Abfuhr für Gold Digger Girls

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Betrug Boshaftigkeit Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/27) bin asexuell. Kein Witz. Ich habe es so mit in der Pubertät festgestellt, dass ich irgendwie kein Spaß an Frauen habe, geschweige denn mich sexuell an ihnen erfreuen kann. Ich hatte zwei ernsthafte Beziehungen zu wundervollen Frauen, die wirklich sehr nett und attraktiv waren. Dennoch konnte ich ihnen nicht geben, was sie wollten/brauchten. Sex hatte ich auch schon, aber es war eine Qual und widerlich für mich. Wie auch immer; vor zwei Jahren habe ich mein Studium abgeschlossen, verdiene fast einen sechsstelligen Betrag jährlich, fahre ein teures Auto, lege Wert auf Mode und sehe zudem auch noch recht gut aus, ohne eingebildet klingen zu wollen. Aber ich bin einfach für viele Frauen der Traum von einem Mann, wäre da nicht meine Asexualität. Nun zu meiner Beichte: Ich gehe seit mehr als einem halben Jahr in Discos, lasse den Macho raushängen, spendiere jungen Damen Drinks und prahle mit meinem Geld und dem Auto. Das ist überhaupt nicht meine Art, aber es macht mir unglaublich viel Spaß, diesen Gold Digger Mädchen und Schankdirnen eine kleine Lektion zu erteilen.

Wenn eine Dame mir Andeutungen macht, dass sie die Nacht bei mit verbringen möchte, nehme ich das gerne an. Ich mache sie dann immer sehr heiß auf Sex, wenn wir aber dann bei mir in der Wohnung sind, verteile ich immer Abfuhren: ich furze laut im Bett, erzähle ihnen, dass ich keusch lebe oder schlafe sofort ein oder stelle mich schlafend. Noch nie war eine der Damen am nächsten Tag noch so nett oder wollte sich wieder mit mir treffen - irgendwie verständlich, dennoch bin ich sehr verwundert, wie viele Frauen nur gevögelt werden möchten und das noch von den größten Arschlöchern. Mir tut es leid, dass ich so manches Ego einer der besagten Damen geknickt habe, aber mein neuer Sport macht mir so viel Spaß, dass ich einfach nicht damit aufhören kann.

Beichthaus.com Beichte #00031079 vom 26.04.2013 um 04:57:01 Uhr (28 Kommentare).

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Aussehen wie ein Fußballprofi

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Falschheit Eitelkeit Last Night Sport

Aussehen wie ein Fußballprofi
Ich (m/23) sehe einem Fußballnationalspieler von Borussia Dortmund verblüffend ähnlich. Dass ich Ähnlichkeiten mit dem Spieler hätte, habe ich schon seit ein paar Jahren immer mal wieder gehört, seit dieser berühmter wurde. Allerdings habe ich damals noch ungefähr 20 Kilo mehr auf den Rippen gehabt, so dass wohl niemand auf die Idee gekommen wäre, mich mit einem Profisportler zu verwechseln. In den letzten Monaten habe ich aber meine Ernährung umgestellt und außerdem mehr Sport gemacht. Mit jedem Kilo, das ich dadurch bedingt verloren habe, kam es häufiger vor, dass mich wildfremde Menschen für den Fußballer hielten und Fotos oder Autogramme von mir haben wollten. Natürlich habe ich die Leute immer darüber aufgeklärt, dass ich nicht der echte bin. Vor ein paar Tagen aber sprach mich in einer Disco eine unglaublich gut aussehende Frau an und bot schon nach wenigen Minuten an, dass wir den Abend gemütlich bei ihr ausklingen lassen könnten. Erst als wir im Taxi waren und zu ihr fuhren, wurde mir klar, dass sie mich tatsächlich für den Fußballer hielt, weil sie erzählte, dass sie mich dieses Jahr schon live im Stadion gesehen hätte. Eigentlich hatte ich mir mal selber vorgenommen, dass ich diese Ähnlichkeit nicht ausnutzen würde, aber sie war echt sexy und ich bin auch nur ein Mann.

Es kam, wie es kommen musste und wir hatten mehrfach Sex in dieser Nacht. Am nächsten Morgen wurde ich unsanft durch eine schallende Ohrfeige geweckt. Sie stand laut schluchzend vor mir, mit meinem Personalausweis, der natürlich meinen echten Namen enthielt, in der Hand. Sie warf mich in Unterwäsche aus ihrer Wohnung und schmiss mir klischeehaft meine restlichen Kleider durch ein Fenster nach draußen. Ich beichte, dass ich es nicht bereue, diese promi-geile Tussi ausgenutzt zu haben. Stattdessen bin ich noch am selben Tag zum Friseur und habe mir noch den gleichen Bart und die gleiche Frisur wie mein "Zwilling" verpassen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031054 vom 19.04.2013 um 18:22:18 Uhr (41 Kommentare).

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Das Spiel mit der Alarmanlage

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Boshaftigkeit Auto & Co. Nachbarn Kinder Illschwang

Das Spiel mit der Alarmanlage
Als ich noch ein Junge von vielleicht zwölf Jahren war, bezog eine Familie unser leerstehendes Nachbarhaus. Der Familienvater gehörte zu der wohl unangenehmsten Form Mann: klein, eklig, jähzornig und cholerisch. Seine Frau war eine typische Nageltante, deren Fingernägel und Schminke im Gesicht ihr über alles gingen. Warum die Familie nun ausgerechnet unseren Ort (800 Seelen) ausgesucht hat, verstehe ich bis heute nicht. Zum Glück haben sie auch nur ein paar Jahre in der Nachbarschaft gewohnt. Der Vater brauchte, vielleicht aufgrund seines wenig beeindruckenden Äußeren, das Statussymbol Auto. Das ist an und für sich nichts Schlimmes, jedoch war er so dumm, eine Alarmanlage zu installieren. Auf unserem Dorf war das eine Neuerung, die niemand zuvor gesehen, beziehungsweise gehört hatte und selbst die Dorfbewohner, die sich einen großen Wagen leisten konnten und dies auch taten, verzichteten wohlweislich auf eine Alarmanlage. Denn diese war für einen Jungen von zwölf Jahren mit seinen Kumpels das beste Spielzeug, das uns ein ganzes Jahr beschäftigte. Entdeckt habe ich es, als die Alarmanlage durch Zufall anging, vielleicht durch einen Vogelschiss und die ganze Nachbarschaft aus den Betten trieb. Der Alarmton war nicht nur laut und schrill, er ging bis ins Mark. Ist es denn verwunderlich, dass dieses Auto dann zur Zielscheibe jugendlicher Streiche wurde? Da gerade Winter war, versteckten wir uns hinter einer Häuserecke, wo man uns nicht sehen konnte und warfen alle zehn Minuten einen Schneeball auf das Auto. Der Schneeball flog leise in hohem Bogen, platschte auf das Autodach und zerriss einen ruhigen Sonntag in ein Martyrium aus schrillen und ohrenbetäubenden Alarmgeräuschen. Der Mann kam dann immer wie ein tasmanischer Teufel aus der Tür geschossen, glotzte mit irrem, wütendem Blick die Straße hoch und runter und versuchte, den Saukerl ausfindig zu machen. Danach beendete er das Alarmsignal und verzog sich wieder ins Haus.

Wir sahen dann immer vom Versteck aus, wie er am Fenster schaute. Wir warteten, bis er kurz verschwunden war und schon flog der nächste Schneeball. Wir brachten unser Treiben manchmal ganz schön auf die Spitze. Als der Frühling kam und wir unsere Fahrräder wieder ausgepackt hatten, sind wir immer am Wagen vorbei gefahren und haben mit der flachen Hand kurz aufs Dach gehauen, um danach wie der Blitz in der nächsten Straße zu verschwinden. Das wurde wie eine Sucht für uns. Von der Schule heimkommen, Ranzen in die Ecke knallen, Fahrrad rausholen und losfahren. Dabei kurz an dem Wagen vorbeifahren und die Alarmanlage zum Klingen bringen. Dass es Kinder waren, hat er schnell herausgefunden und so ist er in die Dorfkneipe marschiert und hat vor allen Anwesenden verkündet, er würde alle strafrechtlich zur Rechenschaft ziehen, die ihre Bälger nicht im Griff hatten. Schwerer Fehler. Die meisten der Anwesenden waren einfache, schwer arbeitende Männer, denen diese Drohung nicht sehr nahe ging. Ich glaube, so schnell hat er noch nie ein blaues Auge gehabt. Nach einem Jahr hat er dann endlich die Alarmanlage komplett abgestellt und schon kam wieder Ruhe in die Straße. Meine Eltern haben mich nie aufgehalten. Mein Vater hatte für Statussymbole nie viel übrig. Ich möchte mich hiermit bei allen Nachbarn unserer Straße für dieses Jahr im Lärm entschuldigen. Ich weiß, dass die meisten das mit Humor gesehen haben, denn niemand verstand den Zweck einer Alarmanlage, besonders nicht in einer Straße, die bei fünf vorbeifahrenden Traktoren schon als vielbefahren gilt und die meisten nicht mal ihre Autos abschließen, geschweige denn ihre Häuser.

Beichthaus.com Beichte #00030914 vom 21.03.2013 um 13:24:35 Uhr in Illschwang (15 Kommentare).

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Die Raucher App

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Sucht Manie Peinlichkeit Hamburg

Ich war Gelegenheitsraucherin und stand an der Kippe dazu, abhängig zu werden. Nun habe ich aber vor einigen Wochen etwas für mich entdeckt, was mir dies erspart, so lächerlich es auch klingen mag. Zufällig bin ich auf meinem Smartphone über eine Zigaretten-App (die eigentlich nur zum Scherz gedacht ist) gestolpert. Man kann sich diese sehr echt aussehende Zigarette (wahlweise auch Zigarre) anzünden und wenn man unten ins Handy reinbläst, wird sie Zug für Zug aufgeraucht, extrem realistisch! Das ist unglaublich entspannend für mich, fast genau wie in echt. Seitdem ich die App nutze, habe ich keine echte Zigarette mehr angerührt. Die Virtuelle dagegen rauche ich so zirka drei bis fünf Mal am Tag. Eigentlich ja gut für mich beziehungsweise meine Gesundheit. Ich beichte aber, dass ich etwas absolut lächerlich Aussehendes mehrmals täglich tue, wofür ich mich abgrundtief schämen würde, wenn es jemand erfahren würde. Und dass ich inzwischen praktisch süchtig danach bin. Ich schreibe dies übrigens von meinem Handy aus und werde mir jetzt sofort wieder eine "anzünden".

Beichthaus.com Beichte #00030477 vom 22.11.2012 um 03:04:47 Uhr in Hamburg (Stresemannstraße) (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Summer Competition

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Lügen Falschheit Stolz Schule

Ich (m) habe beim Aufräumen mein altes Handy wieder gefunden und dabei ist mir eine alte Geschichte wieder eingefallen. Damals war ich 17 und es war kurz vor den Sommerferien, als ein Kumpel mir und ein paar anderen Jungs mit dem Handy irgendwelche Sexgeräusche vorspielte. Er hatte bei einem One-Night-Stand heimlich die Tonaufnahme seines Handys mitlaufen lassen. Mit 17 findet man sowas ja echt geil, deshalb beschlossen die anderen Jungs und ich das auch zu machen. Ich hoffte im Urlaub vielleicht ein Mädel aufreißen zu können. Aber in der Ferienanlage, in der ich mit meinen Eltern gelandet war, gab es irgendwie nur Rentner. Um vor meinen Freunden anzugeben, beschloss ich deshalb das Ganze einfach vorzutäuschen.
Wieder zu Hause schlich ich mich in das Zimmer meines älteren Bruders und durchsuchte seinen Computer, da ich wusste, dass er manchmal heimlich Pornos schaute. Ich fand die Filmchen und kopierte sie auf meinen eigenen Rechner. Dann suchte ich eine Stelle wo eine Frau alleine stöhnte, aber nicht so übertrieben, sonst wäre das zu auffällig gewesen. Ich spielte die Stelle laut am PC ab und ließ die Tonaufnahme des Handys laufen. Natürlich stöhnte ich auch selber mit, sollte ja so klingen als ob ich es mit der Tussi treiben würde. So hatte ich meine Aufnahme. Dann suchte ich im Internet ein Bild von einem hübschen Mädel meines Alters und fotografierte das einfach mit dem Handy ab. Wieder in der Schule spielte ich meinen Kumpels die Aufnahme vor und behauptete, das wäre ich und das Mädchen von dem Foto. Ich hätte sie im Urlaub aufgerissen, wir hätten aber keinen Kontakt, weil sie zu Hause einen Freund hätte, der nicht erfahren sollte, dass sie fremd gegangen ist. Meine Kumpels glaubten mir die Geschichte. Damals waren Fotos und Tonaufnahmen von Handys noch ziemlich grottig, so dass der Schwindel nicht auffiel, mit den heutigen Smartphones würde das wahrscheinlich nicht mehr klappen. Ich beichte also, dass ich mir damals so eine bekloppte Geschichte ausgedacht habe, um vor meinen Kumpels als cooler Aufreißer da zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00030182 vom 18.08.2012 um 18:27:29 Uhr (16 Kommentare).

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