Notorische Kondomzähler

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Neugier Kinder Fremdgehen Familie Aumühle

Vor rund 10 Jahren habe ich mit meiner besten Freundin Mist gebaut. Wir waren so um die 12 Jahre alt, da sind wir auf die Idee gekommen, die Nachtschränke unserer Eltern durchzuwühlen und haben Kondome gefunden. Wir fanden das damals total lustig, ein paar davon einzustecken, schließlich befand sich bei meiner Mama und den Erzeuger meines kleinen Bruders ein ganzer Haufen Kondome in der Schublade (im Nachhinein habe ich erfahren, dass das genau 22 waren). Jedenfalls haben wir uns nichts dabei gedacht, dass wir erwischt werden können. Damit sind wir dann ins Hallenbad gegangen und hatten jede menge Spaß. Wir, zwei Mädels, haben die Dinger unter Wasser uns über die Füße gezogen, fanden das total witzig, wie wir plötzlich auf dem Beckenboden nicht mehr stehen konnten, weil das so rutschig war; danach haben wir die Dinger über diese Massagebrausen gehalten, wodurch die Gummis plötzlich riesengroß wurden. Die Kondome waren farblos, deshalb hat niemand was gemerkt. Es war ein richtig lustiger Tag.


Letzte Woche erzählte mir meine Mutti, warum ihre Beziehung damals zerbrach. Sie war mit diesem Vollidioten zusammen, dem Vater von meinem kleinen Brüderlein. Das war ein richtiger Spinner, hat sich benommen, als hätte er ADHS, war ständig hibbelig, hat ständig rumgeschrien, alles musste nach seiner Pfeife tanzen und wenn er besoffen war, hat er ständig mit der Faust gegen meine Kinderzimmerwand gehämmert. Nur so, weil er es toll fand, dass ich davon wach werde, bis Mama ihn verprügelt hat. Sie war damals noch schwanger und hatte die Hormone und Schnauze voll. Sonst tut sie keiner Fliege was zuleide. Jedenfalls hatten die so ihre Beziehungsprobleme. Aber der Knackpunkt war, als der Typ seine Eltern im Ausland besuchte, wiederkam und meinte, er müsste die Kondome nachzählen. Da zwei fehlten, gab er Mama die Schuld, hat ihr unterstellt, sie hätte mit dem Mann seiner Schwester geschlafen (er mochte ihn eh nicht). Mama nahm den Vorwurf nicht ernst, dachte er spinnt sich was zurecht. Sie ist ja nicht fremd gegangen und hat nur drüber gelacht. Sie sagte nur-wenn du das glaubst, dann geh doch, dich hält keiner auf! Er blieb, aber die nächsten Monate, bei jeder Familienfeier machte er blöde Andeutungen, so nach dem Motto "ich weiß alles". Sobald Mama neben dem angeblichen Liebhaber saß, guckte er sie böse an, bis Mama die Schnauze voll hatte und vor versammelter Mannschaft erzählte, was ihr ständig unterstellt wird. Ihm hat verständlicherweise niemand geglaubt, seine Familie weiß nun mal, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat und am Ende hatte er sogar ein blaues Auge vom Mann seiner Schwester. Da die Beziehung, wie gesagt, nicht die beste war, hat Mama ihn irgendwann endlich verlassen. Aber mir tut es total Leid, dass ausgerechnet ich und die blöden Kondome die Auslöser dafür waren. Mir tut es Leid, dass Mutti monatelang solche Vorwürfe gemacht wurden, sie ist immer treu gewesen. Im Endeffekt war das Ende der Beziehung das beste für alle gewesen. Aber dass ich es unabsichtlich ausgelöst habe, ist scheiße. Ich habe Mama erzählt, dass ich damals die Kondome geklaut habe, ich kann bis heute nicht verstehen, welcher normale Mensch ständig die Kondome zählt! Wenn da nur noch wenige drin liegen, okay. Aber über 20?! Mama war nicht sauer, sagte wir waren Kinder, haben nun mal nicht nachgedacht. Aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem und bin total froh, dass die Eltern meiner Freundin keine Erbsenzähler sind und dass denen nicht aufgefallen ist, dass wir bei denen mindestens fünf Gummis mitgehen lassen haben.

Beichthaus.com Beichte #00030266 vom 15.09.2012 um 23:38:44 Uhr in Aumühle (30 Kommentare).

Gebeichtet von Supermama90
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400 DM auf der Reeperbahn verprasst

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Diebstahl Verschwendung Wollust Prostitution Geld Hamburg

Als ich 20 Jahre jung war, habe ich auf der Straße abends auf dem Weg nach Hause eine Geldbörse mit 400 D-Mark gefunden. Sämtliche Papiere waren drinnen. Die gute Frau, die diese Börse verloren hat, wohnte nicht weit weg, es wäre nicht einmal ein Umweg gewesen. Dennoch habe ich mir das Geld genommen und den Rest in einen Briefkasten geworfen. So sind wenigstens die Papiere bei der Frau angekommen. 400 DM waren damals eine Menge Geld. Es war mir aber gänzlich egal, ob sie das Geld brauchte oder nicht. Jetzt war es meines. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht.

Da es noch früh war, dachte ich mir, dass man ja jetzt mit so viel Geld eine heiße und hübsche Frau auf der
Reeperbahn besuchen könnte. Selbstverständlich erst nachdem ich mir ein wenig Mut angetrunken habe. Also rein ins Taxi, hin zur Reeperbahn und einige Biere getrunken. Es blieben noch gut 300 DM übrig. Ich machte mich in den Nebenstraßen der Reeperbahn auf die Suche und fand auch bald eine geeignete Frau. Wie es immer so ist, lockte sie mit kleinen Preisen. Ich war einverstanden. Kaum auf dem Zimmer, hat sie mich tierisch heiß gemacht und schlug mehr als geile Dinge vor. Selbstverständlich gegen höhere Preise. So gab ich ihr die 300 DM. Viermal Sex hatte sie versprochen. Das erste mal machte sie es mit der Hand. Für ein weiteres mal war ich zu betrunken, so dass da nichts mehr stand. Circa 15 Minuten später stand ich pleite auf der Straße und durfte warten bis die erste Bahn fuhr. Geld fürs Taxi hatte ich nicht mehr. So hatte zum Schluss keiner was für das viele Geld. Vermutlich nur der Zuhälter der Nutte. Wie heißt es doch so schön: Wie gewonnen, so zerronnen. Die Frau, die das Geld verloren hatte, hätte es sicherlich dringender gebraucht als ich notgeiler Idiot. Heute, im Nachhinein gesehen, tut es mir sehr Leid!

Beichthaus.com Beichte #00030262 vom 14.09.2012 um 14:29:51 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (26 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ich hasse mein Patenkind

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Hass Aggression Kinder

Ich (w/21), will beichten, dass ich Kinder absolut nicht leiden kann. Aber am Meisten hasse ich das Patenkind meines Freundes. Oh Gott ich hasse dieses blöde Kind! Jedes Mal wenn es in meiner Nähe ist, habe ich den Drang dagegenzutreten. Wenn es hinfällt und sich weh tut verspühre ich eine innerliche Freude. Ich interessiere mich nicht für dieses nervende etwas. Und ich frage auch nicht nach wie es ihm geht. An Geschenken beteilige ich mich finanziell auch nicht.

Das wollte ich einfach mal loswerden. Und nein, es ist nicht abnormal wenn Frauen keine Kinder mögen. Sie sind dadurch auch nicht weniger weiblich und freundlich.

Beichthaus.com Beichte #00030254 vom 07.09.2012 um 23:58:45 Uhr (53 Kommentare).

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Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

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Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, aber dafür einen knackigen Körper. Auch wenn das Verhältnis rein freundschaftlich war und ich nie mit ihr intim geworden bin, habe ich mich regelmäßig mit ihrer Hilfe befriedigt, ohne, dass sie es mitbekommen hat.
Es dauerte nicht lange bis ich gemerkt habe, dass sie beim Sex sehr laut ist. Wenn sie Männerbesuch hatte, habe ich regelmäßig ihrem Stöhnen gelauscht und mir vorgestellt, was in ihrem Zimmer so alles passiert. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich mich in den Flur geschlichen habe und wichsend vor ihrer Zimmertür stand, während sie drinnen Sex hatte. Ich möchte gar nicht wissen, wie peinlich das gewesen wäre, wenn plötzlich die Türe aufgegangen wäre. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt ein kleines Mikro oder eine Kamera in ihrem Zimmer zu verstecken, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Auf jeden Fall hatte sie sehr oft Sex und sie hat extrem laut gestöhnt und immer schön Aufforderungen wie "Ja, fester" geschrien.

Am nächsten Morgen, wenn sie schon in der Uni war, bin ich dann in ihr Zimmer und habe mir das Bett angeschaut. Sie war nicht besonders reinlich und so haben sich die Spermaflecken über mehrere Wochen hinweg angesammelt. Ab und zu habe ich noch zusätzlich in ihr Bett onaniert, weil ich mir dachte, dass es vor lauter Flecken eh nicht auffällt. Ich habe auch regelmäßig in ihren Mülleimer geschaut. Sie hatte zwar nicht besonders oft mit Kondom Sex, aber falls es doch mal vorkam, habe ich das benutzte Kondom aus dem Müll geholt, daran gelutscht und mir zum onanieren übergezogen. Das fremde Sperma hat mich nicht gestört, im Gegenteil.
Ab und zu, bin ich ins Bad und habe mich mit ihrer elektrischen Zahnbürste befriedigt. Ich habe die rotierende Bürste solange an meine Eichel gehalten, bis ich gekommen bin. Meistens war der Bürstenkopf danach voller Sperma. Ich habe ihn lediglich etwas mit Wasser abgespült und wieder zurück in den Schrank gestellt. Im Bad hatte sie zusätzlich noch einen Wäschekorb. Aus diesem habe ich mir oftmals getragene Slips von ihr rausgeholt, daran gerochen, den Schritt abgeleckt, meinen Penis daran gerieben und sie angezogen. Natürlich habe ich auch öfters mal rein onaniert und die Slips dann in den Wäschekorb zurückgelegt. Besonders hat es mich angemacht, wenn ihre Slips stark nach ihr gerochen haben oder wenn noch Schamhaare vorhanden waren.

Besonders übel finde ich im Nachhinein, dass ich ihre externe Festplatte durchwühlt habe. Dort habe ich so einige Fotos von ihr und ihrem Ex-Freund gefunden. Auf den Fotos war sie zwar nicht nackt, aber oftmals im BH oder Bikini. Außerdem habe ich ihre Tagebücher gelesen. Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass sie mit 20 noch Tagebücher geschrieben hat, aber darin war ziemlich genau beschrieben, mit wem sie wann Sex hatte. Dort habe ich auch gelesen, dass sie das ein oder andere mal One Night Stands mit Kommilitonen aus ihrer Lerngruppe hatte oder dass der Sex mit dem spanischen Austauschstudent besonders geil war.

Die Krönung war jedoch, als sie eines Tages ankündigte, dass sie mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen einen Weiberabend in unserer WG veranstalten wollte, da sie wusste, dass ich an dem besagten Wochenende nicht da sein würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und beobachtete wie sie schon Tage vorher einige Vorbereitungen traf. Am Tag des Weiberabends ist sie morgens früh in die Uni. Ich habe nach dem Frühstück meine Sachen gepackt und wollte übers Wochenende zu meinen Eltern fahren, doch da habe ich im Kühlschrank den Nudelsalat gefunden, den sie für den Abend vorbereitet hatte. Ich kannte einige ihrer Freundinnen, von denen die ein oder andere richtig attraktiv ist. Ich konnte einfach nicht anders als daran zu denken, wie es wohl wäre, wenn ich den Nudelsalat mit meinem Sperma verfeinern würde und die ganzen Mädels mehr oder weniger mein Sperma schlucken würden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und wenige Minuten später habe ich in den Nudelsalat onaniert und danach alles schön vermischt. Nach dem Wochenende kamen zwar keine Beschwerden über den Nudelsalat, aber ich muss oft dran denken und finde es im Nachhinein schon etwas eklig, was ich da gemacht habe. Aber andererseits macht es mich immer wieder total an, wenn ich irgendwo eine Freundin von ihr treffe und daran denken muss, dass sie schon mal mein Sperma im Mund hatte. Das ein oder andere von den Sachen, die ich gemacht habe, sind sicherlich okay, da niemand zu Schaden gekommen ist, aber gerade die Geschichte mit dem Tagebuch, der Zahnbürste oder dem Nudelsalat tun mir im Nachhinein schon Leid.

Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
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“Beichte

Der Jogger

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Feigheit Neugier Gesundheit

Ich bin 27 (w) und arbeite in einem eher kleinen Café, das an einen Park grenzt und deshalb bei den Joggern sehr beliebt ist. Seit nun fast 3 Jahren ist ein Jogger (ich schätze ihn auf etwa mein Alter oder etwas älter) bei uns Stammkunde. Anfangs joggte er etwa 3 mal die Woche, noch bevor wir überhaupt geöffnet haben. Wenn ich um halb 6 in den Laden kam und alles vorbereitete konnte ich ihn schon seine Runden joggen sehen. Und wenn ich den Laden um halb 7 schließlich aufschloss setzte er sich meistens erschöpft ins Café um zu frühstücken bevor er zur Arbeit musste. Gelegentlich haben wir etwas geplaudert, aber nie mehr als Smalltalk. Und gerade weil ich schon so ein bisschen eine Schwäche für ihn habe (er sieht ziemlich gut aus und ist wirklich lieb und charmant), habe ich es nie über mich gebracht ihn überhaupt nach seinem Namen zu fragen, geschweige denn mal zu flirten oder so.
Vor einem Jahr hat er dann angefangen täglich zu joggen und vor allem auch immer mehr Runden. Wenn ich morgens ankomme wirkt er meistens schon so erschöpft wie er es früher am Ende war und wenn er dann schließlich eine Stunde später ins Café kommt ist er blass und seine Hände zittern wenn er die Kaffeetasse hoch hält. Anfangs bestellte er auch immer 2 Teilchen (meistens Zimtschnecken), Kaffee (Milch und Zucker) und Saft, dann nach einer Weile wurde es ein Teilchen weniger, dann keins mehr, inzwischen bestellt er nur noch einen Kaffee schwarz und ein Glas Wasser. Dementsprechend sieht er auch aus. Er sieht immer noch gut aus, hat nun mal einfach ein wirklich hübsches Gesicht und schöne grau-grüne Augen, aber er ist nicht mehr breitschultrig und gut gebaut, sondern abgemagert und blass.


Ich biete ihm jeden Morgen Teilchen an, aber er verneint es immer sofort. Einmal als ich den Laden gerade erst aufgemacht hatte und außer ihm noch niemand da war meinte ich er könnte sich gerne ein Teilchen aufs Haus aussuchen, aber er verneinte auch wieder. Ich mache mir manchmal wirklich Sorgen wenn ich ihn total ausgezehrt und abgemagert hier rein kommen sehe. Inzwischen joggt er auch nicht mehr richtig, sondern ist auf eine Art Laufschritt ausgewichen und wird auch so immer langsamer. Jeden morgen nehme ich mir vor ihn darauf anzusprechen, bin aber einfach zu feige. Ich würde ihn am liebsten Fragen ob gesundheitlich etwas nicht stimmt bei ihm, ob er irgendeine komische Krankheit hat und ob ich was für ihn tun kann. Aber obwohl ich sonst mit anderen Kunden und Freunden fröhlich und extrovertiert bin, kriege ich es einfach nicht hin bei ihm über den Small Talk hinaus zu kommen.


Einmal habe ich ihn gefragt wie das Joggen war und er meinte nicht besonders gut und sagte dass er einfach nicht in Form sei, weil seine Zeiten immer länger werden und er immer früher aufstehen muss, um seine Runden noch zu schaffen, bevor er arbeiten geht. Das wäre der perfekte Moment gewesen meine Schnauze aufzumachen und ihn zu fragen was denn los sei. Das einzige was ich rausgebracht habe war: Das wird bestimmt wieder wenn Sie sich genug anstrengen.
Ich frag mich echt was er hat, ob es einfach zu viel Stress auf der Arbeit ist oder er eine körperliche Erkrankung hat. Ich mach mir echt Sorgen, er sieht so kaputt aus. Er hat eingefallene, knochige Wangen, dunkle Ringe unter den Augen, seine Joggingsachen sind ihm viel zu weit und die Hose hält auch nur weil er so einen Packgürtel benutzt. Seine Handgelenke sind dürrer als meine und dabei bin ich gut 30 cm kleiner als er und zierlich. Ja, ich sollte mich nicht ins Leben meiner Kunden einmischen - mache ich sonst auch nie - aber nicht zu wissen was mit ihm los ist und nur zuzusehen wie er immer schlimmer aussieht macht mich echt irre!

Beichthaus.com Beichte #00030242 vom 03.09.2012 um 09:47:44 Uhr (28 Kommentare).

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