Mein ehemaliger Chef ist Alkoholiker

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Trunksucht Engherzigkeit Chef

Ich freue mich innerlich über den misslungenen Lebensweg meines ehemaligen Chefs, auch wenn ich mich selbst ein wenig dafür verurteile. Der Typ hat die Produktion geleitet und hat uns behandelt wie Tiere. Er selbst war ein richtiger Leistungsmensch, war jedoch absolut unmenschlich, unfreundlich und hat zum Beispiel nach uns gepfiffen wenn er etwas wollte, als wären wir räudige Hunde. Verdient haben wir weit unter Tarif, außer er, er hatte ein gutes Auskommen, mit Eigenheim, Geschäftswagen, Familie und allem was dazu gehört. Zu Überstunden hat er uns auch immer gezwungen, besondere Leistungen wurden jedoch nie honoriert. Heute ist das Arschloch Alkoholiker und hat alles verloren. Ich habe mittlerweile gekündigt, studiert und habe nun einen weitaus besseren Job. Demletzt ist mir der ehemalige Chef bei uns in der Stadt über den Weg gelaufen, er war unterwegs in die Suchtherapie und man sah, dass er gebrochen war. Irgendwie hat er mir leid getan, auch wenn er mich blöd angegrinst hat und er es verdient hat, dass ihm das Leben mal so richtig vor die Füße geschissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040725 vom 04.12.2017 um 21:09:15 Uhr (14 Kommentare).

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Meine Freundin ist 6 Jahre jünger

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Verzweiflung Partnerschaft Wiesbaden

Ich (m/24) habe mich in eine 18-jährige Abiturientin verliebt. Kennengelernt habe ich sie, als ich die Cousine meiner Ex zufällig in der Stadt getroffen habe, mit der sie unterwegs war. Die Zeit mit ihr ist super angenehm und wir verstehen uns prima. Ich höre ihr unglaublich gern zu, liege mit ihr auf der Couch oder wir unternehmen eben etwas. Ich helfe ihr in Mathe und sie hört mir zu, wenn ich über mein Studium nörgele. Ich würde auch nie etwas tun, was sie nicht will oder sie irgendwie versuchen zu beeinflussen. Ich habe nur irgendwie Angst davor verurteilt zu werden, weil ich sechs Jahre älter bin. Meine Freundinnen vorher waren auch immer älter als ich, sodass sich das Gefühl noch verstärkt. Ich habe auch Angst davor ihr das zu sagen, ich will nicht, dass sie anfängt an uns zu zweifeln. Ich bitte um Absolution für meine Ängste und dass ich mir Gedanken über gesellschaftliche Konventionen mache, die mir eigentlich egal sein müssten.

Beichthaus.com Beichte #00040718 vom 01.12.2017 um 11:34:05 Uhr in Wiesbaden (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Kollegin, die ständig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, über eine Bekannte bekommen. Dafür war ich ihr echt dankbar. Nun verhält es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwöhntes […]
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Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Bahn Kontrolle: Keine Fahrkarte & keinen Ausweis

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Gewalt Feigheit Bahn & Co. Hamburg

Vor etwa drei Tagen war ich (m/23) mit der Stadtbahn auf dem Weg nach Hause. Es war alles in Ordnung, bis ein Fahrkartenkontrolleur einstieg und direkt auf mich zu kam. Ich öffnete also meinen Rucksack, um meine Fahrkarte zu zeigen, und stellte fest, dass ich versehentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040682 vom 25.11.2017 um 13:46:11 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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“Beichte

Ich verschwende mein Leben nicht mit Arbeit!

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Stolz Maßlosigkeit Trägheit Arbeit Berlin

Ich habe nicht vor, noch einmal etwas zu arbeiten. Bin jetzt 27 und war acht Jahre lang in derselben Firma. Ich habe bis zu 14 Stunden täglich gearbeitet und hatte richtig viel Kohle. Aber kaum Freizeit. Kaum Zeit für mich oder mal für Hobbys. Mein ganzes Leben pendelte nur zwischen Arbeit und Schlafen. Und dann kam der totale Burnout. ich wusste nicht wieso so plötzlich, aber ich konnte wochenlang nicht arbeiten, ich konnte einfach nicht mehr klar denken und wollte auch keinen mehr sehen und hören. Dann kam von meiner Firma der Vorschlag, den Arbeitsvertrag "im gemeinsamen Interesse" gegen Zahlung einer Abfindung aufzuheben. Schon klar, ich wurde denen zu teuer. Aber ich habe es gemacht. Mit meiner Qualifikation finde ich jederzeit etwas Neues.

Nach dem Aufheben des Vertrags wollte ich erstmal wohin. Mal weg von der lauten, verdreckten Stadt. Ich hatte eine Bekannte, die ist mehrmals im Jahr in Nepal in so einem Bergdorf, um da eine Schule zu bauen und so Projekte eben. Und die hat mir erzählt, wenn die ein paar Wochen dort war, kam sie immer soo entspannt und ausgeruht zurück. Ich habe mich mal mit ihr besprochen und bin dann auch wirklich mit hingeflogen. Und es war der Hammer. Kein Lärm, eine Ruhe, eine Luft, bei der jeder Asthmatiker sofort geheilt wäre. Ein ganz anderes Miteinander. Das Essen schmeckt dort ganz anders, viel besser, da merkt man, was hier bei uns für Chemie im Essen drin ist. Und man isst mit der Hand - fand ich so geil.

Als ich wieder hier in Deutschland war, habe ich das Leben ganz anders wahrgenommen. Ich will mir einfach keinen Stress mehr machen. Mein Auto werde ich verkaufen, mir eine kleine Eigentumswohnung besorgen und das Wichtigste: Nicht mehr arbeiten. Das macht die Menschen kaputt. Klar wir haben in Nepal auch etwas gearbeitet. Aber das war ein geruhsames und entspanntes Arbeiten, das kannst du mit hier überhaupt nicht vergleichen. Die Arbeit hier macht dich seelisch total kaputt. Auch wenn ich jetzt in den Augen vieler ein Schmarotzer und fauler Sack bin, werde ich das Leben jetzt mehr genießen. Man hat nur eins. Und das werde ich nicht in einer Fabrikhalle oder in einem stickigen Büro verbringen.

Beichthaus.com Beichte #00040653 vom 17.11.2017 um 11:13:43 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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