Die Katze auf der Straße

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Engherzigkeit Verzweiflung Mord Tiere

Ich muss etwas beichten, was mich schon seit einiger Zeit bedrückt. Es ist zwar schon lange her, damals muss ich etwa acht Jahre alt gewesen sein, jetzt bin ich (w) 20 und trotzdem lässt es mich nicht ganz los. Es war so, ich war damals in der Volksschule und musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00036335 vom 10.08.2015 um 13:57:16 Uhr (14 Kommentare).

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Pädophile sind auch nur Menschen

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Ungerechtigkeit Zorn Gesellschaft

Es ist einfach nur traurig, wie wenig man Pädophilen in unserer Gesellschaft hilft, ein halbwegs normales, straffreies Leben zu führen. Statistisch gesehen sind zwei Prozent der Bevölkerung pädophil, das sind ungefähr 1,5 Millionen Menschen. Wohlgemerkt Männer und Frauen. Das wird ja gern unter den Tisch gekehrt, das es auch Frauen mit diesen Vorlieben gibt. Fakt ist, diese Menschen haben sich ihre Neigung nicht ausgesucht. Und mit Forderungen wie "Schwanz ab", Steinbruch, Todesstrafe, oder Ähnlichem ist denen auch nicht geholfen. Das Problem ist doch, es gibt viel zu wenige Therapieangebote, man wartet teilweise 2-3 Jahre auf einen Platz und selbst dann hat man nur Chancen, wenn man bereits eine Straftat begangen hat. Vorbeugung gibt es hier nicht. Ja, ich habe selbst einen Bekannten, der pädophil ist. Der wollte sich helfen lassen, bekam aber keine Hilfe. Der Termin bei einem Psychologen wäre in 3-4 Monaten. Super. Der Drang ist aber jetzt da. Und irgendwann übernimmt das Verlangen und dann baut man Scheiße. Dann schnappt man sich irgendein Kind und macht sonst etwas damit. Und was macht man danach, damit es nicht rauskommt? Richtig! Man bringt es um, weil man kann es ja dann nicht mehr laufen lassen. Das ist verdammt noch mal echt traurig.

Da war doch erst wieder kürzlich dieser Elias-Fall in Potsdam. Das war zu 99 Prozent auch so ein Fall, wo ein Pädophiler sich keinem anvertrauen konnte - sonst wird man ja direkt gesteinigt - irgendwann durchgedreht ist und sich den Jungen geschnappt hat. Und ich denke mal, er taucht auch nicht mehr lebend auf. Diese Fälle werden sich häufen. Weil der Staat lieber Geld nach Griechenland verschenkt, als hier endlich mal flächendeckend Therapiestellen für solche Menschen einzurichten. Die möchten sich ja helfen lassen, aber bekommen einfach keine Hilfe. Super Gesellschaft.

Beichthaus.com Beichte #00036325 vom 09.08.2015 um 11:30:22 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Mit dem Seitensprung überfordert

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Fremdgehen Begehrlichkeit Maßlosigkeit Peinlichkeit Sex

Ich (w/22/verheiratet) bin seit vier Monaten in einer neuen Ausbildung. Mein Nebensitzer (21) in der Berufsschule ist supersüß, superlieb und diesen Schulblock waren wir ein Herz und eine Seele. Es hat echt sexuell geknistert zwischen uns und so kam es dazu, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00036292 vom 01.08.2015 um 16:42:55 Uhr (15 Kommentare).

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Spielende Kinder auf der Straße

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Zorn Kinder Unfall Auto & Co.

Ich (w/20) habe meinen Autoführerschein seit drei Jahren. Dazu muss man sagen, dass ich eine sehr vorsichtige Fahrerin bin und eigentlich einen umsichtigen Fahrstil pflege. An jenem Tag fuhr ich gemeinsam mit meinem Freund zum Einkaufen in den Supermarkt. Wenn man in die Straße einbiegt, in der der Supermarkt liegt, befindet sich auf der linken Seite ein Autohaus, und wenn man direkt die Straße nach hinten durchfährt, kommt man zum Supermarkt und den Parkplätzen. Auf der linken Seite befindet sich jedoch eine Reihe von Sozialhäusern, die durch einige Bäume davor verdeckt ist. Die Sicht auf den Weg vom Haus zur Straße ist durch eine große Hecke versperrt. Jedenfalls bog ich in besagte Straße Richtung Supermarkt ein, bis plötzlich von dort ein Ball hervorflog und auf meine Windschutzscheibe knallte. Vor lauter Schreck legte ich eine abrupte Vollbremsung hin. Das Auto stand also still. Plötzlich rannte ein ungefähr 10-jähriger Junge von den Sozialhäusern auf die Straße, ohne auch nur einmal zu schauen dem Ball hinterher und knallte direkt gegen mein Auto, sodass der Seitenspiegel umklappte.

Hilfsbereit, wie ich war, schaltete ich den Warnblinker an, stieg aus und half dem Jungen, der zu Boden gestürzt war, beim Aufstehen und ging mit ihm zu seiner Mutter, einer Türkin, die das Geschehen beobachtet hatte und rasch herbeieilte. Doch anstatt ihrem Sohn einfach mal zu erklären, dass man nicht einfach auf die Straße rennen sollte, ohne sich vorher umzuschauen, beschimpfte sie mich wüst auf Türkisch und auch der Junge ließ die eine oder andere Beleidigung fallen. Zum Glück war dem Jungen nichts passiert und er war noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Meine Beichte ist, dass ich es bereue, dem Jungen überhaupt geholfen zu haben. Das Auto stand still, als der Junge dagegen rannte. Ich habe ihm geholfen und wurde dafür auch noch beschimpft. Mit 10 oder 11 Jahren sollte man doch bereits wissen, dass man sich zuerst umschaut, bevor man einfach auf die Straße rennt?! Besonders wenn man an einer vielbefahrenen Straße wohnt und die Mutter das Söhnchen schön in Schutz nimmt. Wie kann man denn auch so dämlich sein und gegen ein stehendes Auto rennen? Ich habe mich bereits bei dem Wunsch ertappt, dem Jungen wäre etwas Schlimmeres passiert. Keine lebensbedrohlichen Verletzungen, aber doch wenigstens ein paar blaue Flecken, verstauchte Gelenke und einen angebrochenen Knöchel. Ich habe nichts gegen Kinder, aber das war einfach zu viel des Guten.

Beichthaus.com Beichte #00036291 vom 01.08.2015 um 00:22:19 Uhr (23 Kommentare).

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“35.000

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Ein kleines Lob

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Hochmut Eitelkeit Ungerechtigkeit WG Wolfenbüttel

Ich (w/21) habe vor Kurzem ein ehrliches Kompliment von meiner neuen Mitbewohnerin bekommen, dass ich sehr hilfsbereit bin. Es war nur eine Kleinigkeit, bei der ich noch nicht mal ein Danke erwartet hatte. Aber sie hat diese Situation zum Anlass genommen und mir eben dies gesagt. Die meisten denken wahrscheinlich: Warum ist das denn beichtenswert?! Ich möchte beichten, dass ich mich extrem darüber gefreut habe und immer wieder daran denke. Ich bin vor Kurzem erst ausgezogen und bei meinen Eltern sind gewisse Dinge einfach normal und selbstverständlich. Das heißt, ich bekomme nie Lob oder ein Danke. Im beruflichen Umfeld gibt es bei mir auch kein Lob, sondern nur Kritik und auch im Freundeskreis bekomme ich keine Dankesbekundungen. Irgendwie ist es traurig, aber ja, ich beichte, dass ich ein so kleines Kompliment aufbausche und immer wieder daran denke, um mich gut zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00036244 vom 25.07.2015 um 20:20:10 Uhr in 38300 Wolfenbüttel (Kornmarkt) (12 Kommentare).

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