbeit zu schreiben. In der Kanzlei bin ich die Erste, die kommt und die Letzte die geht. In meinem Privatleben sieht es allerdings bescheiden aus: Meine letzte Beziehung ging vor zwei Jahren in die Brüche, als mein Ex von meinem Drogenkonsum erfuhr.

Echte Freunde habe ich keine, sondern nur Bekannte, aus Angst, jemand könnte etwas merken. Meine einzigen regelmäßigen sozialen Kontakte sind, außer meinen Arbeitskollegen, die sogenannten "Freunde", mit denen ich am Wochenende durch die Clubs ziehe. Natürlich sind die auch alle auf Drogen. Meine Familie sehe ich nur selten, sodass ich es vor ihnen gut verheimlichen kann.

Meinen letzten Sommerurlaub habe ich in einer Entzugsklinik verbracht, jedoch bin ich kurz darauf rückfällig geworden. Ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten meinem Körper und meiner Psyche schade. Jedoch habe ich auch große Angst davor, ohne Drogen meinen anstrengenden und anspruchsvollen Alltag nicht mehr meistern zu können. Im Job zu versagen, die Promotion abzubrechen, Wohnung und Auto nicht mehr bezahlen zu können. Ich befinde mich in einem Kreislauf, in dem ich versuche alles zu haben. Und das geht nur mit Drogen.

Meinen Kollegen und meinen Chef ist es egal was ich nehme, Hauptsache ich liefere Top-Leistungen ab. Ich spiele meiner Familie die glückliche, erfolgreiche Tochter vor und bin in Wahrheit ein Wrack. In ein paar Wochen wage ich einen neuen Anlauf mit dem Entzug. Ich hoffe, dass ich dabei endlich lerne, meinen Erfolg nicht mehr über meine Gesundheit zu stellen. Eigentlich weiß ich es ja besser, jedoch gelingt mir die Umsetzung im Alltag einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00041981 vom 28.12.2019 um 03:51:11 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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“Beichte

Um den Bruder zu schützen passierte etwas Schreckliches

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Boshaftigkeit Dummheit Familie Feigheit Cuxhaven

Ich beichte das ich schuld bin das ein Mädchen missbraucht wurde. Um das zu erklären, muss ich weit ausholen. Als ich 9 war, mussten wir umziehen in eine kleinere Wohnung. Ich musste mir mein Bett mit meinem Bruder der damals 13 Jahre alt war teilen.

Zunächst spürte ich das Bett wackeln. Mittlerweile weiß ich das er onaniert hat. Das tat er eigentlich jeden Abend. Bis ich 10 war und er 14. Da spürte ich in einer Nacht seinen hart gewordenen Penis zwischen meinen Pobacken. Dann eine warme Flüssigkeit. Klar, das war Sperma. Das tat er bis ich 11 war und er fast 16. Das weiß ich genau, weil meine Eltern schon den Geburtstag planten.

Dann rollte er sich auf mich. Ich tat weiter so als würde ich schlafen. Er rieb seinen Penis auf meinem Venushügel, wenn man das in diesem Alter überhaupt so nennen kann, bis er ejakulierte. Ich wollte keinen Ärger für meinen Bruder, also sagte ich nichts.

Kurz bevor ich 12 wurde, rollte er sich wieder auf mich. Doch diesmal drang er in mich ein. Das tat sehr weh, doch ich wollte nicht das er sich schlecht fühlt. Also tat ich weiter so als würde ich schlafen. Er ejakulierte immer in meiner Vagina. Ich war 19 als das endete, weil er dann schließlich auszog. Als ich meinen ersten Freund hatte, wurde sein Stoßen aggressiver, und auch Anal. Ich tat immer weiter so als würde ich schlafen.

Ich hätte ihn verraten müssen, anzeigen, irgendwas. Jahre später missbrauchte er ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Ich hätte das sicher verhindern können. Mittlerweile ist er tot. Ich trauere leider nicht, auch wenn er mein Bruder war

Beichthaus.com Beichte #00041977 vom 25.12.2019 um 02:14:56 Uhr in Cuxhaven (1 Kommentare).

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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, aber ich hatte so eine Angst vor dem Mann das ich nur heulend daneben gelegen habe. Konnte mich nicht rühren, obwohl ich es wollte.

Die Jahre danach tat ich alles damit meine Geschwister nicht den Zorn meines Stiefvaters abbekamen, ich war für alles Schuld, selbst wenn das Wetter schlecht war, ich ertrug die Prügel und die Schuld, weil ich nicht wollte, das andere die Schuld bekamen und habe gelernt damit umzugehen und es war ok.

Ich wollte nicht das andere leiden mussten, ich war es gewohnt schuld an allem zu sein und habe gelernt es zu ertragen. Als ich 16 Jahre alt war, schlug ich zurück. Ich wurde von ihm halb tot geschlagen. Hilfe hab ich von niemanden bekommen, selbst als ich mich in meinen jugendlichen Leichtsinn an das Jugendamt wandte.

Die Ausrede war man wollte es nicht noch schlimmer machen, irgendwann ließ meine Mutter sich scheiden, er gab mir die Schuld daran und wollte mich tot sehen und er versuchte es auch, er schubste mich die Treppe unter und schubste mich vor ein fahrendes Auto. Ein Gang zur Polizei war zwecklos man, kann nichts machen so lange nichts passiert.

Er hat behauptete er wollte mich festhalten, dass ich nicht vor das Auto laufe. Am Ende wurde die Anzeige fallen gelassen, weil es hieß, das es Aussage gegen Aussage steht. Meine gesamte Kindheit wurde mir eingebläut das ich Schuld an allem bin. Jetzt ca. 20 Jahre danach fühle ich mich immer noch für alles schuldig was geschieht, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe und das ich im Alter von 9 Jahren meinen Bruder nicht beschützen konnte, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe, ich wünschte das ich nie existiert haben.

Vielleicht hätte das Leben meiner Familie zu einem guten Ende geführt. Aber leider kann ich das nicht. Ich lebe mit der Schuld das ich feige war und niemanden beschützen konnte, auch da ich jahrelang immer die Schuld auf mich nahm, wenn meine Geschwister etwas Falsches taten, ich ertrug die Schläge und die physische Folter, weil ich es als Schuld angesehen habe und es meine Pflicht war als großer Bruder und ich sie beschützen musste.

Nur leider konnte ich das nicht, es war egal, wie viel Schuld ich auf mich nahm, meine Geschwister mussten trotzdem leiden. Ich hatte nie in meiner Kindheit Freunde gehabt, noch habe ich gelernt was es bedeutet von seinen Eltern geliebt zu werden. Selbst jetzt 20 Jahre danach habe ich von meiner Mutter niemals eine Umarmung bekommen, geschweige einen Dank.

Ich lebe nur noch aus Schuldbewusstsein, das ich meine Familie nicht beschützen konnte, ich tue alles damit es ihnen gut geht, ich will nicht das sie leiden und tue alles dafür aus Schuld, weil ich sie vor einem Monster nicht beschützen konnte. Mein Stiefvater ist seit 2 Jahren tot, er starb allein an seiner Alkoholsucht, und ich sollte mich eigentlich befreit fühlen, dass ich endlich frei bin, aber das tue ich nicht stattdessen fühle ich mich schuldig.

Wieso auch immer. Die Wunden die er mir und meiner Familie antat werde für immer sein, und ich werde immer an das erinnert werden, wenn ich jemanden aus meiner Familie sehe. Ich versuche ein normales Leben zu führen aber das kann ich nicht, egal wenn ich zu lieben gelernt habe oder wen ich kennengelernt habe, ich fühle mich schuldig und ziehe die Familie immer vor, selbst wenn es bedeutet, dass ich niemals glücklich werden kann, vielleicht in einem anderen Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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Der Anwichser beim Pornodreh

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Peinlichkeit Sex

Mein Beruf hätte wahrscheinlich viele Männer neidisch gemacht, auf den ersten Blick. Über 13 Jahre habe ich (m, 37) in der Porno-Branche gearbeitet - aber nicht als Darsteller wie manche jetzt vermutlich neidisch denken.

Nein, ich war ein sogenannter Anwichser. Das heißt, wenn bei einem langen Drehtag irgendwann die Penen der Darsteller aus Erschöpfung nicht mehr automatisch hochgefahren sind, dann kam ich ins Spiel. Ich habe dann die Arbeitsgeräte der Kollegen manuell gestartet, sozusagen. Solange bis wieder eine ansehnliche und filmreife Steifigkeit vorzuweisen war und der Darsteller die nächste Szene drehen konnte.

Habe mich öfters auch versucht auf die Gegenseitige zu bewerben, aber den Job als Anfeuchter, Analreiniger und Anspitzer (für oben rum) habe ich nie bekommen. Der Job über die Jahre hat mich völlig desillusioniert und der Geschlechtsverkehr hat für mich heute absolut nichts Aufregendes mehr.

Beichthaus.com Beichte #00041955 vom 12.11.2019 um 12:58:26 Uhr (2 Kommentare).

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