Meine Lust auf schwarze Haut

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Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung Ex Klettenberg

Ich (w/35) möchte etwas beichten, was ich heute zutiefst bereue. Damals, mit Anfang 20, hatte ich eine Beziehung. Es war meine erste Beziehung überhaupt und definitiv etwas ernsthaftes. Natürlich hatte ich auch die Möglichkeit, davor mit anderen Jungs Erfahrungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030306 vom 04.10.2012 um 02:35:03 Uhr in Klettenberg (83 Kommentare).

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Mein Auslandsjahr in China

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Unreinlichkeit Ekel Gesundheit

Vor ein paar Jahren habe ich ein Auslandsjahr in China verbracht und musste zwischendurch medizinisch behandelt werden, da ich in der Provinz, wo ich gelebt habe, sehr krank geworden bin. Die Zustände dort wünsche ich wirklich niemandem. Nicht nur, dass es kein Versicherungssystem gibt und Behandlung nur gegen Vorkasse erfolgt, die hygienischen Umstände sind auch unvorstellbar. Wir haben an einer Schule gelebt, an der die Toiletten aus zehn Erdlöchern bestanden und durch kleine Vorsprünge voneinander getrennt waren, ohne Licht und Waschbecken, dafür mit Ratten. Sie mussten von den Schülern durchgespült und ausgeschaufelt werden. Den Gestank vergesse ich nie im Leben. Ich möchte beichten, dass wir am Ende nur noch einen Eimer in unserer Wohnung benutzt haben und den Inhalt immer aus dem Fenster gekippt und mit Wasser nachgespült, falls denn welches aus der Leitung kam. Mit der Zeit gewöhnt man sich mehr oder weniger daran, nicht immer fließendes und vor allem nie warmes Wasser zu haben. Ein Jahr ohne Dusche war zwar hart, aber was solls. Wir hatten dauernd Probleme mit dem Magen. Wer isst auch schon rohes Schweinefleisch, Hühnerköpfe und Innereien vom Fisch?
Nach sechs Wochen mit Infusionen in der Hand und von neugierigen Chinesen umringt, ohne dass irgendeine Form der Besserung eintrat, bin ich schließlich dank der Versicherung mit einem Arzt in ein Krankenhaus für Ausländer nach Peking ausgeflogen worden. Am Flughafen dort musste ich richtig dringend aufs Klo. Alles war besetzt und er hat auf mich gewartet. Nach so langer Zeit abgestumpft und aus der Not heraus bin ich dann einfach in den Putzraum daneben, den man nicht mal abschließen konnte, und habe mir den Putzeimer mit Lappen gesucht und alles stehen lassen, weil ich es nirgends hinschütten konnte. Im Nachhinein habe ich dort viele eklige Dinge getan. Ich gestehe, dass ich in Deutschland ungefähr zwei Monate gebraucht habe, bis meine Haut nicht mehr braun vom Schmutz war.

Beichthaus.com Beichte #00030303 vom 03.10.2012 um 20:12:50 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von islandno77
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“35.000

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Nur Teig

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Dummheit Trunksucht Ignoranz Selbstsucht Nachbarn

Nur Teig
Ich (w/26) muss beichten, dass ich einem besoffenen, alleinstehenden Mann nicht geholfen habe. Vor etwa drei Jahren wohnte ich noch im dreizehnten Stock eines Hochhauses. Am Abend kam ich dann endlich nach Hause und wartete müde im Erdgeschoss auf den Fahrstuhl. Als der Fahrstuhl aufging, trat mir ein gut alkoholisierter Nachbar aus dem zwölften Stock mit einer Pizzaschachtel entgegen. Er begann zu lallen: "Jetzt schauen Sie mal. Dieser Scheiß Pizzabote. Nur Teig. Nur Teig." Daraufhin öffnete er die Pizzaschachtel und zu sehen war tatsächlich nur Teig. Der Nachbar hielt die Packung jedoch verkehrt herum, sodass der Boden nach oben schaute. Ich entgegnete mitfühlend mit unterdrücktem Schmunzeln: "Ach herrje!" Mit stolzer Alkoholfahne meinte der Nachbar dann weiter: "Nuuuuuur Teig. Damit gehe ich jetzt zur Polizei!" Mein Mund öffnete sich schon, um ihn davon abzuhalten, als mir bewusst wurde, dass ich dann mit diesem besoffenen Mann zwölf Stockwerke lang zusammen im Fahrstuhl stehen würde. Mit motivierenden Worten habe ich ihn dann zur Polizei geschickt. Im Fahrstuhl stellte ich mir dann die Polizisten vor, die dem Mann die Pizzaschachtel umdrehen und somit ein kleines Wunder vollbringen. Im Nachhinein tut es mir leid, dem besoffenen Mann nicht geholfen zu haben und in den Polizisten begründete Zweifel an der Berufswahl zu wecken.

Beichthaus.com Beichte #00030297 vom 30.09.2012 um 13:30:00 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von blabliblp
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Der Code *2767*3855

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Boshaftigkeit Vandalismus Internet Telefon

Ich habe den Code *2767*3855# in einem Samsung Android Forum gepostet und gesagt, dass der bei vielen Samsung-Geräten mit Android ein cooles Easteregg freischaltet. In Wirklichkeit führt die Eingabe des Codes bei vielen Samsungs zur sofortigen vollständigen Löschung des Gerätes. Das Gerät wird in den Auslieferungszustand versetzt und alle Infos wie Fotos, SMS, Kontakte, Apps usw. werden halt gelöscht.
Es hat nicht lange gedauert, da hagelte es Verwünschungen, Flüche und Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen, weil offenbar wirklich viele Leute einfach den Code in ihr Handy eingetippt haben. Ich fand die Idee anfangs saukomisch, im Nachhinein tut mir das leid, weil offenbar auch einige aufgrund von nicht vorhandenen Backups z.B. ihre Urlaubsfotos unwiderruflich verloren haben.

Beichthaus.com Beichte #00030290 vom 26.09.2012 um 13:29:51 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bewerbungen an den eigenen Chef

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Falschheit Lügen Arbeit Chef

Ich und ein Arbeitskollege, beide Azubis in einem großem Unternhemen, haben zusammen circa 60 falsche Bewerbungen während der Arbeitszeit geschrieben und an unsere Ausbildungsabteilung geschickt. Da wir beide im letzten Ausbildungsjahr waren, wussten wir ganz genau auf was unsere Ausbilder besonders viel Wert legen. Dementsprechend haben wir dann natürlich auch unsere Bewerbungen gestaltet. Die Bewerbungen haben wir teilweise online und teilweise direkt in das Fach der engeren Auswahl gelegt, heimlich natürlich. Unsere Hoffnung war, dass möglichst viele unserer Bewerber eingeladen werden und bei dem Einstellungstest im besten Fall niemand kommt.
Ganz so verlief es dann aber nicht. Aber immerhin wurden circa 32 unserer Bewerber eingeladen und am Tag des Einstellungstests blieben dementsprechend 32 von 51 Plätzen leer. Völlig ungewöhnlich für eine Firma, die sich vor Bewerbungen kaum retten kann. Die Aufregung war natürlich riesig und niemand konnte sich das Ganze erklären. Anrufe bei den Bewerbern blieben natürlich erfolglos und der Einstellungstest musste wiederholt und neue echte Bewerber rausgesucht und informiert werden. Insgesamt ein ganz schöner Aufwand und eine riesige Blamage für die verantwortlichen Personen. Der Verdacht fiel relativ schnell auf die Azubis, aber es konnte nichts bewiesen werden und die Sache verlief im Sand. Im Nachhinein tut mir die Aktion schon Leid und ich würde es nicht wieder machen. Aber zum damaligen Zeitpunkt haben uns unsere Ausbilder so dermaßen schikaniert, dass wir nicht anders konnten.

Beichthaus.com Beichte #00030285 vom 24.09.2012 um 18:27:55 Uhr (14 Kommentare).

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