Gegenleistung für die Gratissender

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Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit Medien Wien

Heute war der Monteur des Kabelnetzbetreibers da, um mir meinen Internetanschluss zu installieren. Er hat mir erklärt, dass ich auch die Bezahlsender umsonst haben könnte - er müsse nur einen "Filter" am Verteilerkasten entfernen, wenn ich mich dafür erkenntlich zeigen würde. Da ich für die Sender 30 Euro zusätzlich im Monat bezahlen müsste, habe ich mich hinreißen lassen und mit ihm geschlafen. Ich bin Studentin und habe ohnehin nicht viel Geld. Und da ich schon längere Zeit keinen Freund hatte, habe ich zugesagt. Gerade schaue ich einen der "Gratissender" und freue mich, dass ich endlich wieder mal Sex hatte, befriedigt bin und außerdem auch eine Menge Geld spare. Außerdem denke ich ernsthaft darüber nach, den Monteur noch einmal anzurufen, einfach für eine Wiederholung des Abenteuers. Ich bitte um Vergebung für mein nuttiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033128 vom 24.04.2014 um 19:12:45 Uhr in 1020 Wien (Rotensterngasse) (28 Kommentare).

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Experimente in der Jugend

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Neugier Wollust Masturbation Ulmen

Ich (m/31) war ziemlich eigenartig in meiner Jugend. Zwischen 14 und 19 Jahren ging ich oft in der Nacht in den Wald, um dort nackt zu joggen und zu masturbieren. Ich fand es aber auch toll, mir Dinge in den Anus einzuführen. Mein liebstes Spielzeug war dabei eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00033127 vom 24.04.2014 um 18:45:19 Uhr in Ulmen (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Nach dem Lottogewinn abserviert

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Rache Verzweiflung Selbstsucht Ex

Das Ganze fing ungefähr 13 Jahre, bevor der Euro eingeführt wurde, an. Beruflich ging es leider bergab, nachdem ich (m/52) einen Arbeitsunfall erlitt. Somit habe ich nur noch kleinere Jobs bekommen und der Verdienst war auch nicht so toll. Bis zum Arbeitsunfall war ich vier Jahre mit meiner Freundin zusammen, nach 2,5 Jahren sind wir zusammengezogen. Sie hat beruflich selbst keinerlei Lust gehabt, aktiv zu werden. Da ich nicht so schlecht verdient habe, habe ich sie aus Dummheit - damals dachte ich noch, es wäre Liebe - durchgefüttert. Sie hat zwar immer wieder mal Aushilfsjobs gehabt, aber wenn sie keine Lust mehr hatte, hat sie entweder krankgefeiert oder gekündigt. Für sie war es natürlich kein Problem, da ich ja da war. Wir hatten auch zu dem Zeitpunkt keine sehr große Wohnung, daher auch eine niedrige Miete. Das Geld, das sie verdient hat, ging zu 95 Prozent für ihre Bedürfnisse drauf. Mietbeteiligung zahlte sie nie. Strom musste auch ich zahlen, da ich ja diesen auch benötige. Ich musste kochen, putzen, Wäsche waschen. Aber kommen wir nun zu der Zeit mit dem Arbeitsunfall. Ich lag ziemlich lange im Krankenhaus, danach war ich noch in der Reha. Eigentlich sollte man sich dabei schonen und Gesund werden. Meine Freundin kam mich nur dann besuchen, wenn es etwas Wichtiges gab. Sie brauchte Geld, wenn Rechnungen kamen, und all so etwas - sie hielt es aber nicht für wichtig, diese sofort zu mir zu bringen. Da es zu der Zeit noch nicht so üblich war, alles über das Internet zu erledigen, bat ich zwei Freunde, mich dabei zu unterstützen. Dank ihnen konnte auch alles geregelt werden.


Nachdem ich dann halbwegs lebensfähig aus der Reha kam, erhoffte ich mir, dass meine Freundin mich in der ersten Zeit unterstützt, was aber kaum der Fall war. Es gab dann natürlich auch Geldprobleme, ohnehin hat meine Freundin kurz vor meiner Entlassung mein Konto ins Minus getrieben, sie sagte dann lediglich, ich müsse aufpassen, da ich ja noch Hilfe brauchen würde. Und wenn ich mich beklagen wollte, würde sie einfach gehen. Nun gut, da wurde ich dann das erste Mal misstrauisch. Vor meinen Freunden hatte ich das aber nie erwähnt. Ich versuchte, uns so gut es ging über Wasser zu halten und verzichtete auf nahezu alles - außer meine regelmäßigen Lottospiele. Monate vergingen, es waren Qualen. Als Mann schämte man sich ja dann doch, wenn man von seiner Freundin so behandelt wird, also habe ich meinen Freunden nie etwas davon erzählt. Dann kam der Tag, an dem sich alles veränderte. Meine Freundin hatte mal wieder ihren Traumjob gefunden und musste dazu in so eine Art Ausbildung. Da sie dann erst einmal für fünf Wochen weg war, war die Zeit sehr entspannend. Und in dieser Zeit hatte ich unglaubliches Glück bei der Ziehung der Lottozahlen - es war eine schöne Summe, von der man sich etwas Größeres anschaffen konnte. In dieser Zeit entschloss ich mich dazu, alles zu ändern. Obwohl meine Freundin nicht da war, erfuhr sie von meinem Glück und rief mich total überschwänglich an, erzählte mir, wie sehr sie mich doch lieben würde und das ganze Gesülze. Davon ließ ich mich allerdings nicht mehr ablenken, sondern suchte nach einer schönen Wohnung, die ich mir von dem Geld kaufen wollte. Da das allerdings eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen würde, ich aber keinesfalls noch in unserer Wohnung sein wollte, wenn meine Freundin wieder zurückkam, kam ich bei Freunden unter. Es war gleichzeitig auch das erste Mal, dass ich mich offenbarte. Total geschockt boten sie ihre Hilfe an, und da ich ohnehin kaum Gegenstände in der alten Wohnung hatte, gab es auch nicht viel zum Unterstellen.


Die Wohnung kündigte ich, da sie nur auf meinen Namen lief, und hinterließ nur die Sachen meiner Ex und einen kurzen Brief. Dann zog ich in meine neue Wohnung und hatte sogar noch etwas Restgeld für den Notfall. Meine Glückssträhne war noch nicht zu Ende, denn ich fand noch einen wunderbaren Job, von dem ich hervorragend leben kann. Über ein paar Ecken habe ich später erfahren, dass meine Freundin große Probleme hatte - sie kam in die Wohnung und natürlich war ich nicht mehr da, lediglich ihre Sachen fand sie vor. Gott sei Dank gab es zu dieser Zeit keine Smartphones oder Handys. Jedenfalls hatte ich nur ein Festnetzanschluss in der alten Wohnung. Ich hatte damals mit dem Vermieter ausgehandelt, dass die Wohnung noch einen Monat bestehen bleibt, dafür hatte ich die Miete noch bezahlt. Meine Ex konnte sich die Wohnung natürlich nicht leisten, und zog deshalb zu einer Freundin. Mit der ruinierte sie es sich jedoch nach einiger Zeit. Irgendwie hat sie es allerdings geschafft, sich wieder einen Kerl anzulachen, der es sich leisten kann, ihren Lebensstil zu finanzieren. Mir ist das egal - ich habe meine Ruhe, wunderbare Freunde und keine Geldprobleme mehr. Sie hat sich allerdings kein Stück verändert, auf den Fotos, die man im Internet finden kann, trägt sie immer die neuste Mode. Was ich jetzt beichten wollte? Dass ich ihr nie ins Gesicht gesagt habe, was ich von ihr halte. Die Aktion war bestimmt nicht die Beste - aber ich würde es wieder genau so machen.

Beichthaus.com Beichte #00033119 vom 23.04.2014 um 14:13:51 Uhr (15 Kommentare).

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Missbrauch durch den Onkel

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Missbrauch Verzweiflung Peinlichkeit

Ich (w) möchte etwas beichten, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und dessen ich mich heute noch schäme. Damals, vor ungefähr zehn Jahren, hat sich etwas zugetragen, was ich niemandem wünschen möchte. Ich war ein relativ früh entwickeltes Kind und begann schon zwischen meinem achten und neunten Lebensjahr meinen Körper zu erforschen. Mit zehn oder elf Jahren kamen sogar schon Fantasien mit älteren Männern und erste Selbstbefriedigungsversuche hinzu. Ich kann wirklich bis heute nicht sagen, wann oder wie es begonnen hatte, aber mein Onkel beziehungsweise der damalige Freund meiner Tante missbrauchte mich. Das Schlimmste an der Ganzen Geschichte war: Es gefiel mir. Er fingerte und leckte mich, ein neun Jahre altes Mädchen, und ich musste ihn gelegentlich sogar Oral befriedigen. Eines Tages ging es sogar so weit, dass er mich - ja, er wollte mich wirklich f*cken. Zu der Zeit war ich ungefähr zehn Jahre alt und war inzwischen durch den Biologieunterricht einigermaßen aufgeklärt, sodass ich anfing, zu protestieren und mich wehrte. Es endete damit, dass ich mich losriss, als er anfing, mir den Mund zuzuhalten. Das Perverse an der Geschichte war, dass zeitgleich meine damalige beste Freundin und ihre kleine Schwester da waren. Mein Bruder und meine Eltern waren ebenfalls anwesend und die Freundin des besagten pädophilen Arschs auch. Es war oft so: Die ganze Familie war anwesend und er lebte seinen kranken Trieb im Nebenzimmer an mir aus und ich verstand einfach nicht, dass es falsch war.


Nun war es so, dass nach dem Vergewaltigungsversuch die Beziehung der Beiden in die Brüche ging und da er in Köln und ich mit meinen Eltern in Frankfurt lebte, sah ich ihn zum Glück nie wieder. Das Ganze hatte aber noch ein Nachspiel, denn ich fing an, Pornos von jüngeren Frauen mit älteren Männern zu schauen allerdings unterschätzte ich damals noch den Suchverlauf des Browsers und meine Mutter kam dahinter. Sie war sehr verständnisvoll und schimpfte nicht, denn sie war selbst sehr jung (Mitte 30). Ich fing vor Scham natürlich an, zu heulen und in meiner Hysterie kam ich irgendwie auf den damaligen Missbrauch zu sprechen. Ich war zu der Zeit schon fast 12 und verriet ihr nicht alles. Ich sagte ihr, dass er mich gelegentlich angefasst hatte und sich das falsch angefühlt hätte. Die versuchte Vergewaltigung hatte ich mit keinem Wort erwähnt, denn ich empfand in dem Moment einfach zu viel Scham. Das Ganze hat sich natürlich auf mein heutiges Sex-Leben ausgewirkt. Ich bin inzwischen mit meinem damaligen Stiefbruder zusammen, er ist drei Jahre älter als ich und der Sex ist einfach nur wundervoll. Allerdings habe ich gelegentliche Schamattacken und würde mich am liebsten nicht mal mehr von ihm anfassen oder küssen lassen. Er weiß von dem, was sich damals zugetragen hat, nichts, und ich bin unsicher, ob ich es ihm erzählen soll. Im Moment bin ich glücklich, aber ich habe oft noch damit zu kämpfen. Was ich hier eigentlich beichten wollte? Ich habe es bis heute nicht geschafft, richtig mit jemandem darüber zu reden.

Beichthaus.com Beichte #00033100 vom 20.04.2014 um 17:41:21 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Das Killer-Kaninchen

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Engherzigkeit Hass Lügen Tiere

Ich möchte beichten, dass ich mein Kaninchen hasse und es, sobald ich in Kürze den Abschluss habe und aus dem Elternhaus ausziehe, auf einem Bauernhof oder bei neuen Besitzern abgeben werde. Meinen Eltern werde ich erzählen, dass es bei einer neuen Freundin im Garten […]
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Beichthaus.com Beichte #00033088 vom 19.04.2014 um 14:05:02 Uhr (4 Kommentare).

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