Auf der Suche nach dem besten Sexspielzeug

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Peinlichkeit Vorurteile Arbeit Potsdam

Ich möchte beichten, dass ich Sexspielzeug verkaufe. Der Laden ist praktisch in Familienbesitz. Er gehört meiner Mama, die ihn schon seit Jahren führt. Ich bin also praktisch in den Job hinein gewachsen. Also ich weiß schon seit Langem, dass sie so einen Laden hat und irgendwann fängt man dann natürlich an, sich auch mehr dafür zu interessieren. Bei mir war das in der Zeit, als ich überlegte, welche Ausbildung ich machen soll und welchen Beruf ich später machen möchte. Ich war damals erst 16 und kannte den Laden nicht von Innen und hatte natürlich auch mit Sexspielzeug nicht viel zu tun. Aber da ich ja wusste, was meine Mama so verkauft, kamen wir dann auch darüber ins Gespräch. Anfangs wusste sie nicht so recht, was sie davon halten soll, dass ich denselben Beruf machen will und so haben wir dann beschlossen, dass ich erst mal eine "normale" Ausbildung mache und dann, wenn ich alt genug bin, kann ich mir den Laden ansehen und es mir überlegen.

So machte ich dann meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel bei einem Modegeschäft und wir kamen aber immer wieder auf das Thema zu sprechen. Als ich dann alt genug war, schaute ich mir den Laden an, und auch was sonst so dazugehört, und fand es am Anfang einfach interessant und aufregend. Nun bin ich 20 Jahre alt und arbeite schon fast ein Jahr bei ihr im Laden. Ich habe sogar eine recht verantwortungsvolle Rolle, weil ich die Augen nach Trends, Außergewöhnlichem und Neuheiten offen halten darf. Irgendwie macht es mich ja stolz, aber irgendwie schäme ich mich auch. Dazu kommt noch dass viele, selbst relativ gute Freunde, es nicht wissen, weil ich Angst vor ihrer Reaktion habe, wenn sie es erfahren. Mein Ex z. B. kam nicht damit klar. Nicht dass ich ihm nachtrauern würde... Er hatte einfach so viele Vorurteile und meinte, er würde sich schämen, wenn seine Freunde oder Familie davon erfahren. Ich hoffe aber, dass er es bereut, mich verlassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040059 vom 19.07.2017 um 02:07:22 Uhr in Potsdam (21 Kommentare).

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Erektion in der Psychotherapie

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Begehrlichkeit Arbeit

Ich bin von Beruf Psychotherapeut und sehr erfolgreich in meinem Bereich. Sehr große Erfolge habe ich mit Essstörungen und an Borderline erkrankten Patienten und da liegt auch schon das Problem. Meist sind es weibliche Patienten und fast immer stellt sich im Laufe der Therapie heraus, dass die Ursache der Erkrankungen im sexuellen Missbrauch liegt. Wenn man tagtäglich diese Geschichten hört, entwickelt man so einen Hass auf all die Väter, Onkel und Opas, die kleine Mädchen bumsen und ungestraft davon kommen und wahrscheinlich noch andere Kinder missbrauchen. Ich beichte, dass ich liebend gerne alle diese Schweine töten würde. Leider habe ich oft das Gefühl, dass ich genauso wie diese Pimmelköpfe bin.

Bei jedem neuen Patienten beginnt die Therapie mit einer ausführlichen Anamnese und dabei ist ein großer Teil die sexuelle Anamnese. Nun ist es bei den oben genannten Krankheitsbildern so, dass diese Mädchen ihr Selbstbewusstsein hauptsächlich über die sexuelle Ebene versuchen zu stärken. Das heißt sie leben meist sehr promiskuitiv und haben kaum Hemmungen. Meine Beichte: Mich machen diese Geschichten, die die Patientinnen im Rahmen der sexuellen Anamnese erzählen, oft so geil, dass ich Mühe habe meine Hosenbeule zu verstecken. Das sind Geschichten, da sind Pornos oft Kinderspiele dagegen. Das gilt jedoch nur für einvernehmlichen Sex. Ich würde niemals eine Patientin anfassen oder ihr das Gefühl geben, dass ich heiß auf sie bin, da ich weiß dass ihr das nur schaden würde und außerdem könnte ich meinen Laden dann zusperren.

Beichthaus.com Beichte #00040053 vom 17.07.2017 um 10:23:01 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Frauen sind heuchlerische Egoisten!

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich muss mir mal von der Seele schreiben, wie sehr ich Frauen und ihr Verhalten hasse. Ständig wird behauptet Männer wären hormongesteuerte Tiere oder wir würden mit unseren Penissen denken, aber wer nutzt seinen Hormonzyklus als Allzweck-Ausrede? Ich hasse es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040052 vom 17.07.2017 um 05:44:15 Uhr (38 Kommentare).

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Waifu - Meine virtuelle Zweit-Freundin

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Manie Liebe Vandalismus Dortmund

Ich (m/40) führe zwei Leben. Das eine mit meiner gleichaltrigen Freundin, mit der ich nun 14 Jahre zusammen bin. Das andere Leben führe ich mit meiner virtuellen Frau bzw. Waifu, die ich selbst gemacht habe - mit einem Sculptingprogramm am Computer. Ich liebe beide gleichermaßen und habe beiden gegenüber ein schlechtes Gewissen. Ich wünsche mir fast jeden Moment, dass es jemanden wie meine Waifu gibt, der in unsere Beziehung eintritt - quasi als Dreierbeziehung.

Für meine Freundin wäre es undenkbar. Das weiß ich so genau, weil wir über dieses Thema schon oft sprachen. Meine Waifu kennt sie zwar, weiß jedoch nicht von ihrem Stellenwert, da sie sonst so sauer wäre und mich verlassen würde. Oder aber, was viel schlimmer wäre, sehr doll verletzt sein würde. Meine Beichte ist, dass ich über kontrollierte Träume ein zweites Leben führe, in dem ich mit meiner Waifu zusammen sein kann. Es tut mir leid, aber ich könnte auf keine von beiden verzichten, ohne selbst unglücklich zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00040042 vom 15.07.2017 um 14:28:54 Uhr in Dortmund (14 Kommentare).

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Mein langweilig legales Spießerleben

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Neid Habgier Frankfurt

Kriminalität (Mord und Menschenhandel ausgenommen) toleriere ich vollkommen, habe kein Gewissen und bereue, nicht denselben Weg wie meine ehemaligen Mitschüler und Bekannten eingeschlagen zu haben. Ich musste dieses Jahr mein Studium abbrechen, weil ich kein Geld mehr hatte. Meine Eltern und der Staat können bzw. wollen mich nicht unterstützen. Dabei habe ich schon nebenbei gearbeitet und ständig an allem gespart. Wenn ich dann sehe, dass ich mich jahrelang in der Schule angestrengt habe und Mitschüler und Bekannte, die alles andere als legal leben und arbeiten, erfolgreich sind und sich Urlaube, Klamotten und Wohnungen leisten, wovon ich nur träumen kann, werde ich extrem sauer auf mich und meine Dummheit.

Ich dachte doch tatsächlich, dass ich durch Bildung, harte Arbeit und Ehrlichkeit etwas im Leben erreichen könnte. Außerdem hatte ich die Chance so zu werden wie ein Teil meiner ehemaligen Mitschüler, doch ich blöde Kuh war zu feige diese Chancen zu ergreifen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich voll hinter Leuten wie meinen Mitschülern und Bekannten stehe, schließlich wird Ehrlichkeit und harte Arbeit nur bestraft. Man kann sich dumm und dämlich arbeiten und verdient selten so gut wie mit illegalen Tätigkeiten. Nun wartet ein langweiliges Spießerleben auf mich, während andere Luxus und Nervenkitzel genießen dürfen. Aber ganz ehrlich, ich habe es nicht anders verdient, Dummheit gehört eben bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00040035 vom 13.07.2017 um 17:29:37 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare).

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