Die Lustschreie meiner Schwiegereltern

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Hass Sex Engherzigkeit Familie

Meine Freundin und ich wohnen mit ihren Eltern zusammen in einem Zweifamilienhaus. Das ist super praktisch, man hilft sich untereinander, kocht füreinander, und es ist eigentlich immer jemand da, wenn man mal ein Problem hat. Es gibt nur eine Sache, die mich regelmäßig gründlich auf die Palme bringt. Meine Schwiegereltern haben sehr oft sehr lauten Sex, und mit sehr oft meine ich mehr als dreimal die Woche. Sie sind jetzt beide Mitte vierzig, und beide Sportlehrer. Dementsprechend sind sie noch ziemlich fit und immerhin einigermaßen knackig. Nahezu jeden zweiten Tag hört man irgendwelche lauten Lustschreie und Gepolter. Das ist natürlich besonders anturnend, wenn man selber gerade beim Liebe machen ist. Mein kleiner Freund lässt dann regelmäßig ganz schnell das Köpfchen hängen, wenn man das imaginäre Bild vor Augen hat, wie die beiden es tun. Meine Freundin hat dann auch keinerlei Lust mehr, weiterzumachen. Es ist auch immer wieder schön, wenn man mal in ihre Wohnung geht, weil man irgendetwas braucht, und aus dem Wohnzimmer die Schwiegermama ekstatisch stöhnt, dass sie jetzt den Samen des Schwiegerpapi unbedingt ins Gesicht, schlucken, in den Hintern oder auf die Brust möchte. Beim letzten Mal hatte ich einen Kicheranfall par excellence, meistens habe ich dann jedoch unangenehme libidohemmende Bilder im Kopf. Sie haben auch ab und an Quickies. Wir haben sie schon in der Garage, in unserem eigenen Bad und auf der Wiese hinterm Haus erwischt. Sie grinsen dann meistens ziemlich dämlich und gucken uns verschämt an, wie zwei unartige Teenager.

Letztens sind sie mitten in der Nacht ziemlich besoffen vom Fasching nach Hause gekommen, um direkt noch im Flur, das heißt vor unserer Wohnungstür, anzufangen herumzumachen. Von halb zwei bis Nachts um vier haben sie dann noch hemmungslos die komplette Hütte zum Schwingen gebracht. Ich beichte, dass mir das auf die Nerven geht, schon alleine weil das Liebesleben meiner Freundin und mir wahnsinnig darunter leidet, ich aber zu feige bin etwas zu sagen. Alle, denen ich die Story erzählt habe, haben nur gegrinst und es witzig gefunden, aber keiner konnte nachvollziehen wie belastend das sein kann. Meine Freundin und ich haben schon überlegt wieder auszuziehen, und uns irgendwo anders eine Wohnung zu suchen, aber das würde die Schwiegereltern wohl ziemlich kränken. Andererseits sind sie deswegen wohl so wahnsinnig ausgegelichen und streiten sich so gut wie nie. Ich will doch nur mal wieder in Ruhe mit meiner Freundin schlafen, ohne dass ich befürchten muss, das plötzlich wieder King Kong anfängt sich mit einer Luftschutzsirene zu paaren.

Beichthaus.com Beichte #00029878 vom 22.03.2012 um 11:14:50 Uhr (41 Kommentare).

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Taschen-Kotzerei

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night München

Ich muss beichten, dass ich letztens als ich im Taxi auf dem Weg nach Hause von einer Party war, es nicht mehr langer aushalten konnte und mich unbedingt auf der Stelle übergeben musste. Doch anstatt dem netten Taxifahrer zu sagen, er solle kurz anhalten, kam mir eine andere Lösung für mein Problem in den Sinn. Also nahm ich meinen Geldbeutel aus meiner Longchamp Tasche raus, hielt den Kopf hinein und legte los. Danach ging es mir wieder besser. Meine Tasche hat sich auch wieder erholt, sie lag danach noch drei Tage lang in Persilpulver.

Beichthaus.com Beichte #00029869 vom 17.03.2012 um 23:23:06 Uhr in 80939 München (Ingolstädter Straße) (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Haare am Kehrblech

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Dummheit

Ihr kennt das sicher alle, wenn ihr nach Hause kommt, in den Spiegel guckt und denkt "Scheiße, so bin ich heute die ganze Zeit rumgelaufen?". Mir ist soeben etwas vergleichbares passiert. Ich bin 23 Jahre alt, männlich und lebe zusammen mit einer Mitbewohnerin in einem Studentenviertel Berlins. Ich habe mir vor etwa eineinhalb Wochen nach langer Zeit mal wieder die Schamhaare rasiert. Ich bin dazu in die Dusche gegangen und habe die Haare dann in ein Kehrblech gefegt und diese dann entsorgt. Vor ein paar Minuten brauchte ich das Kehrblech wieder und da ist mir aufgefallen, dass am gesamten Boden des Kehrbleches noch Schamhaare klebten. Ich hoffe, du hast es nicht gesehen, liebe Mitbewohnerin.

Beichthaus.com Beichte #00029839 vom 03.03.2012 um 16:44:28 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von hilpe
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Meiner Frau die Meinung gegeigt

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Engherzigkeit Hass Ehebruch Fremdgehen Passau

Meine Frau hatte sich die letzten drei Jahre seit der Hochzeit von einem Schwan in ein fettes Wildschwein verwandelt. Die stopfte wie ein Schwein alles in sich rein und legte gute 15 Kilo zu. Nun sah sie mit 27 aus wie ein Schlachttier, richtig eklig. Ich (30) musste mich schon überwinden mit Ihr in einem Bett zu Schlafen. Sex hatte ich mit ihr schon seit Monaten nicht mehr. Wenn ich ihren Körper sah, bekam ich einen Würgereflex. Auch wenn sie hübsche Wäsche kaufte, kam ich nicht auf Touren, wie denn auch, ihr Höschen sah aus wie ein Zelt. Die letzten Monate war sie für mich mehr eine Freundin als meine Frau. Ich fing dann mit einer Frau aus der Nachbarschaft was an, aber ich beendete nach kurzer Zeit wegen meinem Gewissen diese Affäre. Ich wollte mit Ihr darüber reden und ihr meine Affäre beichten und ihr aber auch ihre eigene Schuld aufzählen. Als ich das letzte Mal etwas getrunken habe und sie mich fragte wieso ich zu ihr so Kalt bin und ihr immer die Schulter zeige schoss es aus mir nur noch so Raus. Ich sagte danach zu ihr dass ich sie nicht mehr Nackt ertragen kann weil ich gleich an ein Schwein denken muss und ich mich mit ihr nicht mehr zeigen möchte weil ich mich nur noch für sie Schäme, ich bin aber auch ein Mann mit Bedürfnissen und hatte deswegen eine andere Frau. Sie möge doch bitte mal nicht für eine ganze Familie essen, sondern nur für eine Person. Danach flippte sie total aus und ist abgehauen. Am nächsten Tag kam morgens die Polizei zu mir und eröffnete mir, dass meine Frau im Krankenhaus liegt, weil sie sich auf einem Parkplatz mit Tabletten das Leben nehmen wollte. Sie ist nun seit 3 Wochen in einer psychiatrischen Klinik und wird dort behandelt. Ich habe sie nun schon öfters besucht und es geht ihr wieder besser. Aber im Moment darf ich ihr keinen Kuss und nicht einmal mehr eine Umarmung geben. Ich sagte ihr, dass es mir total Leid tut und ich sie nur Wachrütteln wollte. Ich hoffe aber, dass sie mich auch noch liebt. Ihr Vater und ihre Brüder (türkische Familie) haben mir bereits gedroht, dabei wollte ich doch nur wieder eine fesche Frau haben. Ich beichte nun, dass ich ein Feigling, ein Arsch und ein blöder Hund bin. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029825 vom 28.02.2012 um 16:04:59 Uhr in Passau (Neuburgerstraße) (85 Kommentare).

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Urlaub mit der besten Freundin meiner Mutter

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Wollust Begehrlichkeit Urlaub Ägypten

Ich habe mit der besten Freundin meiner Mutter geschlafen, und zwar vor ein paar Jahren im gemeinsamen Urlaub. Es begann damit, dass meine damals erst seit kurzem alleinstehende Mutter mit ihrer knapp zehn Jahre jüngeren besten Freundin und mir in Urlaub fahren wollte, nämlich nach Hurghada. Ich war damals gerade zwanzig geworden und fand es ziemlich uncool mit Mutti und ihrer Mitdreißiger-Freundin am Strand herumzuhängen. Meine Mutter bettelte mich jedoch so lange an, bis ich mitfuhr, obwohl mir die beste Freundin meiner Mutter schon immer ziemlich suspekt war. Zu allem Übel brach meine Mutter direkt nach der Ankunft im Hotel mit einem Kreislaufkollaps zusammen. Sie kam direkt ins Krankenhaus, wo man uns sagte, dass sie ein paar Tage Ruhe bräuchte. Sie wurde zur Beobachtung dabehalten. Natürlich sagte meine Mutter zu ihrer besten Freundin und mir, dass wir uns ruhig amüsieren sollten. Ich machte also einen auf netten Sohn und Gentleman, und ging den ersten Tag mit der besten Freundin meiner Mutter zum Strand. Als ich sie im Bikini sah, nahm ich sie überhaupt das erste Mal als sexuelles Wesen wahr, ihre Figur war wesentlich besser als die der meisten Frauen, selbst in meinem Alter. Sie fragte mich, ob ich ihren Rücken eincremen könne, und obwohl mir das unangenehm war, tat ich es. In meiner Hose bahnte sich zwar eine Erektion an, aber die konnte ich gerade noch durch pure Willenskraft verhindern.


Später gingen wir Abends gemeinsam auf Party und wurden öfter für ein Paar gehalten, so dass wir uns bald auch so gaben. Wir tranken etwas und gingen abends noch zusammen auf ihr Hotelzimmer. Das hätten wir vielleicht nicht tun sollen, denn dort fingen wir an uns zu necken. Ich berührte dabei unabsichtlich ihre Brust, sie nahm plötzlich meine Hand, hielt sie fest und streichelte ihre Brüste damit. Meine sowieso nur lahme Gegenwehr erlosch in dem Moment, als sie behutsam in meinen Schritt griff. Schließlich zog sie sich ihr Top aus, unter dem sie nichts drunter hatte, und begann mir einen zu blasen. Ich hatte zwar ab und an mal helle Momente während des Aktes, in denen ich dachte, dass das was wir taten total daneben war, aber ihre Figur und ihre Liebeskünste sorgten dafür, dass ich nicht genug Blut im Hirn hatte um länger klar zu denken. Schließlich ergoss ich mich auf ihre wirklich wunderschöne Brust, und nachdem wir uns sauber gemacht hatten, trafen wir die Vereinbarung, dass es bei diesem einen Ausrutscher bliebe. Diese Vereinbarung funktionierte so prächtig, dass wir schon am nächsten Tag, bei meiner Mutter im Krankenhaus nach einer Stunde Besuchszeit so hibbelig waren, dass es sogar meiner Mutter auffiel, und sie fragte ob wir noch irgendwohin wollten. Natürlich wollten wir, aber wir konnten ja schlecht sagen, dass wir die ganze Nacht und den Vormittag so gründlich Liebe gemacht hatten, dass wir uns kaum auf den Beinen halten konnten. Kurz und gut, in sieben Tagen Urlaub, die meine Mutter komplett im Krankenhaus verbracht hatte, waren ihre beste Freundin und ich genau fünf Stunden am Strand, acht Stunden im Krankenhaus, und beinah den ganzen Rest im Bett gewesen. Unsere Genitalien waren komplett wund. Gegessen hatten wir auch nicht viel, bei mir war Essen irgendwie nebensächlich geworden und der besten Freundin meiner Mutter war sowieso immer leicht übel von der Dehydrierung und dem vielen Sperma, dass sie geschluckt hatte. Meiner Mutter erzählten wir Stories, wo wir waren und was wir uns angesehen hatten, aufgrund von Broschüreninformationen. Außerdem sagten wir dass der Fotoapparat ihrer besten Freundin gestohlen worden wäre, und meiner nicht funktioniert habe, so erklärten wir die fehlenden Fotos. Trotzdem war meine Mutter nach dem Urlaub ziemlich argwöhnisch. Seit dem Heimflug haben ihre beste Freundin und ich allerdings die Finger voneinander gelassen, obwohl wir uns manchmal noch verschämt zu zwinkern, wenn die Sprache auf diesen Urlaub kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029816 vom 20.02.2012 um 17:40:05 Uhr in Ägypten (Hurghada, Qesm Hurghada, El-Bahr El-Ahmar) (35 Kommentare).

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