Fotos drucken

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Diebstahl Shopping Pasewalk

Ich war einmal in einer Drogerie und habe dort Bilder ausdrucken lassen. Es waren ziemlich viele Bilder, auf dem Bon, den man ja dann ausdrucken muss, waren ungefähr 15 Euro. Ich hab den Bon und die Bilder eingesteckt und bin noch im Laden herumgelaufen. Als ich dann an der Kasse zum Bezahlen stand, habe ich den Bon einfach vergessen! Was mir erst im Nachhinein eingefallen ist, als ich ihn zuhause entdeckt hatte. Zu meiner Beichte, danach habe ich noch zweimal Bilder ausgedruckt. Ich habe zuerst einen Bon ausgedruckt, auf dem nur 2-3 Bilder berechnet wurden und den anderen Bon für die restlichen Bilder habe ich einfach in den Regalen verschwinden lassen.

Beichthaus.com Beichte #00030284 vom 24.09.2012 um 14:23:10 Uhr in Pasewalk (Stettiner Chaussee) (15 Kommentare).

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Schlankheitswahn

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Hass Falschheit Ernährung Partnerschaft

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich bei meiner Freundin (23) gute Miene zum bösen Spiel mache. Als wir vor einem Jahr frisch verliebt waren, war sie noch etwas molliger als jetzt (nicht dick). Sie hat dann begonnen, eine Diät und Sport zu machen. Sie hatte mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00030273 vom 18.09.2012 um 21:50:46 Uhr (29 Kommentare).

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Diktatur im Kindergarten

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Hochmut Stolz Ungerechtigkeit Kindergarten Kinder Neustadt am Rübenberge

Ich hatte damals das Glück, sowohl zum richtigen Zeitpunkt geboren worden zu sein, als auch eine liebe Mutti zu haben, weswegen ich erst mit 7 eingeschult wurde. Das machte mich eine ganze Weile zum Ältesten Kind im ganzen Kindergarten. Da es sich um einen Großkindergarten handelte, der vor allem eine nahe gelegene öffentliche Einrichtung und deren Mitarbeiter versorgte, soll das schon was heißen, bei rund 60 Kindern in 5 Gruppen. Im Nachhinein eine absolut tolle Zeit: Die Erzieher waren lieb und äußerst kompetent, das Spielzeugangebot mehr als luxuriös. Jedoch gab es einen Umstand, der mich meine ganzen frühen Jahre verfolgt hatte: Einen Mangel an guten Schaufeln. Dazu muss ich noch sagen, dass es üblich war, erstmal nach dem Mittagessen gemeinsam Zähne zu putzen und dann möglichst schnell ins Freigehege zu stürmen. Auf dem Weg dahin befand sich eine für unsere Verhältnisse damals riesige Box mit allem möglichen an Sandspielkram. Besonders beliebt waren Schaufeln und Spaten. Davon gab es sowohl eine billige, stumpfe Variante, mit der man total mies buddeln konnte, und dann noch die richtig guten Deluxe-Dinger. Wer älter, größer, schneller oder einfach nur harte Ellenbogen hatte, griff sich die guten Teile. Der Pöbel musste den Rest nehmen. Gelebter Sozialdarwinismus im Zwei-Kastensystem!

Als ich dann irgendwann aufgrund der natürlichen Rangfolge in die höhere Kaste aufstieg, entschied ich mich, diesem System ein Ende zu bereiten und entwickelte ein System zur gerechten Verteilung der Schaufeln. Erst mit körperlicher Gewalt etabliert, dann noch ein bisschen Heul-Manipulation mit Hilfe der Erzieher konnte ich unter den Mitkindern durchsetzen, dass die guten Schaufeln von mir und 2 damaligen Freunden (ebenfalls ältere) ausgeteilt wurden. Jeweils 3 Kinder bekamen eine gute Schaufel, womit innerhalb von kleinen Spielgruppen die Verteilung gewährleistet wurde. Wollte einer innerhalb einer Gruppe nicht seinen Spielgefährten die gute Schaufel abgeben, haben wir umgehend exekutiv den Missstand beseitigt. Was keiner wusste: Wir haben uns selbst vorher jeder eine der neuesten und besten Schaufeln beiseite gelegt; natürlich nur als Hoheitsanspruch unserer gütigen Verwaltung!
Im Nachhinein kommt mir das so unglaublich lächerlich wie genial vor, trotzdem möchte ich beichten, dass ich mit 6 Jahren meine erste kommunistische Mikronation erschaffen habe und im guten Glauben meiner Spielgefährten an die gerechte Umverteilung selbst bereichert habe, und das alles mit Hilfe eines ausgewählten Kaders an persönlichen Gefährten. Ich bin mittlerweile absolut unpolitisch.

Beichthaus.com Beichte #00030271 vom 18.09.2012 um 14:24:17 Uhr in Neustadt am Rübenberge (33 Kommentare).

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Notorische Kondomzähler

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Neugier Kinder Fremdgehen Familie Aumühle

Vor rund 10 Jahren habe ich mit meiner besten Freundin Mist gebaut. Wir waren so um die 12 Jahre alt, da sind wir auf die Idee gekommen, die Nachtschränke unserer Eltern durchzuwühlen und haben Kondome gefunden. Wir fanden das damals total lustig, ein paar davon einzustecken, schließlich befand sich bei meiner Mama und den Erzeuger meines kleinen Bruders ein ganzer Haufen Kondome in der Schublade (im Nachhinein habe ich erfahren, dass das genau 22 waren). Jedenfalls haben wir uns nichts dabei gedacht, dass wir erwischt werden können. Damit sind wir dann ins Hallenbad gegangen und hatten jede menge Spaß. Wir, zwei Mädels, haben die Dinger unter Wasser uns über die Füße gezogen, fanden das total witzig, wie wir plötzlich auf dem Beckenboden nicht mehr stehen konnten, weil das so rutschig war; danach haben wir die Dinger über diese Massagebrausen gehalten, wodurch die Gummis plötzlich riesengroß wurden. Die Kondome waren farblos, deshalb hat niemand was gemerkt. Es war ein richtig lustiger Tag.


Letzte Woche erzählte mir meine Mutti, warum ihre Beziehung damals zerbrach. Sie war mit diesem Vollidioten zusammen, dem Vater von meinem kleinen Brüderlein. Das war ein richtiger Spinner, hat sich benommen, als hätte er ADHS, war ständig hibbelig, hat ständig rumgeschrien, alles musste nach seiner Pfeife tanzen und wenn er besoffen war, hat er ständig mit der Faust gegen meine Kinderzimmerwand gehämmert. Nur so, weil er es toll fand, dass ich davon wach werde, bis Mama ihn verprügelt hat. Sie war damals noch schwanger und hatte die Hormone und Schnauze voll. Sonst tut sie keiner Fliege was zuleide. Jedenfalls hatten die so ihre Beziehungsprobleme. Aber der Knackpunkt war, als der Typ seine Eltern im Ausland besuchte, wiederkam und meinte, er müsste die Kondome nachzählen. Da zwei fehlten, gab er Mama die Schuld, hat ihr unterstellt, sie hätte mit dem Mann seiner Schwester geschlafen (er mochte ihn eh nicht). Mama nahm den Vorwurf nicht ernst, dachte er spinnt sich was zurecht. Sie ist ja nicht fremd gegangen und hat nur drüber gelacht. Sie sagte nur-wenn du das glaubst, dann geh doch, dich hält keiner auf! Er blieb, aber die nächsten Monate, bei jeder Familienfeier machte er blöde Andeutungen, so nach dem Motto "ich weiß alles". Sobald Mama neben dem angeblichen Liebhaber saß, guckte er sie böse an, bis Mama die Schnauze voll hatte und vor versammelter Mannschaft erzählte, was ihr ständig unterstellt wird. Ihm hat verständlicherweise niemand geglaubt, seine Familie weiß nun mal, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat und am Ende hatte er sogar ein blaues Auge vom Mann seiner Schwester. Da die Beziehung, wie gesagt, nicht die beste war, hat Mama ihn irgendwann endlich verlassen. Aber mir tut es total Leid, dass ausgerechnet ich und die blöden Kondome die Auslöser dafür waren. Mir tut es Leid, dass Mutti monatelang solche Vorwürfe gemacht wurden, sie ist immer treu gewesen. Im Endeffekt war das Ende der Beziehung das beste für alle gewesen. Aber dass ich es unabsichtlich ausgelöst habe, ist scheiße. Ich habe Mama erzählt, dass ich damals die Kondome geklaut habe, ich kann bis heute nicht verstehen, welcher normale Mensch ständig die Kondome zählt! Wenn da nur noch wenige drin liegen, okay. Aber über 20?! Mama war nicht sauer, sagte wir waren Kinder, haben nun mal nicht nachgedacht. Aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem und bin total froh, dass die Eltern meiner Freundin keine Erbsenzähler sind und dass denen nicht aufgefallen ist, dass wir bei denen mindestens fünf Gummis mitgehen lassen haben.

Beichthaus.com Beichte #00030266 vom 15.09.2012 um 23:38:44 Uhr in Aumühle (30 Kommentare).

Gebeichtet von Supermama90
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Zufallsbeichte
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400 DM auf der Reeperbahn verprasst

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Diebstahl Verschwendung Wollust Prostitution Geld Hamburg

Als ich 20 Jahre jung war, habe ich auf der Straße abends auf dem Weg nach Hause eine Geldbörse mit 400 D-Mark gefunden. Sämtliche Papiere waren drinnen. Die gute Frau, die diese Börse verloren hat, wohnte nicht weit weg, es wäre nicht einmal ein Umweg gewesen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030262 vom 14.09.2012 um 14:29:51 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (26 Kommentare).

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