Meine Schulbrote

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Verschwendung Feigheit Ekel Schule Kinder Rotenburg

Ich habe als kleiner Junge meine Schulbrote, die mir meine Mutter jeden Tag mit Liebe schmierte, nie gegessen. Doch statt sie gleich in der Schule zu entsorgen, stopfte ich sie zu Hause in meine Spielzeugtonne. Deckel auf, Brote (noch in Alufolie verpackt) rein, Deckel zu. Das ging über Jahre. Eines Tages hatte ich Hunger und kam in meiner kindlichen Dummheit auf die Idee, diese verstauten Brote zu verzehren. In meinem Kopf schien das logisch. Sie waren ja in Folie verpackt und konnten nicht schlecht werden - dachte ich. Als ich den Deckel der Blechtonne öffnete erschien mir der Geruch schon seltsam, auch dass sich die Folienklumpen irgendwie warm anfühlten ließ mich stutzig werden. Als ich das erste "Brot" auswickelte, kam nur eine gräulich-grüne Masse zum Vorschein, die mich schlagartig begreifen ließ, dass das Brot komplett vergammelt ist. Da nicht auffliegen durfte, dass ich das Brot nie gegessen hatte, zerrte ich die Tonne eines Tages, als ich alleine daheim war, auf den Dachboden. Dort suchte ich mir in der hintersten Ecke eine Stelle, an der ich diese komische gelbe "Wärmedämmwolle" anhob, die einfach nur unterhalb der Dachziegel lose aufgelegt war, und stopfte alle Gammelpäckchen darunter. Ich weiß nicht, ob sich das alles mittlerweile schon abgebaut/zersetzt hat, wir sind ein paar Jährchen später umgezogen.


Damit sich dieses Drama nicht wiederholt, habe ich dann alle meine Brote unangetastet am Ende des Schultages in den Mülleimer des Klassenzimmers geschmissen. Das Ende vom Lied: mein bester Freund erzählte meiner Mutter, dass ich die Brote immer in den Müll werfe. Sie schmierte mir dann keine Brote mehr. War auch besser so. Tut mir Leid, Mutti! Zum Glück weiß niemand, was mit den anderen Broten geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00027401 vom 12.01.2010 um 07:58:19 Uhr in 27356 Rotenburg (Hindenburgstraße) (24 Kommentare).

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400 Euro in einer Nacht verdient

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Prostitution Drogen Urlaub Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich nach Berlin gefahren um dort ein Großstadtwochenende zu verbringen. Normalerweise lebe ich auf dem Land und freute mich deswegen schon sehr auf etwas Trubel. Dort angekommen lief ich etwas durch die Straßen und gelangte eher zufällig auf das Kreuzberger Maifest. Weil es mir sehr gefiel, blieb ich und feierte bis tief in die Nacht mit. Ich unterhielt mich mit vielen Fremden und lernte einige nette Leute kennen. Irgendwann traf ich auf eine Gruppe junger Männer. Alle ungefähr Mitte 20. Sie waren extra nach Berlin gekommen um an den Maifeierlichkeiten teilzunehmen und hatten schon einiges getrunken und geraucht, dachten aber noch lange nicht daran, damit aufzuhören. Sie luden mich dann ein, mit ihnen zu trinken und zu kiffen, was ich auch tat. Einer der Jungs schmiss sich im Laufe der Zeit immer offensiver an mich heran und ich ging darauf ein obwohl ich ihn nicht sonderlich attraktiv oder anziehend fand. Es wurde immer intensiver und irgendwann sagte er, er würde sehr viel geben um mit einer Frau wie mir schlafen zu können. Ich dachte überhaupt nicht nach und antwortete prompt, für 400 € würde ich ihm seinen Wunsch erfüllen. Er ging ohne zu zögern darauf ein und wir fuhren kurzerhand zu einem Freund von ihm nach Hause, der in der Nähe wohnte. Dort angekommen wollte er los um Geld von der Bank zu holen und wies mich an, in der Wohnung zu warten. Das tat ich auch, allerdings war ich so betrunken, dass ich auf der Treppe vor der Tür einschlief. Als er wieder kam weckte er mich und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer und ich besorgte es ihm dort halbherzig. Als er fertig war zog ich mich wieder an, steckte das Geld ein und fuhr ins Hotel zurück. Auf dem Weg dorthin hab ich mir ganz normal beim Bäcker Brötchen geholt, es war ja schon circa 8 Uhr. Inzwischen bin ich schockiert über mein eigenes Verhalten.. Aber noch sehr über das des Typen. Ich bin auf seiner Treppe eingeschlafen, komplett betrunken und bekifft, wie eine kranke Hure. Trotzdem weckt er mich, um für 400 € Sex zu kaufen. Ich war gerade 17 geworden.

Beichthaus.com Beichte #00027400 vom 11.01.2010 um 18:57:02 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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Spielzeug im Bad vergessen

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit

Spielzeug im Bad vergessen
Manchmal wenn ich Besuch bekomme, vergesse ich mein Sexspielzeug aus dem Bad wegzuräumen. Das ist mir dann immer furchtbar peinlich, wenn ich es zu spät bemerke und schon ein Teil der Gäste auf Toilette war und es genau gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00027399 vom 11.01.2010 um 15:39:09 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Nachbarin mit Fake-Orgasmus

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Neugier Wollust Nachbarn Oldenburg

Ich beichte, dass ich mich die letzte Nacht über den Sex meiner Nachbarn kaputtgelacht habe. Gegen 23 Uhr fing das Gerammel über mir an. Grundsätzlich hab ich da ja nichts gegen, ich (w/23) bin auch sehr laut dabei. Allerdings ist meine Erfahrung (auch mit Frauen), dass sich viele nicht fallen lassen können. Wenn sie es dann aber machen klingt das Gestöhne in 99% der Fälle (glaubt mir, ich kenne mich da wirklich aus weil ich bi bin) eher rudimentär an. Meine Nachbarin (etwas jünger als ich, circa 21 Jahre alt) hat da aber wohl versucht ein gutes Pornofilm-Stöhnen hinzubekommen. Man hat regelrecht gehört wie sie auf ihre Stimme fixiert war, dass alles unecht war.
Er ist nach 8 Minuten gekommen – sie aber auf keinen Fall. Das war wie ein Tonband- immer das gleiche Gestöhne ohne Steigerung. Mich hätte ihr Gekreische als Mann eher abgeturned. Die hatte so eine quietschige Stimme. Danach hat er wohl versucht sie noch zu befriedigen (ich weiß nicht wie, ich hab ja nur gehört), was sie durch einen vorgetäuschten Orgasmus beendet hat. Mir tun orgasmuslose Frauen ja irgendwie Leid, aber ich hab gestern vor lachen echt geheult. Ich hoffe das haben die nicht gehört. Ich hätte hochgehen und fragen sollen ob ich helfen kann. Schade dass die am 15.01. schon ausziehen.

Beichthaus.com Beichte #00027398 vom 11.01.2010 um 14:12:19 Uhr in Oldenburg (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der kleinste, kleine Freund

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Boshaftigkeit Wollust Engherzigkeit Dating Graz

Ich hatte mal ein Date übers Internet klar gemacht. Er sollte mich bei einer Bekannten, die ein bisschen außerhalb meiner Wohnung wohnte, abholen und wir würden dann zu mir fahren, da meine Eltern nicht da waren. Ich war damals 15, er war 24 Jahre alt. er war noch Jungfrau und ich nicht, und ich muss zugeben dass mich diese Tatsache dann ziemlich angeregt hat. Er holte mich eben ab. Ich stieg zu ihm ins Auto, und der Typ sah nicht so aus wie er sich beschrieben hatte, aber da er extra 150 km gefahren war, dachte ich mir: ach egal. Keiner ist perfekt und für ein mal reicht es schon.
Als wir bei mir waren, fingen wir an uns zu küssen. Dann zog er sich aus, und er hatte den kleinsten, kleinen Freund, den ich je gesehen hatte. Ich fing an zu lachen und meinte, dass er sich jetzt besser wieder anziehen sollte, da ich sonst aus meinem Lachkrampf nicht mehr herauskäme. Er ist dann gleich gefahren und hat mir am Abend noch eine bitterböse e-mail geschrieben.

Beichthaus.com Beichte #00027397 vom 10.01.2010 um 22:49:51 Uhr in 8010 Graz (Vogelweiderstraße) (41 Kommentare).

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