Frühsport auf dem Trimmdichpfad

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Masturbation Peinlichkeit Schwarzwald

Die Aktion die ich beichten möchte ist sicher schon 10 Jahre her. Ich war ungefähr 15 - 16 Jahre alt und lebte mit meinen sehr konservativen Eltern in einem kleinen Dorf im Schwarzwald. Im Nachbarort lebte eine Freundin meiner Mutter mit ihrer echt hübschen Tochter in meinem Alter. Wir gingen regelmäßig zusammen zur Jugendfeuerwehr und so kamen wir uns irgendwann näher. Unsere Eltern sollten davon nichts mitbekommen und so trafen wir uns jeden Sonntag morgens um 7 oder 8 an einem Waldspielplatz in unserer Nähe. Dort gab es ein winziges Holzhäuschen für die Kinder zum spielen in dem wir regelmäßig rum machten, fummelten und später habe ich sie auch immer darin gepoppt. Meinen Eltern habe ich immer erzählt ich gehe zum Frühsport auf den Trimmdichpfad. Im Wald waren zwar oft Jogger, Radfahrer und Leute mit Hunden unterwegs aber darum brauchten wir uns keine Sorgen zu machen da der Spielplatz etwas abgelegen vom Weg war.

Eines Tages war ich allerdings eine halbe Stunde zu früh da und habe gedacht ich könnte mir ja noch ein runter holen, bis sie da ist, damit ich länger Vögeln kann. Als ich schon eine ganze Weile fleißig am masturbieren war hörte ich vor dem Häuschen ein lautes: Da drin sitzt das pädophile Schwein. Ich schaute heraus und sah eine Mutter mit ihren Kindern und der Polizei im Schlepptau. Ich ging also raus stammelte irgend eine Entschuldigung und rannte mit dem Glied aus meiner Hose hängend weg. Die Polizei rannte hinter mir her den Weg hinunter und die Jogger und Radfahrer müssen wohl gedacht haben ich wäre ein Triebtäter und haben mich aufgehalten. Schlussendlich hat die Polizei mich nach Hause gefahren und meinen Eltern erklärt was ich getan habe. Das Geschrei war natürlich riesig und ich durfte Sonntags nicht mehr zum "Frühsport". So zerbrach auch die Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00041366 vom 22.06.2018 um 22:33:17 Uhr in Schwarzwald (10 Kommentare).

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Eifersüchtig auf meinen Bruder

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Eifersucht Familie Berlin

Als ich 9 war bekam ich einen kleinen Bruder, und ich war total eifersüchtig. Ich hatte damals väterlicherseits auch schon einen 2-jährigen Bruder (Eltern geschieden) und fühlte mich von meiner Mutter zurückgestoßen. Irgendwann, da muss mein Bruder 1 oder 2 Jahre gewesen sein, durfte ich das erste mal auf Ihn aufpassen. Sie hat mir Geld gegeben dafür dass ich auf Ihn aufpasse. Als ich mit ihm alleine war, setzte ich ihn in seinen Hochstuhl, machte das Licht im Zimmer aus und ging raus. Er fing jedes Mal an zu weinen. Ich hab es gemacht, um Ihm zu signalisieren, dass ich die Größere bin.

Ich konnte ihn nie länger als 1-2 Minuten so sitzen lassen, bevor ich wieder reingekommen bin und das Licht angemacht habe. Ich habe ihn manchmal so oft gezwickt und gekniffen, dass er nur noch geweint hat. Ich war so ziemlich der eifersüchtigste Mensch überhaupt. Ich habe das gemacht, weil meine Mutter sich nicht um mich gekümmert hat. Mittlerweile sind 9 Jahre vergangen und mein Verhätnis zu meinem Bruder wird besser. Langsam versteht er was von der Welt in der ich lebe. Mir ist das erst heute eingefallen, grade wo ich so um Bett lag. Ich hoffe es hätte keine großen Wirkungen auf seine Psyche.

Beichthaus.com Beichte #00041358 vom 20.06.2018 um 01:40:49 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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“Beichte

Die Unterschrift meiner Tochter

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Betrug Mutter Schule

Meine 12-jährige Tochter geht in die 7. Klasse eines Gymnasiums. Gestern hat mich ihre Klassenlehrerin angerufen und gefragt, ob ich (w/33)wisse, dass meine Tochter in der Mathearbeit eine 6 geschrieben hat, weil sie beim Abschreiben erwischt wurde. Die Mathearbeit ist schon einige Zeit her und ich habe mich schon gewundert, warum die Korrektur so lange dauerte und meine Tochter sich so verdächtig benahm, wenn ich sie nach der Arbeit fragte.

Als die Lehrerin mir also diese Frage stellte, bejahte ich diese einfach in einer Kurzschlussreaktion. Die Lehrerin fragte mich daraufhin, ob das dann unter der Arbeit tatsächlich meine Unterschrift war, woraufhin ich kurz zögerte und dann sagte: "Ach ja, ich erinnere mich, da habe ich gerade den kleinen Bruder gestillt und musste auf dem Bett liegend mit der linken Hand unterschreiben." Daraufhin entschuldigte sich die Lehrerin vielmals und etwas beschämt und legte auf.

Mit meiner Tochter redete ich nur darüber, warum sie so Angst vor meiner Reaktion gehabt hatte (sie wollte mich nicht traurig machen) und dass sie keine Angst zu haben brauche und mir alles sagen könne. Damit war die Sache gegessen. Meine Tochter ist eigentlich sehr gut in Mathe und hat Abschreiben überhaupt nicht nötig. Sie sagte mir, dass ihre Nachbarin sie flüsternd um Hilfe gebeten hatte und sie deswegen auf deren Blatt geguckt hatte. Das erscheint mir auch viel glaubwürdiger. Die Lehrerin hat sie eh schon auf dem Kieker und die schlechte Note ist schon schlimm genug, deswegen habe ich ihre Unterschriftenfälschung gedeckt. Als ich dann die ungelenke, stümperhafte und kindliche Unterschrift sah, musste ich schon ziemlich lachen.

Beichthaus.com Beichte #00041348 vom 16.06.2018 um 21:15:42 Uhr (16 Kommentare).

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Wunschkaiserschnitt

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Feigheit Schwangerschaft Regensburg

Ich bin 30, zum ersten Mal schwanger und habe schreckliche Angst vor der Geburt. Ich werde einen Wunschkaiserschnitt machen lassen, um die Schmerzen, die Peinlichkeiten beim Pressen und den ganzen Stress einer normalen Entbindung nicht ertragen zu müssen. Außerdem läuft dann alles geplant ab und mich überrascht unterwegs oder sonstwo kein Blasensprung. Für das Kind und meinem Beckenboden ist das auch besser. Bitte vergebt mir meine Feigheit und meine Lüge gegenüber meiner Familie und meinen Freunden, denen ich erzählt habe, das Baby liegt falsch herum und muss deshalb per Kaiserschnitt geholt werden.

Beichthaus.com Beichte #00041347 vom 16.06.2018 um 01:46:23 Uhr in Regensburg (33 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Erde gestohlen

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Diebstahl Habgier Last Night Köln

Iich habe circa 1.000 - 1.500 Liter Erde eines verlassenen Grundstücks entnommen. In meiner Nähe, circa 5 km entfernt, ist so ein verlassenes Grundstück am Waldrand mit guter Erde. Es hat kaum Unkraut, nur sehr hohes Gras.

Vor rund 9 Monaten habe ich in dem Schrebergarten, den ich zusammen mit meinem Kumpel führe, damit angefangen. Besitzer des Gartens war sein Opa. Wir wollten viel Gemüse anpflanzen. Tomaten, Kartoffeln etc. Da die Erde unseres Gartens total mit Unkraut bewuchert ist, haben wir uns dazu entschlossen die Erde eines fremden Grundstücks zu nehmen. Also haben wir losgelegt. In der Nacht sind wir aufgebrochen und haben unseren VW Anhänger dann mit der Erde beladen. Wir mussten mehrmals in der Nacht in unserem Garten abladen. Zum Glück kann man in den Garten einfach reinfahren. Insgesamt haben wir zwei Nächte lang gebraucht, um die gewünschte Menge zu klauen.

Wir haben hinterher gemerkt, dass 1.000 Liter Erde locker gereicht haben und wir haben immernoch Reserve. Das Grundstück scheint stets verlassen zu sein. Mittlerweile traue ich mich aber selber nichtmehr darauf, weil es die reinste Müllhalde ist und für die Teenies zum Feiern genutzt wird. Geld gespart haben wir uns aber trotzdem eine Menge.

Beichthaus.com Beichte #00041337 vom 11.06.2018 um 20:46:42 Uhr in Köln (11 Kommentare).

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