Naive Liebe zur Religion

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Vorurteile Schamlosigkeit Unglaube

Ich habe gestern eine alte Klassenkameradin zufällig in der Stadt getroffen. Wir haben kurz geplaudert, von wegen was studierst du, wohnst du noch daheim und so weiter. Als sie mir begeistert erzählte, dass sie jetzt Theologie studiert, habe ich sie gefragt, warum sie stattdessen nicht angefangen hat, Heroin zu spritzen oder Klebstoff zu schnüffeln, das wäre doch ein weitaus effizienterer Weg, sein Leben zu verschwenden. Sie war sprachlos und ihr Gesichtsausdruck der Oberknaller. Hat sehr gut getan, ihr den Spruch um die Ohren zu hauen. Sie hat mich in der Schule schon immer unheimlich genervt mit ihrem "lieben Gott", der alle Menschen lieb hat. Ich habe nichts gegen religiöse Menschen, aber so eine naive Hingabe zu einem Glauben ist doch peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00025543 vom 09.01.2009 um 15:05:25 Uhr (36 Kommentare).

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Sperma für alle

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Masturbation Ekel Miltenberg

Sperma für alle
Ich war gestern einmal wieder dabei mir einen von der Palme zu wedeln. Nachdem ich gekommen war, wischte ich alles mit einem Taschentuch ab und legte es zur Seite. Einige Stunden später kam ich wieder in mein Zimmer und sah wie sich mein Bruder nach dem Hamburger essen mit diesem Taschentuch seinen Mund abwischte und danach seiner Freundin einen Kuss gab.

Beichthaus.com Beichte #00025505 vom 03.01.2009 um 16:02:06 Uhr in 63897 Miltenberg (41 Kommentare).

Gebeichtet von Gollum09
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Zufallsbeichte
“Ein


Rein in den Knackarsch meiner Freundin!

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Selbstsucht Sex Wollust Erlangen

Rein in den Knackarsch meiner Freundin!
Ich (m/20) hasse meine Freundin schon halb dafür, dass sie sich nicht in den Arsch ficken lässt. Immer nur in die Muschi finde ich sau asozial und das kotzt mich tierisch an! Wird wohl auch der Grund sein, warum ich mir lieber einen schleudere. Meine Beichte: Vor ein paar Monaten war ich, wie eigentlich jeden Abend, besoffen und dann habe ich ihn ihr mal beim Sex - natürlich ganz aus Versehen - in den Arsch gesteckt! Hat ihr natürlich nicht gefallen und sie hat gleich zu heulen angefangen - und ich fand es in dem Moment einfach total geil, dass sie geheult hat, und wäre am Liebsten immer tiefer rein, um sie immer mehr leiden zu sehen. Mittlerweile tut mir das natürlich leid, da ich sie wirklich sehr liebe und sie immer für mich da ist!

Beichthaus.com Beichte #00025498 vom 02.01.2009 um 12:29:22 Uhr in 91052 Erlangen (121 Kommentare).

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Die lieben Kollegen

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Schamlosigkeit Kollegen Arbeit Last Night Erding

Die lieben Kollegen
Wie fange ich an, damit ihr nicht sofort den falschen Eindruck von mir kriegt. Also, ich bin (w/21) eigentlich ein ganz normales Mädchen und hatte schon ein paar kürzere Bekanntschaften und eine längere Beziehung. Zurzeit bin ich Single, so seit einem guten halben Jahr. Bei Jungs komme ich wohl ganz gut an, auch wenn ich nicht gerade groß bin, aber zurzeit habe ich eben keinen. Seit Oktober arbeite ich in einem kleinen Betrieb, wir sind insgesamt neun Leute. Außer mir gibt es da nur eine alte Sekretärin als einzige Frau. Am 22. Dezember hatten wir unsere Weihnachtsfeier im Betrieb, war von Anfang an eine super Stimmung und alles total nett. Irgendwann - so kurz nach Mitternacht - ist der Chef dann gegangen, die alte Sekretärin war schon vorher weg, wurde aber auch von keinem vermisst. Danach ist die Feier etwas, wie soll ich sagen, aus dem Ruder gelaufen. Und jetzt kommt der Teil, den ich eigentlich beichten will. Die Jungs hatten alle schon etwas getrunken und die Witze wurden immer zotiger. Irgendwann meinte einer, ich soll doch einen Strip machen. Ich habe mich etwas gewundert, weil vorher noch nie einer der Jungs im Betrieb mich irgendwie als Frau/Mädchen wahrgenommen hatte. Irgendwie war die ganze Stimmung etwas bizarr aber total witzig, daher hab ich ein bisschen mitgemacht.

Ich habe mich natürlich nicht gleich ganz ausgezogen, aber den Jungs hat es offenbar gefallen, und irgendwie kam es dann halt dazu, dass sie nähergerückt kamen und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hat. Ach, ich rede jetzt nicht weiter darum herum, es kam zum Sex. Nicht mit einem oder zwei der Jungs, sondern wirklich mit allen sechs. Mehr oder weniger gleichzeitig, auf jeden Fall waren immer alle dabei und haben es mit mir getrieben. Der Jüngste war gerade 18, unser Azubi, der Älteste deutlich über fünfzig. Mir war es egal, nein, eigentlich habe ich es total genossen. Am besten war, als mich zwei Jungs hochgehalten haben und der Dritte es mit mir getan hat, während die anderen zugeschaut haben. Das Ganze ging bestimmt drei Stunden lang, und am Ende hatte wirklich jeder mit mir geschlafen. Mir kommt das immer noch total bizarr vor, wenn ich dran denke, dass da auch Männer dabei waren, die eigentlich gar nicht mein Typ sind, aber in dem Moment war mir das so etwas von egal, da war ich einfach so in der Situation drin, dass jeder ran dürfte, und ich es total genossen habe, dass die alle so geil auf mich waren. Ich gebe zu, dass es das Geilste war, was ich je erlebt habe. Aber im Nachhinein ist mir das jetzt total peinlich. Ich war ja nicht betrunken, und kann mich an jede Einzelheit erinnern. Was mache ich nur, wenn am 7. Januar wieder der Betrieb losgeht? Ich meine, jeder der Jungs dort, mit denen ich wieder täglich zusammenarbeiten muss, war bei der Feier in mir drin. Die halten mich doch jetzt sicher alle für eine totale Schlampe, weil ich bei so einem Ding mitgemacht habe. Dabei habe ich das noch nie vorher gemacht und fühle mich überhaupt nicht wie eine Schlampe. Verdammt, was mach ich nur?

Beichthaus.com Beichte #00025482 vom 29.12.2008 um 09:44:00 Uhr in Erding (106 Kommentare).

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“Beichte

Schwester mit der Waffe gerettet

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Gewalt Verzweiflung Mord Familie

Ich, (m/25) wohne gegenüber meiner 17-jährigen Schwester und meiner Mutter. Ich sehe ins Vorzimmer und ins Wohnzimmer rein. Vor 6 Jahren war meine Mutter gegen 18:00 weg und hat meine schon sehr selbstständige Schwester allein gelassen. Das war nie ein Problem. Ich hatte ein paar Freunde bei mir zuhause und wir haben zusammen Risiko gespielt, gekifft und Bier getrunken, und ich hab ab und an mal zu meiner Schwester in die Wohnung geschaut, um zu sehen, ob alles ok ist, als so gegen halb acht/acht plötzlich drei maskierte Männer in der Wohnung meiner Schwester standen, wobei zwei sie auf die Couch drückten und der Dritte seine Hose öffnete. Ich bin in mein Schlafzimmer zum Safe gerannt, habe meine Munitionskiste mit 7,62x54R Patronen, die ich sicher verwahre, geholt, meine Mosin Nagant aus dem ebenfalls abgesperrten Waffenschrank genommen. Meinen Freunden habe ich derweil zugeschrien, sie sollen sofort die Polizei rüberschicken, die Waffe geladen, am Fensterbrett aufgesetzt, und....geschossen. Ich habe den, der seine Hose aufgemacht hat, in die Schläfe geschossen, und einem der sie festhielt in den Hals, den dritten habe ich nur noch am Bein erwischt, weil er wegrennen wollte. Ich bin dann, noch mit dem Gewehr in der Hand hinüber gelaufen und habe meine kleine, völlige aufgelöste, haltlos weinende 11-jährige Schwester genommen, bin mir ihr in ihr Zimmer gegangen, damit sie das nicht noch länger sehen muss, hab sie fest umarmt und auf die Polizei gewartet.

Nun, ich wurde zu 2 Jahren bedingt verurteilt, habe ein Jahr gesessen, wurde dann unter "Hausarrest" gestellt und war lange genug beim Psychologen. Trotzdem fühle ich mich schuldig. Die beiden Erschossenen sind mir egal - die haben es verdient, aber die hatten eine Familie. Ich werde nie den Tag vergessen, an dem ich im Gerichtssaal saß, und den völlig aufgelösten Müttern, Vätern, Schwestern, Brüdern und Freunden der Beiden in die Augen sehen musste. Ich konnte bisher mit nur sehr wenigen darüber reden und hoffe, dass mir die im Internet vorhandene Anonymität dabei hilft, die weinenden Mütter aus meinen Träumen verbannen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00025469 vom 27.12.2008 um 12:40:01 Uhr (79 Kommentare).

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