Das 6-Tage-Shirt

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Unreinlichkeit Ekel Trägheit Gießen

Das 6-Tage-Shirt
Ich (m/24) habe 6 Tage das gleiche T-Shirt getragen. Normalerweise wechsele ich alle drei Tage, ist schonmal vorgekommen, dass ich es vier Tage anhatte, aber diesmal sind es hat sechs geworden und das kam so: Am Dienstag habe ich das T-Shirt frisch angezogen und hätte es eigentlich nur bis Donnerstag getragen, aber Freitag früh habe ich verschlafen, bin dann aufgestanden und hab mich nur schnell angezogen, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Abends bin ich dann mit einem Kollegen noch einen Trinken gegangen und war dann am Ende nicht mehr fahrtauglich, also habe ich dann bei meinem Kumpel gepennt. Da das nicht geplant war und ich folglich keine Sachen zum Wechseln dabei hatte, habe ich das Shirt, so wie alles andere auch, am Samstag wieder angezogen. Als ich dann am Samstag Nachmittag heimgegangen bin, musste ich mich noch ein paar Stunden an den Schreibtisch setzen. Ich wollte abends duschen und dann auch das Shirt in die Wäsche tun. Als ich dann endlich mit allem fertig war, habe ich mich nicht mehr zum Duschen aufraffen können. Ich habe mir dann vorgenommen, am Sonntagmorgen (heute) zu duschen. Als ich dann heute früh aufwachte, klingelte es an der Tür. Es war mein bester Kumpel, der gerade umzieht und mich fragte, ob ich beim Möbelschleppen helfen könnte. Ich sagte ja, zog einfach meine Sachen von den Vortagen wieder an (duschen vor dem Möbelschleppen wäre sowieso sinnlos gewesen) und ging mit. Wir haben den ganzen Tag geschleppt und uns dann Pizza bestellt und noch über Gott und die Welt gequatscht. Als ich vor einer Stunde heim kam, beschloss ich, dass ich heute endlich duschen muss. Das habe ich jetzt auch getan und das Shirt ist endlich in die Wäsche gewandert.

Beichthaus.com Beichte #00029871 vom 19.03.2012 um 00:02:51 Uhr in Gießen (34 Kommentare).

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Das Holzkreuz

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Dummheit Unglaube Schamlosigkeit

Meine Mutter hat mir zum Einzug ein circa 20 cm großes Holzkreuz geschenkt, das mittlerweile in einem Kasten zu verrotten drohte. Vor einem halben Jahr bekam ich dann Besuch von den Zeugen Jehovas. Sie klingelten sich von oben nach unten durch und ich wohne ganz oben und hab zufällig davor schon mitbekommen, das sie es waren. Dann kam mir die glorreiche Idee. Ich flitzte in mein Zimmer, holte das Kreuz aus der Versenkung und hing es anstelle eines Bildes umgekehrt über den Esstisch. Steht im Flur - ist eine kleine Wohnung. Sie klingelten also und ich machte ihnen auf. Sie fragten mich ob ich mit ihnen über Gott und die Welt reden wollte. In dem Moment bekam ich plötzlich Schiss, überwand das aber recht schnell und ließ sie hinein. Als sie das Kreuz bemerkten ließen sie sich nichts anmerken, doch sie hatten es plötzlich unglaublich eilig. Sie hatten sogar vergessen einen dieser Wachturm dazulassen. Damals fand ich es noch lustig die Zeugen zu verarschen. Heute tut es mir Leid, sie gehen mir zwar immer noch auf den Sack, aber das war doch schon etwas zu hart. Im Nachhinein hätte ich das lieber sein lassen, wäre wahrscheinlich besser gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00029862 vom 14.03.2012 um 03:13:48 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Weltfrauentag

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Morallosigkeit Prostitution

Ich gehe nun seit über 10 Jahren mit zwei Kumpels am Weltfrauentag in Bordelle. Ist Tradition bei uns geworden.

Beichthaus.com Beichte #00029861 vom 13.03.2012 um 14:23:14 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von pharma
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Du musst ein Schwein sein

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Falschheit Boshaftigkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Westerau

Du musst ein Schwein sein
Meine erste, feste Freundin ging innerhalb von gerade mal einem Jahr mindestens vier mal fremd und zwei mal beichtete sie mir dies. Ich habe ihr eine zweite und dritte Chance gegeben. Zum Dank machte sie mit mir am Valentinstag auf meinem Klo, weil ihre beste Freundin dabei war und sie es mir unter vier Augen mitteilen wollte, Schluss. Meine zweite Freundin drängte mir permanent ihren Willen auf und nervte so lange, bis ich nachgab. Meine Dritte nutzte mein Geld und meine Kontakte, nur um mich, nachdem sie ihre persönlichen Ziele erreicht hatte, abzuschießen. Meine Vierte war recht nett, aber spielte mindestens zwei Ligen unter mir, war Null konfliktfähig und machte per Brief Schluss. Ich laufe seit einem Jahr einer echt tollen Frau hinterher, die sich allerdings lieber von einem primitiven, dummen Möchtegern vögeln lässt, der sie respektlos behandelt, während ich ihr jeden Wunsch von den Lippen ablese und immer für sie da bin, während sie sich zwischendurch immer mal wieder eine Woche nicht meldet und weder auf Anrufe noch SMS Nachrichten antwortet.

Nun zu meiner Beichte: Ich mutiere langsam immer mehr zum Arschloch. Ich saufe wie ein Loch, rauche wie blöd, scheiße sowohl auf meine Gesundheit als auch auf die Bedürfnisse der Ladys und wisst ihr was? Die Frauen laufen mir seitdem immer mehr hinterher und betteln schon fast wie ein Hundewelpen darum, dass ich sie behandle, wie der letzte Dreck. Je mehr sie mir egal sind, desto mehr laufen sie mir hinterher. Ich bin eigentlich ein herzensguter Mensch und wünsche mir nichts sehnlicher, als eine aufrichtige Beziehung. Aber jedes Mal, wenn ich lieb werde, werde ich schlecht behandelt. Da hilft es dann auch nicht, dass ich beruflich erfolgreich bin, aber gleichzeitig sehr bescheiden. Im Gegenteil, je mehr ich mich wie ein Arschloch verhalte und mit meinem Wohlstand prahle ohne zu übertreiben, desto mehr laufen mir die Frauen hinterher, wie läufige Hündinnen. Je mehr ich mich zudröhne, desto mehr Chancen habe ich die Nacht einen Stich zu landen. Ich wünsche mir eigentlich nichts sehnlicher als eine anmutige Traumfrau kennenzulernen und mich von meiner besten und liebsten Seite zu zeigen - die Frauenwelt zwingt mich jedoch leider dazu, ein Arschloch zu sein. Ich habe sehr oft ein schlechtes Gewissen deswegen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029842 vom 04.03.2012 um 03:15:27 Uhr in Westerau (59 Kommentare).

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Hüttengaudi

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Wollust Fremdgehen Trunksucht Last Night Luzern

Als ich 15 war, hatten wir ein kleines Fest in einer kleinen abgelegenen Hütte und wir hatten für unser Alter schon recht viel getrunken. Als es schon später wurde und alle schon heim mussten, war dann nur noch ich und eine Freundin anwesend.
Es ging dann nicht mehr lange, und wir fingen an uns zu küssen und zu befummeln, aufgehört hat es mit meiner Entjungferung. Nun zu meiner Beichte: Dieses Mädel war zu diesem Zeitpunkt in festen Händen mit einem guten Kollegen von mir, der gerade mit seiner Familie auf einer Kreuzfahrt war. Das schlimme an dieser Sache ist, das mein Freund vorher noch nie mit ihr Sex hatte und ich eine Woche schneller war als er. Als ich am morgen wieder nüchtern war bereute ich das Ganze schon zutiefst, aber dann war es halt schon zu spät. Ich traute mich bis heute nicht es ihm zu beichten und jetzt bin ich 22. Eine Bestrafung hatte ich aber trotzdem, ich wurde entjungfert und durfte es keinem erzählen, obwohl ich es am liebsten in die ganze Welt hinaus geschrien hätte.

Beichthaus.com Beichte #00029826 vom 28.02.2012 um 19:05:41 Uhr in Luzern (29 Kommentare).

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