Die Nacht, die mich veränderte

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Gewalt Missbrauch Feigheit Verzweiflung Ex Frankfurt am Main

Die Nacht, die mich veränderte
Ich habe das Folgende noch nie jemandem erzählt und habe es auch in Zukunft nicht vor, aber es liegt mir einfach auf der Seele. Ich bin 16 und weiblich und eigentlich ein ganz normaler deutscher Durchschnitts-Teenager. Etwas unterscheidet mich aber von meinen Altersgenossen: […]
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Beichthaus.com Beichte #00030870 vom 11.03.2013 um 22:54:14 Uhr in Frankfurt am Main (Philosophenweg) (43 Kommentare).

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Lärmbelästigung durch Knaller

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Missbrauch Familie Kinder Silvester Freiburg

Die Geschichte liegt nun schon einige Jahre zurück, es muss um 1980 gewesen sein. Ich war damals so um die 12 Jahre alt. Wir wohnten in einem Mehrfamilienhaus, meine Eltern und wir Kinder oben, meine Oma unten. Es war Silvester. Meine Eltern besuchten einen Ball, meine Brüder waren auf irgendwelchen Parties, nur ich war mit meiner Oma zu Hause. Die ging aber auch schon früh schlafen, da sie die Knallerei hasste. Ich blieb natürlich bis Mitternacht wach, um mir das Feuerwerk anzusehen. Als es dann pünktlich zu knallen begann, beobachtete ich das von einem Fenster im oberen Stockwerk aus. Ich sah den Nachbarsjungen, der eifrig auf der Straße knallte. Ich dachte mir: "Das kann ich auch!" Ich hatte ein paar Knaller, die ich nun anzündete und aus dem Fenster warf. Es waren im Wesentlichen nur kleine Exemplare. Ganz zum Schluss hatte ich aber noch einen großen Kracher, den wohl einer von meinen Brüdern gekauft haben musste. Also anzünden, raus damit und bumm! Glücklich ging ich zu Bett. Am nächsten Morgen hörte ich meine Oma furchtbar schimpfen. Sie erzählte meinem Vater, dass irgend so ein Idiot Kracher vor ihrem Schlafzimmer gezündet hätte und dass sie deswegen höchst unsanft aus ihrem Schlaf geweckt worden sei. Das war natürlich ich gewesen. Im Eifer des Gefechts hatte ich total übersehen, dass ihr Zimmer genau unter meinem war. Alle Kracher, die ich aus dem Fenster geschmissen hatte, waren also genau bei ihr gelandet. Als mich mein Vater später dazu befragte, erklärte ich ihm in aller Unschuld, dass das wohl der besagte Nachbarsjunge gewesen sein müsste. Die Geschichte wurde mir abgekauft. Glücklicherweise beschwerte sich meine Oma nicht bei den Nachbarn, so dass meine Erzählung hielt. Aber seitdem hat sie jedes Mal, wenn die Rede auf den Nachbarsjungen kam, darüber geschimpft, dass dieser damals doch Knaller vor ihr Fenster geschmissen hätte.

Beichthaus.com Beichte #00030810 vom 20.02.2013 um 19:24:43 Uhr in Freiburg (Höllentalstraße) (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Mädchen, das mir hinterherläuft

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Dating

Ich (m/23), möchte beichten, dass ich gerade ein 21-jähriges Mädchen ausnutze. Ich war nie wirklich ein Frauenheld und war nie in der Situation, einfaches Spiel bei Frauen zu haben. Ich musste für jede meiner kurzen Beziehungen bisher wie ein Wahnsinniger schuften und rackern. Das erste Mal jetzt gibt es eine Frau, die mir quasi hinterherrennt. Sie ist überhaupt nicht mein Typ, aber doch noch recht annehmbar in der Optik. Vom Charakter her passt sie auch keinen Meter zu mir, aber ich nutze es aus, dass mir mal eine Frau hinterherrennt, denn normalerweise ist es genau andersherum. Ich habe schon mit ihr rumgeknutscht und werde wohl die Tage mit ihr schlafen. Mal schauen, wie lange ich das dann machen kann, bis sie mehr will und ich ihr sagen muss, dass es niemals zu einer Beziehung kommen wird. Es tut mir leid, aber ich bin es leid, immer derjenige zu sein, der den Frauen hinterherläuft.

Beichthaus.com Beichte #00030749 vom 04.02.2013 um 05:02:39 Uhr (27 Kommentare).

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Scherzanrufe für die Wirtschaftsberatung

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Missbrauch Ungerechtigkeit Arbeit Telefon Frankfurt

Ich (m/31) bin promovierter Jurist in einer angesehenen Großkanzlei. Gegenüber den Büros der Abteilung befindet sich ein weiterer Gebäudeteil, in dem eine Wirtschaftsberatung untergebracht ist. Von meinem Büro kann ich direkt in das andere Büro der besagten Wirtschaftsberatung schauen, wo ein etwa Mitte 30-järiger Mann arbeitet, der mir vom Hinschauen schon unsympathisch ist. Zufälligerweise habe ich letztens in der gemeinsam benutzten Kantine eine Durchwahlliste der Wirtschaftsberatung gefunden und konnte recht schnell herausfinden, welche Nummer zu diesem Mann gehört, da Durchwahlen nach Stock und Raum geordnet sind. Nun habe ich vor einigen Wochen angefangen, immer bei diesem Mann anzurufen und, kurz bevor er ans Telefon gehen will, aufzulegen. Da ich meine Freude teilen wollte, ist es nun täglicher Spaß einiger Anwälte aus meiner Abteilung, bei den Scherzanrufen zuzuschauen. Gestern Abend kam die nächste Stufe hinzu und wir haben auf den Mann Pizza bestellt und konnten beobachten, wie diese bei ihm ins Büro geliefert wurde. Wir taten so, als würden wir etwas besprechen und mussten uns unser Lachen sehr unterdrücken. Ich beichte hiermit, dass ich die halbe Abteilung dazu gebracht habe, diesen Mann zu verarschen und es macht jetzt immer noch den selben Spaß, wie am ersten Tag!

Beichthaus.com Beichte #00030742 vom 31.01.2013 um 21:19:17 Uhr in Frankfurt (Reuterweg) (28 Kommentare).

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Beleidigen auf Niederländisch

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Missbrauch Gesellschaft Breddin

Vor einigen Jahren bin ich (m/20) mit meiner Familie aus den Niederlanden hierher gezogen. Das tolle daran ist, dass man uns wirklich gar nicht versteht. Ich nutzte das natürlich immer köstlich aus und habe mich mit meinen Verwandten schon unzählige Male über Leute mit hässlichen Frisuren, Klamotten und Gesichtern, gar über psychisch und körperlich eingeschränkte Leute lustig gemacht. Ich beichte, dass ich sehr viel Spaß daran habe, mich über unwissende
Leute lustig zu machen und dass ich immer schmunzeln muss, wenn Leute sagen, dass ich bitte Deutsch reden soll, weil das ja unhöflich sei. Dabei wissen die gar nicht mal, wie oft ich sie schon beleidigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030711 vom 24.01.2013 um 02:24:14 Uhr in Breddin (37 Kommentare).

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