Die Fragen der aufgestylten Verkäuferinnen

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Vorurteile Eitelkeit Shopping

Die Fragen der aufgestylten Verkäuferinnen
Ich (w/20) möchte beichten, dass mich aufgestylte Verkäuferinnen einschüchtern. Ich bin kein Mauerblümchen und sehe auch nicht schlecht aus, doch das Problem sind für mich die topmodernen, aufgestylten Verkäuferinnen, die einen von oben bis unten mustern, sobald man den Laden betritt. Hin und wieder schaue ich mich in Boutiquen um, weil das Angebot an Klamotten doch anders ist, als im "Mainstream"-Laden. Zwar sind die Verkäuferinnen meist nett und höflich, eben kundenorientiert, doch fühle ich mich in ihrer Anwesenheit einfach unwohl. Ich kann mir förmlich ausmalen, wie sie gerade denken: "Oh Gott, die Tasche passt ja gar nicht zu den Schuhen!" etc. Auch dieses Gefrage, warum genau ich diese Hose nicht will, nervt mich. Genauso wie das Vorwurfsvolle "Sie haben also nichts gefunden?" oder das aufdringliche "Aber das Top stand ihnen doch prima".

Dasselbe gilt für die Parfümerie. Wenn ich wegen eines Produktes in die Parfümerie gehe, wird gleich ein Makel zum Anlass genommen, mir ein weiteres Produkt anzudrehen. "Ja, der Lippenstift passt perfekt. Aber da an der Wange sehe ich eine vergrößerte Pore. Möchten Sie nicht unser Poren verfeinerndes Serum für 59 Euro ausprobieren?" Hiermit beichte ich, dass ich nicht genug Selbstbewusstsein habe, sonst wäre es mir egal, was eine x-beliebige Verkäuferin über mich denkt. Insgeheim wünsche ich mir unkonventionelle Typen, zum Beispiel dicke, fröhliche, ältere Frauen oder junge Frauen mit Dreadlocks, als Verkäuferinnen.

Beichthaus.com Beichte #00031113 vom 30.04.2013 um 22:56:25 Uhr (23 Kommentare).

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Die Beziehung meiner Nachbarn

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Fremdgehen Verrat Partnerschaft Nachbarn Last Night Ludwigsburg

Die Beziehung meiner Nachbarn
Ich (w/19) möchte beichten, dass ich eine Beziehung zerstört habe. Es begann, als ich fünfzehn war und neue Nachbarn in die Wohnung nebenan eingezogen sind. Dass die Wände sehr dünn und hellhörig waren, wussten wir schon vorher. Unsere neuen Nachbarn waren ein recht junges Pärchen, wobei er anscheinend recht erfolgreich als Geschäftsmann war. Sie war Friseurin.
Irgendwann begann es, dass ich in meinem Zimmer öfter gehört habe, wenn die beiden Sex hatten. Damals habe ich mir nicht viel dabei gedacht, eine junge Liebe halt, und einfach immer mit Kopfhörern und Musik geschlafen. Einen Monat vor meinem sechzehnten Geburtstag merkte ich, dass es bei meinen Nachbarn sexuell immer häufiger zur Sache ging, wirklich ausnahmslos jeden Abend, manchmal zusätzlich auch mittags.

Als mein Geburtstag nahte, wusste ich, dass ich sturmfrei haben würde, und habe daheim für eine richtig schöne Party gesorgt. Viel Bier, Pizza, gute Musik. Meinen, mittlerweile nicht mehr ganz so neuen, Nachbarn habe ich nicht gesagt, dass ich feiere, da ich mir dachte, dass ihnen sicher bewusst ist, dass sie auch oft laut sind und sich wegen einer Party nicht beschweren würden.
Es kam, wie es kommen musste, meine Geburtstagsfeier war in vollem Gange und ich hatte schon einige Bier intus und sehr gute Laune, bis auf einmal besagter Nachbar Zorn erfüllt vor der Tür stand und sich aufregte, dass er schlafen wolle und wenn es nicht sofort leiser werden würde, würde er die Polizei rufen, da er ziemlich fertig vom letzten Monat sei. Darauf entgegnete ich, dass es mich nicht wundert, dass er fertig vom letzten Monat sei, da er ja ständig abartig lauten Sex hatte, über den ich mich kein einziges Mal beschwert habe und nun im Gegenzug für einen Abend doch zumindest dieselbe Toleranz erwarten könne.
Daraufhin ist er wortlos gegangen und für mich war die Sache erledigt. Bis zum nächsten Tag. Als ich irgendwann mittags aufwachte, sah ich, dass mein Nachbar am Ausziehen war. Natürlich war ich sehr verwundert, doch kurz darauf erfuhr ich auch wieso. Seine Freundin klingelte bei uns, ich machte auf. Bevor sie irgendein Wort sagte, verpasste sie mir eine richtig heftige Ohrfeige und schrie mich an, wieso ich ihm so etwas verraten hätte, er war den ganzen letzten Monat auf Geschäftsreise in China.

Für seine Partnerin tut es mir nicht leid, dass sie sich getrennt haben. Ihm gegenüber habe ich jedoch ein sehr schlechtes Gewissen, das er vom Fremdgehen seiner Partnerin auf so unangenehme Weise erfahren musste. Manchmal tröste ich mich mit dem Gedanken, dass es besser für ihn war, es so zu erfahren, bevor er sie noch geheiratet hätte oder so. Dennoch habe ich meist ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke. Ich bitte um Absolution, da ich diese Beziehung zerstört habe.

Beichthaus.com Beichte #00031112 vom 01.05.2013 um 12:05:29 Uhr in Ludwigsburg (Reichenbergerstraße) (57 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Ring am falschen Finger

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/19) bin seit über zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Ich habe meiner Freundin schon zwei Ringe geschenkt und mir selbst immer einen von ihr gewünscht. Ich bekam diesen Wunsch schließlich auch irgendwann erfüllt. Doch ich muss dazu sagen, dass es mein erster Ring war, den ich jemals getragen habe. Schließlich probierte ich den Ring mal auf jedem Finger, um zu sehen, auf welchem er am besten passt. Am Ringfinger selbst saß er ein wenig locker, was für mich ungewohnt war und störte. Ich ließ ihn an diesem Finger, doch am nächsten Morgen wachte ich auf und er war weg. Ich hatte ihn beim Schlafen wohl irgendwie verloren.

Ich dachte mir dann jedenfalls, dass der Ring zu locker auf diesem Finger wäre und steckte ihn auf den Mittelfinger, zog ihn wieder ab dachte mir "Hey, das klappt. Nicht zu eng, nicht zu locker". Dumm nur, dass ich nicht wusste, dass ein Finger ab und zu auch mal angeschwollen ist.
Ich ging also seelenruhig duschen und ließ den Ring dabei am Mittelfinger. Nach dem Duschen ging ich an den Computer und versuchte zur Sicherheit noch einmal ihn abzumachen. Dies klappte hervorragend, also habe ich ihn wieder drauf gesteckt.
Knapp zehn Minuten später merkte ich, dass mein Finger irgendwie schwer war, kaum zu bewegen. Ich sah nach und er war total dick angeschwollen. Vor dem Ring war mein Finger fett wie eine Bockwurst! Ich bekam den Ring nicht mehr ab, obwohl ich alles versuchte. Ich zog, drehte ihn, versuchte es mit Fit, Seife, Butter und Öl, doch nichts half, der Ring war zu fest.
Ich ging also zu meinem Vater, dieser meinte er würde ihn einfach durchschneiden. Er versuchte es, was jedoch nicht klappte. Ich habe danach eine kleine Delle im Ring gehabt, welche mich immer wieder an diese Blödheit erinnern wird.
Naja, ich musste daraufhin in das Krankenhaus, dort war es mir schon extrem peinlich zu der Frau zu sagen, dass ich den Ring auf den "falschen" Finger gesteckt hatte. Das Ende vom Lied war, dass ich dann knapp 45 Minuten mit einem Arzt im Patientenzimmer saß, welcher die ganze Zeit an meinem Finger herumriss. Ich hatte starke Schmerzen, da ich auch nicht wollte, dass der Ring einen Tag, nachdem meine Freundin ihn mir geschenkt hatte, zerteilt wird.
Der Arzt sagte dann ungefähr fünf Minuten, bevor er ihn ab bekam, dass er ihn abschneiden müsse, da der Finger schon zu sehr angeschwollen war. Der Ring war sehr scharfkantig, was durch die Brutalität des Arztes zu Rissen in der Haut, Schürfwunden und viel Blut führte.

Am Ende rief ich meine Freundin an und erzählte ihr von der Geschichte. Sie musste lachen und erzählte es auch ihren Eltern, welche mich am selben Tag beim Grillen mit der Frage, wie es im Krankenhaus war, begrüßten. Das Ganze war mir so unglaublich peinlich, dass ich im Boden versinken wollte.
Ich beichte also, dass ich leider schon immer ein Trottel war.

Beichthaus.com Beichte #00031111 vom 01.05.2013 um 01:09:02 Uhr (19 Kommentare).

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Gesprächsthema Nummer eins

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Sex Wollust

Ich bin eine totale Schlampe. Ich bin zwar im Moment in einer Beziehung, habe aber fast mit jedem Typen aus dem Freundeskreis meines Freundes geschlafen. Das allerdings, bevor wir zusammengekommen sind. Die meisten haben auch Nacktfotos von mir. Ich bin auch ziemlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031110 vom 01.05.2013 um 11:47:01 Uhr (33 Kommentare).

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Die Schaukelkrankheit

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Selbstsucht Lügen Kinder Heiligensee

Die Schaukelkrankheit
Als ich ungefähr fünf Jahre alt war, war ich mit dem Kindergarten über ein paar Tage in einem Ferienlager. Die Schaukelsituation dort war ziemlich angespannt, denn es standen nur eine Handvoll Schaukeln für mehrere Kindergruppen zur Verfügung. Als ich mit einigen Freunden gerade die Schaukeln okkupiert habe, kamen nach einer Weile Kinder eines anderen Kindergartens auf uns zu. Sie vermeldeten selbstbewusst, dass wir ja nun lange genug geschaukelt hätten und sie jetzt an der Reihe seien. Mit einem bedauernden Gesichtsausdruck erklärte ich ihnen jedoch, dass ich an der Schaukelei ja gar keine Freude hätte. Im Gegenteil, ich hätte eine schwere Krankheit, zu deren Therapie täglich zwei bis drei Stunden Schaukeln nötig seien. Und wenn sie sich noch länger in meiner Nähe aufhielten, liefen sie Gefahr, angesteckt zu werden. Mit erschrockenen Gesichtern trollten sie sich und wir konnten in Ruhe weiter schaukeln.
Ich möchte also Beichten, andere Kinder um ihr wohlverdientes Schaukelerlebnis im Ferienlager gebracht zu haben. Wir haben tatsächlich weitaus mehr geschaukelt, als uns im Sinne der sozialen Gerechtigkeit zugestanden hätte.

Beichthaus.com Beichte #00031109 vom 01.05.2013 um 11:51:35 Uhr in Heiligensee (13 Kommentare).

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