Der letzte Vertraute alter Leute

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Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit 50+

Ich (m/23) habe vor Kurzem mein Altenpflege-Examen mit einer glatten 1,0 bestanden und habe in den drei Jahren Ausbildung nichts dafür getan. Ich liebe die Arbeit mit den Senioren und habe zu jedem von "meinen Alten" ein wunderbares Verhältnis, es geht so weit, dass viele schon anfangen zu weinen, wenn ich nur mal zwei Tage freihabe. Einigen ganz bestimmten Menschen habe ich sehr oft versichert, dass ich nach dem Abschluss in der Einrichtung bleibe, allerdings ist es nun so, dass ich, aufgrund des guten Abschlusses, von Headhuntern ein wahnsinniges Angebot bekommen habe, was mich karrieremäßig innerhalb von zwei Jahren weiterbringt, als viele es in 20 Jahren Pflege schaffen. Meine Beichte ist, dass ich dieses Angebot annehmen werde und einer Menge alter, einsamer Menschen eine der wenigen Personen nehme, die sie noch haben.

Beichthaus.com Beichte #00035615 vom 02.05.2015 um 04:32:33 Uhr (15 Kommentare).

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Gespreizte Beine in der Bahn

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Engherzigkeit Ignoranz Manie Bahn & Co.

Ich (m/31) beichte, dass ich ein echter Manspreader bin. Ich spreize die Beine immer ziemlich weit, weil das tatsächlich einfach bequem ist und mir ist es auch egal, was andere Leute darüber denken. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich in der Straßenbahn dadurch oft zwei Sitze für mich beanspruche. Mir ist es da auch egal, wenn andere Leute stehen. Wenn ältere Leute da sind, mache ich natürlich Platz, das ist keine Frage, aber ansonsten stehe ich liebe selbst, als mich so einzupferchen.

Beichthaus.com Beichte #00035609 vom 01.05.2015 um 14:52:59 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Die rumänischen Bauarbeiter in meiner Stadt

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Vorurteile Hass Engherzigkeit

Die rumänischen Bauarbeiter in meiner Stadt
Ich (m) lebe in einer deutschen Kleinstadt (ca. 90.000 Einwohner), in der gerade gebaut wird. Um den Bau zu ermöglichen, hat die Stadt knapp 2.400 rumänische Einwanderer geholt, die die Arbeit erledigen sollen. Während ich nichts gegen Ausländer habe, gehen mir diese Bauarbeiter schon seit dem ersten Tag auf die Nerven. Wenn ich mal abends zum Supermarkt mit dem roten K gehe, sehe ich davor eine Gruppe von mindestens 20 dieser Einwanderer, die den Platz verwüsten, sodass am nächsten Morgen alles voller Bierflaschen und anderer Hinterlassenschaften ist. In unserer Nachbarschaft steht ein verlassenes Wohnhaus, wo mehrmals pro Woche die Polizei vor Ort ist, um die Arbeiter dort hinauszutreiben oder weil es in meiner Straße wieder eine Messerstecherei gab.

Auch vor meiner Hauseinfahrt haben sich einige dieser Herrschaften schon einmal platziert und dort ein Saufgelage gefeiert. Eigentlich sollten sie in Containern schlafen - die nebenbei bemerkt auch die meisten Einbahnstraßen verengen, sodass man dort nicht mehr parken kann, ohne schon mal eine Rechnung für einen neuen Außenspiegel zu schreiben - allerdings scheint das die Aufseher relativ wenig zu jucken. Auch auf der Baustelle treiben sie sich nachts des Öfteren rum und machen dort Blödsinn, schreien rum oder saufen. Laut der Statistikabteilung des Rathauses ist die Kriminalitätsrate, seitdem diese Arbeiter hergeholt wurden, um 45 Prozent gestiegen. Alleine die Quote, der als gestohlen gemeldeten Kraftfahrzeuge, ist um 30 Prozent höher! Damit kommen wir mal zur Beichte: Ich hoffe wirklich, dass diese Arbeiter nach Beendigung des Bauprojektes direkt wieder abgeschoben werden. So ein Volk will ich hier nicht haben.

Beichthaus.com Beichte #00035599 vom 30.04.2015 um 12:52:16 Uhr (22 Kommentare).

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Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser Gartenhäuschen zu nahe am Zaun stand, und auch die Äste irgendeines Baumes angeblich kurz davor waren, über besagten Zaun zu ragen. Sie setzte uns in herrischem Tonfall eine Frist, bis wann wir das beides behoben haben sollten. Mein Vater maß nach, und stellte fest, dass das Gartenhaus tatsächlich, je nachdem wie man den Zollstock ansetzte, zwei bis drei Millimeter zu nahe am Zaun stand, allerdings hätten die Nachbarn, um das derart korrekt nachmessen zu können, verbotenerweise unser Grundstück betreten müssen, und diese paar Millimeter waren auf den vorgeschriebenen zwei Metern Abstand vernachlässigbar. Wir begannen also, nur den Baum zu verschneiden, was sie murrend zur Kenntnis nahmen. Einige Wochen später beobachtete ich den Mann, wie er mit einem Maßband und einer Wasserwaage in unserer Einfahrt herumrannte, dachte mir aber nicht viel dabei. Anschließend bekamen wir jedoch Post vom Anwalt, in der wir beschuldigt wurden, unsere Entwässerung auf das Nachbargrundstück zu leiten.


Es begann ein langwieriges Gezerre mit einem Haufen Gutachtern, die uns allerdings irgendwann eine korrekte Entwässerung attestierten. Wiederum einige Zeit später, wir grillten abends im Garten, kam die Polizei vorbei, und sagte, gegen uns läge eine Anzeige vor, und wir sollten uns leiser verhalten. Das ältere Ehepaar stand indessen provokativ in ihrem Garten und beobachtete uns, wie wir angesäuert den Grill wegräumten und uns von der Terrasse verzogen. Wir bekamen im Anschluss mit, dass sie auch andere Nachbarn regelrecht terrorisierten und sich irgendwelche eingebildeten Vergehen notierten, um anschließend entweder ihren Anwalt, oder direkt die Polizei zu informieren. Als Lieblingsopfer hatten sie sich jedoch einen Hundehalter von schräg gegenüber auserkoren, der ihnen schon alleine wegen des Hundes suspekt war. Am Anfang war im Schnitt zwei Mal in der Woche die Polizei bei dem Ärmsten, wegen Ruhestörungen, Ordnungswidrigkeiten, etc. Selbst die Polizei merkte aber recht bald, dass es sich bei dem älteren Ehepaar um klassisches Denunziantentum handelte, und so wurden deren Beschwerden glücklicherweise nicht mehr wirklich ernst genommen.


Eines Tages flexte der Mann in der Einfahrt Steine, als ihm die Scheibe der Flex brach, und ihm ein Stück seines Fingers abtrennte. Es blutete schlimm und mein Vater war der Ersthelfer. Er sammelte das Stück Finger auf, verband die Hand, und fuhr mit dem Nachbarn ins Krankenhaus, wo ihn die Ärzte wieder zusammenflickten. Zwei Wochen später bekam mein Vater eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hätte korrekterweise den Krankenwagen rufen sollen und er wurde des angeblich falschen Anlegens des Verbandes bezichtigt. Außerdem habe er das Stück Finger nicht geeist. Natürlich verlor der Nachbar sang- und klanglos die Schmerzensgeldklage, aber mein Vater war daraufhin stinkwütend und sagte unserem Nachbarn unverhohlen ins Gesicht, dass er beim nächsten Mal keinen Finger krumm machen würde, um ihm zu helfen, und wenn er sich das komplette Bein abflexen würde. Wie es der Zufall wollte, passierte dem Nachbarn etwa eineinhalb Jahre später ein weiteres übles Missgeschick. Er rammte sich beim Reparieren der Dachrinne einen riesigen Schraubenzieher ins Auge. Ich war im Garten und sah es direkt mit an. Anstatt zu helfen, ging ich jedoch schnell ins Haus. Er schrie, heulte erbärmlich und wand sich vor Schmerz, doch ganz plötzlich war niemand von den Nachbarn mehr draußen. Seine Frau hörte ihn offensichtlich nicht, und so lag er bestimmt zehn Minuten winselnd mit dem Schraubenzieher im Auge in seinem Garten herum, bis seine Frau ihn schließlich fand. Dummerweise machte sie aus Unwissenheit auch noch das Schlimmste, was man machen kann, und entfernte ihm den Schraubenzieher.


Nach weiteren zehn Minuten traf der Notarzt ein, und der Mann landete im Krankenhaus, wo er wegen der Verletzung irgendeines Gefäßes gleich noch einen leichten Schlaganfall erlitt. Die beiden zeigten daraufhin wahllos uns Nachbarn wegen unterlassener Hilfeleistung an, aber hatten natürlich keinen Erfolg, da sie nicht nachweisen konnten, dass wir das Ganze überhaupt mitbekommen hatten. Der Mann war danach auf einem Auge blind und konnte keine Treppen mehr steigen, also zogen sie gezwungenermaßen wieder aus ihrem Haus aus, natürlich erst, nachdem sie den behandelnden Arzt wegen angeblicher Kunstfehler zivilrechtlich belangt, und wieder einmal verloren hatten. Das Tragische daran ist, dass, hätte die Frau den Schraubenzieher nicht entfernt, er wohl weder den Schlaganfall gehabt, noch sein Augenlicht eingebüßt hätte. Wirklich ausnahmslos jeder im Wohngebiet hätte das gewusst, und der hundebesitzende Lieblingsfeind des Ehepaares war sogar Augenarzt. Er selber kann zwar von dem Unfall wegen der Lage seines Hauses nicht viel mitbekommen haben, aber es gab sicherlich noch einige Nachbarn außer mir, die das Unglück gesehen haben, und ihn hätten alarmieren können. Andererseits denke ich, dass ihm dadurch an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kunstfehler-Prozess erspart geblieben ist. Heute tut mir der Mann leid, denn ich vermute, dass er selbst ziemlich unter dem Pantoffel seiner Frau stand, denn die eigentliche Meckerzicke war wohl sie.

Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Schöne Frauen beim Kacken

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Ekel Fetisch Begehrlichkeit

Schöne Frauen beim Kacken
Ich beichte, dass ich schon relativ lange eine sehr lästige, weil ziemlich eklige Fantasie mit mir herumtrage. Ich würde gerne dabei zusehen, wie eine Frau vor mir ihr großes Geschäft verrichtet und mir dabei zusieht, wie ich mich dazu befriedige. Darüber hinausgehend könnte ich es mir auch beim Verkehr vorstellen, dass sie sich bewusst derart gehen lässt. Auch deutlich hörbare Flatulenzen würden mich dabei nicht stören. Ich denke nicht, dass es die Ausscheidung an sich ist, die mich dabei anspricht, sondern weil es sich um einen der intimsten und persönlichsten Vorgänge handelt, in die man mit einbezogen werden könnte. Allerdings halte ich es auch für wahrscheinlich, dass es nach der praktischen Erfahrung mit der Neugier vorbei wäre, da sich in der Fantasie kaum Dinge wie der Geruch oder ungünstige Verdauungsergebnisse widerspiegeln. Bisherige, unfreiwillige Erlebnisse in diese Richtung waren der völlige Abturner. Natürlich wäre für mich die Grenze danach auch erreicht, ich würde nicht wollen, dass damit herumgespielt wird oder es jemand sogar in den Mund nähme. Es sollte danach natürlich entfernt werden und alles gesäubert.

Ich habe bereits in Gesprächen zwei Frauen beim Reden über Sex und Erfahrungen unauffällig auf das Thema gelenkt aber natürlich sagten beide, dass das einer der wenigen Grenzen sei, die sie zögen, was ich dann natürlich auch sofort als meine Grenze angab. Ich werde mir niemals die Blöße geben eine derart abstrakte Fantasie zu haben und die Frauen dann damit vergraulen. Ein weiteres Problem ist, dass es sich dabei schon um eine wirklich ansprechende Frau handeln müsste. Sehr gepflegt, schlank, gut aussehend. Nicht jeder Frau, mit der ich bislang Sex hatte, würde ich dabei zusehen wollen. Dadurch fallen auch fragwürdige Frauen in einschlägigen Internetportalen raus. Damit wird sich das voraussichtlich nie erfüllen und ich hoffe, bald wieder den völlig gesunden Ekel vor diesem Vorgang und dieser Vorstellung zu entwickeln.

Beichthaus.com Beichte #00035579 vom 28.04.2015 um 02:38:54 Uhr (19 Kommentare).

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