Konsumweihnachten

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Hass Unglaube Weihnachten Heidenheim

Ich (m/19) beichte heute endlich einmal und zwar: Ich hasse dieses Konsumweihnachten! Weihnachten ist ein Fest der Liebe und sollte erfüllt sein von guter Laune und dem Geruch von Plätzchen, Weihnachtsbäumen, Glühwein. Stattdessen überall nur Smog und Stress, die Leute rennen durch die Städte, Tunnelblick. Nur noch dem Wahn verfallen Geschenke für alle zu kaufen, damit man nicht dumm da steht wenn man beschenkt wird aber nichts zum Zurückschenken hat. Jeder schenkt nur dem, wer einem was schenkt. Sind wir schon so weit? Ich liebe es zu schenken, wenn ich etwas sehen, eine Kleinigkeit oder Irgendetwas, was mich an einen Kumpel, ne Freundin, an meine Eltern, meinen Bruder oder meiner Oma erinnert und ich denke das sich der- oder diejenige freut, dann kaufe ich ess und verschenke es liebend gern. Ein Lächeln, das einfach sagt: "Danke, schön das du an mich denkst" ist mehr wert wie diese GANZEN Geschenke von Verwandten, die den Geldbeutel aufmachen, 50 € in ein Kuvert reinlegen und dann fest im Glauben sind ein gutes Geschenk zu haben. Geld ist immer gut, so ist es nicht, aber DAS ist nicht der Gedanke von Weihnachten. Ich bin weder gläubig noch sonst was , aber ich will wieder 6 Jahre alt sein, auf das Christkind warten und sich an einem schönen Abend mit seinen Verwandten freuen. Jetzt bin ich so weit, das ich sagen könnte, behaltet euer scheiß Geld, wenn es wieder ein richtiges Weihnachten gibt, dann singe ich "O du fröhliche, o du selige". Wo sind meine Kindheitserinnerungen von Weihnachten? Wo? R.I.P. Das echte Weihnachten. gebeichtet um zum denken anzuregen und nicht um aufzuregen, trotzdem alle eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit.

Beichthaus.com Beichte #00027324 vom 17.12.2009 um 21:15:21 Uhr in 89522 Heidenheim (45 Kommentare).

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Rache an meiner fremdgehenden Ex

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Fremdgehen Rache Verrat Ex

Als ich vor fast 6 Jahren noch mit meiner Freundin zusammen war, fand ich leider erst viel zu spät heraus, dass sie fremd ging. Gelegenheiten hatte das verdammte Flittchen ja schließlich genug, da ich einen Nebenjob bei einem Sicherheitsdienst hatte. Was schließlich bedeutete, dass ich freitags und Samstagabends meistens unterwegs war und arbeiten musste. Ihr machte das angeblich nichts aus - jetzt weiß ich auch warum. Gelegenheiten sie zu betrügen hätte ich auch mehr als genug, nur dumm wie ich war, lies ich alle Gelegenheiten vorüber streichen, denn ich liebte ja schließlich nur sie. Was mir irgendwann allerdings komisch vor kam, war dass sie permanent von irgendwelchen Leuten SMS oder Anrufe bekam, die ich nicht kannte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, nur als sie grundsätzlich den Raum verließ zum Telefonieren, sagte ich mir das hier irgendwas nicht stimmt. Also verfolgte ich mehrere Gespräche an der Tür, da sie auf dem Gang oder im Zimmer daneben telefonierte und ich an der Tür lauschte. Selbstverständlich sprach ich sie auch auf diese geheimnisvollen Anrufe an, sie jedoch antwortete mir, dass das Freundinnen oder Kollegen sind, mit denen sie Gespräche führe. Diese Telefonate waren dann auch der Grund für mehrere Streitgespräche. Irgendwann, wir hatten uns wieder einmal deswegen heftig gezofft, sagte sie mir, dass sie Abstand bräuchte, sie der Meinung ist das wir uns eine Zeit lang trennen sollten und sie es einfach nicht mehr ertragen könne, dass ich ihr nicht vertraue (diese Heuchlerin). Also kurz um, alles war aus und vorbei und ich fix und fertig. Ich habe mir die Nächte damit um die Ohren geschlagen mir Gedanken darüber zu machen was ich falsch gemacht habe und vielleicht doch zu eifersüchtig reagiert hätte und, und, und.

Eines Abends war ich unterwegs und hatte mich wieder einmal im Selbstmittleid ertränkt, traf ich eine Freundin von ihr. Wir plauderten miteinander und hatten eine gute Unterhaltung. Nach ein paar Drinks und zwei oder drei Stunden Gespräch über meine Ex und unsere Beziehung sagte sie mir, sie müsse mir etwas sagen, ich müsste aber versprechen nicht auszurasten. Sie erzählte mir (später hörte ich es auch von anderen Freunden) dann was meine "liebe Freundin" denn so alles getrieben hatte, im wahrsten Sinne des Wortes, während ich arbeiten war. Mir vielen die Schuppen von den Augen, diese ganzen Telefonate, die Geheimniskrämerei wenn ich sie fragte was sie denn gestern Abend getan hat, ihr ganzes Benehmen, alles ergab einen Sinn. Ich war wütend, in meinen Gedanken habe ich dem Luder alles an den Hals gewünscht, was man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Danach habe ich mich erst mal richtig besoffen. Was besseres viel mir nicht ein. Meine Ex sah ich ab und an und mir kochte innerlich die Galle hoch, wenn ich sie sah. Irgendwann sprach ich sie auch darauf an. Sie stritt natürlich alles ab, behauptete das Gegenteil, verstrickte sich in Widersprüche, verdrehte Tatsachen, die sie vorher anders erzählte. Letzten Endes sagte ich ihr, was sie mich könne und dass sie der Blitz beim Scheißen treffen und sie mir nie wieder unter die Augen treten solle. Danach riss der Kontakt zu ihr ab.

Irgendwann erfuhr ich, dass sie wieder einen Freund hatte, mit ihm zusammen zog, weit weg von mir lebte und ich sie mehrere Jahre nicht sehen brauchte. Vor zwei Jahren ging ihre Beziehung dann in die Brüche. Wie ich erfahren hatte, hatte er ihr gesagt sie soll ihre Koffer packen und abhauen. Er hat eine Neue und sie zog wieder zurück. Ich hatte mich tierisch gefreut darüber und mir gedacht, geschieht ihr recht.

Eines Abends, ich hatte wieder an einer Veranstaltung gearbeitet, tauchte sie auch auf. Wir kamen ins Gespräch, unterhielten uns gut und sie fragte mich, wann ich denn Feierabend hätte und ob ich sie mit zu ihr heim nehmen könnte. Ich antwortete ihr, dass ich so gegen 4 Uhr fertig bin und sie auch gern mitnehmen kann. Ihre Antwort war "Toll! Dann kannst noch auf einen Kaffee mit rauf, wenn du magst." Letztendlich nahm ich sie mit, bekam meinen Kaffee und landete on Top noch mit ihr im Bett. Als sie dabei war mir gerade einen zu bla*en, fotografierte und filmte ich sie mit meiner Handycam. Ich sagte ihr, dass mich das total geil mache und ich ihr nur zeigen wolle, wie geil sie das macht. Ich habe mich dann am nächsten Tag von ihr verabschiedet, wir tauschten unsere neuen Nummern aus und wollten uns auch wieder treffen. Dumm nur, dass ich drei Tage später von einem meiner Freunde erfahren hatte, das sie einen Freund hat. Ich keimte vor Wut, wie konnte ich nur so dumm sein? Ein Gedanke reifte in meinem Gehirn zu seiner Vollendung, schließlich hatte ich ja noch die Fotos und das Video. Gut, ich hatte ihr versprochen und auch beteuert, dass ich sie gelöscht habe nachdem wir sie uns zusammen angesehen hatten. In Wirklichkeit hatte ich nur auf den Tasten herum getippt und so getan als ob, denn mir gefiel was ich da aufgenommen bzw. geknipst hatte. Also bastelte ich das Video etwas zurecht, so dass nur noch sie zu sehen war, als sie meinen Sch*anz lutschte und stellte es auf eine Seite im Internet online. Dort ist es auch heute noch und hat schon beachtliche Klicks. Für die Bilder ließ ich mir dann noch etwas Besonderes einfallen. Ich ließ mir online Abzüge davon machen, packte einige in eine kleine Plastiktüte und anschließend in einen Kuvert und machte mich auf den Weg zu ihr. Ihrem Freund (schließlich kannte ich ihn) klemmte ich das Kuvert unter den Scheibenwischer und verteilte noch ein paar Abzüge im Haus in sämtliche Briefkästen ihrer Nachbarn, soweit die Abzüge reichten. Verdammt war das ein Spaß! Ihre Beziehung ging natürlich in die Brüche und aus dem Haus zog sie auch aus. Wahrscheinlich fühlte sie sich dort nicht mehr wohl. Wo sie heute lebt weiß ich nicht und bin auch ganz froh darum, dass ich sie nicht mehr sehen muss.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihren Ex-Freund kenne ich nun mittlerweile sehr gut, wir sind auch gute Freunde und ziehen des öfteren um die Häuser. Ich habe ihm bis heute nicht gesagt, dass ich es war, mit dem ihm unsere Ex betrogen hat. Das ich mit ihr zusammen war wusste bzw. weiß er und unsere Sympathien für die Dame sind die gleichen. Ich hoffe nur, dass er nie raus findet, wer ihm das "angetan" hat.

Beichthaus.com Beichte #00027284 vom 03.12.2009 um 22:41:58 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Vater geht fremd

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Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet.

Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

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Montag bis Samstag geklaut

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Diebstahl Habgier Studentenleben

Ich muss jetzt auch etwas beichten, dass schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich (m/25) bin damals fürs Studium in eine neue Stadt gezogen und wie das natürlich so ist als Student (vor allem am Anfang) hat man immer chronischen Geldmangel. Also habe ich angefangen, in einem großen, landesweit bekannten Supermarkt zu stehlen. Ich bevorzuge bis heute den Ausdruck "klaufen". Das fing, wie das ja meistens so ist, eher spontan und ziemlich harmlos an. Selbst wenn ich heute daran zurückdenke finde ich, dass es geradezu idiotisch einfach war: ich habe immer einen Rucksack dabei gehabt, und diesen Rucksack ganz offen und offensichtlich als Einkaufskorb benutzt und alle Sachen reingelegt. An der Kasse angekommen habe ich dann immer ganz unten etwas liegen lassen, nach dem Motto "Oh, da hab ich ja was übersehen". Nach und nach hat sich das natürlich immer mehr gesteigert, bis ich schließlich den kompletten Rucksack zu ließ und an der Kasse nur noch Kaugummi und ähnlichen Kram gekauft habe. Es kam wie es kommen musste und irgendwann wurde ich erwischt. Zu allem Überfluss war der Kaufhausdetektiv auch noch so ein Volltrottel und glaubte doch tatsächlich, er könne mich mit den billigsten Tricks dazu bringen alles auszuplaudern (also nicht nur das Mal an dem Tag, wo er mich erwischt hatte, sondern alle anderen Male auch; es war offensichtlich dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht hatte). Letztendlich musste ich 80 € als Vertragsstrafe an den Supermarkt zahlen, bekam Hausverbot und als richterliche Anordnung noch 150 € aufgebrummt, die ich an eine soziale Einrichtung zahlen musste. Bis heute habe ich tatsächlich nichts mehr geklaut, aber das nur aus dem Grund weil ich ein weißes polizeiliches Führungszeugnis haben und meine Zukunft nicht wegen sowas riskieren will. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich es nicht im Geringsten bereue was ich getan habe. Ich war in den paar Monaten, in denen das lief, jeden Montag bis Samstag in dem Supermarkt und habe schätzungsweise das Zehnfache an Wert mitgehen lassen, was ich im Nachhinein zahlen musste. Noch heute habe ich ein paar hochwertige Produkte aus dieser Zeit, die ich sicherlich ewig behalten werde. Dass dieser unterbemittelte Kaufhausdetektiv mich erst nach so langer Zeit mit so einem subtilen Trick erwischt hat, wundert mich überhaupt nicht, und obwohl ich nach wie vor Hausverbot habe gehe ich wieder problemlos regelmäßig dort einkaufen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027220 vom 16.11.2009 um 16:51:47 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Zusammen mit einer Psychopathin

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Unglaube Habgier Gewalt Vandalismus Partnerschaft

So doof wie es klingt, aber ich glaube echt ich war mit einer Psychopathin liiert. Vor zwei Jahren lernte ich auf einer Party eine bezaubernde und wunderschöne junge Frau kennen. In den folgenden Wochen kamen wir uns näher und es entstand eine Beziehung. Als allgemein bekannt war, das wir zusammen waren, rief mich ihr Ex-Freund an und riet mir, diese Beziehung sofort wieder zu beenden, da die Frau seiner Meinung nach komplett gestört sei. Ich schlug seine Warnung natürlich in den Wind, da ich dachte, dass er sie nur zurück wollte. Das war ein Fehler. Nichtmal auf ihren Bruder hab ich gehört, der mich in einer ruhigen Minute mal zur Seite genommen hat um mir ein paar echt gruselige Geschichten von ihrem Vorleben zu erzählen. Wie dem auch sei, ICH BEREUE. Nach den ersten sechs Monaten die wir zusammen waren, begann sie, immer mal zu sticheln, z.B. warum denn mein Freund X einen BMW fahre und ich nur einen Opel. Dann zogen wir auf ihr Drängen hin zusammen in eine schweineteure drei Etagen - 140 Quadratmeter Designer-Eigentumswohnung, die ich wahrscheinlich noch in fünfzig Jahren abzahlen werde. Ich bezahlte auch die komplette Einrichtung. Sie gab ab und zu mal 100 Euro oder so zum Haushaltsgeld dazu. Im Haushalt selber machte sie nichts, sie ließ immer alles so stehen wie sie es gerade benutzt hatte. Teilweise war auch der Herd noch an, wenn ich von der Arbeit kam. Nach einem Jahr begann sie, absichtlich Dinge zu zerstören, die mir wichtig waren, wenn sie wegen einer Nichtigkeit wütend wurde. Sie zerriss Fotos oder zerstörte Andenken, einmal verbrannte sie alte Briefe, die unserer Familie aus bestimmten Gründen sehr wichtig waren. Ihre Stimmung fing an extrem umzuschlagen, buchstäblich von einer Sekunde auf die andere. Sie schmiss mit Gegenständen um sich und bedrohte mich sogar ab und an mit Vasen oder abgebrochenen Weinflaschen, nur um plötzlich wieder völlig normal und liebevoll zu werden, wenn sie bekam was sie wollte. Ich weiß wie das jetzt klingt: völlig unglaubwürdig. Wenn ich das hier lese frag ich mich auch wie ich das so lange ertragen konnte. Einmal erwischte ich sie mit einem unserer Bekannten auf der Couch. Ich konnte nicht erkennen was sie da machten, denn sie fuhren extrem schnell auseinander und hatten auch alle Klamotten noch an. Letzte Woche hat sie das Fass zum Überlaufen gebracht, indem sie, weil ihr Fingernagel (!!!) abgebrochen ist und sie mir aus unerfindlichen Gründen die Schuld zugeschoben hat, meinen mittlerweile geleasten BMW mit voller Absicht in einen parkenden Land Rover gesetzt hat. Beide Autos Totalschaden. Als ich sie mit der Sinnlosigkeit dieser Handlung konfrontierte, bekam sie wieder einen Anfall und ich holte die Polizei. Jetzt sind wir getrennt und sie ist in psychologischer Behandlung. Ich hätte mich nie mit ihr einlassen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00027206 vom 11.11.2009 um 13:18:46 Uhr (62 Kommentare).

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