Der verhungerte Wellensittich

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Faulheit Mord Tiere Kassel

Ich war zu faul, meinem Wellensittich ständig neues Futter zu geben, also habe ich das vielleicht alle paar Tage mal gemacht. Jetzt ist er tot und ich bin am heulen. Ich werde mir einen neuen Wellensittich kaufen und diesen verwöhnen, so gut wie es nur gut. Ich werde meinen neuen Wellensittich zum glücklichsten Wellensittich der Welt machen und bitte dringend um Absolution, da ich wirklich am heulen bin. Besten Dank.

Beichthaus.com Beichte #00027786 vom 08.05.2010 um 23:24:35 Uhr in Kassel (68 Kommentare).

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Die Autobahn Baustelle

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Zorn Vandalismus Rache Auto & Co.

Ich bin Maler in einer großen Wartungsfirma und arbeite meistens bis 23.00 Uhr. Zurzeit wird bei uns die Autobahn saniert, was mich so tierisch nervt, da man das 15 km lange Stück nur mit 80 fahren darf. Darum werfe ich jedes mal auf dem Heimweg eine kleine Büchse Farbe, die bei uns als Überschuss gratis abgegeben wird, in die Baustelle um meinen Unmut zu signalisieren. Die Baustelle endet im Jahre 2013.

Beichthaus.com Beichte #00027785 vom 07.05.2010 um 16:30:24 Uhr (45 Kommentare).

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Der neue Personalchef

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Aggression Ungerechtigkeit Zorn Chef Offenburg

Ich (w/20) arbeite seit Oktober 2006 als Aushilfe neben der Schule an einer Autobahnraststätte. Ich kam dort immer sehr gut mit den Mitarbeitern und auch unserem Personalchef klar, es herrschte ein recht familiäres Verhältnis auch wenn hinter dem Rücken oftmals gelästert wurde. Für mich war das kein Problem, was andere sagen kratzt mich nicht und ich habe das Ganze sowieso nur als Job angesehen, den ich nach 8-10 Stunden wieder für ein paar Tage hinter mir lassen konnte. Das ganze Verhältnis änderte sich allerdings vor knapp einem Jahr. Dazu muss man wissen, dass zu unserer Rastanlage zwei Raststätten gehören, das passende Gegenstück befindet sich jeweils auf der anderen Seite der Autobahn. Bezeichnet haben wir die Anlagen jeweils mit "Ost" und "West". Vor circa einem Jahr also wurde mein damaliger Personalchef unvermittelt gekündigt, weil er wohl den Betrieb bestohlen haben musste. Bis dato hatte ich kaum etwas mit den "Westlern" zutun, kannte ihren Personalchef nur durch Erzählungen der Festangestellten Kräfte, welche kein gutes Bild von ihm zeichneten. Als klar wurde, dass wir nun ebenfalls ihn als Personalchef bekommen würden, brach im Betrieb schon leise Panik aus. Ich ging trotz der haarsträubenden Erzählungen der Anderen unvoreingenommen in die Begegnung mit unserem neuen Chef hinein. Leider bewahrheiteten sich diese Erzählungen.
Seit Herr S. bei uns Personalchef ist, hat sich alles ins negative verändert. Jeder hat Angst um seinen Job, jeder schnauzt jeden an. Er kontrolliert einfach alles und jeden, führt sinnlose neue Regelungen ein, verlängert die Schichtzeiten willkürlich und hat festgelegt, dass Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Jeder weiß, dass er das eigentlich nicht darf, nur gesagt hat keiner was aus Angst seinen Job zu verlieren.


Da mir das Klima dort unten seit seiner Einstellung überhaupt nicht mehr zusagte, hab ich schon seit 3 Monaten eine zweite Stelle als Aushilfe in einer Weinstube angenommen, habe aber immer noch dort gearbeitet, auch wenn mir der Umgang und die Behandlung dort unten gewaltigst stanken, weil ich mit dem Verdienst aus der Weinstube einfach nicht auf die erforderlichen 400€ kam, die ich für Auto und Miete benötigte. Nun war es so, dass ich im April wohl in der Raststätte auf dem Plan stand, wovon ich allerdings nichts wusste, weil ich im April Abiprüfungen hatte und besagtem Herrn S. schon im Februar Bescheid gegeben hatte, dass ich den April eben aufgrund der Prüfungen aussetzen musste. Ich erfuhr also zwei Tage vor meinem eigentlichen Arbeitstag durch Zufall von einer Kollegin, dass ich zum arbeiten eingetragen war. Da ich aber sehr kurz vor der ersten Prüfung stand und zudem eine Stimmbandentzündung hatte, also kaum reden konnte, bat ich meine Mutter, Herrn S. anzurufen und ihm Bescheid zu geben, dass ich nicht arbeiten könne. Wie das Telefonat verlief, weiß ich nicht, nur hat sich meine Mutter scheinbar Herrn S. gegenüber im Ton vergriffen, denn als ich gerade eben auf der Arbeit anrief um Bescheid zu geben, dass ich wieder zur Verfügung stünde, meinte mein Chef, dass meine Dienste nicht mehr erwünscht seien, da ihm das Telefonat mit meiner Mutter gar nicht zugesagt hätte. Ich hielt das ganze zuerst für einen schlechten Scherz und versuchte ihm klar zu machen, dass ich in den 3,5 Jahren, die ich dort nun arbeite stets zuverlässig und schnell gearbeitet habe, immer, auch unter dem größten Stress, freundlich zu den Kunden war und auch allgemein beliebt war und dass ich zwar nicht wüsste, welche Differenzen er und meine Mutter haben, aber dass das doch sehr ungerecht wäre, das jetzt auf meine Kosten auszutragen. Alles argumentieren half nichts und der gute Herr S. blieb hart - ich bin meinen Job wohl los. Als dieses ignorante, menschenverachtende und sich-für-was-besseres-haltende Arschloch das zu mir sagte kam der ganze Hass und die ganze Aggression die ich bei diesem Job aufgestaut hatte in mir hoch und ich nannte ihn eine "elende Witzfigur" und einen "ignoranten Penner", bevor ich mich mit den Worten "Tschüss, Arschloch" verabschiedete und auflegte. Meine eigentliche Beichte: Ich sitze jetzt hier mit soviel Wut im Bauch, größtenteils auf mich selbst, weil ich diesem dreckigen Wichser nicht schon viel früher an den Kopf geschmissen hab, was er mir meinetwegen alles lecken oder runterrutschen kann!

Beichthaus.com Beichte #00027784 vom 07.05.2010 um 12:18:59 Uhr in Offenburg (38 Kommentare).

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Die Unlust meiner Freundin

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Wollust Fremdgehen Partnerschaft Studentenleben Mainz

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich mich aufgrund der überraschend eingetretenen, dauerhaften, Unlust meiner Freundin anderweitig vergnüge. Am Anfang unserer Beziehung war sie die versauteste und notgeilste Frau, die ich je kennen gelernt habe, außerdem ist sie eine totale Augenweide (groß, blond, schlank, sehr hübsch) was dazu führte, dass ich durchaus ernste Absichten mit ihr verfolgte. Jeder Mann wünscht sich so etwas im Bett und ich hatte es bekommen - kurzum: besser kann es nicht werden. Stimmt. Besser wurde es auch nicht. Dafür schlechter. Als wir noch nicht "offiziell" liiert waren, bekam ich sooft und wie und wo wie ich wollte Sex, egal ob Kino, Umkleidekabine, Autobahn, wir mussten aus der Disko früher gehen weil wir nicht die Finger von einander lassen konnten, sie weckte mich jeden Morgen mit einer Nummer usw..
Aber als wir dann fest zusammen waren, legte sich dieser paradiesische Zustand abrupt. Wir schieben einmal die Woche (wenn überhaupt) einen kleinen Quickie und das war es. Ich hab es schon zwei mal angesprochen aber natürlich stimmt das gar nicht, ich mach mir unnötig Gedanken, alles in bester Ordnung.

Dieser Zustand ist sehr schlimm, man kann es vergleichen mit einem Durstigen, vor dem fast jeden Tag ein Glass Wasser herumstolziert und wenn er trinken möchte, sagt das Glas "Nee.. ich bin müde, habe Kopfweh, habe Bauchweh, es regnet. Daher möchte ich beichten, dass mir das zu blöd ist und ich jetzt eine kleine, doofe und naive Erstsemester Biologie-Lehramt von meiner Uni vögel. Mir tut es Leid meine Freundin zu betrügen und die andere nur zum Vögeln zu haben, jedoch habe ich auch meine Bedürfnisse und habe die Beziehung zu meiner Freundin unter anderen Voraussetzungen begonnen. Ich glaub so langsam das war ihr Plan, mich sexuell hörig zu machen um mich dann binden zu können.
Weiterhin beichte ich, dass ich lieber so weitermachen möchte anstelle die Beziehung zu beenden. Ich reg mich zwar ständig über sie auf und je länger ich hier schreibe, desto blöder kommt mir das, was ich da mache auch vor, aber ich hab wohl nicht die Eier das zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00027783 vom 07.05.2010 um 10:55:42 Uhr in Mainz (61 Kommentare).

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Zigarettenautomaten geknackt

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Diebstahl Vandalismus Last Night Grevenbroich

Ich möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren mit ein paar Kumpels einen Zigarettenautomaten leer geräumt habe. Wir waren auf einer Lan-Party und wollten uns Nachts am Automaten Zigaretten ziehen. An der Türkante am Automaten war ein kleiner Spalt, wo ein Brecheisen Platz hatte. Ein Kumpel hatte arbeitsbedingt (nein, er ist kein Panzerknacker) zufällig ein Brecheisen im Auto und schon machten wir uns ans Werk. Wir haben etwa 80 Packungen Zigaretten aus dem Automaten rausgeholt und uns tierisch über den Fang gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00027782 vom 07.05.2010 um 10:35:35 Uhr in 41515 Grevenbroich (28 Kommentare).

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