Jugendliebe auf dem Rock-Festival

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Fremdgehen Ehebruch Schwangerschaft

Ich habe vor einem Jahr meine Frau betrogen! Sie war damals schwanger und hat mich die ganze Zeit terrorisiert. Als ich auf einem Rock-Festival war, traf ich zufällig auf meine Jugendliebe. Wir verstanden uns auf Anhieb, so wie früher. Ich brachte Sie nach dem Konzert nach Hause und sie fragte mich ob ich noch mit hoch komme. Was ich dankend annahm. Was danach geschah dauerte die ganze Nacht. Am nächsten Morgen gab es noch ein ausgiebiges Frühstück im Bett. Meine Frau ist selbst schuld, sie bedrängt mich, sie will mich kontrollieren und lässt mir keine Freiheit mehr. Darüber hinaus ist bei uns im Bett Totenstille und ich muss mich doch irgendwo abladen.

Beichthaus.com Beichte #00028521 vom 14.01.2011 um 12:46:24 Uhr (57 Kommentare).

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Der Papierkorb meiner Freundin

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Eifersucht Misstrauen Neugier Fremdgehen Partnerschaft Ischgl

Ich bin seit über fünf Jahren mit meiner Traumfrau zusammen. es gab nie wirklich ein Problem hinsichtlich Eifersucht. Hin und wieder war ich schon misstrauisch und das wohl weil ich als Scheidungskind einfach immer Angst hatte, dass es mir so wie meinem Vater ergeht. Wohl gerade deshalb leide ich unter Kontrollwahn. Ich habe lange immer Ihre Mails und Ihr Handy kontrolliert. Seit einem halben Jahr aber nicht mehr, dachte ich habe es geschafft und war glücklich.
Nun sollte ich an Ihrem PC etwas installieren und dies tat ich auch. Im Papierkorb fand ich dann ein gelöschtes Dokument mit dem Titel "LIEB". Dies machte mich dann aber neugierig. Ich habe es geöffnet und bekam Herzrasen. Der Inhalt wahr Wahnsinn. Sie hat mit einem Typen, den Sie in Ischgl kennengelernt hat per SMS geschrieben. Die SMS dann am PC abgeschrieben und am Handy gelöscht. Ich habe sie zur Rede gestellt und sie hat gesagt, dass Sie die SMS-Beziehung bereits vor 2 Wochen beendet hat und ihr alles Leid tut und das es ein Fehler war. Sie hat gesagt, dass sie Nichts mit dem Typen hatte, nur SMS. Ich muss dazu sagen, dass sie sich in der angesprochenen SMS mit Ihm zum Sex verabredet hat. das tat weh. Nun fängt leider wieder mein Kontrollwahn an, das tut noch mehr weh. Wollte mich von Ihr trennen, geht aber nicht, weil ich sie liebe. Sie sagt sie liebt mich auch und es tut ihr Leid, kann man das glauben? Sie hat mich noch nie angelogen, zumindest habe ich es nie vorher festgestellt. Ich leide wie ein Hund. Ich will ja verzeihen, aber ich kann es nicht, hab ständig blöde Gedanken und Herzrasen. Werde noch irre.

Beichthaus.com Beichte #00028520 vom 14.01.2011 um 11:39:22 Uhr in Ischgl (36 Kommentare).

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Restaurantfachkraftprüfung

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Rache Boshaftigkeit Restaurant Freiburg

Letzten Sommer war ich als Gast zu einer Restaurantfachkraftprüfung eingeladen. Mich hat fast der Schlag getroffen als ich den mir zugeteilten Restaurantfachmann auf mich zukommen sah. Es war doch tatsächlich der Sohn des Lehrers der mir damals das Schulleben zur Hölle gemacht hat! In diesem Augenblick verspürte ich ein Rachegefühl. Ich gab an diesem Abend mein bestes, um den jungen Mann durchfallen zu lassen. Immer als ein Prüfer ein Auge auf den Kellner hatte, viel dann mal plötzlich ein Glas um oder ich ließ die Gabel verschwinden und fragte laut nach einer solchen. Natürlich war auch wie durch ein Wunder meine Serviette schmutzig, die Teller standen schief und die lockere Kerze fiel aus der Halterung. Das ganze machte den Prüfling natürlich noch nervöser und anfälliger für Fehler. Das Ergebnis viel knapp aus, zum Glück hatte er fast volle Punktzahl beim Schriftlichen Teil und durfte sich ab diesem Abend Restaurantfachmann nennen. Schon am morgen danach hatte ich ein schlechtes Gewissen, eigentlich ist so was bösartiges nicht in meinem Sinne. Ich beichte also, das ich einen Unschuldigen für die Fehler seines Vaters büßen ließ. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00028519 vom 14.01.2011 um 02:03:25 Uhr in Freiburg (32 Kommentare).

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Die Flachzangen

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Ignoranz Zorn Hass Kollegen Arbeit

Ich arbeite in der Gastro und habe wirklich sehr viele Kollegen. So an die 80 oder so - und wenn von anderen Niederlassungen angefordert werden, dann sind es bestimmt an die 500. Die meisten kenne ich nicht einmal beim Vornamen. Die Teams werden immer zufällig von der Leitung zusammengestellt. So ist halt jeder Tag wirklich fast immer mit anderen Kollegen.


So und jetzt zu der Beichte: Ich hasse sie alle - alle 99,9%. Jeden Tag darf ich mir neue Lebensgeschichten anhören. Die eine ist alleinerziehend, die andere verlassen worden, der nächste ist so blöd, dass man ihn gegen die Wand rennen lassen kann. Noch eine weitere hat einen kranken Hund daheim, ein anderer erzählt mir, dass er seine Freundin in den A**** f***** will, aber darf nicht, die nächste erzählt mir was sie gestern alles gemacht hat (auf die Minute genau). Hat einer mal auch nach meinen Problemen gefragt? Nein. Jeden einzelnen Tag gehe ich in die Arbeit und bete darum, dass ich keine Vollpfosten als Kollegen bekomme. Aber der Gott bestraft mich glaube ich 5 Tage von 7 mit solchen Vollidioten. Ich beichte nun, dass ich unglaublichen Hass auf die Flachzangen habe und jedes mal wenn ich mich mit so einer unterhalte (oder besser gesagt mich zutexten lasse), nehme ich kein einziges Wort wahr und stelle mir vor wie ein Blitz in diese Person einschlagen würde und ich dann ein Freudenstanz abhalte.

Beichthaus.com Beichte #00028518 vom 13.01.2011 um 21:03:10 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Farbspiele

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Vandalismus Lügen Kinder Ober-Ramstadt

Ich möchte etwas beichten, das mir in meinen Kindertagen passiert ist. Folgendes Szenario hat sich abgespielt: Ein damaliger Kumpel von mir, mein Bruder und ich wahren beim Stöbern im alten Schuppen auf unserem Grundstück auf ein paar alte Farbeimer gestoßen. Die schnappten wir uns und begaben uns auf die Straße vor unserem Haus. Dort begannen wir sofort damit, außer uns, auch noch zwei Schilder mit Roter, weißer und blauer Lackfarbe vollzuschmieren. Da zu dem Zeitpunkt meine Eltern nicht zu Hause waren fühlten wir uns absolut sicher und hatten eine Menge Spaß dabei uns gegenseitig die Klamotten zu ruinieren. Es kam jedoch wir es kommen musste und nach kurzer Zeit kam mein Vater nach Hause. Er ist natürlich komplett ausgerastet, insbesondere als er den neuen Anstrich unseres Straßenschildes erblickt hat.


Mit dem Mut der Verzweiflung tischte ich ihm Folgende haarsträubende Geschichte auf: Eine Gang bestehend aus drei Jugendlichen, sei die Straße entlang gelaufen und habe uns, bewaffnet mit Farbeimern diese ganze Sauerei eingebrockt. Zu meinem Erstaunen und meiner Erleichterung kaufte mir mein Vater meine Ausrede sogar ab. Die Erleichterung hielt jedoch nicht lange vor, denn kurzentschlossen setzte er mich ins Auto um die Verfolgung besagter Gang aufzunehmen. Während wir so um den Block fuhren um die vermeintlichen Bösewichte zu finden fluchte mein Vater unentwegt, was das denn für eine Sauerei wäre und wenn er die in die Finger kriegen würde. Ich bin in meinem Sitz immer kleiner geworden und habe darüber nach gedacht was ich mir da für eine gequirlte Kacke ausgedacht habe.

Das Ende von Lied war jedenfalls, dass mich mein schlechtes Gewissen besiegt hat und ich noch während der Autofahrt alles gestanden haben. Mein Vater war dementsprechend noch saurer, auch weil wir die Farbe vom Straßenschild nie mehr abgekriegt haben und man die Klamotten sowieso in die Tonne treten konnte. Im Endeffekt hat er sich dann aber wieder beruhigt und inzwischen können meine Familie und ich sehr über die Geschichte lachen. Ich beichte, dass ich meinen Vater bitter belogen habe und gleichzeitig meinen Bruder und meinen Kumpel mit meiner total bekloppten Ausrede noch tiefer mit in die Scheiße geritten habe.

Beichthaus.com Beichte #00028517 vom 13.01.2011 um 15:00:26 Uhr in 64372 Ober-Ramstadt (Lichtenbergstraße) (10 Kommentare).

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