Die dicke Frau im Tatort: Borowski und das dunkle Netz

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Feigheit Masturbation Wien

Ich (m/26) beichte, dass ich mir gestern den Tatort mit offener Hose angeschaut habe und mir vor der stark übergewichtigen Freundin des Mörders einen gehobelt habe. Für alle, die den Tatort nicht gesehen haben: die Frau war nicht etwas mollig, sondern wirklich ziemlich übergewichtig. Ich muss beichten, dass ich als Mann mit gut 70 Kilo auf 180 cm wohl einen ziemlichen Fetisch habe, vor dem ich mich selbst immer wieder erschrecke. Leider bin ich dann auch zu feige, um mir eine dicke Freundin zu suchen, da ich mich zu sehr davor fürchte, von Bekannten deshalb verarscht zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00039503 vom 20.03.2017 um 21:34:43 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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Karneval in Köln

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Hass Aggression Trunksucht Gesellschaft

Ich, ein gebürtiger Westerwälder, lebe in einem Wohndorf vor Köln. Dort ist es die meiste Zeit sehr ruhig, ja sogar beschaulich, Kinder fahren auf der Straße Fahrrad und zwei Nachbarn halten eigene Hühner. Doch leider ist ja ein Mal im Jahr Karneval, was bedeutet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039330 vom 09.02.2017 um 23:59:33 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Das ist doch schwul!

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Aggression Zorn Ignoranz

Ich habe eine Abneigung gegen das Wort "schwul" entwickelt. Das Wort an sich stört mich nicht, jedoch was damit assoziiert wird. Alles Negative wird mit "schwul" gleichgesetzt. Gestern ist mein Zug ausgefallen, so schwul. Es regnet seit zwei Tagen, so schwul. Gestern hatten wir einen Test, wie schwul ist das denn. Ich könnte jetzt stundenlang weiterschreiben, aber ich glaube, ihr habt es verstanden. Ich lebe selbst seit 20 Jahren offen schwul. Versteht mich nicht falsch, es steht nicht auf meiner Stirn geschrieben und die meisten Leute überrascht es, wenn ich sage, dass ich schwul bin. Am Anfang habe ich das Ganze immer mehr oder weniger ignorieren können. Jedoch ist es mittlerweile so normal geworden, dass es mich einfach stört. Auch in meinem Freundeskreis wird "schwul" oft benutzt, wenn einem etwas gegen den Strich geht. Da helfen mir Aussagen wie: „Du bist damit nicht gemeint“ oder „Du weißt, wie ich es meine, es ist nichts gegen dich“, äußerst wenig.

Da ich recht schlagfertig bin, habe ich damit angefangen, den Spieß umzudrehen. Neulich im Pausenraum war ich mit zwei Arbeitskollegen, beide Moslems, am Plaudern - bis der eine etwas schwul fand. Beide wissen, dass ich schwul bin und da hat es mir einfach gereicht. Ich habe mir extra etwas Negatives ausgedacht und fand es dann halt einfach "Moslem". Die Gesichter hättet ihr sehen sollen! Ich wurde dann als Rassist betitelt und weiß nicht was alles. Aber ich muss mir jedes Mal die Scheiße anhören, wie schwul doch alles ist. Letzte Woche wurden unsere Drucker im Büro umgerüstet. Nun müssen wir Badges benutzen, um die Funktionen des Druckers wählen zu können. Der Installateur fand unsere Badges (schwarz) viel besser als die schwulen Grünen, die er hat. Ich habe kurz auf meine Hand geschaut und gesagt: "Ich wusste gar nicht, dass ich grün bin." Der Typ hat mich angeglotzt, bis er verstanden hat, was er rausgelassen hat. Letzten Freitag musste ich von unseren Mitarbeitern Fotos in Firmenhemden machen. Einer dieser Typen war sehr angetan davon und motzte rum, er sähe in diesem Hemd aus wie eine Schwuchtel. Ich habe ihm bloß gesagt, dass er sich nicht so aufregen soll, schließlich wäre er heute als Schwuchtel endlich mal gut angezogen. Langes Gesicht und offener Mund. Meine Beichte ist, dass es mich unglaublich nervt, mich auf dieses tiefe Niveau zu begeben, damit gewisse Leute raffen, dass gewisse Aussagen verletzend sind, auch wenn sie nicht böse gemeint sind.

Beichthaus.com Beichte #00039324 vom 08.02.2017 um 08:29:10 Uhr (34 Kommentare).

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Time Square zur Beruhigung

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Manie Verschwendung Medien USA

Ich habe mir gestern knapp 16 Stunden lang über eine Live-Cam eine Kreuzung am Time Square in New York angeschaut. Eine einzige stauende und hupende Blechlawine über vier Spuren in eine Richtung. Und das Komische ist, es wirkt total beruhigend und wird auch nie langweilig. Gekracht hat es auch nicht. Ich sollte bloß keinem erzählen, dass ich den kompletten Tag damit verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039237 vom 18.01.2017 um 22:31:03 Uhr in USA (Time Square, Manhattan, New York) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Waschbeckenpinkler in Ausbildung

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

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