Im Büro geschlafen

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Faulheit Trägheit Arbeit Weihnachten Silvester Düsseldorf

Ich finde es echt gemein, dass momentan alle meiner Kollegen im Urlaub sind und ich als einzige im Büro sein muss. Leider ist es zu dieser Jahreszeit sehr ruhig im Büro, aber eine arme Socke musste die Stellung bewahren. So ist es mir vor kurzem passiert, dass ich doch tatsächlich vor meinem PC eingeschlafen bin. Es kam kein einziger Anruf und es waren auch keine E - Mails in meinem Posteingang, so dass ich es mir im Büro ganz gemütlich gemacht habe.
Ich habe mir eine schöne Tasse Tee gekocht, ein wenig Musik eingeschaltet und ganz schnell fielen mir die Augen zu. Irgendwann habe ich mich dann dabei ertappt, wie ich beinahe schnarchend aus meinem Bürostuhl gefallen wäre, was wäre passiert, wenn doch plötzlich aus irgendeinem Grund wer hereingekommen wäre? Ich finde, ich habe mir das "Schläfchen" verdient.

Beichthaus.com Beichte #00027363 vom 01.01.2010 um 22:29:27 Uhr in 40210 Düsseldorf (Karlstraße) (11 Kommentare).

Gebeichtet von Woomi
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Trennung um 0:03 Uhr

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Partnerschaft Silvester Leck

Ich habe vorhin genau um 00:03 Uhr mit meiner Freundin Schluss gemacht. Sie ging mir schon ziemlich lange mit ihrer Art auf die Nerven. Es tut mir ein bisschen Leid ihr ein Frohes Neues gewünscht zu haben und kurz darauf sofort mit ihr Schluss gemacht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027362 vom 01.01.2010 um 00:47:16 Uhr in Leck (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Anti-Hornhaut-Creme

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Zwietracht Waghalsigkeit Familie Miltzow

Ich habe nach einem Streit mit meiner Schwester ihre Anti-Hornhaut-Creme in die Tagescreme gemischt. Nachdem sie diese benutzt hat, hat sie einen Ausschlag bekommen. Da es mir später Leid tat, habe ich die Creme verschwinden lassen.

Beichthaus.com Beichte #00027361 vom 31.12.2009 um 15:35:26 Uhr in Miltzow (11 Kommentare).

Gebeichtet von Chishiki
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Langsam finde ich Frauen immer blöder

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Engherzigkeit Vorurteile Verzweiflung

Ich (m/33) möchte beichten, dass ich so langsam Frauen immer blöder finde. Also nicht auf sexueller Ebene. Ich meine ihre Art, ihr Wesen und das, was sie antreibt. Ich habe auch immer öfter das Gefühl, dass Frauen einfach nur dumm sind - mehrheitlich, natürlich nicht jede Einzelne.

Meine letzte Freundin hat mich belogen, betrogen, beschissen und mir all meine Sachen geklaut. Ich glaube da fing es an, dass sich meine Einstellung geändert hat. Nun könnte man sagen, dass das an dieser Erfahrung liegt, aber ich habe das Gefühl, dass ich einfach nur aufgewacht bin. Ich halte Frauen für egoistisch, oberflächlich, absolut unsensibel und allein auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Ich traue es keiner Frau zu etwas für jemanden zu machen, ohne dass ihr dabei ihr eigener Vorteil im Hinterkopf schwebt. Selbstlosigkeit spreche ich Frauen komplett ab. Sie schauen in jeder Hinsicht nur darauf, wo für sie am meisten rausspringt, alles verpackt in adretter und harmloser Hülle. Ich denke auch, dass sie dumm sind. Ich habe seit Ewigkeiten kein gutes Gespräch mehr mit einer Frau führen können, da sie allesamt entweder total dumm waren, oder sie waren oberflächlich, oder sie waren so sehr von sich selbst eingenommen, daß man gar keine Lust hatte mit ihnen in großen Kontakt zu kommen. Die Frauen, die tatsächlich etwas Intelligenz besitzen, sind generell komplett von sich selbst eingenommen und triefen schon vor Arroganz und Unsympathie. Für sensibel halte ich sie eh nicht mehr. Sie haben keinerlei feineren Sinn für die Schwingungen ihrer Umwelt. Ihre Sensibilität bezieht sich ausschließlich auf sie selbst. Eine Frau zu kränken ist das einfachste auf der Welt. Aber bevor sie merkt, dass jemand anderes gekränkt ist oder sie ihn gar kränkte, kann eine Ewigkeit vergehen.


Früher waren Frauen für mich das Schönste auf der Welt. Für mich waren sie die besseren Menschen, im Gegensatz zu Männern, die sich nur durch Rülpsen und Furzen verständigen konnten. Heute - im Zuge der zwanghaften Männerangleichung - ist es ja auch nicht mehr schwer die gleiche Sorte Vollpfosten unter Frauen zu finden. Ich habe sie jedenfalls geliebt und mein größter Wunsch war es meine Traumfrau zu finden. Nur so konnte ich mir mein Leben als vollkommen vorstellen. Nun bin ich regelrecht froh, wenn sie mich zufrieden lassen mit ihrem hohlen Gebrabbel. Dennoch fehlt mir all das, was ich mir früher herbeigesehnt habe. Wenn ich so zärtlich gebaute, grazile hübsche Frauen sehe, dann wünschte ich, ich würde mit ihr verschlungen im Bett liegen, ganz innig und zärtlich. Man hätte einen Draht zueinander, man verstünde sich ohne Worte, die Innigkeit würde die Herzen wärmen und sie wüsste einen zu verstehen und käme nicht ewig mit dem grenzdebilen Geschwafel daher, weil sie sich wieder sonstwas einbildet, weil irgendetwas nicht stimmen würde. Sie hätte verständnisvolle Augen, weiche Haut, sie würde die Zärtlichkeiten genießen und man würde merken, dass man gemocht wird und nicht nur für Sex gut ist. Doch alle Frauen, mit denen ich in letzter Zeit etwas hatte, waren dümmliche, selbstsüchtige und unsensible Hohlbirnen, mit denen man nur aus Not und Langeweile rumgemacht hat.

Vielleicht liegt es ja an mir, dass ich solche Frauen anziehe, aber ich weiß nicht woran es liegt und ich sehe vor allem auch gar keine anderen Frauen. Ich wünschte, es gäbe eine, die diesem ganzen gesellschaftlichen Gleichschritt widerstünde und einen eigenen Kopf hätte. Eine eigene Seele, ein eigenes Herz und einen eigenen Geist. Kein saufendes, oberflächliches Abziehbild der Marketing- und Modeindustrie, die glaubt, sie sei toll wenn sie nur taff genug wäre, egal wie viel dummes Zeug sie dabei aus ihrem Kopf presst.

Vergebt mir, böse meine ich es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027360 vom 31.12.2009 um 03:10:39 Uhr (82 Kommentare).

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“Beichte

Das d mit dem b verwechselt

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Betrug Lügen Falschheit Schule Kinder Wien

Am Anfang der Volksschule/Grundschule war meine Legasthenie noch stärker ausgeprägt, wodurch ich immer das kleine d mit dem b verwechselte. Jedes mal hat meine geduldige Lehrerin es mit ihrem roten Stift durchgestrichen und richtig drüber geschrieben - und jedes mal habe ich das von mir falsch geschriebene ausradiert (wir durften nur mit Bleistift schreiben) und richtig hingeschrieben, so das es aussah als hätte meine Lehrerin etwas richtiges durchgestrichen und das gleiche darüber geschrieben. Wenn meine Eltern meine Hefte angeschaut haben habe ich immer versucht ihnen zu erklären das meine Lehrerin mich nicht mag. Schon da merkte ich das sie sehr naiv sind, sie haben es mir geglaubt, bei Elternsprechtagen waren sie immer sehr unhöflich zu der besagten Lehrerin. Obwohl ich damals erst 7 Jahre alt war plagt mich seit dem ein schlechtes Gewissen, es tut mir Leid liebe Volksschullehrerin.

Beichthaus.com Beichte #00027359 vom 30.12.2009 um 22:30:59 Uhr in Wien (14 Kommentare).

Gebeichtet von Jessie
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