Backpfeife mit Folgen

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Lügen Falschheit Gewalt Familie Berlin

Ich (w/29) hatte zwei jüngere Brüder, der eine 5 und der andere 6, die sich gerne mal rauften; ich selbst war zu dem Zeitpunkt damals 15. An einem Tag wollte meine Mutter ein paar Lebensmittel einkaufen gehen und da sie dabei ihre Ruhe haben wollte, hat sich mich dazu beordert, auf die Jungs aufzupassen. Wie so oft kam es wegen irgendeiner Lapalie zum Streit zwischen den beiden. Ich war gerade dabei meine Hausaufgaben zu machen und war echt genervt. Ich wollte die beiden auseinander bringen, aber die haben sich einfach nicht beruhigt, bis ich voller Zorn war und dem Jüngsten eine Backpfeife verpasst hatte, da er anfing richtig übel zu randalieren. Leider Gottes war der Schlag so ungewollt heftig dass er zur Seite fiel und mit dem Kopf gegen die Heizung knallte. Plötzlich lag er regungslos da, hat wohl das Bewusstsein verloren, und war blutüberströmt. Ich und mein anderer Bruder waren total geschockt, riefen unsere Mutter an und holten einen Krankenwagen. Ich erzählte meiner Mutter es war ein Unfall, er sei unglücklich gefallen, mein 6 Jähriger Bruder hat nur stumm genickt und konnte dazu weiter nix sagen. Der arme Kleine musste ins künstliche Koma versetzt werden. Als er nach 1 Woche wieder wach gemacht worden ist, stellten die Ärzte fest, dass seine Sprachfunktion stark eingeschränkt war. Heute ist er 19 und ist nicht fähig sich per Sprache auszudrücken. In den Anfangsjahren der Behinderung weinte ich bitterlich, zum einen, weil ich ihm das angetan habe und zum anderen weil ich meine Mutter und meine Mitmenschen belogen habe. Bis heute. Zurzeit gehe ich in Therapie, weil das so ein tiefschürfendes negatives Schlüsselerlebnis war, das mich noch bis heute verfolgt. Ich werde meiner Mutter in den nächsten Tagen wohl die Wahrheit sagen müssen, so weh das auch tut, und somit alte Wunden wieder aufreißen. Es tut mir alles so furchtbar Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027192 vom 07.11.2009 um 16:18:50 Uhr in Berlin (51 Kommentare).

Gebeichtet von maad90
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Doppelmord

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Mord Gewalt Rache Spanien

Ich (m/35) habe mit 21 einen Doppel-Mord begangen. Dies geschah wie folgt: Mein 8 Jahre älterer Bruder befand sich in unserer Heimatstadt Malaga (Spanien), mit seiner heutigen Frau und unseren Eltern im Urlaub. Ich blieb in Mannheim da ich noch in der Ausbildung war. Die Hälfte des Urlaubs meiner Familie war nun vorbei, als mein Bruder mit meiner Schwägerin einen Ausflug nach Sevilla (ebenfalls Spanien) tätigte. Bei diesem Stadtbummel würde meine Schwägerin von einer Gruppe von Quinquis (spanische Mischung aus Gypsis und Spaniern) belästigt. Mein Bruder sprang natürlich dazwischen. Die Quinquis verprügelten meinen Bruder so dermaßen, dass er sein rechtes Augenlicht verlor, Schädelbasisbruch, Kieferbruch, Nase zertrümmert, Diverse Rippenbrüche, bei Trommelfelle mussten künstlich eingesetzt werden etc. Darüber hinaus befand er sich knapp 2 1/2 Wochen im Koma. Als ich die Nachricht von meiner Tante erhielt, flog ich SOFORT nach Malaga. Mittlerweile wurden die Täter von der Polizei geschnappt. Nach etwa 6 Monaten durfte mein Bruder das Krankenhaus wieder verlassen und ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits meine Lehre abgeschlossen. Im Juni des folgenden Jahres kam es zum Prozess. Meine Mutter blieb mit meinem Bruder und meiner Schwägerin in Deutschland. Nur mein Vater und ich flogen zum drei-Woche gesetzten Prozess nach Spanien. Während des Prozesses wurde meine Familie von den Angreifern beschimpft und beleidigt. Meine Familie wurde in den Dreck gezogen, im Leben könnte ich das so nicht durch gehen lassen. Am drittletzten Prozesstag, stand ich während der Verhandlung auf und sagte den beiden Schuldigen, dass Sie für Ihre Tat bezahlen würden. Sie lachten sich kaputt und sagten, dass wenn Sie aus dem Gefängnis wieder raus wären, dass Sie mir meinen Bruder und mir die Kehle durchschneiden würden.


Nach dem vorletzten Prozesstag fuhr ich in eine nah gelegene Stadt von der ich wusste das ich dort alles an Waffen bekommen könnte die man sich so vorstellen kann. Ich bekam dort von einem Junkie ein Revolver mit sechs Kugeln für 100.000 Peseten. Umgerechnet knapp 1.500 DM. wovon ich circa 20.000 Peseten meinem Vater aus seiner Brieftasche entnahm. Der letzte Prozess Tag war angebrochen. Es muss circa 11 Uhr gewesen sein. Mein Vater, mein Onkel und ich standen vor dem Gerichtsgebäude und warteten, auf den Transporter mit den zwei Schuldigen. Da waren Sie. Sie stiegen aus und grinsend uns ins Gesicht. Etwa als Sie 2-3 Meter vor uns standen Zog ich die Waffe. Einen traf ich mit zwei Kugeln den einen nur mit einer Kugel. Einer dieser Asozialen starb noch vor Ort und der andere ein paar Tage später im Krankenhaus. Nun war ich derjenige der über Sie stand und lachte. Ich wurde festgenommen und in Barcelona wurde mir dann der Prozess gemacht. Urteil: 10 Jahre. Nach circa 7 1/2 Jahren Haft wurde ich entlassen. Heute lebe ich mit meiner Frau in NRW. Ich habe keinerlei Kontakt mehr zu meinen Eltern, da sie meine Tat nie verstehen konnten. Mit meinem Bruder habe ich noch ein sehr gutes Verhältnis. Ich hoffe das meine Eltern mir eines Tages verzeihen können und verstehen, dass ich diese Tat begehen musste!

Beichthaus.com Beichte #00027176 vom 03.11.2009 um 04:26:53 Uhr in Spanien (Sevilla) (96 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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Zwei kräftige Schlücke Urin

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Ekel Unreinlichkeit Verschwendung

Ich habe einmal aus Faulheit in eine noch halb volle Limo-Flasche gepullert. Da ich an dem Abend aber derbst Besoffen war, habe ich sie am nächsten Morgen brav in meinen Kühlschrank gestellt. Am nächsten Abend habe ich dann zwei kräftige Schlücke Urin getrunken. Anschließend musste ich Kotzen, auf meinen Teppich. Seitdem trinke ich nur noch aus frischen ungeöffneten Limo Flaschen und schütte alle angebrochenen weg, ich traue mir da selbst nicht mehr. So, da ich und mein kleiner Bruder uns im Moment aber gar nicht gut verstehen, habe ich ihm dann ein leckeres Fanta-Urin-Gemisch untergejubelt. Er hat es bemerkt (aber erst nach einem ganzen Glas) und wurde böse. Ich fühle mich aber gut dabei.

Beichthaus.com Beichte #00027130 vom 21.10.2009 um 16:30:59 Uhr (35 Kommentare).

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Zwischen die Eisenbahngleise legen

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Waghalsigkeit Dummheit Bahn & Co. Kinder

Als wir 14 bis 16 Jahre alt waren, waren mein damaliger bester Kumpel und ich voll auf dem "Dunkel"-Trip. Wir haben uns mit Sachen wie Tod, Sterben, Teufel und ähnlichem beschäftigt. Dann haben wir in der Stadt mit Leuten geredet, die auch so drauf waren. Einer brachte uns auf eine Idee: Den Schotter unter Eisenbahngleisen ausräumen und dann dazwischen kriechen. Wir haben das viel zu oft gemacht, waren sozusagen süchtig nach dem Kick, wenn der Zug mit 150 Sachen nur Zentimeter über unsere Körper raste. Eines Tages flog das ganze auf und der Bahndienst war bei uns im Ort. Die haben aber nach Kindern gesucht, die am Gleis spielen und dort den Schotter den Bahndamm herunterrollen lassen würden. Mein kleiner Bruder wurde auch verdächtigt und belehrt, dass der Zug so entgleisen könnte. Das das passieren könnte, wusste ich damals nicht, konnte es mir auch nicht vorstellen. Ich habe versucht es zu lassen, aber wir haben es doch noch einige Male gewagt und so viele andere in Gefahr gebracht. Heute fühle ich mich dumm und rücksichtslos.

Beichthaus.com Beichte #00027057 vom 01.10.2009 um 17:54:14 Uhr (25 Kommentare).

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