Ich hasse Männer

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Vorurteile Hass Hochmut Misstrauen Ottendorf

Ich (w) bin Misandristin. Das heißt, dass ich Männer abgrundtief hasse. Ich weiß nicht wieso, da ich hetero bin und bereits einige passable sexuelle Erfahrungen hatte. Doch mein Hass steigerte sich Jahr um Jahr, sodass ich mich heute vor allem männlichen ekel. Männer sind hässlich, dumm, triebgesteuert, verlogen, untreu, etc. Ich weiß, dass viele Frauen ebenso viele Fehler haben, aber ich bin der Meinung, dass Männer eine Art niedrigere Gattung sind. Frauen sind überlegen. Ich habe inzwischen keine männlichen Freunde mehr, ich ertrage zwar deren Anwesenheit, aber rede nicht gerne mit ihnen und drehe schon durch, wenn mich einer umarmen will. Trotzdem habe ich noch einen gewissen sexuellen Trieb gegenüber Männern, aber solche Gedanken kommen selten, und wenn, dann vertreibe ich sie. Ich habe Angst davor angemacht zu werden, weil ich mich hilflos gegenüber diesen Monstern fühle und mich so etwas ekeln würde. Ich weiß, dass ich Männer haben könnte, wenn ich wollte, aber wozu? Ich bin lieber allein und habe meine allerbeste Freundin um mich.
Inzwischen ist der Hass sogar so gestiegen, dass ich panische Angst davor habe, irgendwie vergewaltigt zu werden und ein Kind zu bekommen. Was wenn es ein Junge ist? Ich könnte ihn nicht lieben. Ich würde ihn allein wegen seines Geschlechts ablehnen und weggeben. Ich möchte keinen Jungen. Wenn, dann möchte ich Töchter um mich scharen. Nur meine beste Freundin weiß von meinem Hass. Andere könnten es nicht verstehen oder mich für gestört halten. Welches junge Mädchen möchte schon single sein? Selbst in anderen Communities wie Facebook, sperre ich Männer, wenn sie mich anschreiben, ich halte sie alle von mir fern.


Teilweise bin ich schon richtig paranoid. Was wenn Männer sich von meiner Kühle angezogen fühlen und mich belästigen oder gar vergewaltigen? Männer sind so widerwärtig! Ich könnte den Satz tausendmal wiederholen! Wieso gibt es sie? Was ist denn das für ein beschissener Gott? Man sollte sie alle auslöschen! Meine Freundin will mich zur Therapie zwingen - sie glaubt ich hätte eine Störung. Aber ich will das nicht ändern. Ich komme gut mit meinem Hass zurecht, solange keine Männer in der Nähe sind.

Beichthaus.com Beichte #00027701 vom 10.04.2010 um 23:09:03 Uhr in Ottendorf (78 Kommentare).

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Meine rassistische Nachbarin

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Rache Boshaftigkeit Vorurteile Vandalismus Nachbarn Kassel

Nachdem meine Tochter (18 Monate) eine Nacht lang nur durchschrie (was bei ihr das allererste mal war, da sie schon seit Geburt durchschläft), meinte meine böse Nachbarin unter mir am nächsten Tag "Wir sind hier in Deutschland, da ist ab 22 Uhr Nachtruhe!". Zur Info: Wir haben zwar einen ungewöhnlichen Nachnamen, sind aber Deutsch. Das ging mir natürlich ordentlich auf den Wecker, da wir uns bisher immer konform benommen haben. Wenn ein richtiger "deutscher" Name an der Klingel stünde, hätte sie bestimmt gefragt, was denn meine Kleine hat und ob sie nicht helfen könne? Wie auch immer, ich pulte aus einem alten BH, den ich der Altkleidersammlung zugeben wollte, den Bügel raus und steckte ihn im Waschkeller bei der Waschmaschine der Nachbarin durch eines der Löcher in der Waschtrommel. Drei Tage später brauchte sie eine neue Waschmaschine. Eigentlich bin ich ja keine fiese Zicke, aber ich war der Meinung, dass sie es auf Grund ihrer feindlichen Bemerkung verdient hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027700 vom 10.04.2010 um 12:08:31 Uhr in Kassel (35 Kommentare).

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Der Campingplatzbesitzer

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Begehrlichkeit Urlaub Frankreich

Ich (w) wollte unbedingt vor meinem 15. Geburtstag entjungfert werden. Ich habe im Juli Geburtstag. Da es vorher nicht geklappt hatte, sollte es also in den Sommerferien passieren. Wir (mein Bruder, meine Eltern und ich) machten wie jedes Jahr 3 Wochen Urlaub auf einem Campingplatz in Südfrankreich. Ich traf dort in den Jahren zuvor immer viele Leute in meinem Alter und so machte ich mir keine Sorgen, dass es dort nicht klappen würde. Schon nach zwei Tagen lernte ich einen gut aussehenden Engländer kennen. Er war 16. Wir saßen abends am Strand und ich fragte ihn, ob er mein erster Mann würde sein wollen und so verschwanden wir in den Dünen. Es wäre eigentlich eine perfekte Nacht gewesen, aber er hat aus irgendeinem Grunde keine Erektion bekommen. Nach einer Stunde brach ich den Versuch entnervt ab. Wie sich später herausstellte, hatte er auch noch keinerlei Erfahrungen. Ich suchte also weiter und kam relativ schnell an eine Truppe Biker, die auf einer Rundreise durch Frankreich waren und auf jedem Campingplatz nur 2-3 Tage blieben. Doch auch das klappte nicht. Abends, beim Grillen, füllten die mich nur ab, ich sollte strippen (was ich auch tat) und die spielten Tutti-Futti mit mir. Glücklicherweise haben irgendwie mein Bruder und mein Vater davon Wind bekommen und mich gerettet. Es gab tierisch Ärger. So vergingen die Tage.


Am vorletzten Abend, die Aufregung hatte sich beruhigt, war mir alles egal. Ich ging zum Junior-Chef des Campingplatzes (circa 30 Jahre alt, verheiratet, Frau arbeitet auch dort) in sein Büro und sagte ihm, dass ich sofort in dieser Nacht mit ihm schlafen wolle. Er willigte ein, schloss sein Büro ab, machte eine Flasche Wein auf und wir fingen auch gleich an uns zu küssen. Er war sehr zärtlich zu mir als er mich auf seinem Schreibtisch zur Frau machte. Es war jetzt nicht so besonders toll, aber es hat auch nicht geblutet. Als er fertig war, zogen wir uns wieder an und tranken Wein. Ich fühlte mich wie berauscht. Ein Glas Wein später überkam mich eine vorher noch nie gekannte Lust und ich wollte noch mal Sex. Aber richtig. Ich wollte die Hundestellung ausprobieren, er streifte sich wieder ein Kondom über und nahm mich von Hinten. Diesmal hatte ich sogar einen Orgasmus. Es war mein erster Orgasmus mit einem Mann und es war unsagbar gut. Mit weichen Knien, aber total glücklich schlich ich mich später zurück in mein Zelt. Seit dem, und es ist schon viele Jahre her, treffe ich mich immer wenn ich in Frankreich bin mit ihm für eine Liebesnacht. In den Folgejahren waren es die Sommerferien mit meinen Eltern, später bei Urlauben mit Freundinnen. Inzwischen habe ich selber eine Familie (Mann 2 Kids) und wir machen immer Urlaub auf diesem Campingplatz. Und in jedem Urlaub schleiche ich mich einmal zu ihm um das Feuer meiner ersten Nacht wieder aufleben zu lassen, möglichst gleich am Anfang der Ferien. Denn danach fühle ich mich richtig erholt und kann das Leben genießen. Inzwischen sind wir richtig gut geworden und es ist nach wie vor der beste Sex den ich habe. Nicht falsch verstehen, ich liebe meine Familie und meinen Mann auch der Sex mit ihm ist schön und befriedigend, ich möchte mit keinem anderen Mann zusammenleben. Ihr glaubt, ich sei eine Schlampe? Eine Ehebrecherin? Ja und nein. Ich tu niemandem weh, es ist nur Sex. Ich liebe den anderen nicht. Kann auch kaum etwas über ihn sagen. Wir wissen wenig Privates voneinander. Ich bin, bis auf diese wenigen Stunden einer einzigen Nacht, das ganze Jahr über zu 100% gedanklich und mit Leib und Seele bei meinem Ehemann, den ich über alles liebe. Das war meine Lebensbeichte.

Beichthaus.com Beichte #00027699 vom 09.04.2010 um 17:57:20 Uhr in Frankreich (St.Tropez) (85 Kommentare).

Gebeichtet von steve112
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Eine Tafel Schokolade geklaut

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Diebstahl Dummheit Shopping

Ich habe heute beim Edeka eine Tafel Lindt Schokolade geklaut, weil ich nicht einsehe 4,99 Euro für eine Tafel Schokolade zu bezahlen. Leider ist mir aufgefallen, dass ich nach der falschen Sorte gegriffen habe, also habe ich sie den Nachbarskindern geschenkt, da die sowieso nie etwas von ihren geizigen Eltern bekommen und sich sichtlich freuen wenn man ihnen nur ein Bonbon schenkt. Ich denke das war eine gute Tat.

Beichthaus.com Beichte #00027698 vom 09.04.2010 um 17:18:21 Uhr (37 Kommentare).

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Arrogant gegenüber hübschen Frauen

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Ignoranz Ungerechtigkeit Selbstsucht

Menschen sind komisch und verhalten sich eigentlich, oberflächlich gesehen, völlig unlogisch. - Ich (m/verheiratet) zum Beispiel behandele attraktive Frauen schlecht um dadurch eine kühle Distanz aufzubauen. So wirke ich wie ein arrogantes Arschloch, dabei würde ich eigentlich lieber das Gegenteil tun. Aber um meine Beziehung nicht zu gefährden, ziehe ich diesen Burggraben um mich. Trotzdem tut es mir Leid, denn die betroffenen Ladies erfahren hierdurch unverdient Ablehnung und Zurückweisung, und fühlen sich bestimmt nicht wohl dabei. - Wir alle suchen doch ständig nach Anerkennung und Selbstbestätigung, und ich trete eigentlich liebe Menschen mit Füßen.
Vielleicht eröffne ich mit dieser Beichte Personen, die sich oft zu unrecht schlecht behandelt fühlen, einen Blickwinkel, der es Ihnen ermöglicht, ihr Umfeld mal unter einem anderen Licht zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00027697 vom 09.04.2010 um 13:04:37 Uhr (28 Kommentare).

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