Ich stille, während wir Sex haben!

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Schamlosigkeit Sex Kinder Mutter

Mein Freund und ich hatten schon von Anfang an ein sehr aktives Sexualleben. Dann bin ich auch gewollt schwanger geworden. Auch während der Schwangerschaft hindurch waren wir immer sehr aktiv. Wir hatten sogar einen Tag vor den Wehen noch Sex. Und noch in den Wehen hatte ich meinem Freund einen runtergeholt - einfach fix in der Wehenpause. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass dann nach der Geburt alles vorbei ist. Wie man es ja häufig hört und es auch im Bekanntenkreis nicht selten ist, dass es erst Monate später wieder zur Intimitäten kam. Das war bei uns zum Glück tatsächlich nicht so. Fünf Tage nach der Geburt hatte ich meinen Freund schon wieder befriedigt und schon nach 12 Tagen hatten wir das erste Mal wieder vorsichtig Sex, kurze Zeit später hat er mich auch wieder oral befriedigen können. Ich muss aber sagen, dass ich zum Glück auch überhaupt keine Verletzungen durch die Geburt hatte.

Aber was ich eigentlich beichten möchte: Unsere Tochter war immer dabei, so wie die letzten 9 Monate ja eigentlich auch schon. Sie wird nie abgelegt, sie bekommt 100 Prozent Körperkontakt am Tag. Tja, und da wir immer noch so wollüstig sind und nicht darauf verzichten wollen, liegt sie entweder auf meinem Bauch oder auf seinem, während wir Sex haben oder uns anderweitig befriedigen. Einmal waren wir so erregt, dass er mich genommen hat, während ich meine Tochter an der Brust gestillt habe, sie war also wach. Aber sie hat nur fröhlich aus dem Fenster geschaut. Das klingt irgendwie total pervers, wenn ich es mir durchlese. Aber für uns fühlt es sich ganz natürlich an und unser Baby ist auch sehr ausgeglichen. Die Naturvölker und unsere Vorfahren haben es ja auch nicht anders gemacht. Unnatürlich und falsch wäre es für uns, wenn wir sie ablegen würden - am Ende noch ganz allein in ein Zimmer.

Beichthaus.com Beichte #00039612 vom 12.04.2017 um 14:05:08 Uhr (39 Kommentare).

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Streit in meiner Band

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Zorn Vandalismus Kollegen Berlin

Ich spiele nun seit vier Jahren in einer Band Gitarre. Dazu gesellen sich ein Bassist und ein Schlagzeuger. Der Bassist war in den Anfangszeiten der Band ein sympathischer Kerl. Inzwischen ist er ein narzisstisches Arschloch geworden. Man kann mit ihm keine normalen Unterhaltungen mehr führen, da er hauptsächlich Monologe von sich gibt und auf die Einwände des Gegenübers nicht eingeht. Ich habe immer das Gefühl ich rede gegen eine Wand, da er nicht auf mich eingeht. Er fragt nie wie es mir geht oder was ich so mache. Es geht immer nur um ihn. Natürlich ist er in seinen Augen der beste Bassist und seine Effektgeräte sind natürlich auch das Beste vom Besten. Alles andere ist in seinen Augen scheiße. Nur was er als gut empfindet, ist das einzig Wahre.

Seit er einen Vorkurs für die Musikhochschule absolviert, ist er noch unerträglicher geworden. Er befindet sich inzwischen musikalisch auf einem höheren Niveau als ich. Das hat dazu geführt, dass er alles, was ich spiele, scheiße findet. Wenn ich irgendwelche Ideen für ein Lied mitbringe, dann motzt er nur, wie schlecht die Idee sei. Eigene Ideen bringt er selten mal mit. Mittlerweile spiele ich zu Hause nicht mehr Gitarre, da ich den Spaß daran verloren habe. Das Gitarrenspielen war für mich eigentlich immer eine Leidenschaft, die er mir nun kaputtgemacht hat durch seine Negativität. Aus Zorn ihm gegenüber habe ich angefangen, seine Sachen zu manipulieren. Ich habe beispielsweise die Saiten seines Basses angeritzt, damit sie beim Spielen schneller reißen. Auch habe ich einmal die noch vollen Batterien in seinen Effektgeräten durch leere ersetzt. Er besitzt eine Brille, die er einmal in unserem Proberaum vergaß. Die Chance nutzte ich. Ich versteckte die Brille in unserem Proberaum so gut, dass er sie einen Monat lang nicht mehr gefunden hat. Ein anderes Mal war ich so dreist und habe die Sicherung seines Verstärkers kaputtgemacht. Nur ist so eine Sicherung leider nicht besonders teuer.

Durch so viele kleine Taten, die zu seinem Leid sind, verschaffe ich mir Genugtuung. Ich weiß, dass das falsch ist. Vor allem habe ich mich von meinem Zorn leiten lassen. Ich werde dem ein Ende setzen, da ich beschlossen habe, die Band zu verlassen, in der Hoffnung, dass ich die Leidenschaft am Gitarrenspielen wiederentdecke.

Beichthaus.com Beichte #00039611 vom 12.04.2017 um 08:17:46 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

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Grober Sex mit jungen Frauen

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Begehrlichkeit Falschheit Fetisch Selbstsucht Hamburg

Ich (m) bin 28 Jahre alt und habe ein neues Hobby entdeckt. Die Idee ergab sich, nachdem ich bei einer Frau, die ich gerne nach einer Party mit nach Hause nehmen wollte, gescheitert bin. Was nicht weiter schlimm ist. Doch ich überlegte mir, wie ich in Zukunft leichter und schneller an die Frauen rankommen kann. Ich muss dazu sagen, dass ich bisher immer bei Frauen in meinem Alter gesucht habe. Doch dann kam mir die Idee, bei viel jüngeren und unerfahreneren Damen meinen Erfolg zu suchen. Und tatsächlich klappte es. 18-Jährige zu verführen und dann ins Bett zu kriegen, ist wesentlich einfacher. Und so habe ich angefangen, mir ein Mädchen nach der anderen zu schnappen, die vom Alter her nicht wirklich zu mir passen. Dabei spiele ich immer den netten gutaussehenden Mann und sie fallen sofort drauf rein. Doch sobald wir im Bett sind, erleben sie meist den großen Schock. Ich gehe sehr hart und grob im Bett mit ihnen um, was sie oft nicht kennen.

Dabei spezialisiere ich mich meist auf Türkinnen, Marokkanerinnen und Afrikanerinnen, die gerade entdeckt haben, dass sie zu Frauen heranwachsen. Ich mache das schon so oft, dass sich ein Schema abzeichnet, wie die unterschiedlichen Frauen reagieren und sich verhalten. Meist reagieren Türkinnen sehr beschämt, dass jemand so grob mit ihnen umgeht. Überraschenderweise haben Afrikanerinnen die größten Probleme und Schmerzen mit einem großen Penis und den Marokkanerinnen gefällt es anscheinend, so rangenommen zu werden. Nachdem aber eine kleine Chinesin mit Verletzungen im Intimbereich behandelt werden musste, will ich beichten, dass das nicht richtig ist. Es tut mir wirklich leid.

Beichthaus.com Beichte #00039602 vom 09.04.2017 um 23:56:35 Uhr in Hamburg (57 Kommentare).

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Als Atheist bei einer Taufe

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Zwang Ignoranz Familie Marburg

Ich (m/28) beichte, dass ich mich absichtlich daneben benommen habe. Aber von Anfang an: Ich war heute zu einer Taufe eingeladen. Da ich Atheist bin und von der Kirche entsprechend gar nichts halte, wollte ich eigentlich gar nicht erst hingehen. Es war allerdings innerhalb der Verwandtschaft und meine Leute wollten mich unbedingt dabei haben. Also habe ich mich zu dem Quatsch überreden lassen. Jetzt war ich gestern noch mit zwei Kumpels unterwegs und es ist echt spät geworden. Logisch, dass ich heute morgen lieber gepennt hätte (wie übrigens jeden Sonntag). Ich bin also kurz vor knapp erst aufgestanden, habe schnell die Klamotten vom Vortag angezogen und zur Kirche gefahren, in meinem Schlabberlook rein, in die letzte Bank gefläzt und wär fast eingepennt. Um wach zu bleiben, habe ich dann auf dem Smartphone meine Mails gecheckt, eine Runde gezockt, usw. Bei der Taufe selbst habe ich halt hingeschaut, aber die restliche Zeit war ich, wie gesagt, anderweitig beschäftigt und dann war ich froh, als der ganze Spuk endlich rum war. Ich fand es echt nicht schlimm, es tut mir aber trotzdem meinen Leuten gegenüber etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00039600 vom 09.04.2017 um 17:25:55 Uhr in Marburg (15 Kommentare).

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Mommy, bitte missbrauche mich!

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Fetisch Missbrauch Mutter Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein Adult Child bin bzw. so etwas in der Art. Adult Babys wünschen sich ja, als Babys behandelt zu werden und Adult Children möchten als (Klein-)Kinder behandelt werden, ich hingegen stelle mir vor, ich würde als erwachsener Mann von meiner dominanten Mommy wie ein unmündiges Kleinkind behandelt werden.

Ich dürfte keine Entscheidungen selber treffen, sie würde mich einkleiden und hätte mir über die Jahre abtrainiert, für das kleine Geschäft die Toilette zu benutzen, weswegen ich dafür Windeln tragen müsste (aber nicht für das große Geschäft!). Außerdem stelle ich mir vor, dass sie mein Leben lang durch sehr enge Kleidung dafür gesorgt hätte, dass mein Penis winzig klein bleibt, und dass sie mich keusch hält bzw. mir verbietet zu masturbieren. Dafür müsste ich sie oral oder manuell bzw. mit Hilfsmitteln befriedigen und würde als Belohnung für braves Verhalten gelegentlich ein wenig von ihr berührt werden. Wichtig in diesen Fantasien ist mir, dass sie mich für mein kleines Glied erniedrigt und auch öffentlich beschämt. Ich stelle mir weiterhin vor, dass sie mir Hormone gegeben hätte, durch die ich große Brüste entwickelt hätte, mit denen sie sich gerne beschäftigt, was mich auch sehr erregt. Dazu muss ich sagen, dass ich sehr dick bin (120 kg) und von Natur aus große Brüste und einen Mikropenis habe.

Da ich so eine Mommy in meinem realen Leben nicht habe, sind das reine Fantasien, für die ich mich sehr schäme, doch interessieren mich normale Partnerschaften und normaler Sex überhaupt nicht. Es macht mich total an, mir vorzustellen, ich würde missbraucht werden, was ich umso schlimmer finde, weil ich in meiner Jugend vergewaltigt wurde. Aber wenn ich mir normale Sachen vorstelle, passiert einfach gar nichts bei mir. Ich trage im realen Leben sehr gerne Windeln, in die ich auch reinpinkle, und ich mag es, wenn andere Leute das Windelpaket an mir sehen bzw. das Knistern der Windelfolie hören. Was ich gar nicht mag, ist babyartiges Verhalten und ich lege Wert darauf, dass diese Fantasie-Mommy meine Intelligenz nicht durch Brabbelsprache oder so etwas beleidigt, sondern dass sie mich einfach als ihren erwachsenen Sohn total kontrolliert.

Wenn ich diese Fantasien habe, trage ich oft ein Hundehalsband mit zwei Marken daran. Auf der einen steht "Windeljunge" und auf der anderen "impotent." Außerdem trage ich in der Windel auch oft einen Analplug. Wenn ich masturbiere, habe ich oft starke Probleme damit, einen Orgasmus zu erleben. Das letzte Mal hatte ich vor über 10 Jahren Geschlechtsverkehr und es gibt auch niemanden, der eine sexuelle Beziehung zu mir haben möchte bzw. glaube ich nicht mehr daran, dass ich dazu fähig wäre, eine normale sexuelle Beziehung zu haben. Ich glaube, meine Sexualität ist total verdreht und pervers und ich schäme mich dafür sehr. Ich bin seit fast drei Jahren in Psychotherapie und hatte gehofft, dass mir das hilft, diese Dinge zu überwinden, aber das ist leider nicht passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039595 vom 09.04.2017 um 00:48:35 Uhr (28 Kommentare).

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