Kuchen für meine Lehrerin

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Masturbation Rache Ekel Schule

Meine Biolehrerin hat mich vor ungefähr sechs Wochen einen Punkt schlechter bewertet, als ich es verdient hatte. Dieser eine Punkt sorgte dafür, dass ich eine schlechtere Note auf dem Zeugnis bekommen würde - was sie auch wusste. Am gleichen Tag teilte sie uns allerdings auch mit, dass sie in den nächsten sechs Wochen nicht zu Schule kommen würde. In dieser Zeit besuche sie eine Kur um die Depression zu heilen, die durch die Trennung von ihrem Mann entstanden ist. Nachdem dann irgendwann klar war, dass sie bald wieder bei uns sein wird, beschloss die Klasse ihr einen Kuchen zu besorgen. Und weil meine Mutter Konditorin ist, wurde ich natürlich ausgewählt, mich darum zu kümmern. Meine Mutter machte also ein Blech mit Brownie-Schoko-Kuchen - der wirklich unglaublich gut ist.


Da ich mich allerdings immer noch über die Note ärgerte, beschloss ich am Vorabend ihrer Rückkehr, meine Challenge, für 100 Tage nicht zu masturbieren, zu unterbrechen. Ich hatte seit 56 Tagen nicht abgespritzt und war sowieso dauerhaft total geil - also wichste ich auf zwei Stücke des Kuchens und verteilte den Sabber mit einem Pinsel. Am nächsten Tag waren die Stücke allerdings immer noch so voll, dass ich beschloss, Puderzucker darüber zu streuen. Bevor sie in die Klasse kam, legte ich beide Stücke auf einen verzierten Teller, stellte eine Kerze daneben und übergab ihr den Kuchen mit den Worten: "Mit ganz viel Liebe! Schön, dass Sie wieder da sind." Sie war zu Tränen gerührt und aß den Kuchen hingebungsvoll auf, mehrmals betonte sie, wie gut dieser doch sei. Ich fand es einfach echt lustig - es war mein kleines ekliges Geheimnis. Gestern kam sie nach dem Unterricht zu mir und meinte, sie hätte mir mündlich jetzt zusätzlich eine Eins gegeben, damit ich auf dem Zeugnis doch die bessere Note bekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035700 vom 13.05.2015 um 19:51:49 Uhr (22 Kommentare).

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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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Zu viele Sexpartner?

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Maßlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (w) hatte schon viel zu viele Partner in Sachen Sex. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich habe seit einigen Jahren immer mehrere Affären gleichzeitig und ab und zu einen One-Night-Stand. Ich habe damit schon so viele Leute verletzt, weil sie sich mehr erhoffen, was ich allerdings nicht möchte, sie aber trotzdem nicht von mir loskommen. Häufig musste ich auch schon weinen, vor schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen, da meine "Opfer" mir zu Teil willenlos ergeben sind. Ich habe die Vermutung, dass dieses Verhalten auf einen langen sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit zurückgeht, und war auch schon bei mehreren Psychologen - allerdings habe ich über diese Macke noch nie gesprochen. Ich möchte mich, von ganzem Herzen, bei allen Herren entschuldigen, mit denen ich so schamlos gespielt habe und obwohl ich - vermutlich - den Grund für mein Handeln kenne, trotzdem nichts unternehme.

Beichthaus.com Beichte #00035675 vom 10.05.2015 um 03:23:56 Uhr (13 Kommentare).

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Der Unfall, der mir meine große Liebe nahm

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Verzweiflung Engherzigkeit Selbstsucht Unfall Tod

Ich (w/24) möchte auch etwas beichten. Als ich 17 Jahre alt war, traf ich einen wirklich tollen Jungen. Er war zwei Jahre älter als ich, sah sehr gut aus und war dazu auch noch einer der coolsten Typen aus unserem Dorf. Eines Abends begegnete ich ihm auf einer Party einer guten Freundin, eigentlich kannte ich ihn schon länger, durfte ihn aber bis zu diesem Zeitpunkt nur aus der Ferne anhimmeln, da ich nie gedacht hätte, dass sich ein Junge wie er mit einem Mädchen wie mir abgeben würde. Aber das tat er und wir beide wurden schnell ein Paar - meine damalige beste Freundin kam mit seinem Kumpel zusammen. Er war meine erste große Liebe und ich tat alles für ihn, ich machte sogar eine Falschaussage vor Gericht, nur um ihn zu schützen. Meine Eltern waren natürlich gegen unsere Beziehung und so kam es, dass ich von zu Hause abhaute. Wir fuhren, ohne das Wissen meiner Eltern, zusammen in den Urlaub, konsumierten "harmlose" Drogen, besuchten Festivals und genossen unsere Jugend einfach in vollen Zügen, wie in einem schnulzigen Teeniefilm. In der Nacht auf meinen 18. Geburtstag brachen mein damaliger Freund, meine beste Freundin und ihr Freund in ein Freibad ein. Das war die Nacht, in der die Liebe meines Lebens mir einen Heiratsantrag machte.


Wir planten durchzubrennen und uns zu viert eine WG im Ausland zu suchen, um uns von unseren Familien zu trennen, die eine Heirat niemals erlaubt hätten. Wenige Monate später geschah dann das Unglück: Mein Freund hatte mit seinem Kumpel und meiner besten Freundin einen Autounfall. Die beiden Jungs starben noch am Unfallort, meine Freundin kam mit ein paar Brüchen und Prellungen davon. Für mich brach eine Welt zusammen und ich konnte mir ein Leben ohne ihn und auch ohne seinen Kumpel, der nun auch ein enger Freund von mir war, nicht mehr vorstellen. Was ich allerdings vor lauter Trauer vergaß, war, dass auch meine beste Freundin ihre große Liebe und einen guten Freund verloren hatte. Anfangs besuchte ich sie im Krankenhaus, wir gingen zusammen auf die Beerdigung und trafen uns gelegentlich, aber mit ihrem Anblick assoziierte ich zu viele Erinnerungen, die mich kaputtmachten, und so brach ich den Kontakt ab. Natürlich erklärte ich ihr, was los war, doch sie konnte und wollte es nicht verstehen.


Sie versuchte zwanghaft unsere Freundschaft zu retten, aber meiner Meinung nach gab es da nichts mehr zu retten. Kurze Zeit später zog ich zusammen mit meiner Schwester in eine größere Stadt. Heute wohne ich zusammen mit meinem Verlobten und wir werden in Kürze heiraten. Als ich vor etwa drei Wochen bei meinen Eltern zu Besuch war, traf ich meine ehemalige beste Freundin und wir redeten ein wenig, hauptsächlich über alte Zeiten. Sie hat es immer noch nicht ganz geschafft, das Ganze zu verarbeiten. Meine Beichte ist also, dass ich meine beste Freundin in der vielleicht schlimmsten Zeit unseres jungen Lebens im Stich gelassen habe. Vielleicht wäre alles besser verlaufen, wenn wir füreinander da gewesen wären. Außerdem möchte ich beichten, dass ich, rückblickend betrachtet, damals sehr naiv war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Beziehung zu diesem Jungen früher oder später in die Brüche gegangen wäre, und bin einerseits froh, dass ich nicht die Chance hatte, das alles mit einer frühen Hochzeit etc. zu überstürzen. Und obwohl ich meinen jetzigen Verlobten sehr liebe und mir mit ihm eindeutig eine glückliche Zukunft vorstellen kann, wünsche ich mir, dass dieser Unfall nie passiert wäre und ich somit meinen Verlobten nie kennengelernt hätte. Ruht in Frieden D. und M., ich liebe und vermisse euch.

Beichthaus.com Beichte #00035670 vom 08.05.2015 um 18:24:08 Uhr (6 Kommentare).

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Rest in peace Minka

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Verzweiflung Mord Tiere

Ich (w/26) hatte gestern einen Roadtrip mit einem sehr guten Freund von mir. Wir waren den halben Tag unterwegs, besuchten Freunde und fuhren abends wieder zurück, hörten Musik und laberten vergnügt im Auto. Ich fuhr erlaubte 100 Sachen, der Gegenverkehr blendete, umso erleichterter war ich, als das Auto vorbei war. Etwa eine halbe Sekunde lang, denn eine weiß-rote Katze kam hinter dem Auto zum Vorschein. Als ich sie sah, war sie bereits am Mittelstreifen. Ich stieg voll in die Bremse - erwischte sie aber dennoch mit 80 Sachen. Wir blieben stehen, gingen davon aus, dass sie tot sei: Gummihandschuhe, Taschenlampe, Warnweste. Leider war sie nicht tot. Die Fahrt zum nächsten Ort, und bis wir einen Arzt gefunden hätten, hätte sie allerdings nie geschafft. Ich nahm sie hoch und muss sie wohl am Bauch erwischt haben, denn aus ihren Öffnungen kam Blut. Wir haben sie dann zum Auto gebracht und ich habe mit ihr gesprochen, versucht mir selbst einzureden, dass sie es überlebt. Auch wenn ich mir wünschte, es hätte eine Chance gegeben. Aber wir hatten die Wahl zwischen einem qualvollen und schnellen Tod, sonst nichts.


Ich legte sie also unter den Reifen, gab meinem Freund die Schlüssel und setzte mich auf den Beifahrersitz. Und dann vorwärts. Er sagte, ich solle sitzen bleiben, dann stieg er aus und fluchte. Doch immerhin war ich an der ganzen Sache schuld. Ich werde dieses Bild nie wieder aus dem Kopf bekommen. Mein Freund bat mich erneut, dass ich mich wieder in den Wagen setze und dann hörte ich zwei Tritte. Die tote Katze legte er abseits des Weges unter einen Strauch. Wir wuschen das Blut so gut wie möglich von der Straße, rauchten eine und gaben ihr den Namen Minka, ehe wir weiterfuhren. Ich ging jeden möglichen Verlauf durch: Hätte ich nicht bremsen sollen?! Aber selbst wenn ich definitiv schuld am Tod der süßen Bauernhofkatze war, ich hätte nichts anderes tun können. Ich denke seit Stunden darüber nach. Es tut mir unendlich leid, süße Katze. Es tut mir leid, dass ich dich angefahren habe und dass wir dich abermals überfahren haben, aber sogar dafür zu blöd waren. Es tut mir leid das mein Kumpel die Drecksarbeit machen musste. Und es tut mir vor allem leid, dass ich sie, wäre ich alleine gewesen, im Auto hätte sterben lassen müssen, weil ich nicht den Mumm gehabt hätte. Ich verstehe nicht, warum es sich so scheiße anfühlt, wenn es doch das Richtige sein soll? Rest in peace Minka.

Beichthaus.com Beichte #00035665 vom 08.05.2015 um 02:14:55 Uhr (18 Kommentare).

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