Die Beerdigung meiner Nachbarin

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Morallosigkeit Trunksucht Nachbarn 50+ Zittau

Es ist schon eine ganze Weile her. Meine Nachbarin war sehr nett, sie war schon, als ich geboren wurde, über 80 Jahre alt. Es war schön mit ihr und da meine Großeltern weiter weg wohnten, war sie so etwas wie eine Ersatzoma für mich. Das hat sich dann aber verlaufen mit der Zeit. Mit über 90 Jahren - ich hatte sie schon seit zwei Jahren nicht mehr gesehen, weil sie in ein Altenheim umgezogen war - hatte sie einen Hirnschlag. Kurze Zeit später starb sie im Koma. Es hat mich für sie gefreut, dass sie keinen langsamen und schmerzhaften Tod erleiden musste. Zu ihrer Beerdigung bin ich natürlich mitgegangen. Die Nacht zuvor hatte ich jedoch etwas zu viel gesoffen und bin erst viel zu spät heimgekommen.
Meine Beichte: Während andere heulten, musste ich mich versuchen munter zu halten. Irgendwann hat es nicht mehr geklappt, ich bin während der Rede vom Pfarrer eingeschlafen. Es ging einfach nicht mehr. Das Gelaber über Gott empfand ich als so furchtbar. Mein Bruder weckte mich, als wir aufstehen mussten. Ich schäme mich dafür. Das ist extrem pietätlos und ich kann es mir einfach nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00029772 vom 03.02.2012 um 10:59:09 Uhr in Zittau (13 Kommentare).

Gebeichtet von Heyak
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Das Handtuch

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Unreinlichkeit Ekel Sex Dummheit Roth

Gestern hatte ich phantastischen Sex mit meinem Freund, wie er besser und anstrengender nicht hätte sein können. Wir waren danach beide schweißnass und praktisch bewegungsunfähig. Da er auf meinem Bauch abgespritzt hatte, nahm ich ein vom Haaretrocknen zuvor noch halbfeuchtes Handtuch das neben dem Bett lag um mich sauber zu wischen und auch er benutzte es danach für eine Katzenwäsche. Es war ziemlich viel und beinhaltete so ziemlich jede Körperflüssigkeit, die beim Sex so produziert und ausgetauscht wird. Er fuhr irgendwann nach Hause, ich war fix und alle und schlief auch so ziemlich direkt ein ohne vorher aufzuräumen. Als ich heute morgen unter der Dusche stand hörte ich, wie meine Schwester inklusive Tochter und Mann zum Überraschungsbesuch kamen. Sie machten es sich gemütlich während ich mich fertig machte, doch als ich in mein Schlafzimmer kam, sah ich, dass meine zehn Monate alte Nichte freudig an besagtem Handtuch nuckelte und das wohl auch schon eine längere Zeit getan hatte. Ich sagte natürlich nichts, aber ich schäme mich in Grund und Boden und bitte an dieser Stelle um Absolution. Es tut mir fürchterlich Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029725 vom 15.01.2012 um 22:16:40 Uhr in 91154 Roth (Brentwoodstraße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schulschönling

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Begehrlichkeit Sex Zwietracht Dating

Als ich (w/28) noch zur Schule ging, habe ich den Fehler gemacht, mir meine Freunde nur nach dem Aussehen und dem Coolness-Faktor auszusuchen. So bin ich irgendwann auch einmal an den ultimativen Schulschönling geraten. Er war super sportlich und sein Äußeres war wirklich der Hammer. Fast alle Mädchen ab der siebten Klasse aufwärts schmachteten ihn an. Es gab sogar eine Art Mädchen-Prozession, die ihm die meiste Zeit hinterherrannte und ihn beobachtete, oder sich in der Pause vor seinem Klassenzimmer postierte, um immer mal verstohlene Blicke hineinzuwerfen und zu kichern. Mir gefiel er natürlich auch sehr gut, ich hätte das aber nie offen zugegeben. Irgendwann fragte er mich nach einem Date, und wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag im Schwimmbad. Ich merkte jedoch schon im Bad, dass er ziemlich scharf auf mich war und er bedrängte mich regelrecht, dass er mich noch nach Hause bringen konnte. Seine Komplimente und sein Charme waren nicht von schlechten Eltern, also dachte ich, dass das ja eigentlich keine so schlechte Idee wäre. Bei mir zu Hause dann bat er darum noch mit reinzukommen, und machte dann auch keinen Hehl mehr daraus, dass er mit mir schlafen wollte. Das ging mir zwar eigentlich etwas zu weit, aber ich hätte ja immerhin Petting mit ihm haben können, so dachte ich es mir zumindest.


Wir waren jedoch kaum in meinem Zimmer angekommen, da riss er mir schon regelrecht die Klamotten vom Leib, und ich hatte den Verdacht er wollte meine Mandeln ablecken, als er mich küsste. Dann fummelte er ungeduldig seine Hose herunter, begrapschte meine Brüste und drang ohne zu fragen in mich ein. Er zappelte reichliche zehn Sekunden lang, ungefähr so wie ein Kaninchen dass sich im Elektrozaun verheddert hat, anschließend grunzte er laut auf und lag schließlich still ins Kissen sabbernd neben mir. Danach sagte er, dass es ihm Leid tue und noch nie passiert sei, dass er so schnell gekommen wäre, aber ich sei einfach so geil. Er zog ihn heraus und sagte, ich solle ihn in den Mund nehmen, damit er wieder für die zweite Runde hart würde. Ich war zwar schon ziemlich abgeturnt, aber ich wollte ja wenigstens auch auf meine Kosten kommen und so tat ich es. Er hielt ungefähr eine halbe Minute lang durch, dann grunzte er wieder laut auf und sein Samen landete komplett in meinem Mund, natürlich auch wieder ohne zu fragen. Spätestens jetzt war ich wirklich sauer. Nach ein paar lahmen Entschuldigungen seinerseits ging er nach Hause. Ein paar Wochen später bekam ich mit, dass er herumerzählte, was ich für eine Schlampe sei, dass ich es gleich beim ersten Date mit Jedem tun würde. Ich wäre aber dennoch ziemlich schlecht im Bett und könne nur halbwegs gut blasen. Diese Unverschämtheit wollte ich mir nicht bieten lassen und so suchte ich mir einen Haufen Mädels zusammen, mit denen er dieselbe, oder eine ähnliche Nummer abgezogen hatte, wie mit mir. Es waren tatsächlich eine Menge und einige machten sich sogar noch Hoffnungen auf ihn. Die, die sich auch an ihm rächen wollten und ich schrieben am Rechner ihre sexuellen Erfahrungen mit ihm auf, und druckten sie anonym aus. Wir verteilten anschließend die meisten dieser, in jeglicher Hinsicht kurzen Berichte über ihn und sein mangelndes Stehvermögen in der ganzen Schule, beziehungsweise an noch zwei anderen Schulen in unserer Stadt. Ab da wurde für ihn Date-technisch die Luft echt dünn. Mittlerweile ist er in dritter Ehe verheiratet und über seine jetzige Frau wird gemunkelt, dass sie ihm mit einem seiner Freunde fremd geht.

Beichthaus.com Beichte #00029704 vom 11.01.2012 um 10:32:24 Uhr (25 Kommentare).

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Der Zauberstab

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Peinlichkeit Dummheit Weihnachten Emsdetten

Der Zauberstab
Zu Weihnachten ist mir eine Peinlichkeit aus meiner Jugend eingefallen. Ich war 16 oder 17 Jahre alt und fragte meine Mutter, was sie sich denn zu Weihnachten wünschen würde. Nach dem ewigen "Du brauchst mir doch nichts schenken", meinte sie dann, dass ich ihr einen neuen "Zauberstab" schenken könnte, der Alte wäre kaputt gegangen. Daher sollte ich auch auf gute Qualität achten. Ich dachte mir nur, wieso will meine Mutter von ihrem Sohn einen neuen Vibrator geschenkt haben? Ich schluckte, nickte und verschwand wieder, grübelnd wie ich das denn anstellen könnte. Internet-Shopping war vor 20 Jahren noch nicht aktuell und in unserer Stadt gab es meines Wissens auch keinen entsprechenden Shop. Irgendwann öffnete ich mich meiner Freundin und sagte ihr, dass sich meine Mutter einen Zauberstab zu Weihnachten wünscht und ich nicht wüsste, wo ich so ein Teil her bekomme. Sie fand es super mir helfen zu können und schleppte mich in die Stadt in ein Haushaltseinrichtungshaus. Ich hatte so meine Zweifel, ob die sowas führen. Sie zog mich direkt zu einer Verkäuferin und sagte ihr, dass ich einen Zauberstab für die Mutter suchen würde. Ich war gefühlt knallrot. Die Verkäuferin fragte mich, was es denn für ein Modell sein soll. Aus Kunststoff oder Metall und was meine Mutter damit machen möchte. Ich muss wohl ziemlich entgeistert ausgesehen haben, denn meine Freundin merkte schon, dass etwas nicht stimmte und fragte die Verkäuferin, ob sie uns nicht ein paar Modelle zeigen könnte, damit wir uns diese ansehen könnten. Den Rest kann man sich wohl denken, ich war ziemlich perplex, als die Verkäuferin uns die Handmixer zeigte und ich wohl auffallend dämlich fragte:"Das ist ein Zauberstab?". Die beiden haben mich dann ebenso dämlich angesehen. "Ja sicher, was dachten Sie denn?" fragte die Verkäuferin. Auf dem Heimweg musste ich meiner Freundin natürlich erklären, was das ganze sollte. Als ich ihr das zögernd erklärte, war sie natürlich vor Lachen kaum zu halten und ich schämte mich zutiefst. Hiermit beichte ich, dass ich als Jugendlicher dachte, dass ein Zauberstab ein Vibrator wäre und kein Küchengerät. Diese Geschichte viel mir an Heiligabend wieder ein, als ich besagten Zauberstab in der Küche meiner Eltern rumliegen sah. Ich möchte aber wirklich gerne wissen, wie viele Männer ihre Frauen an Heiligabend wirklich mit einem Vibrator überrascht haben.

Beichthaus.com Beichte #00029665 vom 30.12.2011 um 19:49:07 Uhr in Emsdetten (35 Kommentare).

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Neugier meines Cousins ausgenutzt

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Ich möchte hier beichten, dass ich die sexuelle Neugier meines Cousins für meine sexuelle Befriedigung ausgenutzt habe. Die ganze Sache ist nun mehr als 15 Jahre her, und hat sich so circa über einen Zeitraum von 4 bis 5 Jahren erstreckt.
Angefangen hat das ganze da war ich so etwa 15 und mein Cousin war 11 Jahre alt. Ich war mit meinen Eltern bei meinem Cousin und seinen Eltern zu Besuch. Unsere Eltern gingen spazieren und ich war mit ihm in seinem Zimmer. Wir spielten Computer und machten so dies und das. Da ich mitten in der Pubertät war, war ich nahezu immer und überall geil. Ich bekam Lust, mir einen runter zu holen. Mein Cousin saß am Computer und spielte etwas als ich ihn fragte, ob er sich schon mal einen gewichst hat, was er verneinte, er hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung davon. War ja auch erst 11. Also erklärte ich es Ihm und zeigt es Ihm. Ich holte mir einen runter und ließ ihn zusehen.


So gingen drei Jahre ins Land und mehr ist erst mal zwischen uns nicht mehr gelaufen, bis zu unserem Spanien Urlaub. Unsere Großeltern hatten eine Urlaubsreise nach Mallorca gebucht und wollten mich und meinen Cousin mitnehmen. Meine Großeltern hatten ein gemeinsames Zimmer und mein Cousin und ich hatten ein Zimmer zusammen. Zu dem Zeitpunkt war ich bereits 18 und mein Cousin 14. Irgendwann ist es zwischen uns zu weiteren sexuellen Kontakten gekommen. Auslöser waren diesmal aber wir beide, da er inzwischen selbst auch in der Pubertät war. Wir streichelten uns, masturbierten gemeinsam und gegenseitig. Einmal hab ich ihn überredet, mir einen zu blasen. Wir machten ziemlich geile Sachen zusammen. Ab und zu denke ich heute noch daran zurück. Ich bin mittlerweile verheiratet und er ist auch erwachsen geworden. Wir sehen uns ab und zu bei Familienfeiern, haben aber nie darüber geredet und ich denke es hat ihm auch nicht geschadet, ich finde nur, das ich ihn irgendwie ausgenutzt habe. Junge Menschen im Teenageralter sind leicht zu beeinflussen und ich schäme mich ein bisschen dafür. Andererseits war es ziemlich geil.

Beichthaus.com Beichte #00029659 vom 29.12.2011 um 11:31:41 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (30 Kommentare).

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