Zwei Frauen in meinem Bett

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Fetisch Wernigerode

Ich (w/34) bin bisexuell und habe regelmäßig seit meinem 16. Lebensjahr Sex mit Frauen und Männern. Gestört hat es mich bisher nicht, aber meine Schwester hat mich erwischt als ihre beste Freundin auf meinem Gesicht saß und ihre Kommilitonin mich leckte. Nun redet sie nicht mehr mit uns. Es ist mir unangenehm, dass sie jetzt weiß, dass ihre beste Freundin schon seit sechs Jahren regelmäßig mit mir Sex hat.

Beichthaus.com Beichte #00040253 vom 30.08.2017 um 18:02:38 Uhr in Wernigerode (11 Kommentare).

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So rächt man sich an seinem Ausbildungsplatz!

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Rache Ungerechtigkeit Arbeit

Vor ein paar Monaten habe ich eine Ausbildung begonnen, meine zweite, denn eine abgeschlossene besitze ich bereits. Ich bin Mitte 20 und dachte mir "jetzt oder nie" und sollte nun also nochmals für drei Jahre Azubi sein - im Einzelhandel. Die Firma, in der ich gelandet bin, ist der allergrößte Kackhaufen, den ich bis dato erlebt habe und ich bin seit meinem 17. Lebensjahr vollkommen beruflich eingespannt. Überstunden ohne Ende (173 Stunden pro Monat sind erlaubt, ich komme nie unter 190 raus, die weder durch Freizeitausgleich noch durch Auszahlung beglichen werden), unfaire Personal-Einsatz-Pläne, dass es zum Himmel stinkt (Azubis haben niemals Samstags frei. Das ist oberstes Gebot) und grundsätzlich dieses "Depp vom Dienst"-Gehabe, obwohl jetzt schon ohne mich nichts mehr läuft. Einen zweiwöchigen Sommerurlaub gab es nur nach ewigem Betteln, obwohl er einem Azubi ebenfalls zusteht. Narrenfreiheit gibt es hier sowieso nicht, da Azubiss ihren Urlaub nach den Schulferien planen müssen - während der Schulzeit wird kein Urlaub erteilt. Wenigstens gab es hier ein Einsehen, ansonsten wäre ich wieder ohne Erholung da gestanden.

Wohlgemerkt lässt man mich jetzt schon allein im Laden stehen, ich mache abends die Kassenabrechnungen und auch sonst alles - Vollzeitkraft als Azubi getarnt mit mieser Bezahlung. Ich komme mit meinem Azubigehalt im Monat nicht aus, da ich mit meinem Mann seit anno dazumal in einer eigenen Wohnung lebe. Was dies kostet, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, das kennt ja jeder von euch. Das Ende vom Lied: ich könnte mir mit dem Rest meines Gehaltes nicht mal Kinokarten leisten, soll aber irgendwann in eine entfernte Filiale wechseln - ohne Auto (welches ebenfalls nicht drin ist) und kann mir nicht mal ein beschissenes Zugticket für den Monat leisten. Eine Hilfe von der Firma gibt es natürlich nicht; ist ja mein Problem. Ohne meine Rücklagen, die ich bereits Jahre davor geschaffen habe, wäre das ein Todesurteil.

Nach dem völlig überzogenen Getrieze jeden Tag, dem "schleppe mal dies da hin" und den völlig berufsfremden Mobbing-Aufgaben und dem ständigen Bossing sagt mein eigentlich verheilter Bandscheibenvorfall jeden Tag "Guten Morgen und Gute Nacht", ich bin dem Burn-out nahe und nachdem ich dort drinnen einmal jedem meine Meinung gesagt habe, meinte die Ausbilderin zu mir auf gut deutsch "halt die Schnauze, dann ist alles in bester Ordnung." Ich muss mich aber ständig den Azubi-Mobbereien kommentarlos hingeben. Schuften ohne Ende, den Mund verboten bekommen, körperlich und nervlich am Ende sein, aufgrund des Azubi-Status wie der letzte Dreck behandelt werden und das für einen Lohn, dass es auf gut Deutsch die Sau graußt. Nicht mit uns - sagen mein Mann und ich. Da wir demnächst ohnehin heiraten möchten und eine Familie planen, haben wir uns dazu entschlossen, das Kinder kriegen von "spätestens in drei Jahren" auf JETZT zu verschieben.

Da in diesem Betrieb ohnehin katastrophale Zustände herrschen, weiß ich jetzt schon, dass ich ziemlich schnell im Berufsverbot lande und mich somit vollkommen auf Schwangerschaft, Mann und Familie konzentrieren kann. Durch die durch Hochzeit und Kind veränderten Steuerklassen verdient mein Mann zu seinem ohnehin schon guten Gehalt noch mehr, was uns ebenfalls in die Karten spielt. Nach der Geburt geht es dann direkt zwei Jahre in die Elternzeit - wobei mein Arbeitgeber natürlich fleißig im BV weiterhin voll und im Mutterschutz leider nur einen Teil zahlen muss. In der Elternzeit leider gar nichts mehr - das hätte ich denen jedoch auch noch gegönnt. Wer seine Mitarbeiter so verheizt und so ausbeutet, wie es mein jetziger Betrieb tut, hat es schlicht und ergreifend nicht anders verdient. Wenn ich dann wieder einsatzbereit bin, beende ich meine Ausbildung entweder in einem anderen Betrieb mit mehr Gehalt, der sich nach mir bereits die Hände leckt, oder ich lasse das Thema "Zweitausbildung" komplett in der Versenkung verschwinden und arbeite in meinem bisherigen Beruf weiter. Die Türen stehen offen. Wir freuen uns jedenfalls auf die hoffentlich bald eintretende Schwangerschaft und mein Mann freut sich vor allem über eines: wieder seine geliebte Frau bei sich zu haben und kein nervliches und körperliches Wrack, das er nicht mehr wiedererkennt.

Beichthaus.com Beichte #00040216 vom 23.08.2017 um 11:21:37 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Der gemobbte Baggerschaufel - Azubi

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen Bochum

Lange ist es her, da arbeitete ich in einem kleinen Unternehmen, das sich zum Sommer immer wieder neue Praktikanten reingeholt hat, die dann bei guter Führung zum Azubi aufsteigen durften. Einer dieser Praktikanten hatte gerade sein Abitur in der Tasche und kam aus einem vermeintlich guten Elternhaus.

Offenbar war er aber derart behütet aufgezogen worden, dass sämtliche Umgangsformen aus dem Büroalltag fremd waren - er bestand darauf, die Schuhe auszuziehen und wollte, dass man gefälligst anklopft, ehe man in sein Büro kam. Lästige Aufgaben wie das Einkaufen oder der Weg zum Papiercontainer sollten seiner Meinung nach "gerecht verteilt" werden. Ich hatte sehr bald einen richtigen Narren an ihm gefressen und begonnen, ihn sukzessive zu mobben und fand auch schnell Anhänger.

Da sein Nachname an einer schaufelnde Tätigkeit erinnerte, wurde der Bagger quasi zum Synonym für ihn. Wir begrüßten uns mit einem modifizierten Handschlag, der einer Baggerschaufel nachempfunden war, dann hatten wir alle animierte Bagger als Bildschirmschoner oder kleine Spielzeugbagger auf dem Schreibtisch stehen. Er hat es als einziger nicht gecheckt! Da er laufend neue Stilblüten brachte und die dämlichsten Denkfehler beging, riss das Mobbing auch nicht ab. Im einen Moment kam er nicht auf die Idee, zwei Verlängerungskabel hintereinander zu schalten, um ein ausreichend langes Kabel zu bekommen, dann kriegt er es in drei Versuchen nicht hin, ein Stövchen in Betrieb zu nehmen ohne beim Ausblasen des Streichholzes auch das Teelicht zu löschen.

Der Junge hat wenig bis nichts auf die Kette bekommen, weshalb wir immer mehr irritiert waren, wie wir noch auf ihn reagieren sollten. Da stehen die Raucher auf dem Balkon und er fragt, ob die auf Lunge rauchen (Tabak), dann fängt er an selbstklebende Briefmarken anzulecken und sich wegen fehlenden Portos sich nach einer Briefmarke über 106 Cent zu erkundigen. Da ist es kein Wunder, dass am nächsten Tag in der ganzen Firma selbstgebastelte Briefmarken mit Baggermotiv und einem Nennwert von 106 Cent herumliegen. Dann sollte er den Wagen in der Garage parken, hat sich aber nicht die Zeit genommen, vorher zu prüfen, ob die Garage denn auch frei ist oder noch komplett mit Messeausstattung zugestellt ist - am Ende war er drei Stunden dafür weg. Egal, ob man zynisch, sarkastisch, sachlich oder absurd komisch auf seine hilflosen Fragen reagiert hat - er hat es ganz offensichtlich nicht verstanden. Der Kerl war nicht behindert, sondern einfach nur gnadenlos naiv, was wir dafür nahezu unbegrenzt ausgenutzt haben, um uns zu amüsieren und den Frust mit ihm abzubauen.

Die ganze Firma hat mitgemacht und jede seiner Steilvorlagen verwandelt. Ehrlich wäre gewesen, sich mit ihm hinzusetzen, ihm zu sagen, dass das mit der Ausbildung keinen Sinn hat und er vielleicht erstmal ein Auslandsjahr, FSJ oder Grundwehrdienst machen sollte, um das wahre Leben kennenzulernen. Stattdessen hat man ihn drei Jahre lang für mindestens so dumm verkauft wie er dämlich war. Später hat mir der Junge leid getan, sodass ich versucht habe, ihn unter meine Fittiche zu nehmen - vor allem deshalb, weil ich das Mobbing gegen ihn initiiert habe. Es ist Jahre her und noch immer erzählt man sich Legenden über ihn - wie er das Fahrtenbuch in den Altpapiercontainer geworden hat oder die Uni Halle mit der Unihalle verwechselt hat. Traurig, aber leider wahr.

Beichthaus.com Beichte #00040169 vom 10.08.2017 um 22:28:18 Uhr in Bochum (14 Kommentare).

Gebeichtet von gumnade aus Remscheid
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Penetrante Tierschützer

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Hass Tiere

Ich liebe Tiere, esse kaum Fleisch, entdecke immer mehr vegetarische und vegane Alternativen für mich und weiß sehr gut Bescheid darüber wie es unseren Nutztieren so geht und das auch bio nicht viel besser ist. Aber was mich aufregt, sind penetrante Tierschützer, die überall ein Haar in der Suppe finden. Beispiel: Eines der vielen YouTube-Videos, wo eine Katze aus Neugier und aus eigenem Antrieb in eine Badewanne springt, in der etwa 5 cm tief Wasser drin ist. Die Katze wird nass, erschreckt sich, springt wild herum und schafft es innerhalb von Sekunden selber wieder aus der Badewanne raus. Sofort tauchen darunter Postings auf, die den Katzenbesitzer als furchtbaren, sadistischen Tierquäler brandmarken, weil er gefilmt hat, statt die fauchende und strampelnde Katze sofort aus der Wanne zu holen.

Anderes Beispiel: Ein Video von einem Hund, der sich beim Gassigehen auf den Boden legt und nicht mehr weiter will. Sofort steht darunter, dass ein normaler gesunder Hund sowas nie tun würde, und dass der Besitzer ihn offensichtlich mindestens bis zur totalen Erschöpfung geschunden haben muss, damit so etwas passiert.

Da frage ich mich doch, ob Leute nichts besseres zu tun haben als aus jeder noch so unbedeutenden Mücke einen Elefanten zu machen. Es gibt so viele echte Probleme, wo in punkto Tierschutz Handlungsbedarf besteht, aber dumme/ungeschickte Katzen und faule Hunde wird es immer geben und auch ich hab mich über meinen früheren Pflegehund immer lustig gemacht, wenn er am Laminatboden ausgerutscht ist (meist weil er mit Karacho angestürmt kam, wenn er sich Hoffnungen auf ein Leckerli machte) oder sich volle Kanne in den eigenen Schwanz gebissen hat. Niemand hat was von diesem Gemeckere von Leuten, die zum Lachen in den Keller gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040162 vom 08.08.2017 um 11:53:35 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Zahnhygiene beim Zahnarzt

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit

Ich bin seit 20 Jahren Zahnarzt. So langsam nerven mich 40% meiner Patienten. Während die einen mit Alkoholfahne zum ersten Check im Jahr kommen, gibt es auch Leute die ihre Körperhygiene vernachlässigen. Besonders im Sommer ekelt es mich an. Schweißflecken am ganzen Körper sind noch das harmloseste. Entweder ist nach der ganzen Behandlung der Stuhl klitschnass oder der Raum benötigt nach der Behandlung, eine ganze Stunde zum entlüften. Das alles ist noch harmlos. Am Schlimmsten sind die Fälle, denen Mundhygiene ein Fremdwort ist. Kaum schließe ich im Gebiss die ganzen Löcher. Sind diese Patienten ein halbes Jahr erneut auf meinen Stuhl. Karies, Plaque oder Parodontose wiederholen sich immer und immer wieder. Einige Patienten machen sich nicht mal die Mühe um ihre Mundhygiene zu verbessern. Jedes mal muss ich die selben Löcher behandeln, wie in den Monaten zuvor. Ist es zu viel verlangt sich jeden Tag die Zähne zu putzen?

Beichthaus.com Beichte #00040155 vom 06.08.2017 um 01:11:53 Uhr (10 Kommentare).

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