Unser Terrornachbar

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Hass Rache Nachbarn Berlin

Unser Terrornachbar
Ich (m/24) hatte mit meiner Freundin eine kleine Wohnung in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus gemietet. Da wir beide berufstätig sind, waren wir wenn nur abends und am Wochenende zu Hause. Wir wohnten im 3. Stock (also ganz oben), und der Nachbar unter uns, ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00027446 vom 26.01.2010 um 16:15:31 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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Der Aktenordner meiner Ex

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Eifersucht Fremdgehen Rache Ex Werneuchen

Meine Lebensgefährtin hatte mich nach 5 Jahren letztes Jahr an einem Freitag den 13. verlassen. Nicht das ich abergläubig wäre, aber es war schon ziemlich bezeichnend. Jedenfalls hatten wir zusammen eine schöne Wohnung und waren relativ glücklich auch wenn sie mehrmals fremd gegangen ist. Ich musste durch sie und mit ihr viele unschöne Sachen erleben. Sie war herrisch und dominant, ein Knacks aus ihrer Kindheit! Leider konnte ich mich trotzdem nie von ihr lösen da ich sie sehr geliebt habe und ein Zustand der Gewöhnung einsetzte. Am Tag des Umzuges, wir zogen beide gleichzeitig aus, habe ich jedenfalls in einem fixen Moment Ihren Privatordner mit all ihren Unterlagen an mich genommen und ihn in einer Tüte bei einem Freund im Auto verstaut. Der wusste nicht was in der Tüte war- er hätte es sicher auch wiedergegeben da er der Grund war weshalb sie sich von mir trennte. In einer Situation wo es keiner bemerkte (ist ja meistens ziemlich hektisch beim Umzug) habe ich den Beutel wieder an mich genommen. Habe nach dem das umziehen erledigt war meinen neuen Reißwolf, den ich mir extra für diese geplante Schandtat zugelegt hatte eingeweiht. Sie und ihr neuer haben sich kräftig in die Haare bekommen weil ich ihr intriganter Weise gesteckt hatte, dass es in seinem Auto war. Achso in dem Ordner befanden sich Führerschein, Versicherungspolicen, Geburtsurkunde, sämtliche Dokumente von Banken, Krankenkasse etc.. Ein herrliches Gefühl nach so vielen Jahren Erniedrigung!

Beichthaus.com Beichte #00027421 vom 19.01.2010 um 21:24:57 Uhr in Werneuchen (44 Kommentare).

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“Beichte

Die selbstbräunergebadete Weichhirnsflunze

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Rache Vandalismus Schule Pirna

Zu meinen unrühmlich geendeten Schulzeiten saß vor mir in Mathe das perfideste Miststück von einem Mädchen, was man sich vorstellen kann. Sie lästerte über alles und jeden, hänselte gnadenlos Mitschüler und war grenzenlos selbstverliebt. Besonders eingebildet war sie auf ihr langes haselnussbraunes Haar, was sie immer offen zur Schau trug. Eines Tages titulierte sie mich und meinen Banknachbarn (einen großen, breiten grimmig dreinblickenden Metaller) als "Möchtegernrocker" und "langhaarige Halbaffen".

Wir ignorierten sie geflissentlich, aber unsere Rache lies nicht allzulange auf sich warten. Einige Wochen später nämlich fing sich mein Banknachbar eine fiese Erkältung ein. Er nieste seinen Schnodder die gesamte Mathestunde lang über die Bank und natürlich auch volle Kanne in das über die Stuhllehne wallende Haar der vor uns sitzenden erkenntnisfreien selbstbräunergebadeten Weichhirnsflunze. Zum krönenden Abschluss hustete er noch ein paar grünliche Schleimbatzen hoch, die er ohne mit der Wimper zu zucken mit dem Ärmel ihres teuren pinken "Ich bin ja sooo stylisch"-Strickjäckchens aufwischte, das über ihrem Stuhl hing. Natürlich ganz diskret, versteht sich.
Ich machte mir während der gesamten Stunde fast in die Hose vor unterdrücktem Lachen, vor allem wegen des dezenten blassgelben Schleimfilmes an ihren antisplissbehandelten Haarspitzen. Das Beste war allerdings, dass sie unsere spezielle, perfekt zu ihr passende Schönheitsbehandlung nicht gleich bemerkte, sondern erst in etwa eine Stunde später, was ihrerseits in einem entsetzten, wahnsinnigem Urgeheul resultierte. Sie fehlte anschließend eine Woche lang in der Schule, hatte danach eine Bobfrisur und sah sich in der Mathestunde mit an Paranoia grenzender Regelmässigkeit um, nur um in unsere grinsenden Unschuldsmienen zu blicken. Ansonsten waren wir für sie Luft und sie nahm sich zumindest uns gegenüber nichts mehr heraus.

Beichthaus.com Beichte #00027420 vom 19.01.2010 um 12:53:10 Uhr in 01796 Pirna (Pillnitzer Straße 13a) (46 Kommentare).

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Das fliegende Fahrrad

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Rache Vandalismus Kinder

Früher hat ein Nachbarsjunge der kurz bei uns zuhause war mir 50 Mark geklaut. Ich war damals 10 und das war da irre viel Geld für mich. Die Schläge von meinem Vater waren da auch nicht sehr behilflich. Ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen und hab mir in einem passenden Moment der Unachtsamkeit das Fahrrad des Jungen vom Spielplatz geklaut. Damals wohnte ich im 18. Stock eines Hochhauses. Ich wohnte gleich neben dem Spielplatz und fuhr so dann mit dem Fahrstuhl samt Fahrrad nach oben. Da keiner da war schob ich dort angekommen das Rad durch unsere Wohnung auf den Balkon und warf es übers Geländer wo es dann mit einem lauten klatschen auf dem Dach eines Parkhauses landete. Der kleine Pisser fing an zu heulen als er merkte das sein Rad weg war und lief nach Hause. Das überhaupt lustige daran ist das er im 5. oder 6. Stocke wohnte.
Sein Vater hat das Rad dann wohl total zerstört auf dem Dach liegen
sehen und glaubte bestimmt sein Sohn hätte misst gebaut und würde lügen.
Ein anderer Nachbarsjunge stand vor der Haustür des kleinen Diebes weil sie zusammen das Rad
suchen waren, und er erzählte mir später wie man die Schläge und Schreie selbst dort noch gehört hat. Vor den Balkonen war nur das riesige Dach vom Parkhaus das bis heute an der Stelle noch grüne Lackspuren vom Rad aufweist. Wenns bei euch in der Gegend also irgendwann mal Fahrräder regnet wisst ihr das der Drahtesel aus Rache fliegen gelernt hat.

Beichthaus.com Beichte #00027417 vom 18.01.2010 um 22:52:27 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Allein zu Haus

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Rache Boshaftigkeit Aggression Kinder St. Ingbert

Als ich noch klein war, gingen meine Eltern einkaufen und ließen mich zu Hause alleine. Ich wollte unbedingt mit, aber durfte nicht. In der Zeit in der sie dann weg waren, habe ich aus Wut und Traurigkeit mein ganzes Spielzeug, was eine ganze Menge an Kisten von Lego und anderem war, einzeln aus dem Fenster geschmissen. Als sie zurück kamen, sahen sie das ganze Spielzeug auf der Straße und waren außer sich. Aber da ich noch zwei ältere Brüder hatte, habe ich die Schuld nicht alleine getragen. Es tut mir Leid, dass meine Brüder auch Ärger bekamen. Bis jetzt frage ich mich immer noch wie man 3 kleine Kinder alleine zu Hause lassen kann, es hätte ja noch schlimmeres passieren können.

Beichthaus.com Beichte #00027416 vom 18.01.2010 um 20:51:16 Uhr in 66386 St. Ingbert (19 Kommentare).

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