Nachsitzen

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Masturbation Wollust Schule Bern

Vor vielen Jahren, so zwischen der 6. und der 8. Klasse, musste ich mal wieder nachsitzen. Der Lehrer gab mir einen Text, den ich abschreiben sollte. Nach circa 20 Minuten war ich damit fertig und begann mich zu langweilen, da ich, von ein paar Putzfrauen abgesehen, völlig alleine in der Schule war. Also habe ich mich in den großen Wandschrank gestellt und mir dort einen runtergeholt. Meine einzige Sorge war, wie ich im Fall der Fälle der Putzfrau erklären könnte, was ich im Schrank verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00028428 vom 21.12.2010 um 18:47:48 Uhr in Bern (13 Kommentare).

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Stickbombe

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Dummheit Falschheit Lügen Schule Geratskirchen

Ich (m/21) habe im Alter von 15 Jahren zusammen mit einem Kumpel etwas selten dämliches auf der Toilette unseres Gymnasiums angestellt. Wir hatten uns Stinkbomben bestellt - diese Tüten in denen sich ein kleiner Wasserbeutel befindet, welchen man durch Druck zum Platzen bringen muss. Wir hatten die glorreiche Idee, diese an besagtem Ort hochgehen zu lassen. Diese setzten wir in der großen Pause auch prompt in die Tat um. Mein Kumpel aktivierte also die Stinkbombe und warf sie in eine Klokabine. Da sie jedoch anscheinend nicht platzen wollte, war ich genötigt draufzutreten. Der Knall war komischerweise vergleichbar mit dem eines Kanonenschlags an Silvester. Das Ganze beobachteten leider ein paar jüngere Schüler der 6. Klasse. So langsam machte sich auf dem Klo ein recht übler Gestank nach faulen Eiern breit. Jedenfalls dachten wir coole Aktion und nach der Pause ging wieder jeder in seinen Unterricht.


Mitten in meiner Deutschstunde klopfte es jedoch an die Tür und der stellvertretende Schulleiter sowie ein weiterer Studiendirektor betraten den Raum. "Wir wollen wissen, ob hier jemand Stinkbomben schmeißt!" lautete die Frage des stellvertretenden Schulleiters. Ich sagte natürlich kein Wort. "Dann holen wir jetzt zwei Schüler herein, die den Übeltäter identifizieren können!" Dann betraten zwei der kleinen Petzen den Raum, welche uns in der Pause beobachtet hatten. "Ja der im weißen T-Shirt wars!" sagte der eine sofort. Damit war ich geliefert. Meinen Kumpel hatten sie auch schon erwischt und mir wurde gesagt, dass wir zur Strafe den Eingangsbereich der Schule für einen Besuch des Bürgermeisters säubern müssten. Weiterhin sollte ich einen Brief von meinen Eltern mitbringen, dass ich sie über meinen Streich informiert habe. Jeder denkt, jetzt ist die Geschichte zu ende, aber das Beste kommt noch. Abends zu Hause dachte ich etwas nach, dass es vielleicht doch etwas komisch ist, einen Brief meiner Eltern mitzubringen, dass sie Bescheid wissen. Der wäre selbstverständlich schnell gefälscht gewesen. Eher kam ich auf den Gedanken, dass der Lehrer bestimmt anrufen wird. Folglich sagte ich meinem jüngeren Bruder (er wusste über den Vorfall Bescheid), er soll ans Telefon gehen, falls es klingelt. Falls einer der Lehrer dran ist, soll er sagen, dass nur sein Vater zu Hause ist und es mir geben.
Eine Minute später klingelte dann auch prompt das Telefon. Ich hörte nur meinen Bruder "schönen guten Abend" und "ja, mein Vater ist da" sagen, woraufhin ich auch schon das Telefon in der Hand hatte. Es war natürlich der Studiendirektor, welcher meinen Eltern von ihrem schlimmen Sohn berichten wollte. Er kaufte mir tatsächlich die ganze Nummer ab und hat wirklich nicht gemerkt, dass ich gar nicht mein Vater bin (unsere Stimmen sind sowieso sehr ähnlich). Er faselte 5 Minuten irgendetwas, dass mein Sohn eigentlich nicht auffällig ist und wohl einen infantilen Rückfall hatte. Als das Gespräch schließlich beendet war, fiel mir ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Allerdings zitterte ich noch mehrere Monate, da der Studiendirektor der Nachbar meines Großvaters war und auch meine Eltern ein wenig kannte. Zum Glück kam das Ganze jedoch nie zur Sprache.

Beichthaus.com Beichte #00028421 vom 20.12.2010 um 15:33:11 Uhr in Geratskirchen (13 Kommentare).

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Der Fetischist in unserer WG

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Fetisch Boshaftigkeit Rache WG Neuss

Der Fetischist in unserer WG
Ich (w/24) wohne in einer WG mit meiner besten Freundin und ihrer jüngeren Schwester. Die jüngere Schwester hat einen Freund, den sie auch ziemlich oft vorbei bringt und der oft an den Wochenenden bei uns übernachtet. Der Freund ist an sich ganz nett, wenn er nicht einen nervenden Fetisch hätte. Anscheinend steht er auf Füße, Socken und Schuhe. Er hat es zwar nie offen gesagt, aber mir ist schon oft aufgefallen das er im Sommer wenn wir Barfuß waren oft Fotos von uns machte und ständig auf unsere und meine Füße schaute.
Vor ein paar Wochen bin ich Nachts aus meinem Zimmer um in die Küche zu gehen und ich sah ihn, wie er gerade einen Schuh von mir auf den Boden legte. Er hatte anscheinend an diesem gerochen, tat aber so als ob er sich vergriffen hatte und seinen Schuh suchte. Daraufhin prägte ich mir die Position meiner Schuhe ein und bemerkte oft nach seinen Besuchen, dass diese verrutscht bzw. anders standen. Ich wollte mir gar nicht vorstellen was er damit so macht außer daran zu riechen.

So habe ich dann vor ein paar Wochen über das Internet heimlich Knoblauchspray besorgt und es in meine ausrangierten Schuhe gesprüht. Der Gestank war so stark, dass ich mich beim sprayen fast übergeben musste und die Schuhe erst ein paar Stunden auf dem Balkon stellte bevor ich sie wieder an ihren Stammplatz legen konnte. Es scheint aber gewirkt zu haben, denn es dauerte nicht lange bis er mitten in der Nacht auf einmal würgend durch den Flur ging. Seiner Aussage nach natürlich nur weil er "zu viel getrunken hatte". Ich hoffe seitdem ist dieser Spuk vorbei. Die Schuhe habe ich direkt danach weggeworfen.

Beichthaus.com Beichte #00028419 vom 19.12.2010 um 15:03:16 Uhr in Neuss (27 Kommentare).

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Macaroni mit Scampi in Weißweinsauce

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Boshaftigkeit Ernährung WG Dating Innsbruck

Ich (m/26) lebe mit zwei Kommilitonen in einer WG und koche leidenschaftlich gern. Letztens hatte mein Mitbewohner ein Date. Er war sichtlich euphorisch, aber auch sehr nervös. Ich bot ihm an, für ihn eine kleine Mahlzeit zu zaubern, da ich leidenschaftlich gerne und wie mir oft genug bestätigt wurde, sehr gut koche. Aufgrund der Tatsache, dass sich mein lieber Mitbewohner einen kleinen Schnupfen eingefangen hatte, beschloss ich, einen teuflischen Plan durchzuführen. Ich zauberte für ihn ein köstliches Mahl bestehend aus Macaroni, Scampi, Champignons mit Zwiebeln, dazu eine sahnige Weißweinsauce. Allerdings verschwieg ich ihm, dass ich zwei komplette Knoblauchzehen mit in die Bratpfanne gab. So kaute er doch tatsächlich zwei frische Wochenmarkt-Knoblauchzehen durch, bedankte sich für das Essen und verschwand auch sogleich zu seinem Date. Nachdem sich hinter ihm die Tür schloss, brach ich vor Lachen und Schadenfreude zusammen, um es im gleichen Augenblick wieder zu bereuen. Naja, nun war es eh zu spät. In freudiger Erwartung stand ich wie zufällig in der Küche, als er drei Stunden später wieder auftauchte. Auf meine verstohlene Frage, wie es denn war, antwortete er nur kurz mit "gut". Leider habe sie seinen Kussversuch verweigert. Doch - oh Wunder - sind die Beiden mittlerweile ein Paar. Und ich bilde mir ein, dass ich irgendwie dazu beigetragen habe. Immerhin haben sie später mal ihren Kindern was zu erzählen, wenn es mal so weit kommt.

Beichthaus.com Beichte #00028400 vom 14.12.2010 um 18:31:22 Uhr in Innsbruck (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vereist

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Vereist
Ich möchte einen Fall akuter Dummheit verbunden mit einem dämlichen Zufall beichten. Gestern Abend, nach dem Sport, ging ich mit einem Kumpel zu seinem Auto. Man bedenke, dass es zurzeit hierzulande eher kalt ist. Wir standen also vor seinem Wagen, ich war bereit einzusteigen, als er auf einmal bemerkte, dass er die Tür nicht öffnen konnte. Naheliegender Verdacht: Das Schloss ist eingefroren. Das extra mitgenommene Enteisungsspray lag natürlich im Kofferraum. Er versuchte ein paar Minuten lang geduldig den Schlüssel zu drehen, ohne Resultat, während ich bibbernd ohne Jacke danebenstand. Schließlich entschieden wir uns Hilfe zu holen, er eilte in die Halle ein Feuerzeug zum Erwärmen des Schlüssels zu organisieren, ich hockte mich vor das Schloss, hauchte dagegen und rieb mit meinen Händen über den Türgriff. Vermutlich ein Bild für die Götter. Jedenfalls tauchte er nach einiger Zeit in Begleitung eines Mannschaftskameraden samt Feuerzeug auf. Wir erhitzten den Schlüssel mehrfach, bis er sich im Schloss drehen ließ. Doch die Tür ging nicht auf. Der Schlüssel überdrehte nur. Das Auto dieser Baureihe hat nur ein Schloss an der Fahrertür und den Schlüssel mit dem Funksender hatte seine Freundin zu Hause.

Leichte Panik kam auf, bis unser Mannschaftskamerad anbot, uns trotz eines Umwegs von zehn Kilometern nach Hause zu fahren. In genau dem Moment kam ein Aufschrei: "Scheiße Mann, das ist das falsche Auto!" Wir haben 15 Minuten lang versucht, das baugleiche Modell des Wagens meines Kumpels zu knacken, das auf seinem Stammparkplatz stand. Sein Auto stand ausnahmsweise eine Reihe weiter, selbstverständlich mit komplett eisfreiem Schloss. Gut, dass wir nicht auch noch auf die Idee gekommen sind, den ADAC zu rufen.

Beichthaus.com Beichte #00028366 vom 03.12.2010 um 14:01:27 Uhr (11 Kommentare).

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