Die Geschirrtücher

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Masturbation Ekel Arbeit Hannover

Ich (m/25) habe mir schon vor Jahren abgewöhnt, nach dem Onanieren Tücher zum wegwerfen zu benutzen. Daher benutze ich zwei bestimmte Geschirrtücher, welche ich im Wochenwechsel, also nach jeweils 3-4 Benutzungen bei 95 Grad wasche. Ist hygienisch und für mich kein Problem. Allerdings kommt es öfter unbeabsichtigter Weise vor, dass das Tuch offen herumliegt, was daraus resultiert, dass ich in einem Krankenhauswohnheim (ich bin Pfleger) wohne und daher eher zu meinen Leuten gehe, als mich besuchen zu lassen (durch die verschiedenen Schichten meiner Kolleginnen und Kollegen im Haus ist feiern aus Rücksicht selten möglich, und außerdem sind die Wände papierdünn). Nur kam letzte Woche eine Kollegin mit hoch zum Essen, da wir den Kantinenfraß satt haben. Nach dem Essen wischte sie sich Hände und Mund mit dem bereits einmal benutzen Tuch ab, welches ordentlich gefaltet (und mittlerweile trocken) über einem Stuhl hing. Es sah sauber aus, aber ich hatte es am Vorabend noch gebraucht. Hätte sie gewusst, was sie da im Gesicht hat, sie hätte wohl ihr Essen gleich wieder aus selbigem fallen lassen. Es tut mir irgendwie Leid, aber grinsen muss ich doch, wenn ich sie sehe.

Beichthaus.com Beichte #00027307 vom 12.12.2009 um 11:39:25 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

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Rache an meiner fremdgehenden Ex

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Fremdgehen Rache Verrat Ex

Als ich vor fast 6 Jahren noch mit meiner Freundin zusammen war, fand ich leider erst viel zu spät heraus, dass sie fremd ging. Gelegenheiten hatte das verdammte Flittchen ja schließlich genug, da ich einen Nebenjob bei einem Sicherheitsdienst hatte. Was schließlich bedeutete, dass ich freitags und Samstagabends meistens unterwegs war und arbeiten musste. Ihr machte das angeblich nichts aus - jetzt weiß ich auch warum. Gelegenheiten sie zu betrügen hätte ich auch mehr als genug, nur dumm wie ich war, lies ich alle Gelegenheiten vorüber streichen, denn ich liebte ja schließlich nur sie. Was mir irgendwann allerdings komisch vor kam, war dass sie permanent von irgendwelchen Leuten SMS oder Anrufe bekam, die ich nicht kannte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, nur als sie grundsätzlich den Raum verließ zum Telefonieren, sagte ich mir das hier irgendwas nicht stimmt. Also verfolgte ich mehrere Gespräche an der Tür, da sie auf dem Gang oder im Zimmer daneben telefonierte und ich an der Tür lauschte. Selbstverständlich sprach ich sie auch auf diese geheimnisvollen Anrufe an, sie jedoch antwortete mir, dass das Freundinnen oder Kollegen sind, mit denen sie Gespräche führe. Diese Telefonate waren dann auch der Grund für mehrere Streitgespräche. Irgendwann, wir hatten uns wieder einmal deswegen heftig gezofft, sagte sie mir, dass sie Abstand bräuchte, sie der Meinung ist das wir uns eine Zeit lang trennen sollten und sie es einfach nicht mehr ertragen könne, dass ich ihr nicht vertraue (diese Heuchlerin). Also kurz um, alles war aus und vorbei und ich fix und fertig. Ich habe mir die Nächte damit um die Ohren geschlagen mir Gedanken darüber zu machen was ich falsch gemacht habe und vielleicht doch zu eifersüchtig reagiert hätte und, und, und.

Eines Abends war ich unterwegs und hatte mich wieder einmal im Selbstmittleid ertränkt, traf ich eine Freundin von ihr. Wir plauderten miteinander und hatten eine gute Unterhaltung. Nach ein paar Drinks und zwei oder drei Stunden Gespräch über meine Ex und unsere Beziehung sagte sie mir, sie müsse mir etwas sagen, ich müsste aber versprechen nicht auszurasten. Sie erzählte mir (später hörte ich es auch von anderen Freunden) dann was meine "liebe Freundin" denn so alles getrieben hatte, im wahrsten Sinne des Wortes, während ich arbeiten war. Mir vielen die Schuppen von den Augen, diese ganzen Telefonate, die Geheimniskrämerei wenn ich sie fragte was sie denn gestern Abend getan hat, ihr ganzes Benehmen, alles ergab einen Sinn. Ich war wütend, in meinen Gedanken habe ich dem Luder alles an den Hals gewünscht, was man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Danach habe ich mich erst mal richtig besoffen. Was besseres viel mir nicht ein. Meine Ex sah ich ab und an und mir kochte innerlich die Galle hoch, wenn ich sie sah. Irgendwann sprach ich sie auch darauf an. Sie stritt natürlich alles ab, behauptete das Gegenteil, verstrickte sich in Widersprüche, verdrehte Tatsachen, die sie vorher anders erzählte. Letzten Endes sagte ich ihr, was sie mich könne und dass sie der Blitz beim Scheißen treffen und sie mir nie wieder unter die Augen treten solle. Danach riss der Kontakt zu ihr ab.

Irgendwann erfuhr ich, dass sie wieder einen Freund hatte, mit ihm zusammen zog, weit weg von mir lebte und ich sie mehrere Jahre nicht sehen brauchte. Vor zwei Jahren ging ihre Beziehung dann in die Brüche. Wie ich erfahren hatte, hatte er ihr gesagt sie soll ihre Koffer packen und abhauen. Er hat eine Neue und sie zog wieder zurück. Ich hatte mich tierisch gefreut darüber und mir gedacht, geschieht ihr recht.

Eines Abends, ich hatte wieder an einer Veranstaltung gearbeitet, tauchte sie auch auf. Wir kamen ins Gespräch, unterhielten uns gut und sie fragte mich, wann ich denn Feierabend hätte und ob ich sie mit zu ihr heim nehmen könnte. Ich antwortete ihr, dass ich so gegen 4 Uhr fertig bin und sie auch gern mitnehmen kann. Ihre Antwort war "Toll! Dann kannst noch auf einen Kaffee mit rauf, wenn du magst." Letztendlich nahm ich sie mit, bekam meinen Kaffee und landete on Top noch mit ihr im Bett. Als sie dabei war mir gerade einen zu bla*en, fotografierte und filmte ich sie mit meiner Handycam. Ich sagte ihr, dass mich das total geil mache und ich ihr nur zeigen wolle, wie geil sie das macht. Ich habe mich dann am nächsten Tag von ihr verabschiedet, wir tauschten unsere neuen Nummern aus und wollten uns auch wieder treffen. Dumm nur, dass ich drei Tage später von einem meiner Freunde erfahren hatte, das sie einen Freund hat. Ich keimte vor Wut, wie konnte ich nur so dumm sein? Ein Gedanke reifte in meinem Gehirn zu seiner Vollendung, schließlich hatte ich ja noch die Fotos und das Video. Gut, ich hatte ihr versprochen und auch beteuert, dass ich sie gelöscht habe nachdem wir sie uns zusammen angesehen hatten. In Wirklichkeit hatte ich nur auf den Tasten herum getippt und so getan als ob, denn mir gefiel was ich da aufgenommen bzw. geknipst hatte. Also bastelte ich das Video etwas zurecht, so dass nur noch sie zu sehen war, als sie meinen Sch*anz lutschte und stellte es auf eine Seite im Internet online. Dort ist es auch heute noch und hat schon beachtliche Klicks. Für die Bilder ließ ich mir dann noch etwas Besonderes einfallen. Ich ließ mir online Abzüge davon machen, packte einige in eine kleine Plastiktüte und anschließend in einen Kuvert und machte mich auf den Weg zu ihr. Ihrem Freund (schließlich kannte ich ihn) klemmte ich das Kuvert unter den Scheibenwischer und verteilte noch ein paar Abzüge im Haus in sämtliche Briefkästen ihrer Nachbarn, soweit die Abzüge reichten. Verdammt war das ein Spaß! Ihre Beziehung ging natürlich in die Brüche und aus dem Haus zog sie auch aus. Wahrscheinlich fühlte sie sich dort nicht mehr wohl. Wo sie heute lebt weiß ich nicht und bin auch ganz froh darum, dass ich sie nicht mehr sehen muss.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihren Ex-Freund kenne ich nun mittlerweile sehr gut, wir sind auch gute Freunde und ziehen des öfteren um die Häuser. Ich habe ihm bis heute nicht gesagt, dass ich es war, mit dem ihm unsere Ex betrogen hat. Das ich mit ihr zusammen war wusste bzw. weiß er und unsere Sympathien für die Dame sind die gleichen. Ich hoffe nur, dass er nie raus findet, wer ihm das "angetan" hat.

Beichthaus.com Beichte #00027284 vom 03.12.2009 um 22:41:58 Uhr (30 Kommentare).

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Mein Vater geht fremd

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Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet.

Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

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Arbeitsalltag beim Zoll

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Faulheit Trägheit Arbeit

Arbeitsalltag beim Zoll
Ich arbeite in einem Büro beim Zoll, zur Zeit habe ich einen Pendenzenposten der in der Woche höchstens 15 Minuten Arbeit gibt. Immer wenn ein Chef vorbeiläuft muss man einige Papiere vor sich legen und beschäftigt aussehen. Diesen Arbeits-Posten gibt es seit Jahren und alle wissen das dort nichts gemacht wird, trotzdem wird nichts geändert. Ich habe bereits alle beichthaus.com Beiträge durchgelesen 1000 Mails geschrieben eine Einkaufsliste erstellt etc. und weiß wirklich nicht was ich noch machen soll. Natürlich könnte ich das Büro reinigen, Pflanzen gießen, Kollegen helfen etc. aber sind wir mal ehrlich. Ich mag einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027264 vom 27.11.2009 um 13:20:32 Uhr (38 Kommentare).

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Das Paket ist nie angekommen

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Betrug Lügen Habgier Nachbarn Shopping

Das Paket ist nie angekommen
Vor einiger Zeit habe ich über das Internet eine Digitalkamera bestellt, diese ist dann auch gekommen - allerdings hat sie der Postbote einfach vor meine Wohnungstür gelegt, obwohl ich zu der Zeit zu hause gewesen bin.
Ich muss dazu sagen das ich Mieter in einem vier Parteien Haus bin und ich mit meinen Nachbarn nichts zu tun haben will, weil das ganz merkwürdige und neugierige Gestalten sind. Nun gut, ich habe mich ein wenig geärgert das der Postbote das Päckchen einfach so vor die Tür gelegt hatte und jeder Hinz und Kunz die Sache hätte einfach klauen können. Daraufhin kam mir die Idee das ich doch einfach behaupten könnte nie etwas erhalten zu haben. Ich fragte meine ungeliebten Nachbarn ob sie für mich etwas entgegen genommen hatten - hatten sie nicht und somit war für mich der Weg frei. Nach einiger Zeit habe ich mich beim Versandhändler beschwert wo denn meine Ware bleibe. Die haben mir per e-mail geantwortet das dass Päckchen bei einem Nachbarn abgegeben wurde, ich antwortete das ich froh über diese Nachricht wäre und wenn sie mir den Namen des Nachbarn nennen würden könnte ich ja diesen ansprechen. Die anschließende Antwort war das sie doch keinen Namen nennen könnten und das ich umgehen eine Ersatzlieferung erhalten werde, was dann auch geschehen ist. Ich hatte nun zwei Kameras, habe eine zu einem sehr guten Preis in der Bucht verkauft und bin somit zu einer sehr günstigen Kamera gekommen. Ich habe nun doch ein schlechtes Gewissen mit welcher Abgebrühtheit ich gehandelt habe, ich schäme mich - werde in Zukunft sowas nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00027258 vom 25.11.2009 um 21:19:46 Uhr (43 Kommentare).

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