Menschen, die nicht Danke sagen können

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Hass Ignoranz Gesellschaft Essen

Ich beichte, dass ich es langsam satt habe freundlich zu sein. Ich bin bei jeder Gelegenheit nett und freundlich, weil ich möchte, dass ich genauso behandelt werde - im Job, als auch im Alltag. Beim Einkaufen oder an der Tankstelle nervt es mich in letzter Zeit besonders, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041518 vom 25.08.2018 um 00:37:43 Uhr in Essen (14 Kommentare).

Gebeichtet von Jam_fe
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Papas Mercedes ausleihen

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Ekel Vandalismus Auto & Co.

Ich (19) durfte mal mit Papas neuem Mercedes einen längeren Ausflug machen. Ich war schon den ganzen Tag unterwegs und kehrte deswegen in einem Gasthof ein, bestellte ordentlich Essen & Getränke und machte mich nach dieser Stärkung wieder an die Rückfahrt. Nach einer Weile kam eine Baustelle mit verengter Spurführung. So langsam meldete sich meine Blase, also ging es in die linke Spur, d.h. neben sich den Autostrom der rechten Spur, links die Metallbarriere zur Gegenfahrbahn. Nach fast 2 Stunden stop und go fahren - und kein Ende in Sicht konnte ich nichts mehr halten und lies es laufen. Verzweifelt hielt ich irgendwo am Wald an und kippte Mineralwasser über den nassen Sitz, schruppte mit Taschentücher alles raus. Mir tut es leid aber meinem Vater habe ich es nie erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00041515 vom 26.08.2018 um 13:34:44 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Freund ohne Sahne

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Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/25) habe seit ungefähr 10 Monaten einen festen Freund. Ich muss dazu sagen, dass dies meine erste feste und ernsthafte Beziehung ist und ich davor unzählige lockere Bettgeschichten hatte. Nachdem ich zu Schulzeiten immer das brave und biedere Mädchen gewesen bin, welches kaum Kontakt zum anderen Geschlecht hatte ging es bei mir mit Beginn des Studiums und dem damit verbundenen Auszug aus dem Elternhaus - auf gut Deutsch gesagt - richtig rund. Ich lernte meine eigene Sexualität und Lust zum ersten Mal so richtig kennen und lieben. Man könnte fast gar meinen, ich hätte all das an sexuellen Erfahrungen nachgeholt, was ich während der Schulzeit verpasst habe. Gut, nachgeholt ist an dieser Stelle noch sehr wohlwollend ausgedrückt. Ich liebe Sex einfach und in dieser Zeit hatte ich mehrere feste wie auch locker wechselnde sexuelle Kontakte. So gut wie jedes Wochenende habe ich beim Feiern einen anderen Kerl abgeschleppt und dann natürlich auch mit ihm geschlafen. Vor allem unter Alkoholeinfluss war es völlig um mich geschehen und ich musste dann einfach Sex haben, egal mit wem.

Gut soviel zu meiner Vorgeschichte, mein aktueller Freund weiß von all dem natürlich nichts, und sieht in mir nur seine liebe, treusorgende Freundin die halt gerne Sex hat (was ihm nicht unrecht ist). Nachdem ich anfangs super glücklich und zufrieden mit meinem Freund war und ich mich sehr darüber gefreut habe, auch mal jemanden dauerhaft an meiner Seite zu wissen, kam bei mir nach circa einem halben Jahr in der Beziehung der Wunsch nach mehr sexueller Abwechslung auf. Der Sex mit meinem Freund war gut, versteht mich da bitte nicht falsch, aber ich erinnerte mich immer öfter an die wilden, aufregenden und vor allem ungeplanten und völlig spontanen Sexabenteuer meiner Single-Zeit zurück, und begann irgendetwas zu vermissen.

Ich musste immer öfter daran denken, fantasierte sogar bei unserem gemeinsamen Sex darüber, aber ich habe mir fest geschworen meinem Freund treu zu bleiben.

Und dann kam dieser verhängnisvolle, verflixte Morgen nach einer durchzechten Nacht, als ich auf dem Rückweg vom Feiern (mein Freund war an diesem Wochenende auf Heimatbesuch und ich mit meinen Freundinnen feiern) noch berauscht von den letzten Stunden beim Bäcker stand und mir ein Laugenbrötchen für den Heimweg kaufen wollte. Plötzlich erblickte ich ihn, einen jungen Mann der früher absolut in mein Beuteschema gefallen wäre. Unsere Blicke trafen sich und nach einer Weile sprach er mich an und so führte bedauerlicherweise eins zum anderen. Irgendwie war er urplötzlich bei mir daheim und wir hatten wilden schmutzigen Sex, obwohl ich mich nicht mal mehr richtig an seinen Namen erinnern konnte. Ich genoss den Akt wie schon lange nicht mehr, danach habe ich aber so ein schlechtes Gewissen bekommen, dass ich ihn sofort vor die Tür gesetzt habe und erstmal eine halbe Stunde weinen musste, weil mir klar wurde was ich da gerade getan habe.

Leider war dieser Vorfall so etwas wie ein Eisbrecher und obwohl ich heftigste Gewissensbisse habe, hatte ich bei verschiedenen sich bietenden Gelegenheiten in den letzten zwei Monaten mit ungefähr 8 Männern Geschlechtsverkehr (meinen Freund nicht mitgezählt). Ich weiß, dass es abgrundtief falsch von mir ist, doch den Kick und die Lust die mir durch das Ganze verschafft werden, lassen mich einfach nicht davon loskommen. Ich denke so ungefähr wie ich muss sich auch ein Drogensüchtiger fühlen.

Ich beichte also, dass ich meinen nichtsahnenden Freund regelmäßig mit zum Teil wildfremden Männern betrüge und dabei zu feige und zu selbstsüchtig bin um die Konsequenzen daraus zu ziehen, ihm das zu beichten und Schluss zu machen. Ich genieße die Nähe, die Geborgenheit und die Zärtlichkeiten die mein Freund mir gibt, und die Tatsache, dass er immer für mich da ist, möchte ihn also nicht verlieren. Andererseits habe ich einen schwachen Geist und schaffe es nicht meiner eigenen Lust und Sexualität Herr zu werden und lasse mich immer wieder auf Geschlechtsverkehr mit anderen Männern ein, was ich im nachhinein auch bereue. Ich hoffe einfach nur, dass ich dieses Problem in den Griff bekommen werden bevor mein Freund etwas davon mitbekommt und ich für ihn endlich die treue Partnerin sein kann, die so ein herzensguter Mensch wie er es ist, verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00041513 vom 23.08.2018 um 14:41:58 Uhr in Stuttgart (41 Kommentare).

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Nervige junge Mütter in Elternzeit

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Vorurteile Zorn Mutter

Ich (w/28 - keine Kinder) beichte, dass ich junge Mütter einfach nur nervig finde. Ich spreche von denen, die ihr erstes Kind bekommen haben, in Elternzeit rumhängen und dennoch jammern wie anstrengend alles doch ist. Mutter sein ist ein 24-Stunden-Job und sie hätten viel mehr Anerkennung verdient.

Was machen die bitte den ganzen Tag? Ein Baby schläft in der Regel 15 Stunden am Tag. Klar muss auch der Haushalt gemacht werden, die Wäsche und eingekauft werden muss auch noch. Berufstätige Frauen machen das auch alles und zwar NACHDEM sie den ganzen Tag arbeiten waren und Abends nach Hause kommen.

Noch besser sind aber Hausfrauen mit älteren Kindern, die den halben Tag in der Schule sind und auch danach selbst spielen, essen und Hausaufgaben machen können. In welcher Welt ist das denn bitte mit einem Vollzeitjob zu vergleichen? Außerdem beichte ich, dass ich insgeheim hoffe, mit meinen Vorurteilen recht zu haben und nicht mein blaues Wunder zu erleben, wenn ich mal gebäre.

Beichthaus.com Beichte #00041506 vom 21.08.2018 um 15:50:58 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mich nerven Menschen mit Depressionen

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Boshaftigkeit Nachbarn Ulm

Ich (m/25) beichte, dass ich kein Verständnis für Menschen habe, die als psychisch krank gelten. Ich bin der Meinung, denen fehlt nichts, die müßen sich nur mal zusammenreißen. Dieses Thema macht mich so wütend, dass ich inzwischen sogar jemanden mit Depressionen ärgere. Jedes mal, wenn diese Frau, von Jemanden aus unserem Haus gefragt wurde, wie es ihr geht, kam nur ein langgezogener Seufzer und der Kommentar: Naja, es geht schon. Jeder der es sich anhörte, wurde darüber aufgeklärt, dass sie jedes Jahr mal, für ein paar Wochen in der Psychiatrie ist, um auf Medikamente eingestellt zu werden, wie sie das nennt und das alles wegen ihrer ach so schlimmen Depressionen. Ich tat auch immer recht verständnisvoll, aber hätte sie am liebsten jedes mal angebrüllt, dass sie sich mal einkriegen soll. Mich wundert es ja, dass das ihr Arbeitgeber mitmacht. Wenn ich jedes Jahr wochenlang krankgeschrieben wäre, würde ich rausgeschmissen werden. Aber wenn man psychisch krank ist, kann man sich wahrscheinlich alles leisten.

Restlos das Fass übergelaufen ist als sie so einen lächerlichen angeblichen Selbstmord versucht hat, in dem sie 3 Packungen Schlaftabletten mit je 20 Stück genommen hat. Ihr Mann hat sie dann gefunden, als er von der Arbeit nach Hause kam. Sie muss völlig zugedröhnt gewesen sein und das ganze Bad vollgekotzt haben. Seither hat sie, soweit ich weiß, auch einen leichten Nierenschaden. Für mich ist klar, dass sie sich nicht umbringen wollte, das war nur so ein lächerlicher Hilfeschrei, denn jeder weiß, mit den heutigen Schlaftabletten kann man sich gar nicht umbringen.

Jetzt zu meiner Beichte: Weil mir ihre selbstmitleidige Art und ihr Drang Aufmerksamkeit zu erzwingen so wahnsinnig auf die Nerven gehen, habe ich ihr jetzt schon ein paar anonyme Briefe zukommen lassen, in denen ich ihr schrieb, wie erbärmlich sie ist und dass sie sich endlich umbringen soll. Ich habe ihr auch Tipps gegeben, wie sie es machen könnte. Zudem habe ich mich über ihre psychischen Probleme lustig gemacht, ihr geschrieben, dass ich ihre Katze mit Giftködern vergiften werde und habe ihr Fäkalien in den Briefkasten gepresst. Sie holt immer zur selben Zeit die Post rein, da läuft immer ihre Katze mit ihr mit, da habe ich ihr ein Stück Fleisch unter den Briefkasten gelegt, damit sie glaubt, es sei ein Giftköder. War aber keiner. Seither darf die Katze die Wohnung nicht mehr verlassen. Hätte gerne ihre Reaktionen wegen meiner Gemeinheiten gesehen.

Auf jeden Fall läuft sie seither mit eingezogenen Schultern durchs Haus und murmelt nur noch kaum verständlich, wenn sie von einem Nachbarn angesprochen wird. Also spart sie sich ihre selbstmitleidigen Kommentare. Das ich derjenige bin, der ihr so übel mitspielt, wird sie auch nie erfahren, denn ich bin unverändert nett zu ihr, außerdem gibt es in unserem Haus zehn Wohnungen Wie soll sie da je erfahren, wer ihrer neun Nachbarn es ist, der Streiche spielt. Ich hoffe ihr verzeiht mir, aber solche Weicheier haben halt mal eine Abreibung verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041501 vom 19.08.2018 um 09:54:08 Uhr in Ulm (47 Kommentare).

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