Beförderung: Hochgeschlafen

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Morallosigkeit Chef Frankfurt

Ich (m/27) bin hetero und momentan Single. Vor drei Jahren habe ich mein Studium beendet und arbeite seitdem in einer großen, konservativen Firma. Mein oberster Chef (direkt unter der Geschäftsführung) leitet einen Geschäftsbereich von ca. 700 Leuten. Er ist homosexuell und lebt dies offen aus, was von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Bei einer Afterworkparty unserer Abteilung (ca. 30 Leute) war er auch dabei. Wir waren die beiden letzten in dem Lokal und ich war total betrunken. Ich vertrage nicht viel Alkohol. Irgendwie kam ich auf die dumme Idee ihn Komplimente zu machen. Er nutzte die Situation aus und nahm mich mit zu sich nach Hause. Nachdem ich ihn einen geblasen habe zog er mich aus und legte mich in sein Bett. Am frühen Morgen wurde ich wach, als er auf meinen Brustkorb saß und ich seinen Penis im Mund hatte, anschließend onanierte er auf mein Gesicht. Ich ließ alles geschehen. Am nächsten Tag hatte ich alkoholbedingt Urlaub.

Er gab mir am übernächsten Tag in meinem Büro (als er mich küsste) zu verstehen, dass er sehr mit meinen beruflichen Leistungen zufrieden ist und er mich gerne fördern möchte. In drei Jahren geht er in die Rente. Ich fühle mich so irgendwie zwischen Vergewaltigungsopfer und Prostituierte. Soll ich mich hochschlafen oder normal Karriere machen? Wie würdet ihr Euch verhalten?

Beichthaus.com Beichte #00041809 vom 12.04.2019 um 21:47:24 Uhr in Frankfurt (30 Kommentare).

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Meine hellhäutige Tochter

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Eitelkeit Engherzigkeit Mutter München

Mein Vater ist dunkelhäutig (Tunesier), meine Mutter ist Weiß, sie hat hellgraue Augen und dünnes, blondes Haar. Ehrlich gesagt sieht sie fad und langweilig aus und als Kind habe ich mich manchmal für ihr nichtssagendes Äußeres geschämt, während sie auf mich als typische Exotin immer sehr stolz war. Meine Haut zeigt dagegen das ganze Jahr über einen satten Bronzeton, da ich mehr nach der Seite meines Vaters schlage und das finde ich schön. Als Partner habe ich mir ganz bewusst einen ebenfalls recht dunkelhäutigen Mann ausgesucht (halb Marokkaner, halb Italiener), denn mir war klar, dass ich einmal Kinder mit kräftiger Hautfarbe möchte. Wir haben beide dunkle Augen und dickes, lockiges Haar. Letztes Jahr kam unsere Tochter zur Welt und mich traf fast der Schlag: Sie ist weiß, hat nur wenige hellblonde Fusseln auf dem Kopf und sieht so blass aus wie meine Mutter! Durch ihre fahle Kopfhaut schimmern bläuliche Adern und sie hat kaum Wimpern und Augenbrauen.

Mein Freund wurde sofort misstrauisch und dachte zunächst, ich wäre ihm fremd gegangen, doch nach und nach sieht auch er die Ähnlichkeit der Kleinen mit meiner deutschen Verwandtschaft. Ich bin unfassbar traurig darüber und stecke in einer postnatalen Krise, da ich nicht damit fertig werde, dass wir beide als quasi Dunkelhäutige ein derart helles Kind haben. Ich weiß, ich sollte dem Herrgott dankbar dafür sein, dass unser Mädchen gesund ist, aber es fällt mir schwer, eine wirkliche Bindung zu ihr aufzubauen, weil sie mich äußerlich so sehr enttäuscht. Mein Partner möchte mehrere Kinder mit mir, sicher auch, um seine Gene bestätigt zu wissen, aber ich habe Angst, dass sich mein heller Anteil nochmals durchsetzen könnte. Gleichzeitig ist da die Angst in mir, wie sehnlichst erwünscht ein dunkleres Kind zu gebären und dieses dann mehr zu lieben als meine extrem hellhäutige Tochter! Das belastet unsere Beziehung sehr und ich weiß nicht, wie ich meinen inneren Frieden mit dieser Art Identitätskrise machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00041793 vom 24.03.2019 um 00:42:38 Uhr in München (90 Kommentare).

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“Beichte

Dem Ex-Freund die Freundin ausspannen

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Hass Rache Ex Mülheim an der Ruhr

Ich habe meinen Exfreund vor seiner jetzigen bösen Freundin gerettet und sie sehr schlecht aussehen lassen. Es war so: die beiden haben sich vor 3 Jahren kennengelernt und waren nach kurzer Zeit zusammen. Leider ist dieses verfettete Miststück eine, die sich durch […]
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Beichthaus.com Beichte #00041786 vom 14.03.2019 um 00:19:16 Uhr in Mülheim an der Ruhr (13 Kommentare).

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Der kurze Oberkörper meines Mannes

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Eitelkeit Begehrlichkeit

Ich (w/28) beichte, dass die kleine Körpergröße meines Mannes mich beim Sex oft extrem abturnt, sodass ich schlagartig keine Lust mehr auf Sex habe. Mein Mann ist recht klein, aber nicht absurd klein (ca. 1,70-1,73 m) und überragt mich eigentlich sogar um ein paar cm (ich bin 1,65 m). Optisch passt es also gerade so noch, nur dass ich mit hohen Schuhen größer bin als er. Aber das stört mich nicht sonderlich, es ist nur nervig, dass wir durch seine kleine Körpergröße nur sehr unbequem Arm in Arm gehen können, weil wir ungefähr auf gleicher Schulterhöhe sind. Zum Glück ist er wenigstens sehr kräftig und muskulös gebaut, wodurch er wenigstens etwas Männlichkeit ausstrahlt. Was mich beim Sex aber erheblich stört, ist, dass sein Kopf bei der Missionarsstellung ungefähr auf meiner Brusthöhe ist, genauso wenn ich auf ihm liege (anscheinend hat er verhältnismäßig einen sehr kurzen Oberkörper).

Ich finde das extrem abturnend und unmännlich, weil ich dann das Gefühl habe, dass ein Kind auf mir drauf bzw. unter mir liegt und kein großer, starker, maskuliner Mann. Ich habe gerne das Gefühl, dominiert zu werden und körperlich unterlegen zu sein beim Sex und das wird bei so einem kleinen Mann sehr schwierig. Ich will diese Stellungen auch nicht meiden, weil sie mich am meisten erregen. Wenn ich sehr geil bin und nicht an die Körpergröße denke, dann stört es mich nicht sonderlich, aber sobald es mir auffällt und ich dran denke, habe ich keine Lust mehr auf Sex. Das Schlimme ist, dass ich dagegen nichts tun kann. Ich liebe meinen Mann, aber ich kann meine Empfindungen bezüglich seiner Körpergröße nicht ändern. Mit ihm reden geht auch nicht, denn das würde ihn nur frustrieren und ändern kann er auch nichts. Er hat ja auch nichts falsch gemacht. Ich beichte, dass ich mich nach einem stattlichen, hochgewachsenen Mann sehne.

Beichthaus.com Beichte #00041772 vom 26.02.2019 um 11:49:50 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Ich will allein sein

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Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Die Beziehung zu meiner Freundin macht mich nicht mehr glücklich. Ich kann ihre Freunde fast durch die Bank nicht leiden. Ich streite mich fast täglich mit ihr und bin eigentlich nur zufrieden, wenn ich bei mir in meiner Wohnung bin oder auf der Arbeit. Ich will keine Familie, will niemals mehr heiraten und will auch keine eigenen Kinder. Ich will nicht mehr mit jemandem zusammenziehen und eigentlich nur noch allein sein.

Beichthaus.com Beichte #00041770 vom 25.02.2019 um 13:08:18 Uhr (15 Kommentare).

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