Auszeit bei einer Prostituierten

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Prostitution Wismar

Ich beichte, dass ich, als verheirateter Mann, regelmäßig eine Prostituierte besuche. Ich hätte nie gedacht, dass ich das Mal nötig hätte. Aber für meine Frau war ich sexuell genau so lange interessant, wie sie unbedingt Kinder wollte. Seitdem ist tote Hose - im wahrsten Sinne des Wortes - obwohl wir bei unseren Kindern schon lange aus dem Gröbsten raus sind. Ich liebe meine Frau, aber ich habe echt keine Lust, meine restlichen Lebensjahre als Mönch zu leben. Da ich auch keine Affäre anfangen will, habe ich mir nach langem Überlegen über ein Internetportal eine nette Dame rausgesucht. Eine wirklich nette Dame, keine kalte Professionelle, sondern eine, die sich auf diese Weise etwas dazu verdient und dabei den Ehrgeiz hat, in dieser Profession gut zu sein. Ich bin natürlich nicht blöd und mache das Ganze sehr diskret und alles "safer".

Und ich muss sagen, diese zwei Stunden pro Monat, die ich mir da gönne, sind es wirklich wert. Es ist schön, einfach mal verwöhnt zu werden und im Mittelpunkt zu stehen. Es fängt schon damit an, dass die Dame sich sexy anzieht, mich spielerisch auszieht, mich streichelt und massiert. Der Sex ist natürlich auch gut, aber fast Nebensache. Sollte meine Frau das rausfinden, würde ich natürlich tierisch Ärger bekommen. Aber dasselbe, was ich bei der Dame gegen Bezahlung bekomme, könnte sie genauso gut auch machen. Insofern habe ich kein allzu schlechtes Gewissen. Und würde meine Frau auch nur einmal im Monat mit mir schlafen, würde ich sofort damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00036030 vom 27.06.2015 um 20:54:33 Uhr in 23970 Wismar (27 Kommentare).

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Das Auto meines Nachbarn

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Auto & Co. Nachbarn Wismar

Vor einigen Jahren als ich circa 8 Jahre alt war, hat unser Nachbar nach einem Saufgelage sein Auto gegen unseren Zaun gefahren. Als wir ihn darauf ansprachen stritt er natürlich alles ab, bis wir die Polizei holten und unser Freund und Helfer Lackrückstände am Zaun feststellte. Den Zaun hat er dann irgendwann notdürftig zusammen geflickt, es sah dennoch richtig schlecht aus. Ich hasste meinen Nachbarn da er uns immer wenn wir auf der Straße spielten wegjagte. So kam ich an einem Winterabend auf die Idee zehn harte Schneebälle in seinen Auspuff zu stopfen. Ich verzog mich auf mein Zimmer. In der Nacht fror es sehr bei -10°C und der Schnee in seinem Auspuff wurde zu Eis. Am nächsten Morgen sah ich wie unser Nachbar sein Auto startete, es jedoch nach einiger Zeit eigenartige Geräusche von sich gab. Ich hoffe ich habe das Auto nicht allzu stark beschädigt. Sein Auto hatte ich mehrere Tage danach nicht mehr gesehen. Die ganze Sache tut mir Leid. Armes Auto.

Beichthaus.com Beichte #00028348 vom 30.11.2010 um 12:56:40 Uhr in 23966 Wismar (10 Kommentare).

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Auf der Toilette der Friedhofsverwaltung

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Masturbation Morallosigkeit Arbeit Wismar

Ich (m/21) habe mal in der Friedhofsverwaltung gearbeitet und mir dort heimlich einen auf dem Klo gekloppt. Ich habe mir dabei Nacktfotos auf dem Handy angeguckt, während trauernde Gäste auf die Toilette neben mir gegangen sind.

Beichthaus.com Beichte #00027581 vom 03.03.2010 um 15:02:12 Uhr in Wismar (32 Kommentare).

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Meine Lehrerin und die Türklinke

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Diebstahl Rache Vandalismus Schule Wismar

Ich habe damals in der Schule immer viel Blödsinn gebaut. Zum Beispiel haben mein bester Freund und ich mal von meinen Vater aus der Firma Super-Kontakt-Kleber geklaut und das auf die Türklinke (von innen) von unserer Lieblingslehrerin in der Schule gemacht. Frau W. war paranoid. Wenn wir zur großen Pause mussten, hat sie immer die Klassentür abgeschlossen (von innen), man hatte keine Möglichkeit nochmal an sein Pausenbrot oder sonstiges zu kommen. Es klingelte zum Reingehen, wir warteten dann alle vorm Klassenraum und hörten schon ein lautes Weinen von Innen. Als es dann zur Stunde klingelte, klopften wir wie wild an die Tür und Frau W. öffnetet die Tür und Tat als wenn nichts gewesen wäre. Der Klassensprecher wurde dann beauftragt den Schulleiter und den Hausmeister zu holen, weil der Türgriff abfällt und sie den festhalten müsse. Ich konnte nicht mehr vor lachen. Gesagt, getan. Der Hausmeister und Leiter waren erschrocken über den Vorfall. Zwischenzeitlich wurde die Polizei und Krankenwagen informiert. Sie montierten den Griff ab und nun stand Frau W. da mit dem Griff an der Hand. Bei dem Anblick passierte es, ich musste so laut loslachen, dass der Verdacht auf mich fiel. Sofort wurden meine Eltern benachrichtigt und holten mich von der Schule ab. Es gab richtig Ärger. Im Anschluss wurde ich der Schule verwiesen und musste Arbeitsstunden machen. Aus Wut auf meine Lehrerin, die alles veranlasst hatte, bin ich ein paar Wochen später abends bewaffnet mit dem dicksten Schraubendreher meines Vaters aus Versehen gegen den Wagen der Frau W. gekommen und zog Schrammen bis auf das pure Blech. Naja, damit es nicht auffiel habe ich die ganze Autoreihe mitgemacht. Hiermit wollte ich mich entschuldigen, aber mir ging es besser.

Beichthaus.com Beichte #00027456 vom 28.01.2010 um 18:19:59 Uhr in Wismar (36 Kommentare).

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