6 Gründe warum ich Weihnachten hasse

33

anhören

Hass Zorn Engherzigkeit Weihnachten Gesellschaft Köln

6 Gründe warum ich Weihnachten hasse
Ich beichte, dass ich Weihnachten hasse wie die Pest. Ich hasse:
1. die widerlichen, proppevollen Weihnachtsmärkte, in denen minderwertiger Krempel, den kein Mensch braucht, und der auf dem Umweg über den Keller bald auf dem Sperrmüll landet, zu überhöhten Preisen angeboten wird.
2. den minderwertigen Glühwein, der einem Löcher in die Magenwand ätzt, und die verkohlten Maronen.
3. alle diese bekloppten, zu Millionen in China gefertigten Weihnachtsmänner aus dem Baumarkt, die an Dachrinnen und Balkonen hoch klettern.
4. die Weihnachtsbeleuchtungen und Lichterketten an den Häusern, vor allem die mit dem fahlen, blass blauen Licht aus den LED Lampen, die den Winter noch kälter erscheinen lassen als er ohnehin schon ist.
5. das süßliche Gesülze vom Jesuskindlein in der Krippe, dass jedes Jahr von neuem in den Kirchen abgelassen wird.
6. das ewige Gedudel von Weihnachtsmusik an allen Ecken und Enden. Ja, ich weiß, aber die lieben Kinderlein freuen sich doch! - Nein! Den lieben Kinderlein geht die Geburt des lieben Jesulein am Arsch vorbei, die interessieren sich nur dafür, ob die neue Xbox oder das neue iPhone unterm Tannenbaum liegen. Ob ich mich über etwas freue? Ja, ich freue mich auf den 27. Dezember, wenn die ganze Weihnachtskacke vorbei ist.

Beichthaus.com Beichte #00030610 vom 22.12.2012 um 13:49:34 Uhr in Köln (Schildergasse) (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Private Modenschau

11

anhören

Dummheit Peinlichkeit Pinneberg

Private Modenschau
Als meine beste Freundin bei mir war und wir Fotos mit verschiedenen Outfits gemacht haben, schossen wir aus Spaß auch ein paar wenige nur in Unterwäsche. Ich hatte die Bilder schon ganz vergessen und mein Vater borgte sich die Kamera für sein Geschäft aus. Um die Bildbearbeitung kümmerte sich sein Kollege. Auf dem Geburtstag meines Vaters war der Kollege auch da und sprach mich auf die Bilder an, er hätte sie nur zufällig gesehen und ich sollte meine Daten besser schützen. Das war mir so peinlich, dass ich jetzt nicht mehr das Telefon abnehme, wenn er mit meinem Vater geschäftliches klären will.

Beichthaus.com Beichte #00030609 vom 22.12.2012 um 12:50:27 Uhr in Pinneberg (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Die letzte Nacht in Freiheit

21

anhören

Fremdgehen Wollust Kollegen Last Night Düsseldorf

Die letzte Nacht in Freiheit
Ich muss hier mal nach Jahren beichten, dass ich mit einer Frau, die wegen Ihres Freundes in ein anderes Land gezogen ist, kurz vorher eine kurze aber heftige Affäre hatte. Sie war die Empfangsdame eines kleinen Unternehmens. Ich kannte sie schon seit Anfang an, circa zwei Jahre, seit ich in dieser Firma als SW-Entwickler tätig war. Ich war damals gerade solo aber hatte schon Kontakt zu meiner späteren Freundin. Ich bin auch eher der Nerd-Typ, der lieber einen Abend mit seinem PC anstatt in der Disco verbringt. Von daher, und weil sie gar nicht mein Typ war, hatte ich nie irgendwas mit dieser kleinen dunkelhaarigen Frau am Empfang. Mir gefiel höchstens, dass sie recht frech und selbstbewusst war und wir haben gerne mal dummes Zeug miteinander geredet, mehr nicht. Aber das änderte sich schlagartig an dem Abend, als sie ihren Firmen-Abschied feierte.


Sie wollte zu ihrem Freund in ein anderes Land ziehen, wo unsere Firma damals ein Partnerunternehmen hatte. Als die Party so gegen 2 Uhr langsam an unserer Müdigkeit nagte, wollte sie nach Hause. Ich und die Kumpels sahen da noch keinen Feierabend. Irgendwann kam ein Kollege zu mir und lallte mich zu, ich soll sie doch bitte endlich noch zum U-Bahnhof bringen, weil das als Frau allein in der Gegend um die Zeit doch nicht ungefährlich sei. Ich hatte überhaupt keine Lust jetzt das Kindermädchen zu spielen, fragte, wieso ich das wieder machen solle, und gab dann doch irgendwann genervt nach, weil sonst keiner den Job übernehmen wollte. Ich hatte wirklich keine Lust ins Kalte nach draußen zu gehen und sie nach Hause zu bringen. Aber wenn keiner den Job macht, dann mach ich es. War schon immer so.


Ich also los mit ihr, beide ziemlich einen im Tee, torkelten Richtung U-Bahn. Sie lallte, noch was von, das dies die letzte Nacht in Freiheit ist. Ich: "Ja-ja-ja, ist schon okay, das wird schon." Kaum waren wir etwas vom Zentrum der Altstadt weg, stürmte sie auf mich los und wir knutschten rum wie wild. Ich war komplett platt. Normalerweise lief das doch genau anders rum dachte ich. Auf jeden Fall gefiel mir die Sache und wir machten weiter. Wir kamen dann auch irgendwann bei der U-Bahn-Station an. Bevor es die Treppe runter ging, meinte sie, sie wollte nun doch nicht nach Hause und ob wir noch zu mir gehen könnten, um noch ein bisschen weiter zu feiern. Ich aber entgegnete darauf, dass die Kumpels in der Kneipe noch auf mich warten. Sie: "Ach schreib doch kurz eine SMS, dass Du nicht mehr kannst, mich zur Bahn gebracht hast und jetzt auch Heim fährst." Okay, dachte ich, mach ich, weil mir die Geschichte, die sich gerade entwickelte, gefiel.


Kaum bei mir in der Bude angekommen fiel sie über mich her und wir trieben es die ganze Nacht lang in sämtlichen Ausführungen, die uns einfielen. Ich konnte schon nicht mehr. Kaum wurde ich wieder wach, saß sie schon wieder auf mir. Wow, krasses Erlebnis, einmalige Geschichte, einmalige Nacht. Am Montag trafen wir uns auf der Arbeit wieder. Sie war wie immer ganz cool, ganz abgebrüht. Der alte Vorgesetzte, der schon immer scharf auf sie war, sparte wie immer nicht mit dummen Anmachen. Aber ich lachte heute nur und dachte mir "Alter, wenn Du wüsstest, was ich letztes Wochenende mit der Kollegin getrieben habe, würden Dir die Augen rausfallen und bis ans Mittelmeer kullern." Zwei Tage später, am letzten Tag des Monats, bevor sie dann endgültig ihren letzten Tag hatte und gleichzeitig auszog und abreiste, hat sie mich noch mal zu Pizza und Kino eingeladen. Den Rest könnt ihr euch denken. Zwischen Umzugskartons und einer nackten Matratze ging es wieder los. Es war noch heftiger als beim ersten Mal. Aber dann war sie endgültig bei ihrem Freund in der Stadt, 700 Kilometer weit weg. Wir hatten nie wieder Kontakt zueinander, was mir dann auch recht war. Ich beichte also hiermit, dass ich es mit einer Arbeitskollegin getrieben habe, kurz bevor diese zu ihrem neuen Freund in ein neues Leben ist. Ein schlechtes Gewissen habe ich aber nur teilweise, weil ich die Geschichte nicht angefangen, sondern nur freudig mitgespielt habe und sie vermutlich dort unten im gleichen Stil weitergemacht hat. Alles andere würde mich wundern.

Beichthaus.com Beichte #00030608 vom 21.12.2012 um 23:36:50 Uhr in Düsseldorf (Ratinger Straße) (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Worüber reden Frauen auf dem Klo?

35

anhören

Peinlichkeit Ekel Kollegen Arbeit Gevelsberg

Worüber reden Frauen auf dem Klo?
Ich arbeite in einem großen Büro in einer Gruppe mit fünf Frauen. Alle fünf sind Ende 20, sehen wirklich super aus und sind immer top gestylt. Hätte ich keine Freundin. Jedenfalls war letzte Woche die Damentoilette defekt, sodass alle Frauen auf die Männertoilette gehen mussten. Damit es da nicht zu Schwierigkeiten kommt, sollten die Männer ein Schild an die Tür hängen, wenn sie die Toilette besuchten. Dummerweise hatte ich das bei einem meiner Toilettengänge vergessen. So saß ich auf dem Klo, als zwei meiner Kolleginnen hereinkamen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, blieb dann aber einfach sitzen und wollte warten, bis ich ungesehen die Kabine verlassen konnte.
Was ich dann erlebte, hat mein Frauenbild dauerhaft beschädigt. Eine der beiden furzte erst mal heftigst und dann verrichteten beide ihr großes Geschäft, aber ordentlich. Wenn ich nicht gewusst hätte, wer da sitzt, hätte ich auf zwei Bauarbeiter nach einer ausgiebigen Mittagspause getippt. Da ich hörte, dass weitere Personen vorne am Waschbecken standen, konnte ich auch nicht einfach gehen. So musste ich dann auch mit anhören, wie sich eine meiner Kolleginnen über den Analsex am Wochenende ausließ und wie gut sie danach immer scheißen könne. Ich beichte, dass ich so oberflächlich und naiv bin, dass ich so etwas von Frauen nicht hören und wissen will und ich mich seitdem den Beiden gegenüber nicht mehr normal verhalten kann.

Beichthaus.com Beichte #00030607 vom 21.12.2012 um 19:25:21 Uhr in Gevelsberg (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Wunscherfüllung der besonderen Art

38

anhören

Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Familie Seeg

Wunscherfüllung der besonderen Art
Ich habe seit einigen Monaten regelmäßig Sex mit dem Bruder meines Mannes. Ich fand ihn eigentlich schon immer recht heiß und er mich scheinbar auch, aber zum ersten Sex kam es kurioserweise durch meinen eigenen Mann. Da ich schon sehr lange Zeit meinen Wunsch geäußert hatte, es mal mit zwei Männern oder einer Frau und einem Mann machen zu wollen und mein Mann den Gedanken sehr anregend fand, suchten wir in diversen Internetforen nach einem passenden Partner/Partnerin. Doch dies war schwieriger als gedacht. Unsere Ansprüche waren scheinbar zu hoch und es fand sich leider niemand, der/die uns beiden gefiel. Irgendwann kam mein Mann von der Arbeit nach Hause und sagte, dass ich morgen Abend meinen Wunsch erfüllt bekäme. Mir fiel alles aus dem Gesicht, als er sagte, dass er seinen Bruder gefragt hatte und dieser dann auch noch, ohne zu überlegen, ja gesagt hatte. Er ist schließlich auch schon lange verheiratet mit seiner zweiten Frau und hat Kinder. Bei diesem tollen Abend blieb es dann halt nicht. Zwei Wochen später, auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin, trafen und unterhielten wir uns; auch über den besagten Abend. Wir beide fanden den Abend sehr toll und während wir darüber sprachen, merkten wir beide, wie die sexuelle Spannung zwischen uns wieder wuchs. Es endete damit, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, um es zu zweit knacken zu lassen. Das gefiel uns so gut, dass wir es nun seit einigen Monaten regelmäßig tun.

Beichthaus.com Beichte #00030606 vom 21.12.2012 um 09:17:33 Uhr in Seeg (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht