Windpocken für alle

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Rache Unreinlichkeit Gesundheit Nachbarn

Windpocken für alle
Ich wohnte mal in einem Haus, in dem andauernd die Polizei aufschlug, weil immer etwas war. Mal war es der Psychopath über mir, der genau um Mitternacht die Anlage bis zum Anschlag aufdrehte, mal die Assi-Familie unter mir, die den ganzen Tag lang randalierte. Nachts konnte ich wegen der Bande oft kein Auge zudrücken. Als ich schließlich mal erkrankte, war der Zeitpunkt gekommen, mich zu rächen, da alles gute Zureden nichts half. Ich hatte mich irgendwo mit Windpocken angesteckt. So habe ich die Türklinken des Psychos über mir und die der Assi-Familie schön mit meinen infizierten Händen bearbeitet - auch die Schlüssellöcher, damit es auch klappte. Wenige Tage später war es auf einmal totenstill im Haus. Keine laut aufgerissene Anlage mehr, keine Randale, kein Gebrüll. Wie ich erfuhr, lag das halbe Haus elend nieder. Ich habe selten so gut gepennt, wie in der Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026699 vom 20.07.2009 um 05:44:56 Uhr (30 Kommentare).

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Rache an meinem prügelnden, betrügenden Mann

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Gewalt Hass Rache Ex Wilhelmshaven

Ich hatte vor vier Jahren einen Freund albanischer Herkunft, mit dem ich drei Jahre zusammen war und einen Sohn mit ihm habe, der heute 5 Jahre ist. Er verprügelte mich täglich, beklaute mich, belog und betrog mich! Ja, er schlug sogar unseren Sohn nur weil er weinte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00026697 vom 19.07.2009 um 15:01:00 Uhr in Wilhelmshaven (81 Kommentare).

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Der reiche Bonze mit dem BMW

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Neid Falschheit Studentenleben Rache Berlin

Ich hatte einmal einen großmäuligen Kollegen an der Uni, der stehts prahlte, was er für tolle Sachen hatte - einzig von dem Geld seiner Eltern. Da er der Einzige war, der keinen Nebenjob hatte und morgens mit einem dicken BMW zur Vorlesung kam, beschloss ich eines Tages Rache zu nehmen. In einer Vorlesungspause schlug ich ihm dann vor, gemeinsam mit seinem Auto zum nächsten Supermarkt zu fahren, um einige Besorgungen zu machen, da das Essen in der Mensa ungenießbar war. Er willigte ein. Eingekauft und an der Kasse zum Bezahlen bereit, brachte ich ihn unter dem Vorwand, ich hätte mein Geld im Rucksack an der Uni vergessen, zum Bezahlen. Da er gewöhnlich auch nicht diese Bargeldsummen bei sich führte, die für den Einkauf nötig gewesen wären, musste er mit EC-Karte in Vorkasse gehen. Gewöhnlich schmiss er Bons weg, doch dieses Mal habe ich ihn einbehalten - mit der Begründung, so wüsste ich, was ich ihm schulde.

Damals war es bei dem Supermarkt noch üblich, dass die Kartendaten inkl. der Kontonummer noch voll erfasst und abgedruckt wurden. Einige Zeit ging ins Land, als er rechtzeitig zum Sommer ankündigte, seine Sommerferien in Malaysia und Vietnam zu verbringen. Bald erkundigte ich mich bei ihm über sein genaues Reisedatum. Dabei schien er unseren gemeinsamen Shoppingausflug längst wegen seiner Selbstherrlichkeit vergessen zu haben. Etwa vier Tage nachdem er abgeflogen war, rief ich bei dem Kartenservice seiner Bank an, gab ich mich als er aus und meldete sämtliche seiner Karten als gestohlen.

Ob diese dann nun am anderen Ende der Welt tatsächlich von Automaten eingezogen worden sind, weiß ich nicht, da er über solche Details kein Wort verloren hat. Später faselte er nur zwischenzeitlich etwas davon, dass er nachvollziehen könne, warum wir neben dem Studium arbeiten gehen. Übrigens schulde ich ihm heute noch 42,78 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026673 vom 15.07.2009 um 22:39:06 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Ekelhafte Rache für ekelhafte Mitbewohner

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Ungerechtigkeit Rache Unreinlichkeit WG Aachen

Als Rache dafür, dass meine Mitbewohner so unsauber waren und auf mehrfaches Bitten hin trotzdem nicht geputzt haben und den Müll stehen ließen, sodass man die Wohnung im Sommer vor lauter Gestank nicht mehr betreten konnte, habe ich ihnen regelmäßig: auf die Zahnbürsten gepinkelt, in die Gesichtscreme ejakuliert, auf ihr Essen gespuckt, ihre Mayonnaise mit Bariumcarbonat versetzt und gezüchtete Colibakterien auf ihr Gemüse im Kühlschrank gesprüht, welches sie ungewaschen verzehrten.

Beichthaus.com Beichte #00026672 vom 15.07.2009 um 22:13:21 Uhr in Aachen (31 Kommentare).

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Telefonterror für unsympathischen Nachbarn

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Boshaftigkeit Rache Nachbarn Telefon

Ich hatte einen unsympathischen Nachbarn. Vorausschickend möchte ich sagen, dass ich in dieser Zeit sehr oft von Telemarketern (Telefonverkauf) genervt wurde. Dann kam mir die Idee, wie ich meinen Nachbarn bestrafen kann. Man muss wissen, dass man, wenn man im Internet an Gewinnspielen teilnimmt, auch die Telefonnummer angeben muss. Plus dem Einverständnis angerufen zu werden. So habe ich mich hingesetzt und eine ganze Nacht lang Gewinnspiele im Internet im Namen und mit Telefonnummer meines Nachbarn ausgefüllt. Es waren so circa 50 Spiele. Bei meinem ehemaligen Nachbarn klingelte einige Wochen später mindestens alle 3 Minuten das Telefon.

Beichthaus.com Beichte #00026665 vom 15.07.2009 um 19:00:30 Uhr (11 Kommentare).

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