Die Frau mit Riesenbusen auf dem Handy meines Mannes

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Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft München

Ich bin glücklich mit meinem Mann seit über 30 Jahren verheiratet. Vor ein paar Jahren kam ich in die Wechseljahre und wurde etwas mürrisch und anstrengend, so beschlossen mein Mann und ich, vor einer gefühlten halben Ewigkeit, getrennt zu wohnen. Um ehrlich zu sein, hat mich die Idee am Anfang abgeschreckt, bin es dann aber um meines Mannes Willens eingegangen. Ich muss zugeben, die Phase, in der wir getrennt leben, hat unser Liebesleben auf Vordermann gebracht. Wir sehen uns mehrfach die Woche, zum Einkaufen, kochen oder auch zum Liebkosen. Es ist leider durch seine Arbeitszeiten und Hobbys dazu gekommen, dass wir uns bis zu zwei Wochen nicht sehen konnten – zu unserem Glück ist unser Techtelmechtel genau wie in unserer Jugendzeit.

Nun aber zu meinem Anliegen: Ich befürchte, dass mein Mann mich mit einer anderen Frau betrügt. Ich konnte auf seinem Handy in der Chronik eine Seite finden, die mich schockiert hat. Es zeigt eine Frau mit einem Riesenbusen. Ich habe zur Sicherheit ein Abbild davon angefertigt, bevor es mein Mann leugnet, wenn ich ihn zur Rede stellen werde. Aber liegt es an der Oberweite? Ich bin grundsätzlich bereit, mit meinem Mann zu sprechen, über eine Brustvergrößerung hatte ich schon mal nachgedacht, aber gleich in astronomischer Übergröße? Wird mein Mann von den Bildern spitz, oder besucht er tatsächlich dieses Fräulein? Ich weiß nicht, was ich davon halten sollte. Gucken ja, aber anfassen garantiert nein! Was meint ihr? Soll ich ihn zur Rede stellen und seine Version hören?

Beichthaus.com Beichte #00039710 vom 06.05.2017 um 17:22:58 Uhr in München (16 Kommentare).

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Meiner Ex das Internet vermiesen

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Ex Boshaftigkeit Internet Berlin

Ich habe meiner Ex aus Wut das Internet weggenommen, als sie im Skiurlaub war. Da ich mir beizeiten einen Nachschlüssel gemacht habe, konnte ich ihren Router aufschrauben und einen Minicomputer (für die Nerds hier: Nano Pi NEO Air) mit Dos-Programm (verlangsamt das Internet) einbauen. Des Weiteren befindet sich nun hinter dem Backofen ein selbstgebauter Mobilfunkstörsender, den ich in meinem Zorn derart überdimensioniert habe, dass er vermutlich den ganzen Block stört. Ich bin zwar kein Elektriker, sondern Mathematikstudent, aber dennoch kann ich so etwas bauen. Nun tut es mir leid, aber ich werde es nun nicht mehr ändern, da ich nicht das Risiko eingehen will, erwischt zu werden. Warum hat sie auch fremdgehen müssen?

Beichthaus.com Beichte #00039708 vom 05.05.2017 um 23:43:33 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Abstinenzvertrag: Nie wieder Alkohol

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Lügen Trunksucht Maßlosigkeit Hamburg

Ich (m/30) habe ziemliche Probleme mit meiner Psyche. Neben diversen Suizidversuchen, Depressionen und Impulsstörungen leide ich auch unter der Unfähigkeit mit negativen Gefühlen umzugehen oder sie überhaupt zu akzeptieren. Stattdessen verdränge ich sie. Zur Behandlung meiner Probleme befinde ich mich in psychotherapeutischer Betreuung und verarbeite dort auch ziemlich viel - aber leider bin ich meiner Therapeutin gegenüber nicht ehrlich.

Wir haben einen Anti-Alkoholvertrag geschlossen, da ich insbesondere unter Rauschzuständen meine Impulse nicht oder nur schwer kontrollieren kann. Und meine Impulsstörungen und Kontrollverluste vertragen sich leider nicht mit meinem Hass anderen und mir selbst gegenüber und auch nicht mit meiner negativen Sicht auf das Erlebte und meine Umwelt. Mein Vergehen ist also, dass ich impulsive Handlungen in Kauf nehme. Sofern die negativen Gefühle nämlich zu stark werden zu scheinen, versuche ich sie zu vermeiden und mir mit Alkohol Erleichterung zu verschaffen. Mein Handeln belastet mich und tut mir sehr leid, aber ich kann momentan nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00039707 vom 05.05.2017 um 22:09:03 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Ich werde vom Teufel verfolgt

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Zwang Manie Gesundheit Verzweiflung

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Zwangsstörung mit Zwangsgedanken zu Satanisten verbinde und immer die Angewohnheit habe, das Haus in einem perfekten Bewegungsrhythmus zu betreten und zu verlassen, denn wenn ich das nicht tue, könnte ich vielleicht jemanden verletzen. In meinen Zwängen kommt Gewalt in jeder Form gegen andere vor - und diese Gedanken, die gegen meinen Willen in meinen Kopf eindringen, versuche ich zu unterdrücken. Vergeblich. Eine falsche Fußbewegung, und ich schreie meine Mutter oder andere Angehörige an. Ich hasse andere Leute, weil ich im Unterbewusstsein fühle, dass sie den Teufel indirekt auf mich übertragen und der Auslöser für meine gezwungenen Gedanken sind, aber nachdem ich mich ausgeschrien habe, realisiere ich erst, wie sehr ich meinen Angehörigen seelisch wehtue und dann tut es mir leid. Es fühlt sich immer so an, als ob ich nachdem Ausrasten das Anschreien als unnötig sehe.

Manchmal schlage ich auch Schränke kaputt und randaliere in der Wohnung, während ich aggressiv sage, dass der Satan meine Seele nicht zum Sündiger macht und mich auch nicht dazu bringt, gegen meinen Willen einen Menschen physisch zu verletzen. Einmal wollte ich meine Hände abhacken, sodass ich niemals jemanden verletzen könnte, falls es zum Kontrollverlust kommen sollte. Von all dem hat meine Mutter übrigens Depressionen bekommen, was mir sehr leidtut.

Meine Familie muss die Sachen reparieren und bezahlen, die ich kaputt mache, und egal wie sehr ich zur Last falle - sie geben mich nicht auf. Ich kann für diese Zwangsstörung nichts und leide jeden Tag unter der Angst, ich könnte jemanden Schlimmes antun und dadurch falle ich meiner Familie zur Last. Ich hoffe, man kann mir verzeihen, psychisch eingeschränkt zu sein, und anderen Leuten die Laune mit meinem Geschrei zu verderben. Es tut mir so leid. Ich weiß auch nicht, vorher diese Zwänge kommen.

Beichthaus.com Beichte #00039698 vom 04.05.2017 um 14:56:36 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Kind ist Autist und ich bin schuld daran

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Dummheit Waghalsigkeit Schwangerschaft

Mein Kind hat Autismus und ich trage daran die Hauptschuld, weil ich in meiner Schwangerschaft Antidepressiva zu mir nahm. Es waren dieselben Tabletten, die ich mit 19 aufgrund meiner damaligen Depressionen nehmen musste. Meinem Mann habe ich die ganze Zeit etwas vorgespielt und behauptet, dass ich alle Tabletten entsorgt hätte.

Getan habe ich das alles, weil in einer Zeitschrift stand, dass Antidepressiva während der Schwangerschaft die Chance auf Autismus erhöhen. Ich dachte damals, naiv wie ich war, es wäre eine gute Idee ein intelligentes Kind aufzuziehen. Ich war mir der Konsequenzen nicht bewusst. Jetzt bereue ich meine Tat. Ich habe meinem Sohn damit keinen Gefallen getan. Das Einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist, ihn um Verzeihung zu bitten. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039685 vom 30.04.2017 um 17:23:50 Uhr (30 Kommentare).

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