Penner bestohlen

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Berlin

Hiermit möchte ich (m/22) etwas beichten, das mich einerseits sehr belustigt jedoch auch irgendwie bedrückt. Vor circa 1,5 Jahren habe ich meinen guten Freund in Berlin in seiner Wohnung besucht. Dort sind wir natürlich des nachts dann auch los zum Feiern gegangen. Auf dem Weg zum Rosis sind wir dann leicht beschwipst an einer Bank vorbei gelaufen. Wir bemerkten das dort circa 5 Obdachlose, könnten auch 8 gewesen sein, schliefen. Sie hatten ein 6-Pack Bier in der Mitte thronend zwischen sich aufgestellt, sprich sie schliefen im Kreis um den Schatz herum, was uns natürlich auf eine prächtige Idee brachte. Im Suff kamen wir auf die Idee Meisterdieb a la Tom Cruise in Mission Impossible zu spielen, sind aber dann zum Schluss gekommen, dass einfach rüberklettern doch weniger anstrengend ist. Lange Rede kurzer Sinn, wir klauten den Pennern den Six-Pack und rannten davon. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028875 vom 28.04.2011 um 22:01:17 Uhr in 10245 Berlin (Revaler Straße) (17 Kommentare).

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Die Bettlerin

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Geiz Aggression Gewalt Berlin

Ich (m/22) bin in einer Fußgängerzone in Berlin unterwegs gewesen, habe mir dort etwas zu Essen gekauft und mich auf eine Bank gesetzt. Während ich am Essen war, kam eine circa 40-jährige offenbar türkische Frau auf mich zu und fragte mich nach etwas Geld. Da ich bei sowas ohnehin eher skeptisch bin, schüttelte ich nur den Kopf und sagte "Nein, tut mir Leid". Die Frau schien mit einem Mal richtig empört, wurde unfreundlich und warf mir Sachen an den Kopf wie "Ah, für Fressen du hast wohl immer Geld" und "Dreckige Scheißjunge". Dabei habe ich selbst große Augen gemacht, sagte ihr dann aber, dass ihr das Rumgeschimpfe auch nicht weiterhilft und andere Menschen in der Fußgängerzone vielleicht nicht so "Scheiße" sind wie ich. Sie zog wieder ab und faselte noch leise etwas vor sich hin. Circa drei Minuten später kam sie mit einem Mann - offenbar auch türkischer Herkunft - zurück zur Bank, auf der ich saß. Er sagte zu mir "Ey, was hast Du mit meiner Frau getan?". Ich versuchte es auf die gelassene Art zu regeln, beschrieb ihm die oben genannte Situation, dass ich ihr nichts böses wollte und was seine Frau mir für Sätze an den Kopf gehauen hat.

Einen Moment lang schaute er mich erstaunt an, drehte sich dann langsam zu seiner Frau, starrte sie mit zusammengebissenen Zähnen an und auf einmal... ZACK! Da hat der Mann seiner Frau mit voller Wucht eine reingezimmert. Sie hielt sich ihre Wange, sah aus als wäre sie kurz vorm Heulen. Er sagte noch zu mir "Entschuldigung", packte seine Frau und schleifte sie wild schimpfend hinter sich her. Ich sah den beiden noch einerseits schmunzelnd, andererseits entsetzt hinterher. Die Frau wird mir zwar nicht als höflichste Person in Erinnerung bleiben, aber auf eine gewisse Art und Weise tat sie mir schon Leid. Ich beichte, dass ich ungewollt ein Auslöser dafür gewesen bin, dass ein Mann seiner Frau ins Gesicht geschlagen hat und dass ich Bettlern kein Geld gegeben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028704 vom 08.03.2011 um 13:22:56 Uhr in Berlin (Wilmersdorfer Straße) (44 Kommentare).

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“Beichte

Verrat an meinem besten Freund

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Gewalt Morallosigkeit Dummheit Verrat Schule Berlin

Es ist jetzt ungefähr 8 Jahre her. Damals fuhr meine Klasse zur Klassenfahrt nach Berlin und wir wohnten in einer Jugendherberge. Drei meiner Freunde, darunter auch mein bester Freund, ich und ein seltsamer Junge wurden zusammen in ein Zimmer gesteckt, weil der Junge keine Freunde hatte und uns zugeteilt wurde.
Wir taten so als würden wir uns mit ihm anfreunden und warteten bis er schlief. Einer meiner Freunde zog am Schlafsack-Reißverschluss des Jungen während ich die ganze Sache mit der Videokamera meines besten Freundes filmte.
Das rechte Bein des Jungen wurde freigelegt und mein Freund hielt ein Feuerzeug an das Bein. Dann sprühte er mit einem Deospray dagegen, wodurch es eine gewaltige Stichflamme gab. Eigentlich wollte er nur auf unkonventionelle Art das Bein des Jungen enthaaren, aber die Aktion führte zu Verbrennungen 2. Grades.
Wir drohten dem Jungen nichts zu sagen und es dauerte auch zwei Wochen bis seine Mutter merkte, dass er sein Bein mit Mullbinden umwickelt hatte. Eine Anzeige bei der Polizei folgte. Nach und nach kamen immer mehr Details heraus und schlussendlich sollte geklärt werden, wer die Tat auf Video aufgenommen hatte. Da es sich um die Kamera meines Freundes handelte, wurde er als erstes verdächtigt. Ich war der Einzige von uns, der zum Tatzeitpunkt nicht betrunken war, womit sich die Anderen an fast nichts mehr erinnern konnten. Mein bester Freund bekam eine Strafe von 100 Sozialstunden und glaubt bis heute, dass er die Tat gefilmt hat und sich nur nicht mehr erinnern kann. Es tut mir schrecklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028703 vom 08.03.2011 um 11:19:35 Uhr in 10623 Berlin (Joachimstaler Straße 1-3) (33 Kommentare).

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Tour mit meinem Opel Rekord

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Vandalismus Feigheit Berlin

Als ich vor über 20 Jahren meinen Führerschein in Berlin machte, wollte ich natürlich sehr oft mit einem Auto unterwegs sein. Also kaufte ich mir einen alten Opel Rekord, der aber trotz seines gnadenvollen Alters noch gute Dienste leistete. Er war riesengroß, man saß darin wie in einem fahrenden Sofa. Jedoch war er aus heutiger Sicht sehr träge, da er ein sehr hohes Eigengewicht hatte und im Verhältnis dazu eine nur geringe PS-Zahl und Motorleistung. Außerdem verfügte er um einen nur sehr kleinen Wendekreis und keine Servolenkung. Dies sollte mir innerhalb kürzester Zeit zum Verhängnis werden.<br />
Eines Tages wollte ich einen mir bekannten Fußballspieler bei einem seiner zahlreichen Fußballspiele besuchen. Das Stadion befand sich in einer stark frequentierten Straße Berlins. Hier gab es sehr wenige Parkmöglichkeiten. Ich wusste jedoch, dass sich unweit entfernt des Stadions ein sogenannter "wilder Parkplatz" befand, der ähnlich einer Bauzufahrt auf Bauplätzen beschaffen war. Der Platz war klein, voller Schutt und Steine und jeder parkte dort nicht nach einem Raster, sondern irgendwie.

Da ich erst nach Beginn des Spiels dort ankam, war auch dieser Parkplatz bereits völlig überfüllt. Die Einfahrt war jedoch auch gleichzeitig die Ausfahrt. Und hier begann meine Odyssee! Ich fuhr den schmalen Weg hinein, es ging ein bisschen bergab, links und rechts standen überall Autos. Kein freier Parkplatz in Sicht, schon gar nicht für ein großes Auto. Also musste ich wieder zurück. Aber wie? Rückwärts fahren, bergauf? Nie im Leben! Als Fahranfänger traute ich mir das niemals zu! Also begann ich, das schwere, träge Auto zu wenden. Und peng! Da war es auch schon geschehen! Ich touchierte ein neu aussehendes Auto mit meiner Rückfront. Die Schweißausbrüche begannen, mein Blick ging herum, ob es Zuschauer gab. Nein, niemand weit und breit in Sicht. Aber das Auto war noch lange nicht gewendet. Also weiter, vor, zurück, nochmal. Plötzlich, vor mir erneut ein Kracher, das nächste Auto hatte ich beschädigt! Als ich endlich mein Auto gewendet hatte, fuhr ich von Schweiß durchnässt schnell nach Hause. Eigentlich schäme ich mich heute noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028699 vom 06.03.2011 um 13:43:39 Uhr in 14053 Berlin (Olympischer Platz 3) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schlonze im Gesicht

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Rache Fremdgehen Masturbation Ekel Schule Berlin

Damals in der 10. Klasse war ein Klassenkamerad und Kumpel mit einem Mädchen aus unserer Klasse zusammen. Sie hat ihn dann betrogen, indem sie einem anderen Typen auf einer Party einen geblasen hat. Mein Kumpel war erst total traurig, später kam dann die Wut. Als wir ein paar Wochen später auf Klassenfahrt in Berlin waren, kam die Stunde der Rache. Acht Jungs saßen mitten in der Nacht noch auf dem Zimmer zusammen, und wir sprachen über die Ex meines Kumpels.

Wir alle waren richtig sauer wegen ihrer Aktion, und um ihr den Blow Job heimzuzahlen, haben wir alle auf einen Pappteller gew*chst. Ich wagte mich dann ins Mädchen-Zimmer, wo alle schon schliefen, klatschte ihr die ganze Schlonze ins Gesicht, und rannte weg. Hinter mir hörte ich nur ein Riesengeschrei, und kurz darauf rannte Sie Tränenüberströmt mit der ekligen Pampe im Gesicht in den Waschraum. Vor der Tür des Zimmers lagen wir vor Lachen auf dem Boden. Sie hat sich dann auch so sehr geschämt, dass sie es nie unserem Lehrer erzählt hat. Im Nachhinein tut sie mir echt Leid, aber die Aktion hat meinen Kumpel echt aus seinem Tief rausgeholfen, und so hatte es ja echt etwas Gutes. Eklig war es aber allemal und heute würde ich mich gern bei ihr entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028334 vom 24.11.2010 um 21:41:11 Uhr in Berlin (58 Kommentare).

Gebeichtet von S.f
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