Ex hat Liebeskummer

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Fremdgehen Engherzigkeit Ignoranz Stolz Ex

Meine Ex-Freundin hat mich (m/21) unter miesen Umständen betrogen und war, nachdem ich dann Schluss gemacht hatte, mit ihm zusammen. Aber die Umstände wie die ganze Sache zu Ende ging, diese Lügen und dieses Verhalten von ihr ließen mich Nächte lang nicht schlafen. Irgendwann war die Sache weit verdrängt, bis neulich mein Handy klingelt, weil sie jemanden zum Reden bräuchte und sie sonst keinen hätte. Ich ließ mich also darauf ein, hatte eh nichts Besseres vor, und sie kam vorbei. Sie berichtete, dass es mit ihrem neuen nicht laufen würde und er sich seit drei Tagen nicht gemeldet hätte. Sie weinte und hat mich geküsst. Wahrscheinlich hat sie gemerkt, was sie an mir hatte. Dann ist sie aber auch recht schnell abgehauen, um die Kohlen aus dem Feuer zu bekommen. Mitten in der Nacht bekomme ich dann eine SMS, ob wir uns nicht nochmal treffen könnten. Auf die Frage warum kam eine eindeutige SMS zurück. Ich also nochmal auf und zum vereinbarten Treffpunkt gefahren. Wir hatten Sex. Ich habe gemerkt, dass sie am Ende den Tränen nahe war, was mir aber egal war. Als wir fertig waren hat sie dann angefangen zu weinen, dass ihre Beziehung jetzt ganz kaputt sei. Sie hatte auch noch eine SMS von ihm währenddessen erhalten, wo er erklärt, dass sein Handy kaputt war. Ich beichte, dass ich dem Penner die Beziehung mit ihr versaut habe, nach dem Sex einfach gefahren bin und seit dem mit einem dicken Grinsen einschlafe, weil ich die Genugtuung bekommen habe, die ich brauchte, um mit der Sache abzuschließen.

Beichthaus.com Beichte #00029132 vom 08.07.2011 um 09:46:01 Uhr (19 Kommentare).

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Brennende Idee

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Vandalismus Dummheit Waghalsigkeit Berlin

Vorgestern hat eine Freundin bei mir (w) übernachtet. Wir hatten zu viel Langeweile und ich kam auf die Idee, Nagellackentferner auf meinem Bett anzuzünden. Dadurch entstanden mehrere Brandlöcher. Wir beschlossen das Bettlaken zu entsorgen. Wir gingen auf einen Spielplatz in der Nähe und setzten uns in ein kleines Holzhaus in dem oft Kinder spielten. Wir rauchten eine und dann gossen wir noch den restlichen Nagellackentferne über das Bettlaken und zündeten es an. Es brannte sofort sehr stark, aber das Holzhaus war vom Regen zu feucht, um wirklich zu brennen, also blieben wir da sitzen, da es abends sehr kalt war. Nach ungefähr drei Minuten wurden die Flammen immer stärker. Wir verbrannten uns fast die Beine also rannten wir raus. Meine Freundin schüttete noch mehr Nagellackentferner darüber, es zischte und das Holz fing plötzlich an sehr stark zu verkohlen. Wir bekamen Schiss und stellten uns hinter eine Mauer. Wir sahen die Flammen, die immer höher wurden und diese unglaubliche Rauchwolke, das Feuer ging nicht aus. Wir sahen wie ein blaues Auto an der Straße hielt und eine Person ausstieg und auf das Feuer zu rannte. Wir hatten nun wirklich Angst und rannten hinter der Mauer durch die Büsche und auf der anderen Seite raus und über die Straße. Also waren wir auf der Straße auf der das Auto immer noch stand. Wir wagten einen Blick nach links und sahen eine sehr hektische Person telefonieren. Die Rauchwolke war noch eine Straße weiter zu sehen, wir liefen schnell aber unauffällig zu mir nach Hause. Tut mir Leid, liebe hektische Person für die ganze Aufregung, tut mir Leid Holzhaus. Tut mir Leid Mama für das Leermachen deines Nagellackentferners.

Beichthaus.com Beichte #00029119 vom 04.07.2011 um 01:39:20 Uhr in 12527 Berlin (Königsseestraße) (30 Kommentare).

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“Beichte

Wo ist Nummer 3?

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Tiere Urlaub Frankreich

Alles begann vor gut zwei Jahren als ich im Sommer mit einigen Freunden auf einer Radtour quer durch Frankreich war. Eines Abends sind wir dann auf einen kleinen Campingplatz mitten in der Pampa gestoßen und haben da unsere Zelte für die Nacht aufgeschlagen. Was als Nächstes kommt, kann sich sicher jeder vorstellen. Als Erstes hat sich jeder von uns so 4, 5 oder 6 Bierchen hinter die Binde geleert und danach sind wir auf, um zu sehen, ob es vielleicht ein paar lohnenswerte Mädels auf dem Zeltplatz gibt, die wir anquatschen könnten.
Naja, statt Mädels haben wir als Erstes ganz in der Nähe eine Wiese mit einer kleinen Herde Schafe entdeckt.
Die Viecher waren recht zutraulich und wir versuchten ihnen etwas von unserem Bier einzuflößen, was sogar ging.
Irgendwer von uns ist dann plötzlich zu unseren Zelten zurückgeeilt und hatte eine Dose mit schwarzem Ketten-Sprühfett aufgetrieben. Nach einer kleinen Hetzjagd haben wir dann nacheinander 3 Tiere einfangen können und haben ihnen je eine dicke Nummer mit dem Sprühfett mitten ins Fell verpasst. Dem ersten Tier eine 1, dem zweiten eine 2 und dem dritten eine 4. Dann haben wir den Zaun an einer Stelle demontiert und die Viecher auf den Zeltplatz rausgescheucht und sind danach zu unseren Zelt zurückgekehrt, ein paar Bierchen geleert und den Höhepunkt des Spektakels beobachtet. Ging nicht lange, da hatten auch schon die anderen Gäste die unwillkommenen Besucher entdeckt. Einige Mädels kreischten als hätten sie einen Löwen gesehen. 1, 2 und 4 waren relativ schnell gefunden und wurden wieder zurückbugsiert. Da sie eine Nummer 3 vermuteten, haben sie mindestens eine ganze Stunde nach ihm gesucht. Wie durch ein Wunder sind wir bei der ganzen Aktion nicht beobachtet worden oder es hat uns zumindest niemand verraten.

Beichthaus.com Beichte #00029117 vom 03.07.2011 um 23:33:11 Uhr in Frankreich (Vaucluse) (13 Kommentare).

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Der Sohn der Gasteltern

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Verzweiflung Wollust Missbrauch USA

Letztes Jahr machte ich nach dem Abi ein Au Pair Jahr in den USA. Ich habe eine sehr nette und warmherzige Familie gefunden. Meine Gasteltern haben mich von Anfang an wie ein richtiges Familienmitglied behandelt und nach kurzer Zeit hatte ich vor allem zu meinem Gastvater eine sehr enge Beziehung und konnte mit ihm über alles reden. So erzählte ich ihn auch von meinen psychischen Problemen, ich bin Borderlinerin und hatte einen Klinikaufenthalt und litt unter schweren Depressionen inklusive Selbstverletzung. Er war super verständnisvoll.


Nun zu meiner Beichte: Zu meinen Schützlingen gehörte sein 13-jähriger Sohn, der am Anfang der Pubertät stand und ständig anzügliche Witze etc. machte. Zudem hat er mir immer an den Kopf geworfen, dass mich niemand leiden kann und er mich nicht in seinem Haus haben will. Das war schon sehr verletzend, ich kannte auch noch keine anderen Au Pairs aus der Gegend, mein einzige Umgang war also meine Gastfamilie und hauptsächlich eben er. Manchmal war er dann aber richtig lieb, ich hatte ihn auch in mein Herz geschlossen. Aber nach und nach hat er sich bei mir immer mehr rausgenommen. Das heißt, er hat mich überall angefasst oder wollte meine Hand in seine Hose schieben und solche Sachen.


Nunja. so glücklich ich auch in meiner Gastfamilie und meinem neuen Leben war, so einsam war ich auch, da ich lange nur Kontakt übers Internet zu meinen Freunden zuhause hatte. Und dann kam es eines Tages so weit, dass ich mich nach menschlicher Nähe gesehnt habe und mich einfach nicht mehr gewehrt habe wenn er mich belästigt hat. Ich habe mit ihm geschlafen. Mehrmals. Unzählige Male. Unnötig zu erwähnen, dass ich ihn entjungfert habe. Zwischendurch hat er mich wieder behandelt wie den letzten Dreck und dann war er manchmal zuckersüß. Nach jedem Mal habe ich mich eklig und benutzt gefühlt. und trotzdem hab ich mich immer wieder darauf eingelassen. Wegen der ganzen Sache hatte ich solche Schuldgefühle, dass ich wieder angefangen habe, mich zu schneiden. Mein Gastvater hat es gesehen und mich ohne Vorwarnung besorgt nach Hause geschickt. Ich habe immer noch Kontakt zu meinen Gasteltern, würde sie so gerne wiedersehen und wüsste gleichzeitig nicht, ob ich ihnen überhaupt in die Augen sehen könnte. Ich fühle mich so schäbig deswegen, wollte mich schon wieder in Therapie begeben deswegen, habe es aber nicht fertig gebracht meinem Therapeuten davon zu erzählen, auch aus Angst vor einer Strafanzeige wegen Kindesmissbrauch. Ich war psychisch labil und wurde gedrängt. Das ist keinesfalls eine Entschuldigung, aber ich denke mir immer, dass ein psychisch gesunder Mensch sich wohl nie darauf eingelassen hätte. Er ist ein Kind, und ein Kind ist ein schützenswertes Wesen. Basta. Aber ich bin froh das endlich mal los zu sein. Meine Gasteltern sind die Liebsten Menschen die ich je getroffen habe. Ich hätte es nicht schlimmer versauen können.

Beichthaus.com Beichte #00029107 vom 30.06.2011 um 23:18:05 Uhr in USA (Cherry Street, Newtown, Connecticut) (50 Kommentare).

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Ehrlichkeit zahlt sich aus

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Habgier Geld Arbeit

Ich (m/20) habe vor Kurzem meine Ausbildung bei einer großen Telekommunikationsfirma beendet. Zu Anfang meiner Ausbildung musste ich zwei Monate lang Pendeln und habe daher die Bahnfahrt von meinem Arbeitgeber bezahlt bekommen (circa 60 Euro). Nach den zwei Monaten wurde ich versetzt (näher an meiner Wohnung) also benötigte ich die Fahrtkostenerstattung natürlich nicht mehr. Hierzu muss ich sagen, dass ich nach jedem Monat die Fahrkarten vorlegen musste um die Kosten erstattet zu bekommen. Jedenfalls muss in der Buchhaltung irgendetwas verwechselt worden sein und so habe ich Monat für Monat 60 Euro extra auf der Lohnabrechnung stehen gehabt. Ich hätte somit den Verein um gut und gerne 2.000 Euro betrogen! Aber der Hammer kommt noch! Ich habe "hätte" geschrieben, denn irgendwann (etwa nach 6 Monaten) habe ich ein schlechtes Gewissen bekommen und habe angerufen und den Fehler gemeldet! Die Frau am Telefon war total aufgelöst und meinte zu mir, wenn ich Pech habe, müsse ich alles zurückzahlen! Sie hat sich dann bei ihrem Vorgesetzten für mich eingesetzt und ich müsse nun doch nichts zurückzahlen und sie wird den Fehler korrigieren. Auf der nächsten Lohnabrechnung dann der Schock: "Fahrtkostenerstattung: 80,00 Euro"! Ich habe beschlossen diesen Fehler nicht zu melden und habe somit mein Gehalt aufgebessert. Es tut gut das mal los geworden zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00029101 vom 29.06.2011 um 14:17:35 Uhr (14 Kommentare).

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