Dicktitttrin

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Wollust Masturbation Freunde Koblenz

Ich habe eine Freundin im Handy als "Dicktitttrin" abgespeichert, obwohl sie eigentlich Katrin heißt. Ihre riesigen 75E Brüste machen mich einfach fertig. Sie ist eng mit meiner Freundin befreundet und würde nie etwas mit mir anfangen. Das ist auch besser so. Trotzdem […]
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Beichthaus.com Beichte #00042234 vom 14.05.2021 um 20:13:06 Uhr in Koblenz (0 Kommentare).

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Verführerische enge glänzende Leggings.

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Fetisch Masturbation Kollegen Hamburg

Ich (m, 29) stehe auf schlanke Frauen die enge glänzende Lederleggings tragen. Das erregt mich so sehr, dass ich bereit wäre so einiges dafür zu tun, nur um der Frau dann mal an den knack Arsch, an die Schenkel (oder dazwischen) zu fassen. Es macht mich einfach geil. […]
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Beichthaus.com Beichte #00042070 vom 10.04.2020 um 16:52:37 Uhr in 20249 Hamburg (Hegestraße) (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Affaire meines Chefs mit der Praktikantin

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Rache Fremdgehen Chef Freiburg

Anfang des Jahres habe ich meinen Job gekündigt. Auch wenn ich nach kurzer Zeit eine coolere und besser bezahlte Stelle in der Tasche hatte, gab es noch etwas, oder besser gesagt jemanden, zu erledigen: Meinen Ex-Chef, den Hauptgrund für meine Kündigung. Der nämlich war ein inkompetenter, arroganter Macho der übelsten Sorte. Mitarbeiter wurden unterirdisch bezahlt, ausgebeutet und regelmäßig an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Kunden wurden nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich habe noch nie einen so unehrlichen und gewissenlosen Menschen kennengelernt. Er hielt sich natürlich für den König, obwohl er von seinem Job nicht besonders viel Ahnung hatte und weniger als 50 % der Arbeitszeit in der Firma anwesend oder überhaupt am Arbeiten war. Kein Wunder, dass das Betriebsklima im Eimer war und regelmäßig Mitarbeiter kündigten. Auch privat ist er absolut unterste Schublade. Er betrügt seine Frau bei jeder Gelegenheit und erzählt auch noch jedem von seinen angeblich so zahlreichen Affären. Teilweise baggert er auch Kundinnen ganz offensiv und vor den Augen der Belegschaft an. Also eindeutig ein Mensch, dem man nichts Gutes wünscht.

Eines Tages, kurz bevor ich das Unternehmen verließ, durchkämmte ich aus Langeweile die Personalordner auf unserem Firmenserver. Meine Motivation zu arbeiten war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders groß. Ich klickte mich auch durch die Ordner des Chefs, jedoch waren sie erwartungsgemäß für den Zugriff gesperrt. Also fast alle. Ich stieß auf einen Ordner in dem offensichtlich Bilder von seiner Kamera gespeichert waren. Zunächst fand ich nichts Besonderes. Bilder von einem Businessevent, Fotos vom Familienurlaub und so weiter. Ich wollte schon damit aufhören mich durch die vielen Unterordner zu klicken, als ich plötzlich in ein bekanntes Gesicht blickte: Eine ehemalige Praktikantin, Typ Prollo-Barbie, posiert auf einem Schreibtisch. Dem Schreibtisch des Chefs. Von Bild zu Bild werden die Kleidungsstücke weniger, bis sich die Praktikantin schließlich nackt und in eindeutigen Posen auf dem Tisch räkelt. Zwar war ich zunächst geschockt, jedoch nicht besonders überrascht. Schließlich hatte der Chef schon früher von seiner Affäre mit der Praktikantin erzählt. Ich zückte meinen USB-Stick und nahm die Bilder mit nach Hause. Nein, nicht für meinen privaten Spaß, sondern in Vorbereitung meines Racheakts. Damit wollte ich allerdings nicht zu voreilig sein, um keinen Verdacht auf mich zu lenken. Ich wartete ein halbes Jahr sehnsüchtig auf die Durchführung des Plans. In der Zwischenzeit hatte ich meinen neuen Job angefangen und drei weitere Mitarbeiter hatten gekündigt. Jetzt konnte es losgehen.

Zuvor hatte ich mir bereits die Mailadresse der Frau meines Ex-Chefs besorgt. Das war nicht schwer, denn sie hatte in der Vergangenheit projektweise im Unternehmen gearbeitet, weshalb alle damaligen Mitarbeiter auch ihre Kontaktdaten hatten. Ich ging also, um mich im Web so anonym wie möglich zu bewegen, in ein Internetcafe (ja, die gibt es noch), organisierte mir einen Computer und rief eine Internetseite auf, über die man kostenlos und anonym E-Mails verschicken kann. Ich tippte drauf los und schilderte sämtliche schmutzigen Details, die mir mein Ex-Chef über seine Affären berichtet hatte. Dabei achtete ich aber darauf, nur die Geschichten zu wählen, die er mehreren Mitarbeitern erzählt hatte. Anschließend lud ich die schlüpfrigen Bilder vom USB-Stick auf eine Webseite hoch, auf der man Dateien für begrenzte Zeit speichern kann. Ich kopierte den Link in die E-Mail, denn das Mail-Programm erlaubte kein Verschicken von Anhängen. Zuletzt fügte ich noch den Kontakt der betrogenen Ehefrau in die Adresszeile ein und dann ab dafür!

Was seitdem geschah: Auf den Social-Media-Seiten des Ex-Chefs und seiner Frau wird kein Beziehungsstatus mehr angezeigt. Gemeinsame Urlaubsbilder sind von der Seite der Frau verschwunden. Eine ehemalige Kollegin berichtet, dass der Geschäftsführer in letzter Zeit komplett neben der Spur sei. Eine Woche lang sei er gar nicht auf der Arbeit aufgetaucht, in der nächsten Woche sei er mitten in einem Kundentermin ausgeflippt und aus der Firma gestürmt. Ich glaube ich habe eine Beziehung und das riesige Ego eines unerträglichen Menschen zerstört. Mir tut es nur Leid für die arme Frau, dass sie es auf diese Art und Weise erfahren hat. Letztendlich gehört sie zu den Leidtragenden, obwohl sie nie das Ziel meiner Rache war. Für diesen Kollateralschaden bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041931 vom 10.10.2019 um 03:39:25 Uhr in Freiburg (19 Kommentare).

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Der Hochzeitsfotograf

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Diebstahl Peinlichkeit

Ich (m) bin jetzt schon Ende 30 und habe seit langem die Chance gesucht, aus meinem Hobby einen Beruf zu machen. Gelernt habe ich Schlosser und das übe ich auch aus, meine Passion aber ist das Fotografieren. Meine Ausrüstung habe ich in den letzten Jahrzehnten deutlich modernisiert und bin jetzt in der Lage Bilder von hervorragender Qualität herzustellen und ja, ich habe auch das Auge für Motive.

Vor 1 Jahr hat mein Arbeitskollege geheiratet, es war seine zweite Ehe, seine Tochter ist auch bereits Mitte 20. Auf seiner Hochzeit hatte ich auf seine Bitte hin, die Bilder gemacht. Als ich die Fotografien dann in seinem Familienkreis vorgestellt hatte, waren alle erstaunt über mein Können und die hervorragende Qualität der Fotos. Die Tochter hat mich dann fast schon angebettelt auf ihrer Hochzeit auch die Fotos zu schießen. Ich habe ein nicht unerhebliches Honorar gefordert, aber das war anscheinend völlig egal und ich war engagiert.

Am letzten Wochenende war die Hochzeit und ich habe fantastische Bilder gemacht. Auch auf die Feier war ich dann eingeladen. So, jetzt kommt das Problem. Irgendwann habe ich dann mein Equipment zusammengepackt und mich voll und ganz auf die feucht fröhliche Feier eingelassen. Wenn ich meiner Erinnerung Glauben schenken kann, hatte ich schon einige Flaschen Wein im Kopf, als ich dann auf dem Tisch getanzt habe und auf dem Kopf ein Glas Rotwein balancieren wollte. Das hat auch ein Whatsapp Bild bestätigt, das mich dann anschließend mit völlig verfärbtem Hemd gezeigt hat. Dann verschwindet die Erinnerung. Auch andere Personen haben mich in völlig desolatem Zustand fotografiert. Das alles wäre nicht so schlimm. Aber als ich am nächsten Tag in völlig versifften Klamotten erwacht bin, lag mein Fotoequipment auf einem Haufen, samt Taxirechnung. Alles ok bis zu diesem Zeitpunkt. Als ich dann die Kameratasche geöffnet habe, war keine Kamera mehr drin, natürlich war auch die Speicherkarte weg. Im Hotel hatte niemand eine Kamera gefunden und auch beim Taxiunternehmen nicht. Einige Bekannte unter den Gästen habe ich gefragt, keiner hat etwas von einer Kamera gesehen. Jetzt stehe ich da und weiß nicht mehr weiter. Ich habe kein einziges Bild mehr und dabei war die ganze Lokation extra für schöne Bilder ausgesucht worden, samt Kutsche und vielem anderem. Ich stehe da wie der letzte Depp und habe keine Ahnung, wie ich dem Brautpaar das beibringen soll. Vielleicht hilft mir diese Beichte weiter, daß ich den Mut fasse und mit den beiden spreche, im Moment bin ich noch fix und fertig.

Beichthaus.com Beichte #00041879 vom 16.07.2019 um 08:01:47 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Colonel Bogey March auf der Firmen-Endjahresparty

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Rache Kollegen Bern

Im Sommer vor 3 Jahren hat meine ärgste Konkurrentin in der Firma eine Idee, die bei der Geschäftsleitung sehr gut ankam, als ihre eigene verkauft, obschon sie eigentlich von mir stammte. Leider war das so etwas wie ihre gewohnte Taktik, denn ich war nicht ihr erstes Opfer. Im darauffolgenden Dezember konnte ich mich dann dafür rächen. Die Kollegin musste die Jahresendfeier organisieren. Die Geschäftsleitung wünschte (eigentlich wie jedes Jahr) eine elegante Feier, untermalt von klassischer Musik. Aufgrund von Sparmaßnahmen lag das gewohnte Streichquartett leider nicht mehr im Budget, weshalb auf Musik vom Band zurückgegriffen werden musste. Bereits Wochen vor dem Anlass bekam ich mit, wie die werte Kollegin eine entsprechende Playlist erstellt hat. Kurz vor Beginn der Feier schlich ich mich in den Raum, in welchem gleich das geplante Spektakel stattfinden sollte. In einem altmodischen Schrank mit Rolltor wartete die ganze Technik auf ihren Einsatz, unter anderem auch der Laptop meiner Kollegin, inkl. USB-Stick mit der Musik. In meiner Hosentasche hatte ich einen identischen USB-Stick (mit eigener Playlist) und so tauschte ich die beiden Speichermedien kurzerhand miteinander aus.

Die Mitarbeiter versammelten sich so nach und nach und der Geschäftsleiter hielt seine gewohnt langweilige Ansprache. Als er die Feier und insbesondere das Buffet dann endlich für eröffnet erklärte, ging die Kollegin zum Schrank und stellte die Musik an. Die ersten zwei Minuten entsprachen auch noch der tatsächlich gewünschten Musikwahl, danach folgte jedoch der Colonel Bogey March in Endlosschleife. Das Ganze lief sogar noch besser als geplant, denn die Organisatorin hat scheinbar nach dem Abspielen der Playlist den Schrank geschlossen und als dann mehrere Leute ganz eilig die Musik ausschalten wollten, mussten sie feststellen, dass sich das Rolltor verklemmt hatte. Da die ganze Verkabelung - wie in solchen Konferenzräumen üblich - versteckt irgendwo ins Nirgendwo führte, dauerte es auch eine ganze Weile, bis jemand der Anlage den Stecker gezogen hat. Ich beichte, dass ich voller versteckter Schadenfreude am anderen Ende des Raumes stand und mir einen Prosecco gönnte.

Beichthaus.com Beichte #00041682 vom 12.12.2018 um 13:53:26 Uhr in Bern (10 Kommentare).

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