Exhibitionist im Zug

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Fetisch Mannheim

Ich bin einfach zu gerne nackt. Ich bin bekennender Exhibitionist und ziehe mich gerne vor anderen Leuten aus um mir einen runterzuholen. Meistens im Zug, aber jetzt habe ich mir ein Auto gekauft und fahre daher leider nicht mehr regelmäßig. Meistens betrinke ich mich davor, damit ich mehr Mut aufbringen kann, aber es ist einfach geil, wenn mich jemand dabei sieht. Ich fühle mich schlecht deshalb, weil ich irgendwie das Gefühl habe ich betrüge damit auch meine Freundin, aber der Zwang ist einfach so groß und ich habe auch kein Interesse an einer psychologischen Betreuung. Ich möchte niemandem schaden und nähere mich niemandem, sobald die Möglichkeit besteht, dass Kinder mich sehen, lasse ich das bleiben, das geht gar nicht. Aber mein Schamgefühl ist halt nicht sonderlich ausgeprägt. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Stärke bekomme damit aufzuhören und nicht mehr mit der Angst leben zu müssen, diese Dummheit weiter zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00040585 vom 03.11.2017 um 18:58:09 Uhr in Mannheim (9 Kommentare).

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Patient beleidigt Krankenschwester

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Faulheit Arbeit Gesundheit Düsseldorf

Ich bin Krankenschwester und arbeite in einer 1-zu-1-Versorgung bei einem Pflegedienst. Es gibt unter den Patienten einen, der mich von Anfang an nicht leiden konnte. Er beschimpft mich teilweise und ist sowieso schon generell ein Arschloch. Wenn ich bei ihm Nachtdienst mache, so mische ich zur Schlaftablette noch Melperon dazu. Das ist ein Beruhigungsmittel. Er bekommt es eigentlich bei Bedarf, wenn er es wünscht. Ich gebe es ihm jedoch von mir aus dazu, damit er die Nacht schläft und mich in Ruhe lässt. Das funktioniert auch sehr gut und ich kann in Ruhe die Nacht durchstehen, ohne dass er mir auf den Sack geht.

Beichthaus.com Beichte #00040583 vom 03.11.2017 um 18:11:51 Uhr in Düsseldorf (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Glaube hat meiner Tochter die Oma genommen!

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Verzweiflung Zwang Familie Gütersloh

Ich habe seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Der Grund ist, dass ich mich damals für ein eigenes Leben außerhalb der Glaubensgemeinschaft meiner Mutter entschieden habe und diese Gemeinschaft meiner Mutter nun verbietet, Kontakt zu mir zu haben. Da ich damit aufgewachsen bin, hatte ich nie eine Wahl und bin dort dann auch Mitglied geworden. Mit gerade einmal 14 Jahren. Meine Schwestern, meine Mutter, Oma, Tante, Cousin und Cousine haben meine mittlerweile 5-jährige Tochter noch nie kennengelernt. Mein Vater war nie in der Gemeinschaft und daher habe ich noch Kontakt zu ihm. Ich weiß nicht, ob er einige Fotos z. B. von meiner Hochzeit oder von meiner Kleinen gezeigt hat.

Er kann sie auch nicht mal mit zu meiner Mutter nehmen, um sie ihr vorzustellen, da sie vor drei Jahren in die Schweiz gezogen sind. Meine Kleine hat heute einen Oma-Opa Spielenachmittag im Kindergarten. Da mein Vater wegen seiner Firma aus der Schweiz nicht weg konnte und die Mutter meines Mannes bettlägerig ist, konnte unsere Tochter niemanden zu dem Spielenachmittag einladen und ist zu Hause geblieben. Sie hat geweint und ist unter Tränen eingeschlafen. Jetzt sitze ich hier, ein Zimmer weiter, und heule, weil mein süßer Engel keine Großeltern hat. Sie malt Bilder mit Mama, Papa, beiden Omas und Opa. Ich weiß mir keinen Rat. Ich will meine Tochter nicht unglücklich sehen und denke nun darüber nach, ob ich der Glaubensgemeinschaft wieder beitreten soll, und wenn auch nur zum Schein, damit meine Tochter eine Familie hat und damit sie wenigstens zur Einschulung nächstes Jahr Oma und Opa neben sich stehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040582 vom 03.11.2017 um 15:12:58 Uhr in Gütersloh (17 Kommentare).

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Einen Tag selbst befriedigt

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Masturbation Maßlosigkeit Freizeit Karlsruhe

Ich (w/24) könnte mich vor lauter Wut gerade selbst schlagen. Leider fehlt mir die Kraft, da ich seit heute morgen, seitdem mein Freund auf der Arbeit ist, nur am masturbieren bin. Jetzt kann ich nicht mehr, weil ich nicht mal mehr meine Arme bewegen kann. Wir haben aktuell 22:44 und ich muss schauen, wie ich jetzt wenigstens noch die Wäsche waschen kann.

Ich habe mir eigentlich fest vorgenommen, heute Sachen von letzter Woche zu erledigen. Leider hatte ich einen zu guten Traum, der mich den ganzen Tag nicht mehr losgelassen hat. Und ich sage euch, es hat sich bis jetzt gelohnt, sich das Hirn wegzuficken. Ich hoffe, ich schaffe wenigstens morgen etwas.

Beichthaus.com Beichte #00040580 vom 02.11.2017 um 22:47:47 Uhr in Karlsruhe (14 Kommentare).

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Großeltern zur Pflege

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Zorn Verzweiflung Familie

Es geht darum, dass Oma bei uns einziehen wird, weil sie Pflege benötigt und ich will das nicht. Dabei geht es mir nicht darum, dass meine Ruhe gestört wird oder sonst etwas - das ist völlig okay für mich. Mir ist ja immerhin bewusst, dass ich in diesem Alter auch gerne jemanden haben will, der für mich sorgt. Nun ist es aber so, dass vor gut zwei Jahren etwas passiert ist und ich deshalb nicht möchte, dass sie bei uns einzieht.

Meine Eltern, meine Schwester und ich wohnten noch mit unseren Großeltern zusammen in einem Haus - ohne eigenes Appartment - also keine Privatsphäre. Die ganze Pflegesache bin ich also von Opa schon gewohnt und wie gesagt macht mir das mittlerweile nichts aus. Nun war das aber so: Jeder x-beliebige Verwandte kam uns besuchen und eines Tages vor 2 Jahren hat meine Tante die Bombe abgeschossen. Sie meinte zu uns nach einem Streit: "Ihr seid sowieso wie Parasiten - geht doch endlich in euer eigenes Haus und verschwindet." Mit anderen Worten: Sie hat uns nie als Pfleger angesehen, sondern als Leute, die auf Kosten von Oma und Opa leben. Oma hat nichts dazu gesagt - im Gegenteil, sie hat ihre Tochter uns vorgezogen und uns uns selbst überlassen. Wir sind dann dementsprechend aus dem Haus gegangen und haben uns in unserem Heim eingelebt.

In diesen zwei Jahren ist einiges passiert. Mein pflegebedürftiger Opa ist verstorben - und das deswegen, weil Mama sich nicht mehr um ihn kümmern durfte bzw. wir (als Enkel) ihn nicht sehen durften. Meine beiden Tanten haben uns verboten ins Haus zurückzukehren (haben regelrecht Randale und Terror geschoben, wenn wir vor der Haustür standen, bis wir gingen) und Opa, der schwerhörig war und nichts davon mitbekam, haben sie (nach Erzählungen von Gästen), jeglichen Kontakt zu uns verwehrt. Einmal haben wir sie dabei erwischt, wie sie seine Medikamente nicht fachgerecht gelagert haben - sprich: Die Tabletten, Spritzen etc. die er nutzte, waren im Endeffekt nutzlos geworden. Aus diesem Grund und auch deshalb, weil keiner von den Töchtern bereit war Oma und Opa zu sich nach Hause zu nehmen, um sie zu pflegen - sehe ich sie als Mörder an. Für mich haben sie willentlich Opa in den Tod getrieben und dafür verachte ich sie von ganzem Herzen. Zudem haben meine Tanten zusammen mit Oma sich auf das Erbe von Opa gestürzt. Ab diesem Moment haben sich meine negativen Gefühle nur vervielfältigt, mein Verdacht hat sich damit auch bestätigt und meinen Respekt haben die drei damit für immer verloren.

An dieser Stelle muss ich sagen: Ich bin ganz und gar nicht stolz auf diese Gefühle. Im Gegenteil ich schäme mich sehr für diese. Trotzdem möchte ich, dass die Gerechtigkeit zuschlägt. Meine beiden Tanten sollen ihre Scheinheiligkeit endlich aufgeben und für Oma sorgen. Das sind sie ihr wenigstens schuldig. Aber stattdessen erfinden sie Ausreden von wegen: "Wir müssen arbeiten" - das müssen wir auch! Daher sehe ich das nicht als unsere Aufgabe an, ihr helfen zu müssen. Trotzdem hoffe ich, dass ich genug Geduld aufweise, um nicht alles schlimmer zu machen. Ich hoffe so sehr, dass ich meine Klappe halten kann, um meine Eltern nicht traurig zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00040579 vom 02.11.2017 um 16:17:29 Uhr (6 Kommentare).

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