Der 15-jährige Autofahrer

33

anhören

Lügen Ungerechtigkeit 50+ Polizei Auto & Co.

Der 15-jährige Autofahrer
Ich habe heute einen Polizeieinsatz ausgelöst und dabei ein paar Senioren in eine sehr unangenehme Situation gebracht. Ich muss dazu sagen, dass ich 19 Jahre alt bin, jedoch jünger aussehe. So kommt es beispielsweise selbst beim Bierkauf noch zu Ausweiskontrollen. Jedenfalls hatte ich die letzten Tage ziemlich viel Stress an der Uni und mit der Freundin, so dass ich froh war übers Wochenende nach Hause zu meinen Eltern zu fahren. Immernoch schlecht gelaunt, wollte ich nur kurz noch was einkaufen. Dazu nahm ich den Wagen meines Vaters und machte mich auf dem Weg zum Einkaufscenter. Beim Aussteigen kam mir dann eine Horde Rentner entgegen, die mich entsetzt anschauten und mich wie ein Kleinkind fragten, wie alt ich denn sei ob ich denn nicht wüsste, dass Autofahren erst mit 18 erlaubt ist. Ich sagte daraufhin angenervt, dass ich 15 bin, eine Mofafahrerlaubnis habe und damit sicher besser Auto fahre, als alle Rentner dieser Welt zusammen. Anschließend ging ich dann wütend meine Einkäufe tätigen. Als ich mich nach circa 20 Minuten nichtsahnend wieder auf dem Weg zum Auto machte, traf mich dann der Schlag. Vor meinem Auto standen zwei Polizisten, die Senioren sowie eine weitere buntgemischte Gruppe Passanten, die wohl vom Polizeiauto angezogen wurden. Ich wurde von den beiden netten Uniformierten aufgefordert mich auszuweisen und meinen Führer- bzw. Fahrzeugschein vorzulegen. Dies tat ich dann auch. Auf die Frage, warum ich den alten Leuten denn solch einen Blödsinn erzählen würde, sagte ich - immer noch perplex - dass ich so etwas nie behauptet hätte. Daraufhin war die Sache für mich erstaunlicherweise erledigt und ich konnte den Heimweg antreten. Da ich den Einkaufswagen noch wegbringen musste, konnte ich sehen, dass die Senioren von den Beamten eher belächelt belehrt als ernst genommen wurden.
Ich beichte, dass ich nicht die Wahrheit gesagt habe und sich die Senioren somit zu unrecht belehren lassen mussten. Zivilcourage ist wahnsinnig wichtig und die guten alten Menschen konnten wirklich nicht wissen, dass ich bereits 19 bin. Möglicherweise greifen sie im ernsten Notfall nicht mehr zum Handy sondern gehen einfach weiter. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029810 vom 17.02.2012 um 19:57:11 Uhr (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zum rechts schreiben gezwungen

30

anhören

Hass Zorn Schule

Ich möchte beichten das ich einen großen Hass gegen einen Lehrer aus meiner Schulzeit habe. Das Ganze ist jetzt fast zwanzig Jahre her, ich war damals in der zweiten Klasse. Ich hatte gerade grob schreiben gelernt als wir einen neuen Deutschlehrer bekommen haben. Der Mann war vom Charakter in etwa mit Thilo Sarrazin zu vergleichen, also sehr konservativ und weltfremd. Er hatte von Anfang an etwas gegen mich weil meine Eltern aus der Türkei kommen. Der Typ hat auf jeden Fall in der Klasse erst einmal alle Linkshändler dazu gezwungen mit Rechts zu schreiben. Leider war ich auch einer davon. Ich habe dadurch große Schwierigkeiten in der Grundschule bekommen. Später in der Orientierungsstufe hat ein Lehrer dann meinen Eltern dazu geraten das ich wieder mit Links schreiben lernen sollte. Er hat angeboten mir sehr günstig Nachhilfeunterricht zu geben und ich bin dafür immer noch dankbar. Schließlich habe ich die Realschule gemacht und die Noten sind auch immer besser geworden. Ich habe dann auch eine Ausbildungsstelle bekommen. Verdiene heute als Handwerksgeselle sehr gutes Geld und kann meine Familie davon gut ernähren. Trotzdem habe ich immer noch einen tiefen Hass auf diesen Lehrer aus meiner Grundschule. Ich schäme mich dafür, weil ich weiß, dass solche Menschen wie dieser Lehrer oft einen sehr schwachen Charakter haben und sich daher autoritäre Dinge wünschen. Aber ich muss immer daran denken das ich auch zum Gymnasium hätte gehen können. Ich habe viel darüber gelesen wie unser Gehirn funktioniert und weiß heute das mir durch den Zwang mit Links zu schreiben, obwohl meine Gehirnhälften anders herum funktionieren, ein großer Schaden angetan wurde. Ich hoffe das ich eines Tages vergeben kann, der Lehrer müsste zum Glück in Rente sein.

Beichthaus.com Beichte #00029806 vom 16.02.2012 um 22:11:18 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich hasse Berlin!

97

anhören

Hass Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft Berlin

Ich hasse Berlin!
Seit Februar 2011 wohne ich aus beruflichen Gründen in Berlin. Der Job ist eigentlich ganz gut. Aber ich verachte inzwischen die arroganten Berliner, egal ob zugezogen oder gebürtig. Jeder Berliner hat grundsätzlich Recht und alle Wessis erstmal nicht. Fehler machen ausschließlich die anderen, daran gibt es in deren Augen keinen Zweifel. Ich habe viel mit Menschen zu tun, aber ich habe noch keine Ausnahme getroffen. Erschreckend! Auch haben die Berliner immer noch die Mauer in den Köpfen. Es gibt Kunden, die nicht bei mir kaufen würden, wenn ich Ossi wäre – und umgekehrt. Auch gibt es Exemplare, die gar nicht in den Ost- oder Westteil Berlins fahren oder gehen und sich einfach weigern. Da sind Leute dabei, die nicht verstehen, wieso man nach Pankow oder Charlottenburg zieht. Tja, aber die Berliner sind ja so multikulti, so weltoffen, so vorurteilsfrei. Hallo? Die Mauer ist seit 23 Jahren verschwunden!

Ich habe sogar Personen getroffen, die stolz darauf sind, damals für die Stasi gearbeitet zu haben. Oder zumindest deren Ehepartner. Unfassbar. Jedenfalls erklärt sich damit, warum so viele Berliner so gerne bei Ämtern, Obrigkeiten und Chefs petzen gehen. Wie oft ich schon den Kopf deswegen schütteln musste. Ich kann es nicht beziffern. Mein Hausmeister sagte mir als erstes nach meinem Einzug: Erwarte von den Berlinern nicht zu viel. Damals habe ich gedacht, was er wohl für ein frustrierter Mensch sein mag. Tja, er hat absolut Recht. Die Berliner sind meist nur Blender und Schaumschläger. Es wird viel geredet und versprochen, was man könne und machen werde. Ist es dann soweit und fordert die Taten der voluminösen Worte ein, platzen die Luftblasen schneller als man blinzeln kann. Erbärmlich. In meiner Heimat sagt man: In Westfalen gilt sein Wort. Dort habe ich schon teure Premiumprodukte per Handschlag verkauft und jedes einzelne wurde pünktlich bezahlt. In Berlin werden 10 bis 15 Prozent der Aufträge storniert. Soviel dazu.

Sie bilden sich tatsächlich ein, in der tollsten Stadt der Welt zu leben und blenden die offensichtlichen Probleme und Missstände, die in Berlin existieren, vollkommen aus. Die extrem hohe Arbeitslosenquote und die mit sich bringenden Probleme an Gewalt- und Aggressionspotential. Man kann ja nicht mal mehr tagsüber in Sicherheit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, ohne von Betrunkenen, Asozialen, Obdachlosen, Bettlern und Jugendlichen angebettelt oder angepöbelt zu werden. Auch die Fußgängerbereiche rund um die Stationen und Bahnhöfe sind einfach nur furchtbar. Allein auf dem Weg vom S- und U-Bahnhof Friedrichstraße bis zur Nobel-Meile Unter den Linden wird man an guten Tagen von mindestens fünf Bettlern der Osteuropa-Mafia, von obdachlosen Verkäufern von Straßenmagazinen oder aufdringlichen Promotion-Teams, die sich einem frech in den Weg stellen, aufgehalten und belästigt. Durch diesen notwendigen Slalom-Lauf verlängert sich der Weg von 200 Metern ganz erheblich.

Von vielen Berlinern habe ich den Eindruck, dass sie entweder nur faul oder blöd sind. In vielen Fällen sind sie beides. Der Staat zahlt ja schön Hartz IV und man kann ja ganz gut leben. Deswegen ist in Berlin die Hartz IV-Quote auch doppelt so hoch, wie im Bundesdurchschnitt. Was man hier für asoziale Figuren trifft. In Hamburg ist das im Vergleich definitiv nicht so. Hinzu kommt, dass der Berliner Dialekt oder Slang auch noch unglaublich doof klingt und die Berliner eben dumm wirken lässt. Einigen von denen scheint es selbst auch schon aufgefallen zu sein, dass sie bemüht versuchen Hochdeutsch zu sprechen. Das ist traurig, aber wahr. Nur wenige schaffen es erfolgreich diesen Slang abzulegen.

Widerlich ist auch die extreme Verbreitung von Tattoos und Piercings bei jungen Leuten. Kaum einer, egal ob Männlein oder Weiblein, ist nicht zugehackt und gelöchtert. Weil es ja so cool und so schön ist. Habt ihr mal daran gedacht, dass der Mist im Alter einfach nur noch peinlich, billig und schäbig aussehen wird? Im Fitnessstudio bin ich als jemand, der keine Tätowierungen oder Piercings hat, ein absoluter Exot. Ach ja, ins Solarium gehe ich auch nicht. Hier scheint auch so selten die Sonne in Berlin. Trotzdem sieht man so viele Brathähnchen auf den Straßen.

Warum haben eigentlich alle jungen Männer bis 30 Jahre fast kahlrasierte Schädel. Soll das besonders männlich wirken? Blöd, dass viele einfach dumm aussehen mit Ihren noch sichtbareren Segelohren und Eierköpfen. Und warum müssen fast alle jungen Frauen bis 30 Jahre gefärbte Haare haben? Entweder ganz blond oder pechschwarz. Diese Färbungen sind übrigens die, bei denen man die Unnatürlichkeit sofort und schon aus der Ferne erkennen kann. Langweilig und billig. Auch der extrem verbreitete Tussi-Style mit langen, bunten und gemusterten Fingernägeln, hautengen Klamotten (auch bei Übergewicht!! Bäh!) und Schminke wie Kriegsbemalung ist doch einfach nur abstoßend und nicht sexy. Wie heißt es von offizieller Seite? Berlin arm, aber sexy! Wenigstens mit dem ersten Teil der Aussage hat der regierende (homosexuelle und Party-)Oberbürgermeister recht. Die Berliner lieben ihn. Obwohl er seit Beginn seiner Amtszeit 6.000 Polizisten eingespart hat und somit für die gefährlichen und gesetzlosen Zustände auf den Straßen unserer Hauptstadt verantwortlich ist. Unverständlich. Das zeigt einfach nur wie engstirnig und oberflächlich das Volk hier ist. Ich kann es als weltoffener und selbständig denkender Mensch nicht nachvollziehen.

Auch halten die Berliner nix von Pünktlichkeit. Weder privat noch beruflich. Dann beschweren sie sich aber noch, dass man bei ihrer 1,5-stündigen Verspätung keine Zeit mehr für sie hat. Vielleicht sollte ich lernen, dass sich jeder Berliner für den wichtigsten Menschen der Welt hält! (Ironie!) Die Straßen hier in Berlin sind allesamt, auch in den besten Gegenden, so schlecht, löchrig, wellig und ruiniert, dass ich manchmal Angst um mein sportliches und kultiges Auto habe. Vermutlich würde es deswegen in ein paar Jahren auseinander fallen. Außerdem ist es hier eine extrem gefährliche Unsitte, überall in zweiter Reihe zu parken. Die Leute sind einfach zu faul, sich eine Parklücke zu suchen oder zu blöd darein zu kommen. Ich vermute letzteres. Nervig ist das ständige Ausweichen und man muss eigentlich immer auf der linken Spur fahren, was natürlich die Staugefahr extrem erhöht. Wieder so ein eigenverschuldetes Ego-Problem der Berliner.

Was nutzen denn einem die hippen Clubs und Restaurants? Die obercoolen Veranstaltungen für die Prominenz und die, die sich in dessen Schatten ergötzen und scheinen möchten. Solche scheinheiligen Blender eben. Die Szene hier (beispielsweise in Kreuzberg oder Friedrichshain) ist ja so stolz auf ihren alternativen Anstrich. In manchen Clubs oder Konzert-Räumlichkeiten lässt sich der Ekel kaum beschreiben! Alles dreckig, vollgeschmiert und vollgesprayt, mit dämlichen Aufklebern zugepflastert, dass man die ursprüngliche Wandfarbe nur noch raten kann. Die sanitären Einrichtungen sind dann logischerweise nur noch gesundheitsgefährdend. Abartig. Ich weiß absolut nicht, was daran cool sein soll. Wohnen die regelmäßigen Besucher dieser Szene-Lokale auch zu Hause unter diesen Umständen? Das würde mancherorts in der Tat den desolaten Zustand der Gebäude erklären. Traurig.

ABER: Ich bin trotzdem glücklich! Ab April wohne ich wieder in meiner alten, westfälischen Heimat (kein Dorf), wo die Straßen sauber, sicherer und überwiegend im guten Zustand sind. Wo man sich auf die meisten Aussagen seiner Mitmenschen verlassen kann, wo man nur wenige Minuten fahren muss, um ins Grüne zu kommen. Und damit meine ich nicht diese Pseudostadtparks wie hier in Berlin, wo man hinter jedem Busch einen verendeten Junkie vermuten muss. Zwar gibt es dort weniger Clubs und Restaurants, in die man jedoch bedenkenlos reingehen kann. Meine Freude konnte ich gar nicht in Worte fassen, als mir mein zukünftiger Chef Ende Januar die Jobzusage gab und damit der Startschuss für meinen Wegzug aus Berlin fiel.

BERLIN: Einmal und nie wieder! Ich wünsche Dir alles erdenklich Schlechte. Du hast es Dir verdient! Hoffentlich erstickst Du in Deinem Dreck und Deinem Smog! Die Umzüge haben mich leider viel Geld gekostet. Aber egal. Ob John F. Kennedy heute immer noch sagen würde: Ich bin ein Berliner? Wohl kaum!

BERLIN. Ich hasse Dich!

Beichthaus.com Beichte #00029780 vom 06.02.2012 um 14:29:53 Uhr in 10117 Berlin (Friedrichstraße) (97 Kommentare).

Gebeichtet von Trigger77 aus Neuenkirchen
In WhatsApp teilen

Böse Filmchen

41

anhören

Peinlichkeit Neugier Verzweiflung Meiningen

Ich (m/29) liebe Filmchen, in denen Frauen gequält, gefoltert und erniedrigt werden. Ich weiß nicht weshalb, aber so was macht mich total an. Dabei bin ich in der wirklichen Welt der liebste Kerl und es ist eher umgekehrt. Meine Frau quält mich! Wenn ich was Falsches einkaufe, wird sie sehr wütend. Sie will immer das Fernsehprogramm bestimmen und als ich einmal über das Essen gemault habe, setzte es sogar eine Ohrfeige. Mit dieser Frau zusammen zu leben kostet Nerven und ist sehr hart. Nun hat sie zu allem Unglück meinen Rechner kontrolliert und so von der erwähnten Leidenschaft erfahren. Sie ist total ausgerastet, meinte ich wäre gemeingefährlich und müsste sofort eine Therapie beginnen, sonst schmeißt sie mich raus. Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00029768 vom 02.02.2012 um 20:41:02 Uhr in Meiningen (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Montag!

11

anhören

Faulheit Falschheit Lügen Arbeit Kollegen Chef

Ich möchte beichten, dass ich gestern in der Arbeit extrem faul war. Es war einfach ein typischer Montag und meine Motivation irgendwas zu tun, war gleich null. Den Vormittag habe ich damit verbracht, mit meinen Kollegen blöde Sprüche zu reißen und über Gott und die Welt zu reden. Nach einer ausgiebigen 1,5 Stunden Mittagspause habe ich mich dabei ertappt, wie ich um die 3 Stunden auf verschiedenen Online-Reiseportalen, Gebrauchtwagenbörsen, Facebook und vielen weiteren lustigen Internet-Seiten verbracht habe. Meine Faulheit gipfelte allerdings darin, dass ich eine Kollegin, die meine Hilfe benötigte auf den nächsten Tag vertröstet habe. Begründung: "Heute ist bei mir echt Land unter, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Sorry!" Außerdem hätte ich meinem Chef wirklich viel Arbeit abnehmen können, da er gestern wirklich ziemlich am rotieren war und um halb neun Uhr Abends noch Mails rumgeschickt hat. Es tut mir sehr Leid, dass ich gestern so ein Faultier war, aber ich gelobe Besserung und verspreche, alles was gestern liegen blieb heute abzuarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00029742 vom 23.01.2012 um 17:06:14 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000