Die Katze meiner Mutter

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Hass Ungerechtigkeit Tiere

Erstmal möchte ich (m/19) sagen, dass ich Katzen nicht ausstehen kann. Doch meine Mutter besitzt eine, um die ich mich natürlich auch kümmern muss, wenn meine Mutter mal auf der Arbeit ist. Nun zur Beichte: ich verarsche die Katze immer, wenn ich ihr was zu essen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027332 vom 20.12.2009 um 03:57:54 Uhr (41 Kommentare).

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Süchtig nach Zahnpasta

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Manie Sucht Ernährung

Ich bin süchtig. Ich muss beichten, dass ich Zahnpasta esse. Ich liebe diesen frischen, minzigen Geschmack. Es muss nicht Pfefferminz sein, meine Lieblingszahnpasta ist zum Beispiel mit Eukalyptus. Es fing damit an, dass ich Zähneputzen schon immer geliebt habe - wegen des Geschmacks. Ich habe auch immer eine kleine Reisezahnbürste dabei sowie eine Tube Zahncreme, sodass ich mir 4 Mal täglich die Zähne putzen kann. Irgendwann reichte mir das Putzen nicht mehr, weil ich noch mehr von diesem geilen Geschmack haben wollte. So fing ich an, die Zahncreme zu essen. Ich versuche, die Mengen möglichst gering zu halten, weil es wahrscheinlich nicht gesund ist, aber es schmeckt einfach himmlisch. Natürlich bin ich auch sonst ein großer Pfefferminz- und Eukalyptusfan und kaue ständig entsprechenden Kaugummi oder lutsche Pfefferminzbonbons. Im Sommer habe ich auch immer eine kleine Pfefferminzpflanze auf dem Fensterbrett, die aber immer recht schnell eingeht, weil ich alle Blätter abzupfe und esse. Aber nichts von alledem kann meine Gier so befriedigen, wie Zahnpasta.

Beichthaus.com Beichte #00027329 vom 18.12.2009 um 20:39:58 Uhr (29 Kommentare).

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“35.000

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Nächtliche SMS auf dem Handy meines Freundes

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Neugier Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Partnerschaft

Als mein Freund geschlafen hat, hat er eine sms um 3 Uhr nachts bekommen. Mich hat die Neugier gepackt, wer es wohl sein könnte um diese Uhrzeit. Die Nachricht war unwichtig, vom Handyanbieter irgendwas, aber als ich dann die nächsten sms gelesen habe, dachte ich, ich falle gleich um. Er schreibt ungefähr mit 4 Weibern aber mit 2 ganz intensiv. Das er sie mag und sie vermisst. Die sms waren 2 Tage alt. Ich habe mich angezogen, ihm 2 Bier geklaut für den Weg (5 km) und habe die Tür wo er schläft mit einem Schraubenzieher abgeschlossen, da er da in der Tür keine Griffe hat. Als ich auf dem halben Weg war, hat er versucht mich anzurufen. Ich habe ihn aber weggedrückt und mein Handy ausgemacht. Also in einer Stunde muss er zur Arbeit, aber ich denke mal, er kann sein geliebtes Zimmer in dem er alle wie es scheint flach legt jetzt erstmal nicht mehr verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00027321 vom 16.12.2009 um 06:42:54 Uhr (49 Kommentare).

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Das erste Mal bei einer Prostituierten

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Prostitution Morallosigkeit Wollust

Ich war eben zum ersten Mal bei einer Prostituierten, einer sehr hübschen jungen Frau aus Polen. Und obwohl ich von ihr angetan war, war der Sex nicht wirklich schön. Die ganze Zeit stellte ich mir die Frage, was ich da überhaupt mache, wieso ich aus reiner Neugier […]
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Beichthaus.com Beichte #00027316 vom 15.12.2009 um 00:27:09 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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