Mundspray für meinen Kater

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Dummheit Tiere Oberkochen

Da mein Kater immer so heftig aus dem Maul stinkt und sich dennoch nicht schämt, einem mitten ins Gesicht zu gähnen, habe ich gerade die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und ihm Mundspray ins Maul gesprüht. Er schoss davon wie eine Rakete. Erst lachte ich, doch dann sah ich, wie es aus seinem Mund schäumt. Er wollte jetzt raus. Ich hoffe, er verzeiht mir und kommt wieder und es keine gesundheitlichen Folgen für ihn hat.

Beichthaus.com Beichte #00029815 vom 20.02.2012 um 16:53:33 Uhr in Oberkochen (24 Kommentare).

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Zum rechts schreiben gezwungen

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Hass Zorn Schule

Ich möchte beichten das ich einen großen Hass gegen einen Lehrer aus meiner Schulzeit habe. Das Ganze ist jetzt fast zwanzig Jahre her, ich war damals in der zweiten Klasse. Ich hatte gerade grob schreiben gelernt als wir einen neuen Deutschlehrer bekommen haben. Der Mann war vom Charakter in etwa mit Thilo Sarrazin zu vergleichen, also sehr konservativ und weltfremd. Er hatte von Anfang an etwas gegen mich weil meine Eltern aus der Türkei kommen. Der Typ hat auf jeden Fall in der Klasse erst einmal alle Linkshändler dazu gezwungen mit Rechts zu schreiben. Leider war ich auch einer davon. Ich habe dadurch große Schwierigkeiten in der Grundschule bekommen. Später in der Orientierungsstufe hat ein Lehrer dann meinen Eltern dazu geraten das ich wieder mit Links schreiben lernen sollte. Er hat angeboten mir sehr günstig Nachhilfeunterricht zu geben und ich bin dafür immer noch dankbar. Schließlich habe ich die Realschule gemacht und die Noten sind auch immer besser geworden. Ich habe dann auch eine Ausbildungsstelle bekommen. Verdiene heute als Handwerksgeselle sehr gutes Geld und kann meine Familie davon gut ernähren. Trotzdem habe ich immer noch einen tiefen Hass auf diesen Lehrer aus meiner Grundschule. Ich schäme mich dafür, weil ich weiß, dass solche Menschen wie dieser Lehrer oft einen sehr schwachen Charakter haben und sich daher autoritäre Dinge wünschen. Aber ich muss immer daran denken das ich auch zum Gymnasium hätte gehen können. Ich habe viel darüber gelesen wie unser Gehirn funktioniert und weiß heute das mir durch den Zwang mit Links zu schreiben, obwohl meine Gehirnhälften anders herum funktionieren, ein großer Schaden angetan wurde. Ich hoffe das ich eines Tages vergeben kann, der Lehrer müsste zum Glück in Rente sein.

Beichthaus.com Beichte #00029806 vom 16.02.2012 um 22:11:18 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Polizeiauto

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Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit Polizei Wedel

Ich (Schlagzeuger) war mal auf dem Rückweg vom Proberaum meiner Band so hart besoffen, dass ich es nicht mehr halten konnte und gegen ein parkendes Polizeiauto gepisst habe. Die beiden Beamten, die gerade Brotpause machten, sah ich erst, als sie das Licht im Inneren anschalteten und mir erst fassungslos, dann schamlos grinsend auf die Nudel schauten. Ich habe keinen Ärger bekommen, weiß allerdings auch den Rest des Rückweges nach Hause nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00029795 vom 13.02.2012 um 12:56:30 Uhr in 22880 Wedel (18 Kommentare).

Gebeichtet von jo-reader
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Die Frau, die mich damals mobbte

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Gewalt Ungerechtigkeit Schule Arbeit

Ich war ein jahrelanges Mobbingopfer. Fast meine ganze Klasse beteiligte sich daran, mich zu schlagen und vor allem psychisch zu peinigen. Oft genug hatte ich keine Lust mehr in die Schule zu gehen, und mich jeden Tag aufs Neue beleidigen und herumschubsen zu lassen. Aber irgendwie biss ich mich durch, und schaffte es, wenigstens in der elften und zwölften Klasse einige Freunde zu finden, die mir gegen meine Peiniger zur Seite standen. Trotzdem blieb in mir ein unbeschreiblicher Hass zurück, zum einen auf meine Eltern, die das Problem immer herunterspielten, und mich für Besitztümer und Schulsachen, die meine Klassenkameraden mit Freude zerstört hatten, oft auch noch zusätzlich bestraften. Zum anderen natürlich auf meine Klasse selbst, allen voran zwei Jungen und ein Mädchen, die mich aus reiner Lust an der Grausamkeit schikanierten. Da das Mädchen wusste, dass ich mich bei ihr nicht wehrte, weil man Mädchen ja nicht schlägt, kassierte ich die meisten Hiebe von ihr. Die Jungen griffen mich jedoch nur in der Gruppe und seltener direkt tätlich an, da ich öfter mit der Not der Verzweiflung um mich schlug und sie daher alleine oft zuviele eigene schmerzhafte Treffer einstecken mussten, beziehungsweise ich nach einiger Zeit herausgefunden hatte, wohin ich schlagen musste, damit einem Gegner die Lust verging. Meines Hasses wegen, blieb ich sicherheitshalber von allen Klassentreffen fern, um dort nichts Unüberlegtes zu tun und brach den Kontakt zur Klasse komplett ab. Ich versuchte, im Allgemeinen mein Leben einigermaßen anständig und rücksichtsvoll anderen Menschen gegenüber zu führen. Leider holte mich meine Vergangenheit in dem Moment wieder ein, als ich in meiner Firma, ich bin mittlerweile Miteigentümer einer Immobiliengesellschaft, auf dem Gang plötzlich eben der Frau gegenüberstand, die mich früher so oft geschlagen und gepiesackt hatte. Ich hielt sie wirklich erst für eine Halluzination und glaubte das alles nicht, aber sie lächelte mich sehr verkrampft an, und begrüßte mich mit meinem Namen. In diesem Moment kam alles wieder hoch, der ganze Hass und meine Schamgefühle. Ich fragte sie wohl etwas unwirsch, was sie hier zu suchen habe. Sie wechselte mehrmals hintereinander die Farbe, während sie mir erklärte, dass sie schon seit einem Vierteljahr als Immobilienberaterin bei uns tätig sei. Ich nickte nur abwesend und verzog mich in mein Büro in dem ich erst einmal nur die Wand anstarrte, unschlüssig, was ich tun sollte. Mehrere Nächte lang schlief ich ziemlich schlecht, aber dann war ich wieder einigermaßen ich selbst, und beschloss das Ganze zu vergessen. Ich musste ja nichts mit ihr zu tun haben, die Firma war schließlich groß genug, außerdem dachte ich, dass sie eventuell sowieso aus Scham kündigen würde. Ein halbes Jahr lang ging das auch recht gut, wir sagten uns bei den seltenen Gelegenheiten, bei denen sich unsere Wege kreuzten gegenseitig Hallo, und die Situation war durchaus erträglich. Doch dann begannen Gerüchte die Runde zu machen, ich sei schwul. Das war mir zunächst vollkommen egal, weil ich nichts gegen Homosexualität habe, und die ganze Sache eher witzig fand. Später jedoch bemerkte ich, dass noch ganz andere Gerüchte die Runde machten, ich würde Geld veruntreuen, und zusammen mit meinem Partner die Angestellten ausbeuten und das Finanzamt betrügen.



Die Verursacherin des Ganzen stand für mich von Anfang an fest, ich getraute mich allerdings nicht gleich etwas zu unternehmen, weil mir vollkommen klar war, dass der Hass meine Sinne vernebelte. Mein Partner und ich baten jedoch, nachdem wir uns eingehend beraten hatten, die ganze Firma zum Einzelgespräch. Ich fasste langsam aber sicher den Plan, ihr einfach nur noch volle Breitseite gegen den Karren zu fahren. Mir war insgeheim vollkommen egal, ob sie etwas damit zu tun hatte oder nicht. Ich wollte sie einfach nur aus tiefster Seele fertig machen, außerdem war ich mir sicher, dass sie derlei Gerüchte zumindest dankbar weitertragen würde. An dem Tag, als sie bei mir im Büro saß, auf dem unbequemsten Stuhl den ich finden konnte, empfand ich tiefste Genugtuung. Sie sah aus, als hätte sie nicht viel geschlafen, und Spuren in ihrem Make-Up verrieten, dass sie geweint hatte. Ich ließ mir Zeit und studierte ihre Akte, die ich bereits auswendig kannte, während sie nervös auf dem Stuhl hin- und herrutschte. Meine Eröffnungsworte hatte ich vor dem Spiegel geübt, trotzdem schlug mir das Herz bis zum Hals als ich sie leise und fast berstend vor Hass fragte, was sie überhaupt für ein Mensch sei, und ob es ihr immer noch Spaß machte andere zu quälen und zu demütigen. Ich begann ihr aufzuzählen, wie oft sie mich in der Schule geschlagen und schikaniert hatte. Mit lauterer Stimme fuhr ich fort, ob ihr denn das nicht endlich mal reiche und sie sich denn überhaupt nicht weiterentwickelt habe. Sie starrte mich nur dumpf an. Ich starrte hasserfüllt zurück und sagte, dass ihre Kündigung, samt einer derartig schlechten Bewertung, dass sie in Zukunft nur noch als Putzfrau arbeiten könne, schon bereit liege. Darauf begann sie krampfartig zu weinen und zu schluchzen. Ich gab ihr ein Taschentuch und fragte sie dabei, ob sie allen Ernstes glaubte sie könne ewig so weitermachen ohne jemals die Konsequenzen tragen zu müssen. Sie weinte noch eine Weile und irgendwann ließ ich sie einfach gehen. Sie war nach dem Gespräch vier Wochen lang krankgeschrieben.


Dann bekam ich einen dicken Brief von ihr. Ich wollte mir ihr Rechtfertigungsgeschwafel eigentlich nicht durchlesen, aber irgendwie interessierte es mich dann doch und ich öffnete den Brief. Das Papier wirkte alt und die Schrift war etwas verblasst. Sie entschuldigte sich auf zwanzig Seiten für jedes einzelne Mal, bei dem sie mich in der Schule gepiesackt und geschlagen hatte. Kein Wort darüber, dass sie irgendwelche Gerüchte in der Firma verbreitet hatte. Der Brief schloss damit, dass sie in einen der beiden Jungen verliebt gewesen war, die mich am liebsten gemobbt hatten, und der naiven Meinung gewesen war, dass sie so seine Aufmerksamkeit gewinnen konnte. Aber er hatte sie später wohl genauso verletzt wie sie mich. Der Brief war übrigens von 1997 datiert, also zwei Jahre nach meinem Abitur. Sie fragte mich, ob ich ihr jemals verzeihen konnte, und führte an, dass sie wisse, dass sie den Brief aus Feigheit und Angst, dass ich ihn wegwerfen könnte, sowieso nicht abschicken würde, sondern auf den passenden Moment im Leben wartete, wo sie mir all das persönlich sagen konnte. Das erschütterte mich zutiefst, obwohl ich ihr immer noch nicht verzeihen konnte, aber es zeigte, dass ich mich von meinen Gefühlen ihr gegenüber habe verleiten lassen, mich genau auf dieses Niveau zu begeben, was ich so fürchtete und verabscheute. Ich erwarte nicht, dass mich jemand versteht. Ich werde mich irgendwann noch einmal mit ihr Treffen, aber momentan bin ich einfach noch nicht bereit dazu. Der Verursacher der Gerüchte war übrigens ein junger Mitarbeiter, der sich von mir ungerecht behandelt fühlte.

Beichthaus.com Beichte #00029793 vom 10.02.2012 um 12:10:03 Uhr (44 Kommentare).

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Die Schwedin und das Hostel in Neuseeland

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Urlaub Last Night Neuseeland

Ich (m) möchte etwas beichten, was schon gut ein Jahr zurückliegt und mein mit Abstand peinlichstes Ereignis in meinem 21-jährigen Leben beinhaltet. Ich habe nach dem Abi das Vergnügen gehabt, vor dem Studium, meinen Traum einer 6-monatigen Auslandsreise nach Neuseeland zu verwirklichen. Der vierte Monat war angebrochen und ich hatte zuvor sechs Wochen harte Drecksarbeit geleistet, um die Kasse wieder etwas aufzufüllen und machte mir nun ein schönes Leben, verprasste das Geld und genoss die Zeit. Jedenfalls befand ich mich an jenem Tag in einem Hostel in Auckland, in dem ich schon zwei Wochen verweilte und wachte vom Klingeln meines Handyweckers auf. Es war 9:45 Uhr morgens und ich hatte am Abend gut gefeiert, anscheinend zu gut. Mein Kopf dröhnte und ich hatte einen ekligen Geschmack aus Alkohol und Zigaretten im Mund, kurz gesagt: ich hatte den Kater meines Lebens. So fertig war ich am Tag danach noch nie und ich musste wohl ziemlich viel getrunken haben. Wilde Tanz- und Kussszenen mit dem Mädel im Bett gegenüber schossen mir durch den Kopf und ich musste grinsen. So lässt es sich leben.


Sie war Schwedin und hatte ein hübsches Gesicht, kleine straffe Brüste, die üppig abstanden, mit Nippeln, die einen sehr einladend anschauten (in Fachkreisen auch "Schlitten-Titten" genannt). Zwischen uns knisterte es schon seit ich im Hostel angekommen war und wir verstanden uns blendend - wir hatten sogar Pläne geschmiedet zusammen weiter zu reisen. Sie sah so unschuldig aus, war aber alles andere als das. Was für eine geile Sau. So sehr ich mich jedoch anstrengte, ich konnte den Abend nicht vollständig rekonstruieren und wusste nicht mehr, wie ich ins Bett gekommen bin.


Warum klingelte der Wecker? Ahja, um 10 Uhr ist Checkout-time und ich wollte noch eine weitere Woche bleiben und musste meinen Aufenthalt verlängern. Schlaftrunken stand ich auf und ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und dachte mir noch "Hast aber gut geschwitzt in der Nacht!". Ich war in einem 4-Bett-Zimmer mit zwei Hochbetten. Der Typ im Bett unter mir steht jeden Morgen um 5:30 Uhr auf und geht zur Arbeit, er war also nicht da und die Schwedin war ebenfalls nicht im Zimmer - wahrscheinlich frühstücken - und der Typ unter ihr schlief noch tief und fest. Als ich von der Rezeption wieder kam und auf mein Bett klettern wollte, sah ich das Unglück: jeweils einen großen, nassen Kreis in meinem Bett und im Bett unter mir. Ich hatte ins Bett gepinkelt. Mich packte die Panik und ich wollte nur noch aus diesem Alptraum aufwachen, musste aber geschockt feststellen, dass das kein Traum war, sondern dass ich gerade wirklich mit 20 Jahren in einem Hostel ins Bett gemacht habe. Geht es noch peinlicher? Ich wollte nur noch sterben. Ich stand wie versteinert da und überlegte was ich tun sollte.


Nun zu meiner Beichte: ich ging zum Waschraum und nahm zwei frische Bettbezüge, ging zurück ins Zimmer und zog beide Betten ab, drehte die Matratzen um, bezog sie neu und brachte die nassen Bezüge zum Wäschekorb. Danach packte ich alle meine Sachen in Rekordzeit, ging zur Rezeption und versuchte mit irgendwelchen Ausreden mein Geld für die bezahlte Woche wieder zu bekommen, was auch klappte. Als das geschafft war, nahm ich ein Taxi ans andere Ende der Stadt und checkte in ein Hostel ein, um zu duschen und erst mal wieder runter zu kommen. Das Zimmer muss nach ein paar Tagen stark nach Urin gestunken haben und mir tun die unwissenden Menschen Leid, die in den beiden Betten schlafen mussten, bis irgendwann die Ursache für den Gestank rauskam. Aber mir war das so peinlich, dass ich mir sogar eine neue SIM-Karte fürs Handy kaufte, um mir Fragen nach meinem plötzlichen Verschwinden zu ersparen. Ich will mir gar nicht erst die Reaktionen auf dieses Missgeschick ausmalen.


Jetzt, ein Jahr später, bereue ich zutiefst einfach so weg gerannt zu sein. Sie war meine absolute Traumfrau und ich vermisse sie sehr. Sollte es so etwas wie Seelenverwandte geben, dann war sie meine. Ich habe bis heute vergeblich versucht die ganze Sache zu verdrängen, aber wenn ich abends versuche einzuschlafen, muss ich manchmal daran zurückdenken und werde vor Scham ganz rot und vergrabe mein Gesicht im Kissen. Ich hoffe ich kann irgendwann mal drüber lachen. Ich gelobe übrigens Besserung und habe danach nie mehr wieder so viel Alkohol getrunken und gehe nun jedes Mal vorm Schlafengehen brav aufs Töpfchen. Oh man, wie peinlich. Und das mit 21.


PS: Zum Glück ist der Typ unter mir schon um 5:30 Uhr aufgestanden und ich habe nicht ihn sondern nur sein Bett angepinkelt. Oder was noch schlimmer wäre: wenn sie unter mir geschlafen hätte und durch das Tröpfeln meines Weihwassers geweckt worden wäre. Oh Gott, ich hör lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00029786 vom 07.02.2012 um 12:27:56 Uhr in Neuseeland (Auckland) (12 Kommentare).

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