Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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Fremdgepoppt mit Folgen

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Fremdgehen Wollust Trunksucht Drogen Ex Augsburg

Ich (32) hatte mit 20 eine ganz süße Freundin (damals 18). Sie war noch Jungfrau. Nach etwa 8 Wochen Beziehung war sie bereit, mit mir zu schlafen. Es war wunderschön, und ich brachte sie auch bei ihrem ersten Mal mehrmals zum Orgasmus, wir hatten insgesamt mehr als drei Stunden Sex. Doch am nächsten Morgen war sie ganz komisch drauf, redete kaum mit mir, weinte ein wenig, wollte alleine sein, und so brachte ich sie schließlich nach Hause. Ich denke heute, sie bereute es vielleicht, oder hatte auch nur Angst, dass ihre Eltern, die bittere Moralapostel sind, das raus bekommen würden.

Auf dem Rückweg traf ich meinen damals besten Freund und Saufkumpan und dessen Freundin, und wir verbrachten den Nachmittag zusammen. Da es November und damit kalt war, und keiner Geld hatte, überlegten wir gegen Abend, dass wir zu einer gemeinsamen, mir bis dahin unbekannten Freundin der beiden fahren sollten. Dort haben wir dann kräftig gesoffen und gekifft, und nach 3 Stunden sind mein Kumpel und seine Freundin abgehauen. Da um diese Zeit kein Bus mehr fuhr, bot sie mir ihre Couch zum Schlafen an. Naja, jedenfalls habe ich bei dem Mädchen übernachtet und es kam zum Sex. Ich beichte also, dass ich es hingebracht habe, meine damalige Freundin 16 Stunden nach der Entjungferung zu betrügen. Das Gesicht, als ich es ihr gebeichtet habe, werde ich niemals vergessen. Ich war und bin nicht stolz darauf. Sie hat zwar erst drei Wochen später Schluss gemacht, aber der Grund war schon mein Fremdpoppen, das war natürlich weg. Aber das war längst noch nicht alles, denn kurz darauf zeigten ihre Eltern mich wegen Vergewaltigung an, was jedoch nie über ein Verhör hinaus kam, da sie ganz klar aussagte, dass alles einvernehmlich gelaufen war.


Ihre Eltern hassten mich einfach, weil ich eine negative Vergangenheit hatte, und sie solchen "Verbrechern" keine Chance gaben. Mir wurden auch von Unbekannten Droh-SMS geschickt und ich hatte Anrufe auf der Mailbox, dass man mich umbringen wolle. Meiner Mutter wurde am von ihrer Mutter gesagt, dass sie eigentlich gar keine Kinder hätte haben dürfen, da sie unfähig sei, diese zu guten Menschen zu erziehen, daher hätte man sie am besten sterilisiert. Meine Mutter ist nicht auf den Mund gefallen, aber auf eine solche Unverschämtheit fiel selbst ihr nichts mehr ein. Eine Gegenanzeige wegen Beleidigung und Nötigung kam aber nie vor Gericht. Jedenfalls, seitdem habe ich nie wieder eine Frau betrogen, denn so einen Schmerz auf ihrem Gesicht will ich nie mehr sehen müssen. Und lügen will ich auch nicht, also wäre verschweigen für mich nicht drin. Manchmal denke ich nach, was wohl aus uns geworden wäre, denn wir passten wirklich gut zusammen, und hätte ich sie aus den Klauen ihrer Eltern befreien können, wäre sie eine liebe, selbstbewusste junge Frau gewesen. Ich war jung und dumm.

Beichthaus.com Beichte #00028285 vom 09.11.2010 um 05:32:30 Uhr in Augsburg (43 Kommentare).

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Misslungene Hilfe

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Falschheit Falschheit Selbstverletzung Verzweiflung WG

Hiermit möchte ich (m/27) etwas beichten, dass mich schon seit Monaten sehr belastet und mich in eine tiefe Depression gestürzt hat. Ich war bis vor 2 Monaten noch mit meiner Freundin zusammen, die ich sehr gern mochte, die jedoch letztendlich in gewisser Weise der Auslöser des Ganzen war. Alles begann vor 8 Monaten. Ich hatte einen Mitbewohner, der aus Mangel an Frauen derart depressiv wurde und immer mehr einen Frauenhass entwickelte und das wiederum die Sache nur weiter erschwerte, und somit in einen Strudel aus Nichts führte. Er war mit 26 noch Jungfrau und hatte erst eine positive Erfahrung mit einer Frau gesammelt. Er war derart entschlossen, Selbstmord zu begehen, dass ich mich in meiner Pflicht sah etwas dagegen zu unternehmen! Wenn jemand Dir genaustens seinen Selbstmord beschreibt, wie er E605 einwerfen will und dann von einer 50m hohen Brücke springen möchte, um die Wahrscheinlichkeit des Todes auf quasi 100% zu erhöhen, dann weißt Du, dass Du nicht in irgendeinem Film bist. Ich beschloss ihn auf einer Datingseite anzumelden und gar nicht erst seine Depression und seine Hoffnungslosigkeit zu verschleiern, sondern genau damit auf die Frauenwelt zuzugehen. Ich wollte nicht nur den Erstkontakt herstellen, sondern auch die Kommunikation übernehmen, um eine Frau schon soweit zu bekommen, dass sie ihm wenigstens eine ernste Chance gibt, und nicht schon nach 5 Minuten ihn zum netten Kumpel degradiert. Das Problem war nicht, dass er so scheiße aussah (er sah eigentlich ok aus), sondern, dass er viel zu nett war und ein Sonderling, aber wie gesagt ein sehr liebenswürdiger, der Geschichten unglaublich gut erzählen konnte und aufgrund dessen oft Mittelpunkt von Hauspartys war. Ich wusste, dass nur sehr wenige Frauen auf so ein negatives Profil ansprechen würden, und dass ich nicht ewig Zeit hatte. Es hat "ihn" auch eine angeschrieben, die offensichtlich an einem Helfersyndrom oder Ähnlichem litt. Wir schrieben uns dann immer öfter. Ich hatte ihm bis dahin nichts erzählt und auf seine Anfragen hab ich ihn bewusst belogen, da ich ihm die Überraschung seines Lebens bereiten wollte.

Das ging dann eine Woche so, in der wir uns recht intensiv schrieben. Aus meinen anfänglichen Antworten, die noch auf einen Freund gemünzt waren, wurden immer mehr Antworten, die ganz klar mich beschrieben. Womit ich allerdings überhaupt nicht rechnete, waren die Gefühle, die plötzlich bei mir entstanden. Als ich dann realisierte, in welcher Zwickmühle ich stand, bekam ich ein richtig schlechtes Gewissen. Ich hab damit allerdings nicht aufgehört und nach einer weiteren Woche traf ich sie dann tatsächlich und da sah ich keine Möglichkeit aus der Sache raus zu kommen. Ich verliebte mich in sie und wir kamen zusammen. Ich konnte das alles geheim halten und er bekam nichts davon mit. Einen Monat später verwirklichte er genau das, was er mir so detailliert beschrieben hatte. Von da an ging es mit der Beziehung schlagartig bergab und ich trennte mich eine Woche später von ihr. Das Resultat sind zwei unglückliche Menschen und ein Toter, der womöglich glücklich sein könnte. Das habe ich bisher noch Niemandem erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00028262 vom 04.11.2010 um 01:01:57 Uhr (47 Kommentare).

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Meine Nachtwanderung

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Drogen Waghalsigkeit Vandalismus Peinlichkeit Last Night

Meine Nachtwanderung
Mir ist mit 16 etwas ganz peinliches passiert. Da ich mein Zimmer oben am Dachboden hatte und bei uns öfters mal das Licht im Treppenhausflur nicht funktioniert, beschloss ich, mich für solche Fälle in Zukunft auszurüsten und mir eine Taschenlampe zu kaufen. Mutti hatte Einsicht und gab mir darauf hin Geld. Ich fuhr danach mit dem Bus in den nahe gelegenen Baumarkt und kaufte mir eine gute, handliche LED-Taschenlampe von MAG-Lite. Wie das immer so ist, will man seine neue Errungenschaft immer gleich ausprobieren. Ich weiß nicht mehr genau was mich zu diesem Entschluss bewogen hat, aber ich bildete mir auf einmal ein, ich müsste eine nächtliche Wanderung im Wald machen. Um noch eins drauf zusetzen und dem Ganzen noch den gewissen Thrill zu geben, baute ich noch einen Joint. Ohne meinen Eltern Bescheid zu sagen, zog ich mir warme Klamotten und gutes Schuhwerk an, und verließ gegen 19 Uhr das Haus. An diesem Donnerstag Abend nieselte es und es war nur Halbmond, also man könnte sagen ideale Voraussetzungen um die Taschenlampe auf Herz und Nieren zu prüfen.


Ich ging mit dem Joint in der Hand von unserem Haus, dass in einem abgelegenen Dorf liegt und an ein Waldgebiet grenzt, immer weiter ohne ein genaues Ziel in den Wald hinein. Die Taschenlampe war wirklich ihre 20 Euro wert. Sie leuchtete weiträumig und war super hell. Doch dann geschah das Unfassbare. Als ich wieder zurück gehen wollte, wurde die Taschenlampe aus irgendeinem Grund immer schwächer und gab dann letztendlich den Geist auf. Hektisch betätigte ich mehrmals den Ein- und Ausschalter, aber es tat sich nichts. Da ich total stoned und es stockfinster war, bekam ich erstmals in meinem Leben Panik. Mir war dann bewusst, dass ich total die Orientierung verloren hatte. Ich beschloss in irgendeine Richtung immer geradeaus zu gehen, in der Hoffnung zügig in irgendeinem Nachbardorf oder im Idealfall in meinem Dorf herauszukommen. Gott sei Dank hatte ich das Feuerzeug für den Joint noch dabei und somit noch ein wenig Licht. Mein Handy lag zu Hause beim Aufladen - toll! Der Regen wurde heftiger und ich war mittlerweile schon klitschnass und fror. Nach gefühlten drei Stunden kam ich dann in einer mir nicht bekannten Wohnsiedlung raus. Erleichtert suchte ich irgendwo schnell einen Unterschlupf. Von der Straße aus sah ich in einem Garten ein Gewächshaus. Ich kletterte über den Zaun und schnurstracks zum unversperrten Gewächshaus. Erstmal in Sicherheit wiegend zog ich mir meine nassen Klamotten aus. Irgendwann war mir bewusst, dass ich dort übernachten müsste. Später bekam ich dann wegen des Kiffens voll den Heiß-Hunger. Ich pflückte die ganzen restlichen Tomaten und Gurken ab und aß sie. Als ob das noch nicht genug gewesen wäre, musste ich kurz danach auch noch dringend scheißen. Ich pfefferte dem Inhaber des Gewächshauses dann noch einen riesigen Kackhaufen aufs Gemüsebeet und wischte mir den Arsch mit den großen, rauhen Blättern der Gurkenstaude ab. Das Thema Schlafen in diesem Gewächshaus hatte sich dann erledigt. Ich zog mich wieder an, verließ das Gewächshaus und ging zur Straße zurück. Ich beschloss, bei irgendjemanden zu klingeln, mich des Standorts zu erkundigen und um ein Telefonat zu meinen Eltern zu bitten, dass sie mich doch bitte an der angegebenen Adresse abholen sollen. Diese nette Familie gewährte mir dann auch das Telefonat und machte mir in der Zwischenzeit sogar eine Tasse Tee, während ich erzählte, wie es zu meiner Situation kam. Ich konnte erstmals wieder ein bisschen lächeln. 20 Minuten später (es war mittlerweile schon gegen Mitternacht) klingelte es bei der Familie. Meine besorgte Mutter war da um mich abzuholen. Ich bedankte und verabschiedete mich. Meiner Mutter erzählte ich ebenfalls die Geschichte (natürlich ohne das Gewächshaus) und beteuerte, dass ich nie wieder ohne vorher Bescheid zu sagen sowas machen werde. Es hat sich übrigens herausgestellt, dass die MAG-Lite einen technischen Defekt hatte und ich eine Ersatz-Taschenlampe bekam. Ich beichte hiermit und entschuldige mich dafür, dass ich dem Besitzer des Gewächshauses sein ganzes restliches Gemüse weggefressen und ihm dann auch noch einen Abschieds-Haufen hinterlassen habe. Vielleicht kann man ihn ja noch als Dünger verwenden. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028257 vom 01.11.2010 um 19:04:49 Uhr (33 Kommentare).

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Poster Manie

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Betrug Habgier Shopping Internet

Ich (m/21) habe auch mal was zu beichten. Vor knapp zwei Jahren gab es in einer großen Online Digitaldruckerei eine Aktion. Man konnte sich, den Geschenkcode vorausgesetzt, völlig kostenfrei Poster im Format 40x30cm bestellen. Sogar die Versandkosten wurden übernommen, sodass dieses Poster völlig kostenfrei Zuhause ankamen. Ich habe dann probiert ob der Code mehrmals mit der gleichen Adresse funktioniert und das hat er. Über mehrere Monate hinweg habe ich am Tag bis zu fünf Poster an mich schicken lassen, die ich dann gewinnbringend wieder in einem berühmten Onlineauktionshaus verkauft habe. Über die Zeit habe ich so knapp 200 Poster dort bestellt ohne einen Cent zu bezahlen und gutes Geld damit verdient. Der Postbote hat irgendwann auch aufgehört Fragen zu stellen was die ganzen Kartonrollen sollen. Diese Aktion war aber zeitlich limitiert, denn sonst hätte ich mich bestimmt schon selbstständig gemacht damit.

Beichthaus.com Beichte #00028245 vom 28.10.2010 um 01:33:11 Uhr (17 Kommentare).

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