Der Schatz meines Opas

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Falschheit Diebstahl Geld Familie

Ich möchte beichten, dass ich mich möglicherweise zu Unrecht bereichert habe. Vor zwei Monaten ist mein Opa gestorben. Er hatte nur eine kleine Rente und lebte seit Jahren allein. Nun ging es darum, die Wohnung aufzulösen.
Meine Mutter sagte, sie könnte das nicht, mein Vater hatte kein Interesse und mein Bruder "keine Zeit." Da ich in der Familie die engste Bindung zu meinem Opa hatte und mich auch mehr als alle anderen um ihn gekümmert habe, habe ich mich dann um die Auflösung der Wohnung gekümmert. Ich habe zwei Monate lang jedes Wochenende dort verbracht, bin mit einem geliehenen Transporter zig Mal zur Müllhalde gefahren und habe echt viel geleistet. Mein Bruder war nur einmal da, hat eine halbe Stunde mit angepackt und sich dann die Waschmaschine, die mein Opa erst ein halbes Jahr vorher gekauft hatte, unter den Nagel gerissen und ist verschwunden. Bei schweren Möbeln hat mir ein Freund geholfen, aber ansonsten habe ich alles alleine gemacht. Weil ich meinen Opa sehr gemocht habe und er als Kind auch viel Zeit mit mir verbracht hat, war das irgendwie selbstverständlich für mich. Trotzdem fand ich es sehr schade, dass sonst niemand aus der Familie helfen wollte und das, obwohl mein Opa immer für alle da war und geholfen hat, wo er nur konnte.


Als ich fast fertig war, habe ich einen alten massiven Tisch zerlegt und ein Fach unter der Tischplatte entdeckt. Darin befand sich etwas Goldschmuck, mehrere Goldmünzen und Bargeld. Dies habe ich komplett für mich behalten und niemandem etwas davon erzählt. Schmuck und Münzen habe ich verkauft und zusammen mit dem Bargeld habe ich nun etwa 12.000 Euro für mich behalten. Ich weiß, dass der Rest der Familie genau so einen Anspruch darauf hätte, aber ich finde, die haben es nicht verdient, und wenn die Wohnungsauflösung durch eine Firma erfolgt wäre, hätte auch niemand etwas von dem "Schatz" abgekriegt. Auf der einen Seite finde ich, dass mir das Geld zusteht, auf der anderen Seite habe ich ein schlechtes Gewissen, vor allem weil ein solcher Betrag auch für mehrere Wochenenden Arbeit sicher weit überzogen ist.

Beichthaus.com Beichte #00036221 vom 22.07.2015 um 10:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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Schreckliche Oma

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Hass Zorn 50+

Ich (w/21) hasse die Oma meines Freundes. Manchmal ist sie nett und sie hat auch fast komplett meinen Führerschein gezahlt und mir ein Auto gekauft. Aber immer wieder wünsche ich mir, dass sie einfach stirbt. Am besten qualvoll. Ich danke ihr sehr für ihre Hilfe, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036182 vom 17.07.2015 um 11:07:53 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mann, der unsere Familie zerstörte

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Hass Zorn Boshaftigkeit Familie

Ich hasse meinen Vater und den neuen Freund meiner Mum über alles. Ich wünsche mir, dass beide in die Hölle kommen und dass ihnen das Karma eines Tages derart ins Gesicht schlagen wird. Mein Vater hasst meine Mutter, da sie sich für ihren neuen Freund von ihm trennte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035924 vom 14.06.2015 um 00:13:26 Uhr (11 Kommentare).

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Perfekte Partnerschaft mit Schattenseiten

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit meiner Halbschwester verheiratet bin. Zugetragen hat sich die ganze Sache folgendermaßen: Mit 20 Jahren zog ich vom Land in die Stadt, zum Studium. Ich fand nicht gleich so den Anschluss, da ich zwar nicht direkt eigenbrötlerisch bin, aber dennoch ein ziemlicher Einzelkämpfer. In meiner WG wohnten außer mir nur Nerds, die ihre jeweiligen Zockerhöhlen so gut wie nie verließen. Einer meiner Mitbewohner war jedoch ein Fitnessfreak und Waffennarr, der, wenn er nicht gerade virtuelle Aliens, Zombies oder gegnerische Soldaten abknallte, beim MMA-Training oder im Fitti anzutreffen war. Aus reiner Langeweile und Neugier kam ich einfach mal zu einem Probetraining mit, und wider Erwarten gefiel es mir sowohl im Fitnessstudio als auch beim MMA ganz gut. Als ich nach zwei Jahren einen Nebenjob suchte, sprach mich mein Trainer in besagtem Fitnessstudio an, ob ich denn mit dort arbeiten wollen würde, um zum Beispiel den Anfängern die Geräte zu erklären, oder ihnen einfache Pläne auszuhändigen.


Natürlich sagte ich dazu nicht Nein, denn das war leicht verdientes Geld, und man lernte eine Menge hübsche Mädels kennen, mit denen sich ab und an etwas ergab. Eines Tages betrat eine wunderschöne junge Frau das Studio. Ihr Haar hatte denselben dunklen Braunton wie meines, ihre Statur war ähnlich der, die ich besaß, bevor ich regelmäßig trainierte, unsere Augenfarbe war ebenfalls das gleiche Braun, und wir hatten in etwa dieselbe Kopfform. Menschlich gesehen lagen wir voll auf einer Wellenlänge, sie studierte ebenfalls. Als wir dann noch herausfanden, dass wir ursprünglich aus derselben Gegend stammten, und daheim auch einige gemeinsame Bekannte hatten, war das natürlich ein weiterer Pluspunkt. Schließlich kamen wir fest zusammen. Die anderen Trainer nannten uns von Anfang an immer Brüderlein und Schwesterlein, weil wir uns so ähnlich sahen. Außerdem machten über unsere Herkunftsgegend bald einige Inzestwitze die Runde. Natürlich lachten wir nur darüber. In den Semesterferien fuhren wir nach Hause und stellten uns unseren jeweiligen Eltern vor. Meine Eltern freuten sich zwar zunächst für uns, aber als mein Vater ihren Nachnamen erfuhr, begann er unruhig auf seinem Stuhl hin- und herzurutschen und wurde recht schweigsam.


Bei ihren Eltern war es noch schlimmer. Ihr Vater war total entspannt, aber ihre Mutter war die Nervosität in Person. Sie verschüttete den Kaffee, vergaß öfter, was sie sagen wollte, und konnte mir nicht in die Augen sehen. Meine Freundin und ich fanden das alles schon recht komisch, dachten uns aber zunächst nichts dabei. Unsere Beziehung lief danach drei Jahre weiter vor sich hin, ihre Mutter gewöhnte sich an mich und war dann sogar recht nett zu mir und mein Vater war ebenfalls bald wesentlich entspannter in unserer Gegenwart. Nur wenn sich unsere Eltern trafen, herrschte stets eine seltsame Spannung. Eines Tages, im Urlaub, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Sie sagte natürlich ja, und so luden wir unsere Eltern zum Essen ein, um das zu verkünden. Wieder herrschte eine seltsam angespannte Stimmung. Nach der Ankündigung verschwanden unsere jeweiligen Eltern recht schnell. Eine Woche später klingelte ihre Mutter bei uns an der Tür, total verheult im Gesicht, und trotz des Faktes, dass sie mit dem Auto unterwegs war, streng nach Alkohol riechend. Sie fragte meine Freundin schluchzend, ob wir denn jetzt auch Kinder wollten. Worauf sie wahrheitsgemäß antwortete, dass das derzeit nicht in Planung sei.


Nach einigem Rumgedruckse die Frage ihres Besuchs betreffend, rückte sie schließlich damit heraus, dass sie eine Affäre mit meinem Vater gehabt hatte, weil meine Mutter wohl nach meiner Geburt nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Sie hatten sich kennengelernt, weil er ihr bei einer Autopanne geholfen hatte, waren mehrmals im Bett gelandet, und schließlich war sie schwanger. Ihr Mann hatte glücklicherweise nie Verdacht geschöpft. Wir sahen uns wohl jedoch so ähnlich, dass ihre Mutter das Schlimmste befürchten musste. Meine Freundin und ich entschieden uns jedoch gegen einen Test und für die Ehe, nachdem wir lange darüber geredet haben. Vernünftigerweise werden wir das mit den Kindern allerdings wohl lieber sein lassen. Auf der Hochzeit gab es übrigens gute Miene zum bösen Spiel, von beiden Seiten. Wir führen jetzt seit mehreren Jahren eine glückliche Ehe, von daher hat es sich wohl doch gelohnt.

Beichthaus.com Beichte #00035901 vom 11.06.2015 um 12:28:49 Uhr (15 Kommentare).

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Am Ende der beruflichen Nahrungskette

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Ich möchte hier von einer beruflichen Eskapade berichten, die sich vor einigen Wochen zugetragen hat und auf die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicke. Als beruflicher Senkrechtstarter habe ich es mit meinen 39 Jahren bereits zum Abteilungsleiter unserer Firma gebracht. So obliegt mir unter anderem die Entscheidung über die etwaige Übernahme unserer Azubis. Eines Tages stand nun eine unserer Auszubildenden in meinem Büro und fragte mich, wie es für sie nach der Probezeit denn weiterginge. Nun ja, ehrlich gesagt war sie bisher nicht gerade durch ihre Glanzleistungen aufgefallen. Wenn ich aber erwähne, dass sie gerade einmal 18 Jahre jung ist und eine absolute Traumfigur hat, wird jeder Mann sofort verstehen, dass man eine solche goldene Gelegenheit nicht ungenutzt lassen darf.
Ich gab ihr also deutlich zu verstehen, dass es da schon eine Möglichkeit gäbe und wir das am besten privat noch einmal besprechen sollten. So kam es, wie es kommen musste und wir landeten noch am selben Abend im Bett! Gerade die Tatsache, dass es mir dank meiner Machtposition möglich war, ein blutjunges heißes Mädel zu nageln, verschaffte mir den intensivsten Orgasmus seit sehr langer Zeit.


Endlich hatte sich mein Fleiß der letzten 20 Jahre voll ausgezahlt, ich war definitiv am oberen Ende der beruflichen Nahrungskette angelangt! Auch wenn ich seither das Gefühl nicht loswerde, dass sie meinen Blicken immerzu ausweicht, so hat sich die Nummer auch für sie absolut gelohnt, denn ich habe mein Versprechen gehalten und ihr zu einem festen Job in unserer Firma verholfen. Dennoch bedauere ich etwas den Preis, den ich für diese geile Erfahrung zahlen musste - nie hätte ich mir träumen lassen, jemals meine Frau zu betrügen, weil ich sie ja wirklich sehr liebe.
Außerdem hatte ich im Eifer des Gefechtes gar kein Kondom benutzt - wenigstens habe ich in gekonnter Manier einen Coitus Interruptus vollzogen, sodass eine Schwangerschaft quasi ausgeschlossen werden kann. Mir ist aber klar, dass so eine Unachtsamkeit eigentlich nicht vorkommen sollte, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035865 vom 05.06.2015 um 17:19:36 Uhr in 40235 Düsseldorf (Schlüterstraße) (36 Kommentare).

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