Jamaica-Tee-Mischung

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Drogen Betrug Wathlingen

Damals kannte ich einen Typen, der prahlte in unserer Gegenwart immer damit herum, dass er jede Sorte Gras sofort an der Konsistenz und am Geruch erkennen könne. Der Prahlhans ging mir schon immer mächtig auf den Senkel, also beschlossen meine Kumpels und ich mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00029354 vom 09.09.2011 um 19:03:21 Uhr in 29339 Wathlingen (Bahnhofstraße) (9 Kommentare).

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Neidisch auf die eigene Freundin

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Falschheit Morallosigkeit Neid Dummheit Dummheit Partnerschaft Wien

Es kann sein, dass einige nicht verstehen werden, warum ich beichte, denn ich sündigte wohl wissend, falsch zu handeln und ich bin verflucht weiter zu sündigen, doch mir bleibt keine andere Wahl. Wie alles begann: Ich (m/24), geboren und wohnhaft in Wien, Österreich, lernte meine Freundin (w/24, gebürtige Deutsche) während eines Urlaubs an der Ostsee kennen und lieben. Es war ohne Zweifel Liebe auf den ersten Blick, so surreal, dass es aus einem kitschigen Samstagabend-Film stammen könnte, unglaublicherweise war es real fast alles war perfekt, doch ein gröberes Problem hatten wir: mehr als 600km trennten uns und das über 2 Jahre lang, aber auch diese Hürde konnte genommen werden. Plötzlich standen wir kurz vor der Matura bzw. dem Abitur und unser Plan war es, zusammen zu studieren und zusammen zu leben, was wir auch recht schnell in die Tat umsetzten. Sie kam nach Wien, um Medizin zu studieren, ich blieb in Wien und begann ein Jus Studium, denn mein Traum war es, Rechtsanwalt zu werden.


Zwei Jahre lang lief alles perfekt, doch dann kam die FÜM II (eine Diplomprüfung mit Schwerpunkt Zivilrecht), eine gefürchtete Prüfung am Wiener Juridicum. Lange Rede, kurzer Sinn, ich bestand nicht, auch im letzten Antritt vor einer Kommission warf ich die Nerven weg, obgleich zu sagen ist, dass ich eigentlich sehr viel gelernt hatte und gut vorbereitet gewesen war. Mein Traum, Akademiker zu werden, war geplatzt. Ich habe ein in meinen Augen mindergutes Kolleg abgeschlossen und arbeite heute als Immobilienkaufmann. Ich bin unzufrieden, nur meine Freundin hält mich am Leben. Sie tat sich auch nicht gerade leicht im Medizin Studium und das nicht zuletzt aus folgendem Grund: Da ich nun nicht Jurist werden konnte und somit beruflich nicht an Österreich gebunden sei, solle ich doch, wenn sie ihr Studium beendet, mit ihr nach Berlin ziehen. Das wollte ich unter keinen Umständen, denn ich kam mit den Norddeutschen nicht zurecht, es wäre eine Qual für mich, dort zu leben, außerdem konnte ich es nicht ertragen, dass sie das Studium schaffen könnte. Ich konnte es nicht ertragen, dass sie Erfolg hat und ich der idiotische Freund bin, welcher es zu nichts gebracht hat. Ich konnte es nicht ertragen, in ihrem Schatten zu stehen, obgleich es keiner unserer Freunde so sah, ich sah es so und es machte mich psychisch fertig.


Also begann ich ihre Anstrengungen, das Studium zu meistern, zu torpedieren. Ich lenkte sie mit allem möglichen Dingen ab, sei es eine Party nach der anderen zu organisieren, sei es ihre Hausarbeiten verschwinden zu lassen, sei es unseren Mops absichtlich zu verletzen (um sie kurz vor einer Prüfung psychisch zu biegen), all diese Dinge verzögerten die Sache zwar, doch konnten sie nicht dienen, ihre Anstrengungen zum Erliegen zu bringen, zu stark war ihr Wille. Also habe ich vor einem halben Jahr - mit Hilfe eines befreundeten Apothekers - ihre Pille unwirksam gemacht und sie geschwängert. Sie wollte zuerst abtreiben, doch ich schaffte es sie davon abzuhalten und sie wird nun "zum Wohle des Kindes" ihr Studium unterbrechen. Ich weiß, dass der Kampf noch nicht vorbei ist, aber ich denke, dass ich meinem Ziel immer näher komme.

Ich hatte nie eine andere Freundin als sie, würde sie mich verlassen oder würde sie sterben, ich würde den Freitod wählen - sofort - ohne Kompromisse. Ich hoffe, dass meine Aktionen, wenngleich ich ihre Träume zerstören musste, dazu führen werden, dass unsere Beziehung weiter wächst und gedeiht. Ich hoffe, dass Gott versteht, warum ich dies tue und tat, warum ich handelte wie ich handelte. Mein Philosophie Professor am Gymnasium meinte einmal, Liebe sei das Gegenteil von Besitzwollen, dies gilt jedenfalls nicht für meine Definition von Liebe.

Beichthaus.com Beichte #00029335 vom 03.09.2011 um 19:34:58 Uhr in Wien (Heldenplatz) (86 Kommentare).

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“Beichte

Meine Lieblingstüte

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Begehrlichkeit Betrug Falschheit Neid Shopping Berlin

Ich (w/38) muss beichten, dass ich mich mit fremden Federn schmücke. Ich habe einmal auf dem Ku'Damm in Berlin eine KaDeWe-Tüte gefunden. Ich könnte mir nie leisten dort einkaufen zu gehen. Ich habe sie mir genommen und gehe jetzt ab und zu mit der Tüte durch das Kaufhaus und tue so, als hätte ich etwas Großes gekauft, um die anderen Leute neidisch zu machen. Ich genieße die Blicke, wie sie mich anschauen und denken ich hätte viel Geld. Dabei ist in der Tüte nur ein leerer Schuhkarton meines Sohnes. Innerlich ist es mir peinlich und ich habe Angst, das mal jemand in die Tüte guckt, aber ich kann damit nicht aufhören, weil ich so gern dort auch mal was kaufen wollen würde.

Beichthaus.com Beichte #00029309 vom 26.08.2011 um 05:45:16 Uhr in Berlin (Sonnenallee) (40 Kommentare).

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Fahndung nach Rentner

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Hass Vorurteile Boshaftigkeit Flug & Co. Flughafen München

Ich hatte vor Kurzem ein unschönes Erlebnis mit einem älteren Herren. Eine Freundin und ich (beide türkische Studentinnen) wollten uns ein paar erholsame Tage in München gönnen und sind deshalb mit dem Flugzeug aus Berlin angereist. Eine große deutsche Airline […]
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Beichthaus.com Beichte #00029030 vom 12.06.2011 um 11:24:53 Uhr in Flughafen München (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Kenny

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Boshaftigkeit Falschheit Drogen Schule Berlin

Die Geschichte ist schon einige Jahre her. Mitte der Neunziger. Als wir so 16 waren, gab es einen Jungen der war wie Kenny von Southpark. Er war unglaublich arm, wohnte in der miesesten Gegend und seine Mutter war bekannt als "die Matratze" weil sie besoffen Jeden drübersteigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028885 vom 29.04.2011 um 23:57:36 Uhr in 10967 Berlin (36 Kommentare).

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