Mousse au Chocolat

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Engherzigkeit Selbstsucht Hass Partnerschaft Ex

Immer wenn ich an meinen Ex-Freund denke, denke ich an ein kleines, stark übergewichtiges Kind, das auf dem Sofa sitzt und sich die Augen ausheult, bis Mutti kommt und ihm eine große Schüssel Mousse au Chocolat überreicht, die innerhalb von 10 Minuten weggemampft […]
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Beichthaus.com Beichte #00029433 vom 12.10.2011 um 20:48:45 Uhr (13 Kommentare).

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Der Führer

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Peinlichkeit Vorurteile Schule Arbeit

Der Führer
Als Lehrerin habe ich heute die Vertretung für eine erkrankte Kollegin übernommen. Da es eine Oberstufe ist, habe ich vorher gefragt, ob die Schüler geduzt oder gesiezt werden wollen, es kam aber noch zu keiner Einigung, darum vertagten wir die Entscheidung. Nur bat ich die Damen und Herren darum, Namensschilder zu machen, damit ich nicht immer auf sie zeigen muss, sondern wenigstens den Namen sagen kann. Einer der Jungs hatte in großen Lettern "Führer" auf sein Schild geschrieben. Daraufhin baute ich mich vor ihm auf und pampte ihn erstmal an, ob er das lustig fände und er solle gefälligst ein vernünftiges Schild machen. Er guckte ganz verständnislos und meinte, das sei sein Nachname, falls wir uns fürs Siezen entscheiden würden. Nach einem Blick ins Klassenbuch war der Fall dann klar, und ich stand echt ganz schön blöd da. Entschuldigen Sie bitte, Herr Führer.

Beichthaus.com Beichte #00029432 vom 12.10.2011 um 20:14:35 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf

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Falschheit Lügen Vorurteile Wollust Krauschwitz

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Ich (m/28) beichte, mich vor 3 Jahren, als ich meine Oma in Krauschwitz (Sachsen) besucht habe, unter Angabe falscher Fakten regelrecht zum Sex gelogen zu haben. Ich sollte an einem Freitag aus Hamburg anreisen, um gemeinsam mit der Familie den 70. meiner Oma am Samstag […]
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Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (48 Kommentare).

Gebeichtet von Pattax
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Neid auf glückliche Familien

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Neid Engherzigkeit Habgier Familie Bochum

Ich (w/27) bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindergarten-Kindern und stehe mit beiden Beinen komplett im Berufsleben. Sprich: Vollzeit- und Nebenjob, damit ich mir und meinen Kindern auch mal etwas gönnen kann. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffe ich es jeden Tag aufs Neue, alles unter einen Hut zu kriegen, ohne das meine Kinder darunter leiden. Nun zur Beichte: Ich führe ein sehr glückliches Leben mit meiner kleinen Familie, aber ich bin furchtbar neidisch auf die Anderen. Die, die vom Amt leben und so 24 Stunden am Tag für ihre Kinder da sein können.
Die, die mal eben so beschließen, einen 400-Euro-Job anzunehmen, weil sie sich sonst das Essen-gehen im Urlaub nicht so leisten können, einen Anruf machen und dann den Job haben. Ich bin neidisch auf die Familien, die mit ihren Kindern in einem Spielzeugladen stehen und diesen dann mit einem vollen Einkaufswagen verlassen. Auf die Familien, in denen der Papa das Geld verdient und die Mama nur den Haushalt schmeißt und sich um die Kinder kümmert. Neidisch auf die, die ihre Kinder mal eben bei Oma und Opa abladen können, um ins Solarium gehen zu können. Das Schlimmste ist, dass sich das Alles so in meinem Bekanntenkreis abspielt und ich diese Leute echt gerne habe. Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen meinen Kindern gegenüber, dass ich so neidisch bin, denn so wie es ist, ist es ja schön. Trotzdem, dieser verdammte Neid bleibt. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029430 vom 12.10.2011 um 13:23:52 Uhr in Bochum (Drahkamp) (23 Kommentare).

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“Folge

Arbeit geht vor

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Trägheit Waghalsigkeit Arbeit Chef Gesundheit

Vor kurzem ist bei mir sowohl im Freundeskreis, als auch unter meinen Mitarbeitern eine Erkältungswelle ausgebrochen. Diese ist an mir nach außen hin wohl einfach vorbeigezogen. Jetzt wo sich alles beruhigt, fängt eine Krankheit bei mir an zu wirken. Das war schon immer so, dass die Krankheiten bei mir erst im Nachhinein angeschlagen haben. Ich gehe tagtäglich mit Fieber, Kopfschmerzen und der daraus resultierenden Konzentrationsschwäche zur Arbeit ins Büro, nur weil ich es mir nicht leisten kann einen Tag frei zu nehmen. Mein Vorgesetzter hat schon mehrfach bemerkt, dass ich völlig unkonzentriert bin und ihm nicht richtig zuhöre, wobei mir dann natürlich bei meinen Arbeiten (Flüchtigkeits-)Fehler passieren. Selbst als ich versucht habe, Fehler wieder zur korrigieren, weil seit einigen Stunden eine Kommunikationsstille bestand, scheint er wieder unzufrieden zu sein. Er war zwar erfreut über die Arbeit, die ich vollbracht habe, aber dass ich das ohne Absprache gemacht habe, missfiel ihm. Es tut mir wirklich Leid, dass ich mich so sehr einsetzen will und doch alles falsch mache, nur weil ich den Drang habe zur Arbeit zu fahren, um nicht Schuld daran zu sein, wenn das Projekt sich verspätet.

Beichthaus.com Beichte #00029429 vom 12.10.2011 um 13:19:03 Uhr (15 Kommentare).

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