Flaschen pieksen

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Vandalismus Rache Shopping München

Ich (m/20) war letztens in einem Mini-Supermarkt. Wollte dort Kippen kaufen, gehe zur Theke und sage freundlich wie immer, dass ich gerne eine Luckys-Schachtel hätte. Die Frau hat mich dann so derbe angemacht, ich solle mich gefälligst klar ausdrücken und woher sie denn wissen soll, welche Luckys ich denn haben will. Also kurz gesagt sie ging mal richtig krass ab. Ich weiß auch nicht ob sie nur einen schlechten Tag hatte, aber die ging gleich so ab, dass ich dachte die ist wohl immer so böse drauf. Jedenfalls bin ich erst mal raus und musste echt eine rauchen.
Am nächsten Tag musste ich über die blöde Frau von gestern nachdenken und so fiel mir, wie ich es ihr heimzahlen könnte. Also ging ich in den Laden rein - es kam kein "Hallo!" von ihr zurück - und ging ziemlich weit ins Ladenhintere, wo die Getränke stehen. Dort war ich relativ geschützt vor den bösen Blicken der doofen Frau. Ich bin dann zu den Getränken mit Kohlensäure (Cola, Lino,...). Dort habe ich dann ganz links angefangen ein Loch in die Plastikflasche zu pieksen. Nächste Flasche, wieder ein Loch. So ging das dann die ganze Reihe von links bis ganz rechts durch. Das habe ich dann auch bei den beiden unteren Reihen gemacht. Ich habe mir dann noch ein Wasser gekauft, damit nix auffällt und bin raus. Ich bin dann ungefähr 2 Stunden später wieder rein um nachzuschauen. Die Flaschen waren weg und der Boden hat noch geklebt.

Beichthaus.com Beichte #00027781 vom 07.05.2010 um 01:59:27 Uhr in München (38 Kommentare).

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In den Fängen einer kontrollsüchtigen Frau

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Wollust Hass Ungerechtigkeit WG Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich (m/30) ein dämlicher Trottel bin. Zu dieser Erkenntnis hat es leider zu lange gedauert. Bis vor einem Jahr war ich ein glücklicher Mensch, dessen Leben fröhlich vor sich hin plätscherte. Nun bin ich in den Klauen einer kontrollsüchtigen Frau. Aber fangen wir von vorne an: Ich studierte in einer großen deutschen Studentenstadt und wohnte wie häufig üblich in einer WG. Die Mitbewohner waren alles langjährige Freunde und wir feierten das typische Studentenleben mit Sex, Drugs & Rock'n Roll. Irgendwann war ich fertig mit dem Studium und wechselte ins geregelte Berufsleben, blieb aber in der WG wohnen, da mir das Leben so gefiel. Die Kollegen studierten weiter fröhlich vor sich hin und eigentlich änderte sich auch nicht viel, außer dass ich in der Woche mal kürzer trat.


Da unsere WG sehr groß war, trafen sich teilweise viele Leute bei uns und es entstanden spontane Parties. Das morgens mal jemand in der Wohnung lag, den man nicht kannte, oder neben einem Mädel aufwachte war nix ungewöhnliches. Ich machte mir wegen der Mädels meist auch wenig Gedanken, da ich wenn ich mal Filmriss hatte grundsätzlich auch zu voll zum pimpern war - womit die WG-Kollegen mich auch vortrefflich mit aufzogen. So auch bei besagter Dame. Ich wachte morgens nach einer Party mit einem Mordsschädel auf und wusste gerade mal, dass ich in meinem eigenem Bett lag, aber irgendwas passte nicht. Irgendjemand war unter der Bettdecke zugange. Nachdem ich mich ihr höflicherweise vorgestellt hatte, musste ich mir anhören, dass ich ja gestern Abend so was von rotzvoll war und sie enttäuscht sei, dass nix gelaufen ist. Daher pochte sie nun auf ihr Recht auf Wiedergutmachung und sie strengte sich wahrlich an. Als ich dann mit einem Grinsen ins Wohnzimmer ging, was direkt neben meinem Zimmer lag, war der Rest der WG schon wach und empfing mich mit anerkennendem Gejohle. Die Dame machte sich mit einem dezenten Lächeln aus dem Staub. Wie es so läuft, habe ich die Dame häufiger mal getroffen und wir sind idR in der Kiste gelandet, woraus sich dann irgendwann sowas wie eine Beziehung ergab. Ich war recht zufrieden mit dem Zustand, immer mal ein paar Bierchen in der WG zischen und mit Madame knattern. Ihr ging das Abhängen in der WG allerdings irgendwann mal auf den Senkel, wer konnte es ihr auch verdenken, bei einem Haufen betrunkener Kerle. Das Niveau ist dann halt entsprechend. So haben wir dann immer mehr Abende in ihrer 1 Zimmer Studentenbude verbracht und bald hagelte es auch die ersten Beschwerden der Kollegen, warum ich nur noch bei der Tussi bin. Nunja, um ehrlich zu sein, vor die Wahl gestellt, abends einen paar Bier zu trinken oder meine heiße Maus zu nageln, da musste ich seinerzeit auch nicht so lange nachdenken. Irgendwann kam halt mal das Thema "Zusammenziehen" auf den Tisch und ich dachte mir "warum auch nicht? Läuft doch super! Haben wir noch mehr Zeit und Platz zum Pimpern". Gesagt, getan. Große Bude für uns zwei, komplett neu eingerichtet nach Madames Wünschen (und meiner Kohle). Seit dem Zeitpunkt des Zusammenziehens ist Madame allerdings gar nicht mehr so locker wie zuvor. Klar, dass die Wohnung nach ihrem Geschmack eingerichtet ist! Zu den Kollegen zum Feiern darf ich auch nicht mehr bzw. nur unter maximalem Protest. Achja, die Pimperei hat auch ganz schnell nachgelassen, nachdem Madame ihre Ziele des "partnerschaftlichen" Zusammenlebens erreicht hat. Nun wohne ich in einem Albtraum aus Mango-Duftstäbchen, YingYang und Feng-Shui, domestiziert, darf nicht mehr feiern gehen und darf mir die ständigen Schimpftiraden der ollen Schnepfe anhören.


Herr, vergib mir, dass ich damals nur mit meinem Schwanz gedacht habe und die Warnungen meiner WG-Kollegen in den Wind geschlagen habe. Ich will doch nur mein Leben von vor einem Jahr zurück.

Beichthaus.com Beichte #00027780 vom 06.05.2010 um 22:19:49 Uhr (62 Kommentare).

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2 Minuten vor Feierabend

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Faulheit Trägheit Arbeit

Heute wollte ich pünktlich aus dem Büro gehen, weil ich sowieso alleine war und mich die Arbeit total genervt hat. War ja klar, dass dann zwei Minuten vor fünf noch ausgerechnet der blöde Vertriebler anrufen muss, den ich sowieso nicht leiden kann, weil er dumm wie Stroh ist, aber mehrere tausend Euro Provision abstaubt, wenn er eine unsere Wohnungen verkauft. Als ich seinen Namen auf dem Display las, bin ich extra nicht ans Telefon rangegangen und habe es schön lange klingeln lassen. Er hatte, glaub ich heute einen wichtigen Notar-Termin und es wäre bestimmt wichtig gewesen. Mir doch egal. Ich hab Feierabend. Mach doch was selbst für das Geld. Ich kriege schließlich nichts von seiner Provision.

Beichthaus.com Beichte #00027779 vom 06.05.2010 um 19:57:55 Uhr (21 Kommentare).

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Trennung mit Hindernissen

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Engherzigkeit Peinlichkeit Ungerechtigkeit Partnerschaft Schwangerschaft Potsdam

An dem Abend an dem mir meine Freundin mitteilte, dass sie schwanger ist, wollte ich mich eigentlich von ihr trennen. Ich hatte dies lange zuvor geplant und auf der Arbeit extra mehrere Seiten Text aufgeschrieben, was ich ihr hätte sagen wollen. Das war die schrecklichste Situation in meinem Leben. Heute sind wir immer noch zusammen und sie weiß zum Glück nicht was ich an jenem Abend eigentlich vorhatte.

Beichthaus.com Beichte #00027778 vom 06.05.2010 um 00:01:17 Uhr in Potsdam (40 Kommentare).

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Das Grab des Stiefvaters

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Missbrauch Rache Zorn Hass Familie Paderborn

Das Grab des Stiefvaters
Ich (w/23) möchte beichten, dass ich gestern Nacht betrunken auf dem Friedhof auf das Grab meines kürzlich verstorbenen Stiefvaters gepinkelt habe. Weil ich ihm nie verzeihen werde, dass er mich als Kind vergewaltigt hat und dafür, dank meiner Mutter, nie bestraft wurde. Ich hasse mein Leben!

Beichthaus.com Beichte #00027777 vom 05.05.2010 um 23:10:05 Uhr in Paderborn (60 Kommentare).

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